Termine

Symposium Theologie interkulturell 2018

Texturen der Befreiung.

Interkulturelle und interdisziplinäre Ein-Sichten nach 50 Jahren Medellín (1968 – 2018)

Freitag, 29. Juni, 9.00 Uhr – Samstag, 30. Juni, 18.00 Uhr 2018

Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden- Naurod

TAGUNGSBÜRO: Vladislav Serikov (erreichbar ab sofort unter +49 178 7733988)

Informationen zur Anmeldung und Anfahrt

Plakat


Völkermord in Ruanda und der schwierigen Frage nach Versöhnung

Veranstaltung mit Dr. Katharina Peetz (Uni des Saarlandes, Saarbrücken), 6. November, 18:00 Uhr


Vorlesungsreihe des Nachwuchsforschers Leandro Luis Bedin Fontana

Das Land der Zukunft kehrt um: Religiöse Ambiguitäten in Brasilien 50 Jahre nach Medellín

17/10/2018      Medellín und der Frühling der lateinamerikanischen Kirche

24/10/2018      Schlüsselfigur Dom Helder Camara

31/10/2018      Die prophetischen Optionen der brasilianischen Kirche: ein gescheitertes Projekt?

07/11/2018      Die historische Bedeutung der Befreiungstheologie und ihre heutige (Un)Möglichkeit

14/11/2018      Ermächtigt durch den Heiligen Geist: brasilianisches Pfingstchristentum

21/11/2018      Das religiöse Aquarell Brasiliens

28/11/2018      Zwischen säkularem Staat und Religion(en)

05/12/2018      Korruption, Armut, geschwächte Demokratie: theologische Anfragen

12/12/2018      Es war einmal ein katholisches Land... Zur Zukunft des brasilianischen Katholizismus

Seminar: Zwischen Glauben, Religiosität und Postreligiosität: Religion und Kirche in Brasilien

Beschreibung: Der letzte 2010 in Brasilien durchgeführte Zensus zeigt die stark gestiegene Mobilität auf, die zwischen den Religionen und Denominationen stattfindet. Die Pfingstkirchen und die katholisch-charismatische Erneuerung haben das Antlitz des religiösen Lebens in Brasilien tiefgreifend verändert. Außerdem sind in diesem Land eigentümliche Phänomene wie die mehrfache religiöse Zugehörigkeit weit verbreitet. All das unterscheidet Brasilien von anderen Ländern bezüglich der Religiosität und wirft die Frage auf, inwiefern die brasilianischen Entwicklungen ein Zukunftsmodell für die Weltkirche sein kann. Oder umgekehrt, ob nicht das brasilianische Modell eines Kurswechsels bedürfte.


Ringvorlesung Haus am Dom

30.10.2018 Catherina Wenzel (Die Methodik der Religionswissenschaft) –Religionswissenschaftliche Analysen von Kulturkontakten

13.11.2018 Elke Morlok (Der Talmud und seine Theologie) –Die Themen des Talmud

27.11.2018 Christian Wiese (Jüdische Religionsphilosophie)

11.12.2018 Stefan Alkier (Kritische Bibelexegese) Sola Scriptura heute: Ein theoretisch belastbarer und für christliche Praxis relevanter Weg aus der Krise historisch-kritischer Hermeneutik

15.01.2019 Knut Wenzel (Systematische Theologie) - Systematische Theologie als „Kommentar“

29.01.2019 Ömer Öszoy (Islamische Hermeneutik heiliger Schriften) - Schrifthermeneutik des Islams zwischen Koran und Hadith

12.02.2019 Armina Omerika (Islamische "systematische Theologie") - Systematische Theologie des Islam - was ist das?


Verleihung der GAFF-Preise 2017 für die besten Examensarbeiten

GAFF-Preisträger 2017 v.l.n.r.: Madelaine Louise Hahn, Maria Ries, Jessica Katharina Lust, der Vorsitzende der GAFF Prof. Dr. August Heuser

Im Rahmen einer akademischen Feier wurden zum Vorlesungsbeginn am 23. Oktober 2017 auf dem Campus Westend die Preise der Gesellschaft der Alumni und Freunde des Fachbereiches Katholische Theologie (GAFF) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V. für die besten Examensarbeiten am Fachbereich Katholische Theologie im vergangenen akademischen Jahr verliehen.

