Abteilung Forschung und Nachwuchs

In der Abteilung Forschung und Nachwuchs (FuN) bündelt die Goethe-Universität Aufgaben  zur Unterstützung der Strukturentwicklung und von strategischen Prozessen in den Bereichen Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs. Ein besonderer Fokus liegt auf der Begleitung strukturbildender Verbundvorhaben (Exzellenzcluster, Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, LOEWE-Zentren und Schwerpunkte). Die Mitarbeiter/innen der Abteilung unterstützen und beraten das Präsidium darüber hinaus in Grundsatzangelegenheiten, hochschul- und wissenschaftspolitischen Angelegenheiten sowie der strategischen Netzwerkarbeit auf nationaler und europäischer Ebene.


Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Forschung und Nachwuchs


Dr. Justus Lentsch, Abteilungsleitung

[Kurzvita]

  • Strukturentwicklung in der Forschung;
  • Grundsatzangelegenheiten;
  • strategische Programme des Präsidiums;
  • Hochschul- und wissenschaftspolitische Angelegenheiten;
  • Geschäftsführung Forschungsrat;
  • strategische Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU);
  • strategische Netzwerkarbeit.

Ellen Diehm, Sachbearbeitung Forschung & Nachwuchs (Teilzeit)
Ivan Malysh, Sachbearbeitung Forschung & Nachwuchs (Teilzeit)

Katharina Dolata, Referentin für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Teilzeit)
Dr. Cornelia Frank, Referentin für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Teilzeit)

  • Strukturentwicklung wissenschaftlicher Nachwuchs
  • Geschäftsführung Senatskommission „Wissenschaftlicher Nachwuchs“
  • Förderprogramm „NachwuchswissenschaftlerInnen im Fokus“

Annette Wieckowski (bis zum 30.06.2016 abgeordnet aus dem HMWK)

  • Strategische Netzwerkarbeit auf Europäischer Ebene;
  • EU-Forschungspolitik, Horizon 2020;
  • The Human Resources Strategy for Researchers (HRS4R). 

N.N., Referent/in Forschungsstrategie / Forschungsförderung

Regine Leitenstern, Referentin zur Vorbereitung und Begleitung der Exzellenzinitiative

N.N., Kooperationsmanager/in Rhein-Main-Universitäten (RMU)

 

Geschäftsstelle, Mercator Science-Policy Fellowship-Programm (im Aufbau, gefördert durch die Stiftung Mercator)


Ausschreibung eines Initiativfonds der Rhein-Main-Universitäten

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RMU-Initiativfonds

Hiermit möchten wir Sie auf die Ausschreibung eines Initiativfonds zur Förderung der Einwerbung gemeinsamer Verbundvorhaben der Rhein-Main-Universitäten (RMU-Initiativfonds) aufmerksam machen.

(Frist 30.06.2016)

Ziel der Ausschreibung:

Förderung der Einwerbung gemeinsamer Verbundvorhaben der Rhein-Main-Universitäten, insbesondere interdisziplinäre Forschungskooperationen mit Mehrwert durch die Kooperation der unterschiedlichen Standorte.

Motivation:

Die Koordination und Vorbereitung eines Verbundantrags (Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Forschergruppe oder vergleichbare Formate) soll unterstützt werden, um die Möglichkeiten der Rhein-Main-Universitäten besser auszuschöpfen, gemeinsam solche Verbünde einzuwerben. 

Förderformat:

Förderfähig sind Mittel zur Koordination und Vorbereitung einer Verbundantragsstellung im Umfang bis 100.000 Euro p.a. (Personal- und Sachmittel) für maximal 2 Jahre.

Die Ausschreibung läuft bis zum 30.06.2016. Nähere Informationen finden Sie hier.


Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstädter-Nachwuchspreis 2016/2017

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Ausschreibung

Hiermit möchten wir auf die Ausschreibung des Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstädter-Nachwuchspreises 2016/2017 hinweisen.

