Herzlich willkommen am Lehrstuhl für Moraltheologie und Sozialethik


Aktuelles

Sprechstunde von Prof. Dr. Mandry in der vorlesungsfreien Zeit:

31. August, 28. September, 5. Oktober, 12. Oktober, jeweils von 11 bis 12:00 Uhr (nach Voranmeldung per E-Mail)
 


Veranstaltungsbericht zum Vortrag von Professor Dr. Walter Lesch, Universität Louvain-la-Neuve (Belgien) zum Thema:

„Zerrissenes Europa – Konfliktfelder einer europäischen Flüchtlingspolitik“

am 14.06.2016, 18-20 Uhr

Am 14. Juni 2016 fand am Lehrstuhl für Moraltheologie/Sozialethik am Fachbereich Katholische Theologie ein Vortrag zum Thema „Zerrissenes Europa – Konfliktfelder einer europäischen Flüchtlingspolitik“ statt.

In seinem Vortrag warf Professor Lesch zunächst einen Blick auf den Zustand Europas, ausgehend von den jüngsten Terroranschlägen in Brüssel und deren Aufarbeitung. Die Europäischen Ideale von denen man einst ausgegangen war, insbesondere, dass moralische Werte gegenüber der Realpolitik eine Chance haben sollten und dass Europa eine friedensstiftende und Freiheit sichernde Kraft sein könnte, wurde inzwischen verschiedentlich auf die Probe gestellt. Im Balkankonflikt zeigte sich das Unvermögen, Konflikte friedlich zu lösen, die Eurokrise zeigte, dass es keine dauerhafte Garantie für den Erfolgskurs des Euro gibt und die Flüchtlingskrise wird, so Professor Lesch, zu einem „Szenario des Scheiterns“. Die Herausforderungen in denen sich die Ideale der Europäischen Union erweisen müssten, seien zahlreich. Eine europäische Bürgergesellschaft gebe es nicht. In der Umsetzung der europäischen Ideale auf struktureller Ebene sei Kritik angebracht, wenn es zu einer Überbürokratisierung Europas komme. Eine Krisenfestigkeit und Bereitschaft zum Disput seien nötig, um sich angesichts der genannten Herausforderungen als seinen Idealen gerecht werdend zu erweisen.

Exemplarisch konkretisierte Professor Lesch die Flüchtlingskrise als ein europäisches Konfliktfeld, das nicht nur eine politische sondern vor allem auch eine ethische Herausforderung darstelle. Diese bestünde insbesondere darin, humanitäre Hilfe zu leisten, Grundversorgung zu stellen und Integrationsarbeit zu leisten, ohne die zugrunde liegenden Probleme lösen zu können. Diese Hilfeleistung sei nicht allein Großzügigkeit, sondern Rechtsverpflichtung im Sinne eines universellen Schutzes der Menschenwürde. Probleme zeigten sich dabei unter anderem in der Abwicklung der Asylanträge. Die chaotischen Zustände, die einer Überforderung der zuständigen Behörden beziehungsweise einem Mangel an staatlichen Regelungen und den bereitgestellten Ressourcen entsprängen, haben, so der Referent, Ängste, Abwehr und populistischen Trotz zur Folge. Großräumigere politische Regelungen, Bildung im Sinne einer Befähigung zur Aufnahme von Fremden und im Rahmen von Integrationsprogrammen für die Flüchtlinge selbst, seien anzugehen, um die Herausforderungen der Flüchtlingskrise zu bewältigen. Dass es geboten ist, sich dieser Herausforderung nicht zu entziehen, machte Professor Lesch auch mit Blick auf eine christlich-ethische Perspektive deutlich. Europa würde sein menschenrechtliches Gesicht verlieren, wenn die Rechte nur jenen vorbehalten wären, die zufällig dort geboren sind. Und, so eine Kernaussage gegen Ende des Vortrags: „Grenzen haben auch Auswirkungen auf das Leben innerhalb der Festung.“


Vortrag am 14.06.2016


Wir laden Sie herzlich zum Vortrag von Prof. Dr. Walter Lesch zum Thema "Zerissenes Europa: Konfliktfelder einer europäischen Flüchtlingspolitik aus ethischer Sicht" am 14.06.2016 ein.