Insgesamt wurden wieder Preisgelder in Höhe von 600 Euro ausgeschüttet. 

Die Jury vergab einen dritten Preis an Frau Madelaine Louise Hahn für Ihre Arbeit mit dem Titel "Das ambivalente Bild der Frau in der Kirche unter Berücksichtigung des Einflusses der Medien. Ein Unterrichtsentwurf für die Sekundarstufe I".

Den zweiten Preis erhielt Frau Maria Ries für die Arbeit mit dem Titel "Das katholische Eheverständnis im Spannungsfeld der Moderne. Zur Problematik von Amoris laetitia".

Den ersten Preis erhielt die Arbeit "Das sich entziehende An-sich-Ziehende. Das Unverfügbare im marianischen Erscheinungsdiskurs" von Frau Jessica Katharina Lust, eine Arbeit die als Bachelor-Arbeit bei den Germanisten eingereicht wurde und von Prof. Wenzel als Zweitgutachter im Fachbereich Katholische Theologie betreut wurde.

Gerade die Spannung, das Crossover zwischen Germanistik und Theologie, machte diese Arbeit höchst interessant und für die Jury bemerkenswert. Sie ist auch ein Zeichen der interdisziplinären Arbeit am Fachbereich.

Herr Jonathan Horstmann bekam mit seiner Arbeit "Der Religionsbegriff bei Georges Bataille" eine Anerkennungsurkunde. Ebenso Herr Matthias Andreas Rux für die Arbeit mit dem Titel "Interessengeleitete Geschichtsschreibung im Konflikt. Canossa 1077 und seine Rezeption in den Quellen".

Die Preise wurden von Prof. Dr. August Heuser, dem Vorsitzenden der GAFF, überreicht.

In seiner Laudatio bedankte sich der Dekan Prof. Dr. Bernd Trocholepczy  bei den Preisträgerinnen.

Die Feier wurde von dem bolivianischen Gitarristen Luigi Jordan musikalisch begleitet.

Es fiel auf, dass wieder drei Studentinnen die Preise erhalten haben. Das spricht für die Studentinnen am Fachbereich, die ohnehin in der Mehrzahl sind und deren Arbeiten und Wirken, das studentische Arbeitsklima, die Arbeitskultur und das Denken im Fachbereich bestimmen.

Was das für das Theologie-Treiben am Fachbereich bedeutet, bzw. bedeuten kann, darüber ist auch im Hinblick auf Kirche und Gesellschaft nachzudenken. 

Auf jeden Fall sind die drei Preisarbeiten ein wichtiger Beitrag dazu.


GAFF-Preisverleihung 2017

Hiermit lädt die Gesellschaft der Alumni und Freunde des Fachbereiches Katholische Theologie (GAFF) der Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V. herzlich zur Verleihung der von der GAFF gestifteten Preise für die drei besten Examensarbeiten am Montag, den 23. Oktober 2017, ein.

Die Preisverleihung findet von 18.00 Uhr an auf dem Campus Westend im Eisenhower-Raum (1.314) statt.

In einer Feier werden die drei besten, unter den im vergangenen akademischen Jahr im Fachbereich Katholische Theologie eingereichten Examensarbeiten vorgestellt und gewürdigt sowie mit Preisen im Gesamtwert von 600 Euro ausgezeichnet.

Für einen Imbiss und Getränke wird gesorgt.


Einladung zur Antrittsvorlesung von Frau Prof. Dr. Emich und Herrn Prof. Dr. Wassilowsky

Als Dekan des Fachbereichs Katholische Theologie und als Dekanin des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften der Goethe-Universität laden wir Sie herzlich ein zu den

Antrittsvorlesungen von

Frau Prof. Dr. Birgit Emich und Herrn Prof. Dr. Günther Wassilowsky

Frankfurter Römer - Gespräche Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir Kulturgeschichte des Papsttums?

Die Vorlesungen mit anschließendem Empfang finden statt am

Donnerstag, dem 13. Juli 2017, um 17:00 Uhr c.t., Campus Westend, Hörsaalgebäude, Raum HZ 10, Theodor-W.-Adorno-Platz 5, 60323 Frankfurt am Main.

