Silvia Dabo-Cruz, Dipl. Päd.

Leiterin der Geschäftsstelle und Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Adresse: 
Senckenberganlage 31, 
Juridicum, 6. Stock, Raum: 615a,
60054 Frankfurt am Main

Telefon: 069 / 798 - 28865
Fax: 069 / 798 - 28975
E-Mail: dabo-cruz@em.uni-frankfurt.de

Arbeitsschwerpunkte:

  • Programmplanung und Organisation
  • Wissenschaftliche Begleitung des Studienangebots
  • Entwicklung gerontologischer Projekte

Zum Lebenslauf

1958 geboren in Pula (Kroatien). Diplom in Erziehungswissenschaften in Frankfurt am Main 1983. Von 1984 - 1992 zunächst Wissenschaftliche Hilfskraft, dann Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität des 3. Lebensalters. 1992 - 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Soziale Gerontologie als Erwachsenenbildung“ am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der U3L und seit 2002 Leiterin der Geschäftsstelle.

Seit März 2011 Mitglied des Sprecher/innen/rates der "Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere" (BAG WiWA) in der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF),  bis März 2016 als Vorsitzende.

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG)
  • Deutsche Gesellschaft f. wissenschaftliche Weiterbildung u. Fernstudium (DGWF) e.V
  • Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse

Veröffentlichungen

  • Lust an der Bildung: Resultate eines gerontologischen Projekts zu Studienverläufen im dritten Lebensalter. Idstein 2010 (zusammen mit Böhme, Günther und Brauerhoch, Frank-Olaf)
  • Begegnung der Generationen. Alt und Jung im Studium. Idstein 2005 (zusammen mit Brauerhoch, Frank-Olaf)
    (Rezension zu diesem Buch)
  • Forschung als Herausforderung. Zum wissenschaftlichen Potential und ehrenamtlichen Engagement der Älteren. Idstein 1998 (zusammen mit  Brauerhoch, Frank-Olaf und Böhme, Günther)

Herausgeberschaften

  • Das Denken und seine Folgen. Wege des Denkens aus der Sicht unterschiedlicher Wissenschaftsdisziplinen. Idstein 2008 (zusammen mit Deninger-Polzer, Gertrude und Winter, Christian)
  • Gerontologie in Bildungstheorie und Praxis. 20 Jahre Frankfurter Universität des 3. Lebensalters. Idstein 2003 (zusammen mit Böhme, Günther)
  • Erfahrung und Subjektivität. Idstein 1992 (zusammen mit Böhme, Günther)

Aufsätze und Vorträge (Auswahl)

  • 30 Jahre Senior*innenstudium – eine kritische Zwischenbilanz (2018). In: Renate Schramek / Cornelia Kricheldorff / Berhard Schmidt-Hertha / Julia Steinfort-Diedenhofen (Hrsg.): Alter(n) - Lernen – Bildung, Stuttgart 2018, S. 175 – 186. (zusammen mit Karin Pauls)  Link zum Buch

  • "Bildung und kein Ende". Bildung Älterer im Kontext der Hochschule. In Hessische Blätter für Volksbildung 1/2018, S. 51-64

  • Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAG WiWA). In: Hörr, Beate, Jütte, Wolfgang (Hrsg.): Weiterbildung an Hochschulen. Der Beitrag der DGWF zur Förderung wissenschaftlicher Weiterbildung, Bielefeld 2017, S. 73 – 84 (zusammen mit Bertram, Thomas, Pauls, Karin, Vesper, Michael)