Der Vortrag findet am Campus Westend im I.G.- Nebengebäude im Raum 1.731 statt. Weitere Informationen und Details zum Vortrag und zum Referenten können Sie dem unten stehenden Flyer entnehmen.


Veranstaltungsbericht zum Vortrag von Professor Simon Peng-Keller, Universität Zürich zum Thema: „Spiritual Care – Erkundungen eines neuen Forschungs-, Lehr- und Praxisfeldes“ am 21.04.2016, 18-20 Uhr

Am 21. April 2016 fand im Rahmen des Projekts Medizinethik in der Klinikseelsorge ein Vortrag zum Thema Spiritual Care an der Goethe-Universität Frankfurt statt.
Der Referent Professor Dr. Peng-Keller stellte in seinem Vortrag dar, dass mit dem Begriff Spiritual Care etwas diskutiert wird, was eigentlich schon da ist, eine Dimension, die über die bio-, psycho-, soziale Dimension hinausgeht. Transformationsprozesse innerhalb des Gesundheitswesens als auch eine Transformation des religiös-spirituellen Feldes, dabei insbesondere die religiöse, spirituelle, weltanschauliche und kulturelle Pluralisierung führten zu einer Wiederentdeckung der spirituellen Dimension. Diese wird im Rahmen von Spiritual Care als Forschungs-, Lehr- und Praxisfeld bearbeitet. Herr Peng-Keller erläuterte, dass es verschiedene Modelle von Spiritual Care gibt. Neben klinischen Modellen gibt es auch kommunitäre und holistische Modelle. Spiritual Care ist also nicht allein klinische Praxis sondern kann auch soziale und ethische Praxis innerhalb von Gemeinschaften als auch spirituelle Praxis im Sinne eines Tuns, dass am „umfassenden Heilwerden“ orientiert ist, sein. Nach Peng-Keller gibt es sowohl eine gesellschaftliche als auch eine institutionelle Verantwortung für Spiritual Care. Darüber hinaus ist sie im Sinne von Professional Care als Tugend – als wertschätzende Haltung, gegenüber Patientinnen und Patienten beispielsweise, zu verstehen. Eine Beauftragung zu interprofessioneller Spiritual Care erfolgt durch den Staat, die Gesundheitsinstitutionen oder aber durch die religiösen Gemeinschaften.
Für die Seelsorge benannte Peng-Keller insbesondere zwei Herausforderungen: Erstens gelte es, Formen der interprofessionellen Kommunikation zu finden und zweitens, die konfessionelle Seelsorge so zu pluralisieren, dass die Seelsorgeteams in ihrer Zusammensetzung der Zusammensetzung der Patientinnen und Patienten entsprächen wobei dies schwierig sei und auch gefragt werden könne, ob eine entsprechende Genderzusammensetzung nicht auch sinnvoll sei.
Es zeigte sich in der an den Vortrag anschließenden Diskussion, an der sich viele der etwa 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lebhaft beteiligten, dass insbesondere die sogenannte spirituelle Anamnese aber auch die Pflicht zur Dokumentation vertraulicher Gespräche in interdisziplinären Teams als auch die Funktionalisierung von Spiritual Care für den Heilungsprozess einerseits und die Interessen der Institution andererseits, problematisch sein können. Dass diese Aspekte auch innerhalb der Forschung und Praxis von Spiritual Care kontrovers diskutiert werden, war eine wichtige Erkenntnis, die die Veranstaltungsteilnehmer, vorwiegend im Bereich Seelsorge Tätige aber auch Ärzte, mit nach Hause nahmen.

Gwendolin Wanderer

Fotos: Elif Yilmaz


Migrationsethische Studienkonferenz am 9./10. Mai in Bensberg (Köln)

Gemeinsam mit der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg führt Professor Mandry eine Studienkonferenz „Grenzenlose Hilfsbereitschaft? Migration als Herausforderung der europäischen Kirche“ durch.

Die große Zahl von Flüchtlingen und das hohe Potenzial an Zuwanderungswilligen aus Nordafrika und dem Nahen Osten werden in den europäischen Gesellschaften trotz Hilfsbereitschaft besorgt wahrgenommen. Vielerorts haben populistische Bewegungen einen starken Zulauf. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Bemühungen von Kirche und Caritas, für die Bedürfnisse von Migranten und Flüchtlingen einzutreten und eine Politik der Offenheit und Hilfsbereitschaft in Europa zu unterstützen. Es ist deshalb an der Zeit, die spezifisch europäischen Herausforderungen für die christliche Migranten- und Flüchtlingspolitik angesichts der wachsenden gesellschaftlichen Verunsicherung zu diskutieren.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Thomas-Morus-Akademie.


Neue Veröffentlichung

Veronika Hoffmann/Ulrike Link-Wieczorek/Christof Mandry (Hg.): Die Gabe. Zum Stand der interdisziplinären Diskussion, Freiburg i.Br. 2016.

Die Gabe hat sich in den letzten Jahren zu einem interdisziplinären Forschungsfeld par excellence entwickelt und es ist angebracht, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Die Beiträge des Bandes untersuchen nicht nur die soziale Struktur und die Ambivalenz des Gebens und Empfangens sowie die Bedeutung von Großzügigkeit, sondern auch anerkennungstheoretische und ethische Problemstellungen. Religionswissenschaftlich und theologisch wird die Bedeutung der Gabe etwa für ein erneuertes Verständnis des Opferns oder der göttlichen Gnade diskutiert und es werden gabetheoretische Lesarten von Vergebungs- und Konfliktlösungsvorgängen entwickelt.


Vortrag am 21. April 2016


Zertifizierungskurs 2016/2017


 

Von September 2016 bis September 2017 wird der inzwischen vierte Durchgang des Zertifizierungskurses "Medizinethik in der Klinikseelsorge" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main stattfinden. Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an hauptamtliche Klinikseelsorgerinnen und Klinikseelsorger aller Bistümer und Landeskirchen in Deutschland. Der Zertifizierungskurs wird interdisziplinär und ökumenisch in die Medizinethik einführen und die die wissenschaftlichen Grundlagen der Medizinethik sowie unterschiedliche Ansätze innerhalb der Medizinethik vermitteln. Zudem werden typische Konflikte, die sich in der klinischen und seelsorgerlichen Praxis ergeben, in den Blockseminaren diskutiert werden. Die theologisch ethische Perspektive erhält im Zertifizierungskurs einen besonderen Stellenwert.

Der Zertifizierungskurs erfüllt die Anforderungen zur Zertifizierung als Ethikberater(in) im Gesundheits-wesen(K1) nach dem Curriculum für Ethikberatung im Gesundheitswesen der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM).

Eine unverbindliche Anmeldung ist bis zum 15. Mai 2016 möglich.

Das Bistum Limburg leistet einen großen Beitrag an der Finanzierung des Zertifizierungskurses.


Aktuelle Veröffentlichung

Monika Bobbert (Hg.): Zwischen Parteilichkeit und Gerechtigkeit. Schnittstellen von Klinikseelsorge und Medizinethik. Medical Ethics and Health Care Chaplaincy/Medizinethik in der Klinikseelsorge Bd. 3, Berlin 2015. Amazon.de

Im ersten Teil des Bandes erzählen 14 Klinikseelsorger(innen) von Patient(inn)en und ethischen Problemen bei deren Aufenthalt im Krankenhaus. Sie nehmen dabei den medizinischen Blick auf, weben ihre seelsorgerische Kompetenz ein und versuchen, zwischen Empathie, Parteilichkeit und Gerechtigkeit einen angemessenen Weg zu finden. Denn bei der Begleitung der Kranken werden die Seelsorgenden auch mit den Interessen und Werten von Angehörigen, Pflegenden, Ärzt(inn)en und Mitarbeitenden anderer Berufsgruppen konfrontiert.