Prof. Dr. Bernd Trocholepczy, Dekan und Prof. Dr. Susanne Schröter, Dekanin


GAFF-Preisverleihung 2016

Verleihung der GAFF-Preise 2016 für die besten Examensarbeiten

Im Rahmen einer akademischen Feier wurden zum Vorlesungsbeginn am 17. Oktober 2016 auf dem Campus Westend die Preise der Gesellschaft der Alumni und Freunde des Fachbereiches Katholische Theologie (GAFF) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V. für die besten Examensarbeiten am Fachbereich Katholische Theologie im vergangenen akademischen Jahr verliehen. 

Insgesamt wurden wieder Preisgelder in Höhe von 600 Euro ausgeschüttet.

Die Jury vergab den ersten Preis, der mit 300 Euro dotiert ist, an Alexander Ludwig für die von Prof. Dr. Thomas Schmeller betreute Bachelorarbeit „Die Darstellung Jesu im Tempel (Lk 2,22-40) im narratologischen und theologischen Kontext des Evangeliums nach Lukas“. Den zweiten Preis, der mit 200 Euro dotiert ist, erhielt Anna-Lena Meininger für die von Prof. Dr. Thomas Schmeller betreute Examensarbeit: „Verwandlung als eschatologische Entmachtung des Todes. Eine exegetische Untersuchung von 1 Kor 15,50-57“. Den dritten Preis, der mit 100 Euro dotiert ist, erhielt Marie-Luise Müller-Kessler für die von Prof. Dr. Thomas Schreijäck betreute Examensarbeit: „Christliche Schöpfungsverantwortung. Nachhaltigkeit als Herausforderung für praktisch-theologische Handlungsoptionen“. Melanie Maikranz wurde für die von Prof. Dr. Bernd Trocholepczy betreute Examensarbeit: “Der Einsatz von Kurzfilmen im Religionsunterricht der Sekundarstufe II“ belobigt.  

Die Preise wurden von Prof. Dr. August Heuser, dem Vorsitzenden der GAFF, überreicht. In seiner Laudatio bedankte sich der Dekan Prof. Dr. Bernd Trocholepczy bei den Preisträgerinnen sowie dem Preisträger. Die Preisverleihung war gut besucht und eröffnete würdig das neue Studienjahr. Musikalisch wurde die akademische Feier von den Violinistinnen Nina Junke und Elena Lichte begleitet.


Neuer Zertifizierungskurs eröffnet

Neuer Zertifizierungskurs Medizinethik in der Klinikseelsorge feierlich eröffnet

Mit einer Eröffnungsfeier startete am 26. September 2016 der mittlerweile vierte Zertifizierungskurs "Medizinethik in der Klinikseelsorge". Auf Einladung von Professor Dr. Christof Mandry, der den Zertifizierungskurs leitet,  hieß Dekan Professor Dr. Bernd Trocholepczy die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer am Fachbereich herzlich willkommen. Für das Bistum Limburg sprach die neue Leiterin  der Abteilung Pastoral in Netzwerken, Frau Dr. Gorges-Braunwarth, ein Grußwort und wünschte den 16 Klinikseelsorgerinnen und Klinikseelsorgern einen guten und gewinnbringenden Kursverlauf. 

Die neuen Teilnehmenden kommen aus sieben katholischen Bistümern und 3 evangelischen Landeskirchen. Erstmals nimmt auch eine ehrenamtliche muslimische Klinikseelsorgerin am Zertifizierungskurs teil. In insgesamt zehn berufsbegleitenden Modulen werden die Klinikseelsorger sich bis Herbst 2017 in verschiedenen Fragen der Medizinethik weiterbilden und sich so für die immer wichtiger werdenden klinikethischen Aufgaben in ihrem Berufsfeld fit machen. Der nächsten Zertifizierungskurs Medizinethik in der Klinikseelsorge ist für 2018/19 geplant.


Einladung zum Actus Academicus

Am 25. Oktober findet um 18:00 am Campus Westend im Raum 1741a (Poelzig-Bau, Nebengebäude), der Actus academicus 2016 statt. Der Festakt, mit dem wir das Studienjahr 2016/17 eröffnen, findet aus Anlass des Erscheinens des Opus magnum postmum von Prof. Dr. Siegfried Wiedenhofer statt.

