Herzlich Willkommen auf der Homepage der Professur für Kirchengeschichte!

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Das Fach Kirchengeschichte ist eine mit den Methoden der allgemeinen Geschichtswissenschaft arbeitende Disziplin, die sich mit der Geschichte der christlichen Religion und der christlichen Kirchen von den Anfängen bis in die Gegenwart beschäftigt. Auf der Basis einer methodisch geleiteten Analyse von historischen Quellen will sie in erster Linie verstehen, wie Menschen unter Berufung auf christliche Traditionen und eigene Glaubenserfahrungen in den unterschiedlichen Epochen ihre Vorstellungen von Gott entwickelt, ihr Verhältnis zur Welt praktiziert und in welch individuellen und kollektiven Formen ihre religiösen Deutungen gelebt, ausgedrückt, sozial verfasst haben. …

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Team

Prof. Dr. Günther Wassilowsky Lehrstuhlinhaber
Hon.-Prof. Dr. Matthias Kloft

Honorarprofessor

Melanie Wurst Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Beate Müller M.A. Sekretariat
Julian Reibling Studentische Hilfskraft, Tutor
Dominik Geiger Studentische Hilfskraft
   
PD Dr. Gianmaria Zamagni Privatdozent

Aktuelles

Ausschreibung

Ausschreibung

Im Teilprojekt „Papstwahlreform in Renaissance und tridentinischer Zeit: Dynamisierungen von Verfahrungsform, Amtslegitimation und Semantik“ (Leitung: Prof. Dr. Günther Wassilowsky) der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschergruppe 1219 „Personalentscheidungen bei gesellschaftlichen Schlüsselpositionen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main sind zum 01.12.2017 zwei Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Weiter zur Ausschreibung


Prüfungstermin

Die nächsten mündlichen Prüfungen für die Veranstaltungen der Kirchengeschichte finden am Freitag, den 20. Oktober 2017, ab 9 Uhr statt. Die Anmeldung erfolgt über die Listen im Sekretariat bei Frau Müller (ab 31.07.).


Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Birgit Emich und Prof. Dr. Günther Wassilowsky am 13. Juli 2017

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Vor zahlreichen Gästen wurden Prof. Dr. Birgit Emich und Prof. Dr. Günther Wassilowsky am 13. Juli zu ihrer gemeinsamen Antrittsvorlesung unter dem Titel "Frankfurter Römer-Gespräche. Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir Kulturgeschichte des Papsttums?" von Prof. Dr. Bernd Trocholepczy (Dekan des Fachbereichs Katholische Theologie) und Prof. Dr. Hartmut Leppin (Geschäftsführender Direktor der Historischen Seminars) offiziell an der Goethe-Universität begrüßt.

 
 
 
 
 


 

 
 


Einladung zur Antrittsvorlesung

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Frankfurter Römer-Gespräche

Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir Kulturgeschichte des Papsttums?

Prof. Dr. Birgit Emich Prof. Dr. Günther Wassilowsky


Donnerstag, 13.07.2017 17 Uhr c.t.
HZ 10 

Link zum Plakat


Einladung zum Forschungskolloquium

Kolloquium   programm plakat

Gemeinsames Forschungskolloquium der Professuren für Kirchengeschichte (Prof. Dr. Günther Wassilowsky) und Frühe Neuzeit (Prof. Dr. Birgit Emich)

Zum Auftakt ihrer gemeinsamen Lehrtätigkeit in Frankfurt veranstalten Birgit Emich und Günther Wassilowsky im Sommersemester 2017 ein gemeinsames Forschungskolloquium, in dessen Rahmen die in und um Frankfurt zahlreich vertretenen Projekte zur frühneuzeitlichen Geschichte Roms, Italiens, des Papsttums und des Katholizismus vorgestellt und diskutiert werden sollen.

Das Programm finden Sie hier.

Das Kolloquium findet ab dem 16.05. in Raum NG 731 statt.


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Neuerscheinung

Peter Walter / Günther Wassilowsky (Hg.): 

Das Konzil von Trient und die katholische Konfessionskultur (1563–2013).
Reformationsgeschichtliche Studien und Texte 163.
Aschendorff Münster 2016.
ISBN 978-3-402-11587-9

Der Band geht auf das Symposium zurück, das die „Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum e.V.“ im Jahr 2013 anlässlich des 450. Jahrestages des Abschlusses des Konzils von Trient durchführte.

Die Beiträge haben sowohl das Ereignis des Tridentinums als auch die verschiedenen Phasen seiner komplexen und langfristigen Rezeptionsgeschichte zum Gegenstand. In der ersten Sektion geht es um das Tridentinum als lieu de mémoire, um seine Erinnerungs- und (Um-)Deutungsgeschichten, die schlaglichthaft von der Gegenwart über das 19. Jahrhundert bis zurück ins 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Die zweite Einheit wendet sich den theologischen Debatten und Ergebnissen des Tridentinums selbst zu und spürt insbesondere seine Rezeption der mittelalterlichen theologischen (Ordens-)Schulen auf. Die Aufsätze der dritten Sektion analysieren die Art und Weise, wie die neu eingerichteten Dikasterien der römischen Kurie Trient interpretierten und seine Durchführung in Europa zu steuern versuchten. In der vierten Sektion wird der große Bereich der Konzilsrezeption bzw. Nichtrezeption in den Blick genommen.

Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.


Neubesetzung der Professur Kirchengeschichte durch Prof. Dr. Günther Wassilowsky

Prof. Dr. Günther Wassilowsky hat den Ruf an die Goethe-Universität angenommen und wird zum Wintersemester 2016/17 von der Universität Innsbruck nach Frankfurt wechseln. Folgende Lehrveranstaltungen wird er im kommenden WS anbieten:

Proseminar "Katholische Lutherbilder: 1517–2017"
Di., 12–14 Uhr, NG 701

Seminar „Katholizismus und Moderne“: Inszenierung des Geheimen. Das Konklave in der Moderne
Di., 16–18, HZ 14

Forschungskolloquium
Termin und Ort nach Vereinbarung

Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link: