Nachwuchspreise


Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis

Dieser Preis wird von der Stiftung einmal jährlich an eine promovierte Nachwuchswissenschaftlerin/einen promovierten Nachwuchswissenschaftler, die/der an einer Forschungseinrichtung in Deutschland herausragende Leistungen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung erbracht hat, verliehen. Die Höhe des Preisgeldes beträgt bis zu 60.000 EUR. Das Preisgeld darf ausschließlich forschungsbezogen verwendet werden.

Preisträger der letzten 5 Jahre         Forschungsthemen
2017 Volker Busskamp         Retinal therapies by stem cell-derived neuronal cells
and functional circuits
2016 Claus-Dieter Kuhn         Gene regulation by non-coding RNA
2015 Raja Narayana Atreya         Personalized anti-cytokine therapy in inflammatory bowel
diseases
2014 Andrea Ablasser         The innate immune response to DNA in the cytosol
2013 James Poulet         Sensorimotor integration in neuronal circuits during behavior

Die Vergabe an den Preisträger/die Preisträgerin 2018 und die Preisverleihung findet in Form einer feierlichen Übergabe durch die Stiftung am 14. März 2018
in der Paulskirche in Frankfurt statt.

Die Auswahl der Preisträger/innen erfolgt durch den Stiftungsrat auf Vorschlag einer Auswahlkommission. Kandidatinnen/Kandidaten der engeren Wahl werden zu einem Symposium nach Frankfurt am Main eingeladen.

Informationen dazu erteilt:
Christel Fäßler, Tel. 069 / 798-17250, paul-ehrlich-nachwuchspreis@uni-frankfurt.de.

Über die nächste Ausschreibungsfrist für den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2019 werden wir Sie im Frühjahr 2018 an dieser Stelle informieren.

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Adolf Messer Stiftungspreis

Der Förderpreis unterstützt herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Bereich der experimentellen Grundlagenforschung.

Bewerberinnen und Bewerber

  • sind an der Goethe-Universität befristet beschäftigt (Landesstelle, Drittmittelstelle oder Stipendium), nicht jedoch auf W2- oder W3-Professuren,
  • wurden bereits mit einer besonders qualitätsvollen Arbeit promoviert,
  • haben nach der Promotion innovative Forschungsvorhaben erfolgreich begonnen, deren Fortsetzung ihnen eine akademische Karriere eröffnen soll.

Bewerbungen erfolgen über die Dekane der Fachbereiche Geowissenschaften/Geographie, Physik, Biochemie/Chemie/Pharmazie, Biowissenschaften sowie Medizin.

Der Adolf Messer Stiftungspreis beträgt 25.000 EUR.
Der Preis kann für Sachmittel, Personalkosten und gegebenenfalls auch für Reisen eingesetzt werden. Über die Vergabe entscheidet eine von Stifterin und Universitätspräsident eingesetzte fachbereichsübergreifende Auswahlkommission.

Über die nächste Ausschreibungsfrist werden wir Sie zu gegebener Zeit an dieser Stelle informieren.

Informationen: Christel Fäßler, Tel.: 069 / 798-17250

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Werner Pünder-Preis

Mit dem Preis soll das Andenken an Herrn Rechtsanwalt Dr. Werner Pünder geehrt werden, der zu den entschiedenen Gegnern des Nationalsozialismus in Deutschland gehört hat.

Der Preis wird für die beste an der Johann Wolfgang Goethe-Universität im Zeitraum Wintersemester 2016/2017 bis Wintersemester 2017/2018 entstandene wissenschaftliche Arbeit aus dem Themenkreis „Freiheit und Herrschaft in Geschichte und Gegenwart“ vergeben.

Der Preis ist mit einem Betrag von 10.000,00 EUR dotiert.

Die Arbeit muss keiner bestimmten Fachrichtung entstammen. Sie sollte veröffentlicht sein oder als bewertete Prüfungsarbeit, insbesondere Dissertation oder Habilitation, vorliegen.

Ist eine prämierte Arbeit noch nicht veröffentlicht, soll der Betrag des Preises auch für deren Veröffentlichung verwendet werden.

Vorschläge und Bewerbungen (inkl. Arbeit, 2 Gutachten, Promotionsurkunde, Curriculum Vitae) werden in sechsfacher Ausfertigung bis 21. Februar 2018 an Christel Fäßler, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main, erbeten.

Vielen Dank.