Wiedenhofer hatte als allseitig geschätzter Kollege und Lehrer von 1981–2007 die Professur für Dogmatik und Fundamentaltheologie am Fachbereich inne. Er konnte ein knapp 1000-seitiges Manuskript zur integralen Darstellung der Theologie Joseph Ratzingers / Papst Benedikts XVI. noch fast fertigstellen; ein feiner Firnis der Redigierung reichte aus, um es zu einem druckfertigen Text zu bringen.

Prof. Dr. Joseph Wohlmuth wird zu ehren von Prof. Dr. Siegfried Wiedenhofer, sprechen. 

Zu weiteren Informationen geht es hier.


GAFF-Preisverleihung 2016

Hiermit lädt die Gesellschaft der Alumni und Freunde des Fachbereiches Katholische Theologie (GAFF) der Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V. herzlich zur Verleihung der von der GAFF gestifteten Preise für die drei besten Examensarbeiten am Montag, den 17. Oktober 2016, ein.

Die Preisverleihung findet von 18.00 Uhr an auf dem Campus Westend im Eisenhower-Raum (1.314) statt.

In einer Feier werden die drei besten, unter den im vergangenen akademischen Jahr im Fachbereich Katholische Theologie eingereichten Examensarbeiten vorgestellt und gewürdigt sowie mit Preisen im Gesamtwert von 600 Euro ausgezeichnet.

Für einen Imbiss und Getränke wird gesorgt.


Exkursion des Fachbereichs Katholische Theologie nach Kloster Eberbach / Rheingau am Mittwoch, 8. Juni 2016

Wir laden zur Exkursion des Fachbereichs Katholische Theologie nach Kloster Eberbach / Rheingau am Mittwoch, 8. Juni 2016, ein. Abfahrt ist um 13.00 Uhr in der Fürstenbergerstraße (Haupteingang Poelzig-Bau).

Um 13.45 Uhr führt Prof. Dr. Matthias Theodor Kloft in Kiedrich durch die Kirchen St. Valentinus und St. Michael. Danach Fahrt nach Kloster Eberbach. Führung von Dr. Wolfgang Riedel durch die Klosteranlage (Basilika, Refektorium, Dormitorium, Garten usw.). Gegen 18.00 Uhr Abendimbiss mit Wein aus dem Rheingau. 

Kosten € 10 für Mitglieder der GAFF und Studierende, € 15 für alle sonstigen Interessenten. 

Rückfahrt um 20.00 Uhr. Ankunft in Frankfurt, Poelzig-Bau, 21.00 Uhr.

Anmeldung im Sekretariat des Fachbereiches Katholische Theologie bei Frau Maeding unter:

 

Dekanat Katholische Theologie FB 07, Goethe-Universität Frankfurt | Campus Westend, Nebengebäude | Raum 1.715 | Norbert-Wollheim-Platz 1, 60629 Frankfurt am Main, Telefon 069 798 33346, maeding@em.uni-frankfurt.de


22. und 23.1.2016
Thi Symposion "Das Heilige interkulturell: Kontextualität und Universalität" 

Ankündigung des internationalen und interdisziplinären Symposiums: Das Heilige interkulturell: Kontextualität und Universalität Religionswissenschaft, Theologie, Philosophie und Sozialwissenschaften im Gespräch

12 bis 20 Uhr Freitag, 22. Januar 2016und09 bis 16 Uhr Samstag, 23. Januar 2016Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, Casino-Gebäude

Sehr geehrte Thi-Mitglieder und KollegInnen, liebe Studierende,

die Kategorie des Heiligen, die von Rudolf Otto in die Religionswissenschaft eingeführt wurde, wird in der heutigen Religionswissenschaft, insbesondere nach dem cultural turn, radikal in Frage gestellt. Es gibt aber gute Gründe, das neopositivistische Forschungsprogramm der empirischen Religionswissenschaft zu hinterfragen.