  • Die Universität als Lernort für das 3. Lebensalter. In: Prömper, Hans/Richter, Robert (Hg.): Werkbuch neue Altersbildung. Praxis und Theorie der Bildungsarbeit zwischen Beruf und Ruhestand. Bielefeld 2015, S. 259 - 269
  • Bildung im Alter. Die Universität des 3. Lebensalters in Frankfurt am Main. In: Blätter der Wohlfahrtspflege 4/2015, S. 151 – 153.
  • Vortrag auf der Arbeits-Tagung der Ombudsstelle für Studierende „Hochschulen für die zweite Lebenshälfte: Neue Herausforderungen“ in der Paris-Lodron-Universität Salzburg am 21. November 2014: „Zur Situation der SeniorInnenuniversitäten in Deutschland“
  • Vortrag auf der Jahrestagung des Regionalverbandes Museumspädagogik Südwest e.V. „Generation 60plus im Museum – Zielgruppe und Gestalter“ am 6. Oktober 2014 im Römerkastell Saalburg: „Uni für alle“ oder „Uni für Ältere“ ? – Ältere Menschen als Zielgruppe wissenschaftlicher Bildungsangebote
  • Beitrag zur Podiumsdiskussion beim Workshop der Österreichischen Forschungsgemeinschaft „Bildung im Alter – Luxus oder Notwendigkeit“?, 3.6.2014 in Wien: U3L Frankfurt a. M. als good practice-Beispiel 
  • Günther Böhmes Wirken an der Universität des 3. Lebensalters. In Hessische Blätter für Volksbildung 2/2013, S. 120 -128 (zusammen mit Winter, Christian)
  • Forschungsorientierte Projektseminare im Rahmen der U3L. In Projektgruppe Partnerschaften (Hrsg): Partnerschaften in späten Lebensphasen - die Herausforderung des Alters. Erfahrungen und Ergebnisse aus einem forschungsorientierten Projekt. Forschung und Projekte Nr. 3, 2012 S.7-13
  • Forschungsaktivitäten an der Universität des 3. Lebensalters an der Goethe Universität in Frankfurt am Main. In: Meyer-Wolters, Hartmut; Haller, Miriam; Pietsch-Lindt Ursula; Costard, Astrid (Hrsg.): Alter forscht! Forschungsaktivitäten im Seniorenstudium. Forschendes Lernen, Aktionsforschung und Ageing Studies. DGWF Beiträge 51. Hamburg 2012, S. 13 - 24 (unter Mitarbeit von Ambros, Peter, Bey, Guntram und Martin, Siegbert)
  • Mythos in Geschichte und Gegenwart - Erprobung eines strukturierten Studiengangs an der Universität des 3. Lebensalters an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. In: Felicitas Sagebiel (Hrsg.): Flügel wachsen. Wissenschaftliche Weiterbildung im Alter zwischen Hochschulreform und demographischem Wandel. Münster 2009, S. 222-225
  • Posterbeitrag "Lehr‐Lern‐Dialog Altenpflege" auf der Tagung der Sektion IV der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie "Neue Bildung braucht das Alter – Wenn Fachkräfte, Belegschaften und Adressaten älter werden“ am 1./2.10.2009 in Dresden.
  • Zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Forschungserfahrungen und Perspektiven zur Integration von älteren Studierenden. In: DGWF Hochschule und Weiterbildung 2/2006, S. 33 -35.
  • Forschungsbeteiligung älterer Studierender – ein Thema der Zukunft? In: Stadelhofer, Carmen (Hrsg.): Forschendes Lernen als Beitrag zu einer neuen Lernkultur im Seniorenstudium, Ulm 2006, S. 101 -116 (zusammen mit Arnold, Brunhilde)
  • Beispiele aus der Praxis der Universität des 3. Lebensalters Forschung als Herausforderung an das Alter. In KritV (Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft) 3/2004, Jahrgang 87, S. 226 - 232
  • Studium im Alter im Kontext von Geragogik und Gerontologie. In: Gösken, Eva/Pfaff, Matthias: Lernen im Alter – Altern lernen. Oberhausen 2003, S. 156 – 165
  • Soziale Gerontologie – Forschung und Lehre an der Universität des 3. Lebensalters, in Böhme, Günther, Dabo-Cruz, Silvia (Hrsg.): Gerontologie in Bildungstheorie und Praxis. 20 Jahre Frankfurter Universität des 3. Lebensalters. Idstein 2003, S. 117-134
  • Was alt sein heißt, weiß ich selbst am besten“- Selbstgesteuertes Lernen im Kontext alternsbezogener Studienangebote. In: Malwitz-Schütte, Magdalene (Hrsg.): Selbstgesteuerte Lernprozesse älterer Erwachsener. Bielefeld 2000, S. 94 -111
  • Erfahrungen zum intergenerationellen Lernen - Rahmenbedingungen und Kontexte an der Universität des 3. Lebensalters an der Johann Wolfgang Goethe – Universität Frankfurt a. M. e. V. In: Keil, Siegfried, Brunner,Thomas (Hrsg.): Intergenerationelles Lernen - eine Zielperspektive akademischer Seniorenbildung. Grafschaft 1997