Veranstaltungen und Konferenzen

Religion und religiöse Differenz in pluraler Gesellschaft

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Eröffnungsveranstaltung des LOEWE-Schwerpunkts mit Navid Kermani und Jan Assmann

Am Mittwoch, den 28.06.17, wird der LOEWE-Schwerpunkts "Religiöse Positionierung" feierlich eröffnet.

Im Rahmen der Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) hat die Goethe-Universität einen neuen Forschungsschwerpunkt erhalten. Von 2017 bis 2020 werden Forscher*innen aus dem Bereich der Evangelischen Theologie, der Religionswissenschaft, der Judaistik, der Islamischen Studien, der Ethnologie, der Soziologie und der Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität und der JLU Gießen gemeinsam zum Thema "Religiöse Positionierung: Modalitäten und Konstellationen in jüdischen, christlichen und islamischen Kontexten" arbeiten. Mit der Eröffnungsveranstaltung fällt der offizielle Startschuss zum Forschungsprojekt.

Nach Grußworten wird Prof. Dr. Christian Wiese den Forschungsschwerpunkt vorstellen. Im Anschluss wird Isaak Dentler (Schauspielhaus Frankfurt) ein Kapitel aus Dr. Navid Kermanis "Ungläubiges Staunen" lesen um damit ein Gespräch zwischen Dr. Navid Kermani und Prof. Dr. Jan Assmann einleiten. Die beiden werden über die Frage, ob religiöse Pluralität möglich ist, und weitere aktuelle Themen nachdenken. 

Danach sind alle eingeladen gemeinsam bei einem Empfang zu feiern.

Die Veranstaltung findet um 18:15 Uhr im Hörsaal 1, Hörsaalzentrum Campus Westend, statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Judentum und Protestantismus – historische und theologische Perspektiven

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Ringvorlesung der Martin-Buber-Professur

Im Kontext des Reformationsjubiläums veranstaltet die Martin-Buber- Professur für Jüdische Religionsphilosophie am Fachbereich Evangelische Theologie an der Goethe-Universität Frankfurt im Sommersemester 2017 eine Ringvorlesung. Sie beschäftigt sich mit den spannungsreichen Beziehungen zwischen Judentum und Protestantismus seit der Zeit Martin Luthers sowie zu theologischen Fragen ihres wechselseitigen Verhältnisses. Ausgangspunkt ist die Überlegung, dass die kritische Selbstreflexion als Grundlage des gegenwärtigen Dialogs zwischen Christentum und Judentum unerlässlich ist. Namhafte Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Israel und den USA werden in ihren Vorträgen die vielen Facetten der christlich-jüdischen Beziehungen beleuchten.

Die öffentliche Ringvorlesung beginnt am 26.04.2017 und findet jeweils mittwochs von 18:00 bis 20:00 Uhr im Raum HZ 8 im Hörsaalzentrum der Goethe-Universität Frankfurt auf dem Campus Westend statt.


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