Dieser Preis wird von der Paul Ehrlich-Stiftung einmal jährlich an eine promovierte Nachwuchswissenschaftlerin/einen promovierten Nachwuchswissenschaftler, die/der an einer Forschungseinrichtung in Deutschland herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung erbracht hat, verliehen. Die Höhe des Preisgeldes beträgt bis zu 60.000 Euro. Das Preisgeld darf ausschließlich forschungsbezogen verwendet werden.

Die Bewerbungsfrist für den Preis 2016/2017 läuft bis zum 25.05.2016.

Nähere Informationen finden Sie in der offiziellen Ausschreibung.


Aktuelle Informationen aus der EU Forschungsförderung

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Open-Access-Finanzierung für Publikationen aus FP7-Projekten

(Stand: 10.06.2015, Quelle: DLR /ERC Newsletter Juni 2015) 

Über das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt “OpenAIRE2020” können zukünftig Open Access-Publikationen aus bereits beendeten Vorhaben des 7. Forschungsrahmenprogramms gefördert werden. Die Pilotmaßnahme „EC FP7 Post-Grant Gold Open Access“ ermöglicht damit auch die Erstattung von Veröffentlichungskosten, die nach Abschluss eines ERC-Projekts entstanden sind. Maximal drei Open Access-Publikationen pro Projekt können gefördert werden. Dabei darf das Projektende bei Einreichung des Antrags auf Kostenerstattung nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. Die Maximalförderung beläuft sich pro peer-reviewed-Veröffentlichung auf 2000 EUR, pro Monographie auf 6000 EUR.

Weitere Informationen zur Pilotmaßnahme, insbesondere zu den Antragsbedingungen, Antragsunterlagen und Ansprechpartnern/innen finden Sie auf der zentralen Serviceseite des Projekts OpenAIRE2020: https://www.openaire.eu/goldoa/fp7-post-grant/pilot 

Weitere Informationen zu Open Access an der Goethe-Universität finden Sie unter: http://www.uni-frankfurt.de/54800999/Open-Access


Förderfonds Aufbau koordinierter Programme

Der „Förderfonds zum Aufbau koordinierter Programme“ wird in 2015 erneut mit folgender Ausgestaltung ausgeschrieben.

Förderfähig sind Reisekosten zu Koordinationstreffen und Sachkosten (incl. Mittel für Hilfskräfte, Lektorat oder Übersetzung und für ERC-Anträge für Coaching und Interview-Training). Gefördert werden können:

Bis zu 5000 Euro: EU-Verbundforschungsprojekte, ITN, ERA-Net, sonstige größere Verbundprojekte der EU-Forschungsförderung.

Bis zu 5000 Euro: Verbundprojekte der programmorientierten Verbundforschung des Bundes (v.a. BMBF).

Bis zu 2500 Euro: Anträge bei dem Europäischen Forschungsrat (ERC) in den Programmlinien ERC-Starting/Consolidator/Advanced/Synergy Grant (für Antragscoaching und Interviewtraining).

Antragsverfahren:

Einzureichen sind folgende Unterlagen:

  • 1-2-seitige Skizze des Antragsvorhabens;
  • Angabe des Fördergebers und des spezifischen Programms („calls“)
  • Finanzplan über die geplante Verwendung der Mittel.

Über die Anträge entscheidet der Vizepräsident für Forschung unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit der Mittel. Die Mittel sind innerhalb von 6 Monaten ab Bewilligung zu verausgaben und müssen spätestens drei Monate nach Ende dieser Frist per Verwendungsnachweis nachgewiesen werden. Mit dem Verwendungsnachweis sind der eingereichte Antrag und eine Bestätigung über die Einreichung des Antrags einzureichen. Das Präsidium behält sich vor, die Mittel im Falle einer Nichteinreichung des Antrags zurück zu fordern. Die Anträge sind eletronisch bei Herrn Dr. Justus Lentsch, lentsch@pvw.uni-frankfurt.de einzureichen.