Dr. des Marina Martinez Mateo

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anschrift:           Goethe-Universität Frankfurt
                          Gebäude „Normative Ordnungen“ (ExNO)
                          Max-Horkheimer Straße 2
                          60323 Frankfurt am Main

 

Raum:                  3. OG, Raum 3.05

 

E-Mail:                  marina.martinezmateo@normativeorders.net

 

Telefon:               +49-(069)-798-31507

 

Sprechstunden:   nach Vereinbarung

 

Aktuelles:           Vertreterin im Gleichstellungsrat des Fachbereichs Philosophie
                           Seminar im Sommersemester 2017 „Politik und Wahrheit“

Zur Person:

Studium der Philosophie und Politikwissenschaft in Jena und Frankfurt a.M. (2006-2012). Gastaufenthalt an der Universidad Diego Portales in Santiago de Chile (2010). Abschlussarbeit am Frankfurter Fachbereich für Gesellschaftswissenschaften zu „Neoliberalismus und Biopolitik. Eine Analyse des chilenischen Abtreibungsdiskurses“ (Betreuer: Thomas Lemke). 2013-2016 Promotionsstipendiatin am Internationalen Graduiertenprogramm des Exzellenzclusters „Die Herausbildung Normativer Ordnungen“. 2016 Abschluss der Promotion am Institut für Philosophie der Goethe-Universität mit einer Dissertation zum Thema „Zur Formierung in der Abbildung. Eine ästhetische Kritik politischer Repräsentation“.

 

Forschungsschwerpunkte: Demokratietheorie, Theorien der Souveränität, Feministische Philosophie, Biopolitik, Theorien des Liberalismus, Ästhetik.

 

Publikationen:

_(i. E.): „Doch diese Störung zielt eher auf ein Mehr als auf ein Weniger an Repräsentation“. Ästhetik und politische Repräsentationskritik bei Jacques Rancière, in: Thomas Linpinsel und Il-Tschung Lim (Hg.): Jacques Rancière und die Sozialwissenschaften. Berlin und Heidelberg: Springer.

_gemeinsam mit Nele Kortendiek (Hg.) (2017): Grenze und Demokratie. Ein Spannungsverhältnis. Frankfurt a. M. und New York: Campus.

_gemeinsam mit Nele Kortendiek (2017): Einleitung. Grenze und Demokratie, in: Dies. (Hg.): Grenze und Demokratie. Ein Spannungsverhältnis. Frankfurt a.M. und New York: Campus.

_*(2015): Jacques Rancière: Aisthesis. Vierzehn Szenen (Rezension), in: Zeitschrift für philosophische Literatur.

_(2014): Geheimnis, Macht, Subversion, in: Sebastian Klinge/ Laurens Schlicht (Hg.): GEHEIMNIS_WISSEN. Perspektiven auf das Wissen vom Geheimnis seit dem 18. Jahrhundert. Berlin: trafo Verlagsgruppe.

_*gemeinsam mit Maurice Cabanis, Nicole Cruz de Echeverría Loebell, Sören Krach (2013): On the Role of Critique for Science. A Reply to Bao and Pöppel, in: Neuroscience and Biobehavioral Reviews 37, 723-725.

_*gemeinsam mit Maurice Cabanis, Julian Stenmanns, Sören Krach (2013): Essentializing the Binary Self: Individualism and Collectivism in Cultural Neuroscience, in: Frontiers in Human Neuroscience 7. Article 289.

_gemeinsam mit Thomas Biebricher (2012): Die Paradoxie des Intellektuellen. Wissenschaft und öffentliche Intervention, in: Polar 13, 23-27.

_(2012): "Die Sichtbarkeit ist zu fliehen". Politiken der Verbergung im Unsichtbaren Komitee, in: diskus. Frankfurter StudentInnen-Zeitschrift 1.12, 6-10.

_*gemeinsam mit Maurice Cabanis, Nicole Cruz de Echeverría Loebell und Sören Krach (2012): Concerns about cultural neuroscience: A critical analysis, in: Neuroscience & Biobehavioral Reviews 36. 1, 152−161.