Im zweiten Teil gehen theologische Ethiker(innen) der systematischen Frage nach, wie sich Parteilichkeit in die Ethik einträgt, und wie die Ethik ihre Perspektive in die praktische Theologie einbringen kann.


Antrittsvorlesung

Am 4. Dezember 2015 hielt Professor Christof Mandry unter dem Titel „Lebensführung als Thema der christlichen Ethik“ seine Antrittsvorlesung am Fachbereich Katholische Theologie der Goethe-Universität. Der Einladung des Dekans waren über 60 Gäste aus Universität, Kirche und Öffentlichkeit gefolgt. Professor Mandry stellte seine Sicht auf eine christliche Ethik der Lebensführung vor, die das Anliegen der Tugendethik mit den Mitteln der Identitäts- und narrativen Theorie weiterverfolgt, und gab gleichzeitig einen Einblick in sein theologisch-ethisches Forschungsprogramm. Die Professur für Moraltheologie/Sozialethik am Fachbereich Katholische Theologie hat Christof Mandry – nach 12 Monaten als Vertretungsprofessor – seit 1. Mai 2015 inne.


Workshop „Utilitarismus: Einführung in einen philosophischen Ansatz und seinen spezifischen Zugang zu medizinethischen Problemlagen“ am 19. November 2015, 14-17 Uhr

Am 19. November 2015 veranstaltete das Projekt Medizinethik in der Klinikseelsorge in Kooperation mit dem Frankfurter Netzwerk Ethik in der Altenpflege ein Workshop zum Thema Utilitarismus an der Goethe-Universität Frankfurt.

Als Referent erläuterte Professor i.R. Dr. Dr. h.c. Dieter Birnbacher von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf den 36 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Utilitarismus und seinen spezifischen Zugang zu medizinethischen Problemlagen. Das breite Interesse an der Thematik spiegelt sich nicht nur in der Teilnehmerzahl, sondern auch in ihrer Zusammensetzung wider: Pflegekräfte, Ärzte, Klinikseelsorger, Sozialdienstmitarbeitende, Ethikbeauftragte und Studierenden verschiedener Fachbereiche. Das Ziel der Veranstaltung war es, einen fundierten und differenzierten Einblick in diesen bedeutenden konsequentialistischen Ansatz zu erhalten, der oft nur in reduzierter Art und Weise rezipiert wird. So war zu lernen, dass der Utilitarismus nur einer von verschiedenen folgenorientierten Ansätzen ist und sich innerhalb des Utilitarismus verschiedene Ausprägungen etabliert haben. Daher kann man auch in konkreten medizinethischen Problembereichen, etwa hinsichtlich des assistierten Suizids, gegensätzliche Einschätzungen utilitaristisch begründen. Der Utilitarismus fordert nämlich alle Folgen in die Handlungsbewertung einzubeziehen, einschließlich der langfristigen und der Nebenfolgen, sodass die Gewichtung durchaus zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen führen kann.

Im zweiten Teil der Veranstaltung bearbeiteten die Teilnehmenden ein Fallbeispiel aus dem Bereich der Altenpflege, wozu Professor Birnbacher eine utilitaristische Argumentation und die verschiedenen darauf basierenden ethischen Urteile beisteuerte.

Professor Birnbacher gelang es im Rahmen der dreistündigen Veranstaltung die theoretische Basis des Utilitarismus verständlich darzustellen, immer mit Blick auf mögliche Anwendungsbereiche. Die Diskussionen waren sehr lebendig und fanden in angenehmer Arbeitsatmosphäre statt. Auch wenn die Zeit knapp bemessen war, reichte sie doch, Disziplinen übergreifend zu einer weiteren Beschäftigung mit der Angewandten Ethik im Allgemeinen und dem philosophischen Ansatz des Utilitarismus im Besonderen anzuregen.