Wolfgang Gantke, Professor für Religionswissenschaft und Religionstheologie am Fachbereich 07 Katholische Theologie der Goethe-Universität, gehört zu den prominentesten gegenwärtigen Religionswissenschaftlern, die das Problem des Heiligen ernst nehmen und sich damit seit vielen Jahren beschäftigen. Wolfgang Gantke vertritt eine problemorientierte und transzendenzoffene Religionswissenschaft, deren Zentrum einen religionsphänomenologischen Ansatz bildet, in dessen Rahmen religiöse Phänomene kontextbewusst erforscht werden und gleichzeitig auf die Universalität des Heiligen nicht verzichtet werden soll. Am 4. Januar 2016 feiert Wolfgang Gantke seinen 65. Geburtstag, was uns auch Anlass zum o.g. Themen-Symposium ist.

Im Rahmen des Symposiums sollen Beiträge aus Religionswissenschaft, Theologie, Philosophie und Sozialwissenschaften präsentiert und in den jeweiligen Panels diskutiert werden.

Symposiumsprogramm (Stand 30.09.2015):

  • Roderich Barth (Gießen): Der zweite Teil von "Das Heilige"
  • Gertrude Deninger-Polzer (Frankfurt): Der Trick mit der Taube. Die Offenbarung des Korans in der Legenda Aurea
  • Johann Figl (Wien): Das "Heilige" im Kontext einer "Spiritualität ohne Gott"
  • Adelheid Herrmann-Pfandt (Marburg): Graben nach dem Heiligen: Religionsarchäologie aus religionswissenschaftlicher Sicht. Einige Vorüberlegungen
  • Manfred Hutter (Bonn): Die Materialisierung des Heiligen: Spirituelles Reisen als Suche nach dem Heiligen an sakralen Orten
  • Hans Kessler (Frankfurt): Die Frage nach dem Heiligen im Kontext einer von Naturwissenschaften und Religionskonflikten geprägten Welt. Ein Annäherungsversuch aus theologischer Perspektive
  • Markus Luber (Frankfurt): Indische Christen: das Heilige aus soziologisch-interkultureller Perspektive
  • Jürgen Mohn (Basel): "Sakral" versus "heilig"? Religionswissenschaftliche Interpretationskategorien in der Verschlingung von Religions- und Theoriegeschichte - aus einem "französischen" Blick auf die deutschsprachige Debatte
  • Thomas M. Schmidt (Frankfurt): Das Heilige als Grund der Moral. Zu Durkheims Rezeption durch Habermas
  • Perry Schmidt-Leukel (Münster): Auf dem Weg zu einer fraktalen Theorie religiöser Vielfalt
  • Michael Stausberg (Bergen): Die Unverzichtbarkeit des Heiligen
  • Bernd Trocholepczy (Frankfurt): Die Insistenz der Phänomenologie: Mysterium und Apokalypse
  • Udo Tworuschka (Jena): Praktische Religionswissenschaft und das Heilige
  • Hans Waldenfels (Bonn): Was ist uns heute noch heilig zu sprechen?
  • Edmund Weber (Frankfurt): Erfahrungen mit der Freiheit des Heiligen in Hindutum und Islam
  • Knut Wenzel (Frankfurt): Die Religion und das Schöne. Zu einigen Fragen der Religionsästhetik
  • Hamid Reza Yousefi (Koblenz): Sehnsucht und Denken

Für die Teilnahme am Symposium inklusive Verpflegung (ohne Übernachtung), berechnen wir 30 € Teilnahme-Pauschale, die im Tagungsbüro bezahlt wird.Für Studierende der Goethe-Universität ist die Teilnahme kostenlos.Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten wir um Ihre rechtzeitige Anmeldung bis 15. Oktober 2015 per E-Mail an:vladserikov@hotmail.com / beate.mueller@em.uni-frankfurt.de  Auf Ihre Anmeldungen freuen wir uns.

Mit herzlichen Grüßen und mit besten WünschenProf. Dr. Thomas Schreijäck, Dekan und 1. Vorsitzender von Theologie interkulturell Diplom-Indologe Vladislav Serikov M.A., wiss. Mitarbeiter

Zum Plakat des Symposions gelangen Sie hier.

Informationen zu vergangenen und weiteren Veranstaltungen finden Sie hier: