Stabsstelle Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs

Die Stabsstelle „Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs“ erfüllt zwei Aufgaben in der Universität:


Zum einen berät und unterstützt sie das Präsidium bei der Entwicklung und Umsetzung strategischer Prozesse in den Bereichen Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs sowie in Strukturfragen der Forschung und der Forschungsförderung; dies umfasst u.a.

      • Profilbildung und Schwerpunktsetzungen, EU-Strategie Forschung, Integriertes Nachwuchskonzept
      • Strukturbildende Programme, insbesondere Exzellenzcluster, Sonderforschungsbereiche, LOEWE-Zentren und LOEWE-Schwerpunkte
      • Strategische Kooperation mit außeruniversitären Partnereinrichtungen
      • Koordination des Büros der Goethe-Universität in der Hessischen Landesvertretung Brüssel
      • Geschäftsführung der Senatskommission für den wissenschaftlichen Nachwuchs
      • Konzeptionelle Fragen der Forschungsförderung und Forschungsberichterstattung
      • Querschnittsaufgaben

Zum anderen ist die Stabsstelle die zentrale Einrichtung der Goethe-Universität zu Fragen der Forschungsförderung; dies beinhaltet u.a.

      • Information und Beratung zu Förderprogrammen der nationalen, europäischen und internationalen Forschungsförderung
      • Koordination der internen Prozesse bei der Antragstellung
      • hoheitliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Antragstellung
      • Anlaufstelle bei schwierigen Einzelfällen
      • Betreuung der internen Forschungsförderprogramme
                - „Fonds zur Förderung von Verbundprojekten“ 
                - „Nachwuchswissenschaftler/innen im Fokus“ 

Mitarbeiter der Stabsstelle Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs:


Dr. Justus Lentsch

Leiter der Stabsstelle Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs
[Kurzvita]

Dr. Dieter Manthey
Referent für EU und internationale Forschungsförderung
[Kurzvita]

Eva Kammann
Referentin für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Kristina Wege
EU-Referentin

Ellen Diehm und Stefanie Dreyer
Sachbearbeitung Forschungsförderung


Urlaubsbedingte Abwesenheiten im August

Wegen urlaubsbedingter Abwesenheiten im Büro der Stabsstelle Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs bitten wir um die Einplanung von längeren Bearbeitungszeiten bei Vertragsprüfungen und -unterzeichnungen sowie bei der Beratung zu AZA-Anträgen. 

Vielen Dank!


Aktuelle Ausschreibungen in Horizon 2020

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Im europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020 sind aktuell eine Vielzahl von Ausschreibungen für Verbundforschungsaktivitäten sowie Personenförderung geöffnet. Nähere Informationen zu den laufenden Ausschreibungen in 2015 finden Sie hier:

 

Kurzübersicht aktueller Calls in 2015

Alle aktuellen Calls in 2015 mit Links zu den Ausschreibungen


Aktuelle Informationen aus der EU Forschungsförderung

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Open-Access-Finanzierung für Publikationen aus FP7-Projekten

(Stand: 10.06.2015, Quelle: DLR /ERC Newsletter Juni 2015) 

Über das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt “OpenAIRE2020” können zukünftig Open Access-Publikationen aus bereits beendeten Vorhaben des 7. Forschungsrahmenprogramms gefördert werden. Die Pilotmaßnahme „EC FP7 Post-Grant Gold Open Access“ ermöglicht damit auch die Erstattung von Veröffentlichungskosten, die nach Abschluss eines ERC-Projekts entstanden sind. Maximal drei Open Access-Publikationen pro Projekt können gefördert werden. Dabei darf das Projektende bei Einreichung des Antrags auf Kostenerstattung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Die Maximalförderung beläuft sich pro peer-reviewed-Veröffentlichung auf 2000 EUR, pro Monographie auf 6000 EUR.

Weitere Informationen zur Pilotmaßnahme, insbesondere zu den Antragsbedingungen, Antragsunterlagen und Ansprechpartnern/innen finden Sie auf der zentralen Serviceseite des Projekts OpenAIRE2020: https://www.openaire.eu/goldoa/fp7-post-grant/pilot 

Weitere Informationen zu Open Access an der Goethe-Universität finden Sie unter: http://www.uni-frankfurt.de/54800999/Open-Access


Förderfonds Aufbau koordinierter Programme

Der „Förderfonds zum Aufbau koordinierter Programme“ wird in 2015 erneut mit folgender Ausgestaltung ausgeschrieben.

Förderfähig sind Reisekosten zu Koordinationstreffen und Sachkosten (incl. Mittel für Hilfskräfte, Lektorat oder Übersetzung und für ERC-Anträge für Coaching und Interview-Training). Gefördert werden können:

Bis zu 5000 Euro: EU-Verbundforschungsprojekte, ITN, ERA-Net, sonstige größere Verbundprojekte der EU-Forschungsförderung.

Bis zu 5000 Euro: Verbundprojekte der programmorientierten Verbundforschung des Bundes (v.a. BMBF).

Bis zu 2500 Euro: Anträge bei dem Europäischen Forschungsrat (ERC) in den Programmlinien ERC-Starting/Consolidator/Advanced/Synergy Grant (für Antragscoaching und Interviewtraining).

Antragsverfahren:

Einzureichen sind folgende Unterlagen:

  • 1-2-seitige Skizze des Antragsvorhabens;
  • Angabe des Fördergebers und des spezifischen Programms („calls“)
  • Finanzplan über die geplante Verwendung der Mittel.

Über die Anträge entscheidet der Vizepräsident für Forschung unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit der Mittel. Die Mittel sind innerhalb von 6 Monaten ab Bewilligung zu verausgaben und müssen spätestens drei Monate nach Ende dieser Frist per Verwendungsnachweis nachgewiesen werden. Mit dem Verwendungsnachweis sind der eingereichte Antrag und eine Bestätigung über die Einreichung des Antrags einzureichen. Das Präsidium behält sich vor, die Mittel im Falle einer Nichteinreichung des Antrags zurück zu fordern. Die Anträge sind eletronisch bei Herrn Dr. Justus Lentsch, lentsch@pvw.uni-frankfurt.de einzureichen.