Veranstaltungen und Konferenzen

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Fachtag Israelbilder

Buber fachtag israelbilder 2019 plakat

Deutsche Perspektiven auf den Nahostkonflikt

11. Dezember 2019, 18:00 Uhr, Goethe-Universität, Campus Westend

12. Dezember 2019, 9:15-16:00 Uhr, Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150

Die israelische Gesellschaft erscheint für Außenstehende of kaum verständlich: eine Gesellschaft zwischen Normalität und Ausnahmezustand, zwischen westlich geprägtem Lebensstil und ständigem Krieg, zwischen liberalen Werten und wachsendem Nationalismus. Der deutsche Blick auf Israel ist stark durch den nahost-Konflikt geprägt: Soldaten in Kampfmontur, Jugendliche, die Steine werfen, Verletzt am Grenzzaun von Gaza. Viele Menschen in Deutschland verfolgen die Entwicklungen in Israel und dem Nahen Osten mit Sorge. Es stellt sich für sie die Frage, wie man in Deutschland ein differenziertes und ausgewogenes Bild Israels schaffen kann.

Die Tagung gibt Einblick in die aktuelle Situation Israels und eröffnet die Möglichkeit, eine reflektierte Diskussion darüber in Deutschland zu gestalten.

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International Symposium

Buber loewe symposium fem side of god plakat

The Female Side of God: Representations of a Suppressed Tradition

19.-21. Januar 2020

Goethe Universität Frankfurt, Campus Westend

In Kooperation mit LOEWE, dem Jüdischen Museum Frankfurt und dem Seminar für Judaistik.

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Religiöse Konflikte - Religion und Konflikt - Religion und Gewalt

Buber ringvorlesung ws 2019 20

Ringvorlesung Wintersemester 2019/20

Montags 18-20 Uhr

Goethe-Universität, Campus Westend, Hörsaalzentrum 13

Überall auf der Welt scheinen religiöse Konflikte an Virulenz zu   gewinnen und lösen so kontroverse Debatten über das zwiespältige Potenzial religiöser Überzeugungen: Sie wirken in einer globalisierten Welt ebenso sinnstiftend wie zerstörerisch. Vor allem den monotheistischen Religionen wird wegen ihrer exklusiven Geltungsansprüche häufig vorgeworfen, sie seien nicht pluralismusfähig, sondern neigten zum gewaltsamen Umgang mit Konflikt und Differenz. Verursachen Religionen tatsächlich Konflikte oder leiden sie nur unter einem schlechten Image? Wie ist das Verhältnis von religiösen und politischen Aspekten im Kontext solcher Konflikte? Wie können Gesellschaften die durch religiös-kulturelle Pluralisierung ausgelösten Ängste, Vorurteile und Konflikte begrenzen und verhindern, dass religiöse Differenzen destruktive Formen annehmen? Welches friedensstiftende Potential besitzen sie? In der Ringvorlesung reflektieren internationale Referent*innen über historische, theologische, soziologische, politikwissenschaftliche und pädagogische Aspekte der Thematik. 

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