Prä-Konferenzworkshop „Herausforderungen des religiösen und kulturellen Pluralismus für die Klinikseelsorge“ am 24. September 2015, 12-15 Uhr im Rahmen der AEM-Jahreskonferenz

Auf großes Interesse stieß der vom Projekt Medizinethik in der Klinikseelsorge angebotene Prä-Konferenzworkshop „Herausforderungen des religiösen und kulturellen Pluralismus für die Klinikseelsorgeam 24. September 2015: Die Teilnehmerliste musste nach 50 Anmeldungen geschlossen werden. Unmittelbar vor der Eröffnung der Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin standen im Frankfurter Haus am Dom drei Stunden für ein anspruchsvolles Programm mit Vorträgen, Erfahrungsaustausch und Diskussionen zur Verfügung.

Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, größtenteils Seelsorgerinnen und Seelsorger verschiedener Konfessionen und Religionen, sich mit den vielfältigen Gestalten und Herausforderungen des religiösen und kulturellen Pluralismus im Krankenhausalltag auseinandersetzen.

Nach dem Einführungsvortrag „Pluralismus als Herausforderung für die Ethik“ von Professor Dr. Christof Mandry gingen Pfarrer i.R. Rainer Frisch und Nisrine Chemlal auf „Ausbildung und Perspektive muslimischer Klinikseelsorgerinnen und Klinikseelsorger“ ein, während Gwendolin Wanderer zum „Religiösen Pluralismus in der Ethik in der Klinikseelsorge als Unterrichtsmodul“ sprach. In der von Professor Dr. Hille Haker moderierten Diskussion wurden zentrale Herausforderungen einer Ethik in der Klinikseelsorge behandelt, wie etwa das Verhältnis von Klinikseelsorge und Spiritual Care, die Diskussion um ethische und religiöse Mindeststandards in der Klinikseelsorge oder konkrete Umsetzungsfragen in der interreligiöser Zusammenarbeit – auch hinsichtlich der Gestaltung von Andachtsräumen

Am Ende wurden verschiedene Zugänge zur Ethik des religiösen Pluralismus‘ in der Klinikseelsorge identifiziert und diskutiert: eine Top Down Ethik, die mit Leitlinien, Mindeststandards, Ge- und Verboten arbeitet, eine Bottom up Ethik, die ihren Ausgang von Erfahrungen nimmt und eine Integration beider Perspektiven in einer Ethik, die erfahrene Grenz- und Fremdheitserfahrungen produktiv aufnimmt, zugleich aber an normativen Standards festhält.

Die engagierten Diskussionen wurden sowohl von den Workshopteilnehmerinnen und Teilnehmern als auch den Referenten als sehr bereichernd empfunden.


Feierlicher Kursabschluss des Zertifizierungskurses 2014/2015

Am 16. April 2015 fand der feierliche Kursabschluss des jüngsten Zertifizierungskurses "Medizinethik in der Klinikseelsorge" statt. Im Rahmen der Festveranstaltung wurden die Zertifikate an die Absolventinnen und Absolventen übergeben.
 

Die Absolventen des Jahres 2015, v.l.n.r. Pfarrer Guido Möller, Norbert Nichell, Pf. Matthias Struth, Dekan Ulrich Reichard, Apollonia Meyer, Pf. Birgit Iversen-Hellkamp, Gwendolin Wanderer, Olaf Rosendahl, Weihbischof Dr. Thomas Löhr, Peter Spieles, Pf. Josef Schmitt, Prof. Dr. Christof Mandry, Pf. Dr. Wolfgang Klein, Pf. Dr. Christine Hauskeller. Nicht auf dem Bild: Verena Ley, Pf. Rainer Bauhaus, Pf. Frank Dönges, Pf. Simone Bakus, Pf. Jutta Rech. Foto: Lecher