Auf Grundlage der Satzung der Frauenvertretungen an der Goethe-Universität haben sich an den Fachbereichen zwei Modelle der Gleichstellungsarbeit entwickelt:

Modell 1: Die Gleichstellungsbeauftragte

Eine Frau vertritt die Interessen der Frauen aller Statusgruppen (Professorinnen, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Studentinnen und nichtwissenschaftliches Personal), und zwar unabhängig davon, welcher Statusgruppe sie selbst angehört. Diese Form der Gleichstellungsvertretung besteht aus max. drei Frauen: der Gleichstellungsbeauftragten und ihren bis zu zwei Stellvertreterinnen.


Modell 2: Gleichstellungsbeauftragte- und rätinnen des Fachbereichs

Im Gleichstellungrat werden die Statusgruppen durch jeweils eine Frau vertreten, die auch dieser Statusgruppe angehört. Der Gleichstellungsrat besteht je nach Grundmodell aus max. acht oder 12 Frauen: den vier Vertreterinnen der Statusgruppen und ihren Stellvertreterinnen.

Darüber hinaus gibt es an der Goethe-Universität auch Gleichstellungsräte, die sich aus Gleichstellungsbeauftragten der einzelnen Institute eines Fachbereichs zusammensetzen, oder Gleichstellungsbeauftragte, die für einzelne Statusgruppen zuständig, und deshalb im eigentlichen Sinn keine Gleichstellungsbeauftragten sind.

Übersicht der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten an der Johann Wolfgang Goethe-Universität

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Gleichstellungsbeauftragte- und rätinnen an der Goethe- Universität