Liebe Leserinnen und Leser,

die Goethe-Universität ist 1914 als erste deutsche Hochschule von Bürgern für Bürger gestiftet worden. Seitdem gibt es ein enges Band zur Frankfurter Bürgerschaft. Dieses Bündnis hat die Universität mit ihrer Umwandlung zu einer Stiftung 2008 bekräftigt. So wendet sie sich an ihre Bürger, um durch deren tatkräftige Unterstützung die Herausbildung eines international wettbewerbsfähigen Profils in Forschung und Lehre weiter zu schärfen. Wir sind stolz, dass sich viele Persönlichkeiten des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens für die Goethe-Universität engagieren, Professuren stiften, Stipendien geben oder bei der Nachwuchsförderung helfen. Ihr Engagement ist »bürgerliche Ehrensache«, von der die gesamte Rhein-Main-Region profitiert.

In einem wohlhabenden Land wie Deutschland muss Bildung Priorität haben. Hier sind öffentliche, aber auch private Förderer gefordert. Denn nur wenn es gelingt, für begabte Studierende, talentierte Jungwissenschaftler sowie die besten Professoren attraktiv zu sein, wird die Goethe-Universität ihre Rolle als intellektuelles Zentrum, als Schrittmacher und Innovationstreiber in der Rhein-Main-Region weiter ausbauen können. Wir benötigen daher Ihre Unterstützung, um für die Herausforderungen der kommenden Jahre bestmöglich aufgestellt zu sein! In dieser Broschüre finden Sie zentrale Projekte, die initiiert wurden, damit die Goethe-Universität in Zukunft noch erfolgreicher ist und ihren gesellschaftlichen Auftrag noch besser erfüllen kann.

Wir stellen Ihnen hier ausschließlich Projekte, bei denen wir auf Ihr privates Engagement angewiesen sind. Ich bitte Sie herzlich um Ihre Unterstützung!

Helfen Sie uns, etwas für die Zukunft junger Menschen zu tun. Sie sind es, die neue Antworten auf noch offene Fragen geben – ob es um den Kampf gegen Krebs oder die Rolle des Menschen in einer globalisierten Welt geht. Unterstützen Sie herausragende Schüler, Studierende und Nachwuchswissenschaftler! Fördern Sie ihr Fortkommen, dann fördern Sie auch unser aller Erkenntnisgewinn. Auf Ihre Hilfe kommt es an!

Mit besten Grüßen

Prof. Werner Müller-Esterl
Präsident der Goethe-Universität