Dr. Marina Martinez Mateo

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Anschrift:         Goethe-Universität Frankfurt
                          Gebäude „Normative Ordnungen“ (ExNO)
                          Max-Horkheimer Straße 2
                          60323 Frankfurt am Main

Raum:                3. OG, Raum 3.05

E-Mail:                marina.martinezmateo@normativeorders.net

Telefon:              +49-(069)-798-31507

Sprechstunden:  mittwochs, 11-12h und nach Vereinbarung

Lehre im Wintersemester 2018/19:
                          Theorien der Subjektivierung, dienstags 14-16h
                          "Rasse" und "Geschlecht" in der Philosophie, donnerstags, 12-14h

Gleichstellungspolitik:

Vertreterin des Instituts für Philosophie im Gleichstellungsrat des Fachbereichs 08. Ansprechperson für gleichstellungspolitische Belange von Frauen* (Studentinnen*, Doktorandinnen*, wissenschaftliche und administrativ-technische Mitarbeiterinnen* sowie Professorinnen*) des Instituts.  

Botschafterin für Frankfurt in der Society for Women in Philosophy (SWIP).      

Siehe auch: Frankfurter Philosophinnen*-Kolloquium https://frankfurterphilosophinnenkolloquium.wordpress.com/

Zur Person:

Studium der Philosophie und Politikwissenschaft in Jena und Frankfurt a.M. (2006-2012). Gastaufenthalt an der Universidad Diego Portales in Santiago de Chile (2010). 2013-2016 Promotionsstipendiatin am Internationalen Graduiertenprogramm des Exzellenzclusters „Die Herausbildung Normativer Ordnungen“ und wissenschaftliche Hilfskraft in der Zeitschrift WestEnd am Institut für Sozialforschung Frankfurt. 2016 Abschluss der Promotion am Institut für Philosophie der Goethe-Universität. Seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Praktische Philosophie. 

Forschungsschwerpunkte: Politik und Ästhetik der Repräsentation; radikale Demokratie; Feministische Philosophie; Critical Philosophy of Race; Biopolitik; Ökonomie und Gesellschaft.

 

Publikationen:

_ gemeinsam mit Kristina Lepold (Hg.) (in Vorbereitung): Critical Philosophy of Race. Schwerpunkt. Deutsche Zeitschrift für Philosophie.

_ (i. E.): Politisch Erscheinen und emanzipiert Zuschauen. Jacques Rancière und das Theater der Politik, in: Ralf Mayer, Alfred Schäfer und Steffen Wittig (Hg.): Jacques Rancière. Pädagogische Grenzgänge. Paderborn: Schöningh.

_*(2018): Politik der Repräsentation. Zwischen Formierung und Abbildung. Wiesbaden: Springer.

_ (2018): „Doch diese Störung zielt eher auf ein Mehr als auf ein Weniger an Repräsentation“. Ästhetik und politische Repräsentationskritik bei Jacques Rancière, in: Thomas Linpinsel und Il-Tschung Lim (Hg.): Jacques Rancière und die Sozialwissenschaften. Wiesbaden: Springer.

_gemeinsam mit Nele Kortendiek (Hg.) (2017): Grenze und Demokratie. Ein Spannungsverhältnis. Frankfurt a. M. und New York: Campus.

_gemeinsam mit Nele Kortendiek (2017): Einleitung. Grenze und Demokratie, in: Dies. (Hg.): Grenze und Demokratie. Ein Spannungsverhältnis. Frankfurt a.M. und New York: Campus.

*(2015): Jacques Rancière: Aisthesis. Vierzehn Szenen (Rezension), in: Zeitschrift für philosophische Literatur.

_(2014): Geheimnis, Macht, Subversion, in: Sebastian Klinge/ Laurens Schlicht (Hg.): GEHEIMNIS_WISSEN. Perspektiven auf das Wissen vom Geheimnis seit dem 18. Jahrhundert. Berlin: trafo Verlagsgruppe.

_*gemeinsam mit Maurice Cabanis, Nicole Cruz de Echeverría Loebell, Sören Krach (2013): On the Role of Critique for Science. A Reply to Bao and Pöppel, in: Neuroscience and Biobehavioral Reviews 37, 723-725.

_*gemeinsam mit Maurice Cabanis, Julian Stenmanns, Sören Krach (2013): Essentializing the Binary Self: Individualism and Collectivism in Cultural Neuroscience, in: Frontiers in Human Neuroscience 7. Article 289.

_gemeinsam mit Thomas Biebricher (2012): Die Paradoxie des Intellektuellen. Wissenschaft und öffentliche Intervention, in: Polar 13, 23-27.

_(2012): "Die Sichtbarkeit ist zu fliehen". Politiken der Verbergung im Unsichtbaren Komitee, in: diskus. Frankfurter StudentInnen-Zeitschrift 1.12, 6-10.

_*gemeinsam mit Maurice Cabanis, Nicole Cruz de Echeverría Loebell und Sören Krach (2012): Concerns about cultural neuroscience: A critical analysis, in: Neuroscience & Biobehavioral Reviews 36. 1, 152−161.