Informationen: Christel Fäßler, Tel.: 069 / 798-17250

Ausschreibung (PDF)

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Benvenuto-Cellini-Preis

Der Preis wird jährlich für die beste Dissertation im Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität verliehen. Nominierung
Dotierung: 1.000 EUR
Antragsfrist: Frühjahr

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Alessandro Nova, Tel.: 069 / 798-22223, Nova@kunst.uni-frankfurt.de
Prof. Dr. Thomas Kirchner, Tel.: 069 / 798-24995, kirchner@kunst.uni-frankfurt.de

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Dr. Albert Hloch-Stiftungspreis

Der Preis wird jährlich zu Beginn des Wintersemesters für das beste Vordiplom im Studiengang Chemie verliehen. Die Anzahl der Preisträger/innen wird durch das Kuratorium festgelegt.
Dotierung: insgesamt 6.000 EUR
Nominierung: Die Auswahl trifft der Lehr- und Studienausschuss aus den absolvierten Vordiplomen der jeweils vergangenen zwei Semester.

Ansprechpartner:
Frau M. Binkowski, Fachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie, Tel.: 069 / 798-29545, dekanatfb14@uni-frankfurt.de

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Dr. Paul und Cilly Weill-Preis

Fachbereich 16, Humanmedizin
Der Preis wird alle 2 Jahre vergeben, immer in den "geraden" Jahreszahlen:
a) Auszeichnung jüngerer, tätiger Wissenschaftler und Forscher für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Humanmedizin
b) Vergabe von zweckgebundenen Zuwendungen an jüngere tätige Wissenschaftler und Forscher
Selbstbewerbung
Dotierung: 5000 EUR

Die Antragsfrist und weitere Informationen erfahren Sie von Frau Dr. Barbara Pardon, Tel.: 069 / 6301-83860, B.Pardon@med.uni-frankfurt.de

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Friedrich-Sperl-Preis

Auszeichnung der besten Dissertation historischen Inhalts, die im laufenden oder vergangenem Jahr dem Fachbereich Geschichtswissenschaften oder einem anderen Fachbereich vorgelegt wurde. Es kann auf Arbeiten der vergangenen Jahren zurückgegriffen werden, die noch nicht ausgezeichnet wurde bzw. die Preisverleihung kann in das folgende Jahr verschoben werden. Nominierung
Dotierung: 1.500 EUR

Ansprechpartner:
Dekanat Fachbereich 08, Tel.: 069 / 798-32758, g.kunz@em.uni-frankfurt.de

Antragsfrist: im Juli eines jeden Jahres

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Förderpreis des Fachbereichs 14 für die besten Studienabschlüsse

Ausgezeichnet wird der beste Studienabschluss im Staatsexamen Pharmazie (2. Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung), die beste Diplom-Prüfung im Studiengang Biochemie und dem besten Studienabschluss in den Studiengängen Bachelor- und Master-Chemie unter Berücksichtigung der Absolventen aus den letzten beiden Semestern.

Die Entscheidung wird von den Lehr- und Studienausschüssen bzw. vom Prüfungsausschuss getroffen.

Ansprechpartner:
Frau M. Binkowski, Dekanat FB 14, Tel.: 069 / 798-29545, dekanatfb14@uni-frankfurt.de

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Mediterran-Preis

Auszeichnung herausragender schriftlicher Arbeiten (Magister- oder Doktorarbeit) auf dem Gebiet der klassischen und vorderasiatischen Archäologie oder Beschaffung von Büchern und Sachmittel für den Fachbereich. Die Nominierung erfolgt zweimal jährlich.
Dotierung: 4.500 EUR

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Wulf Raeck, Tel.: 069 / 798-32301, W.Raeck@em.uni-frankfurt.de
Prof. Dr. Jan-Waalke Meyer, Tel.: 069 / 798-32317, j.w.meyer@em.uni-frankfurt.de

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Preis für das beste Vordiplom der Biologie

Der Preis wird jährlich vom Fachbereich 15 an drei Studenten, die die besten Noten im Vordiplom erzielten, verliehen mit jeweils einer Urkunde, einen Gutschein im Wert von 150 EUR und einen Buchpreis. Die drei nächstbesten Studentinnen/Studenten erhalten von einer Buchhandlung gestiftete Buchpreise.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Jörg Soppa, Tel.: 069 / 798-29564, Soppa@em.uni-frankfurt.de

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Preis der Vereinigung der Freunde und Förderer der Johann Wolfgang Goethe-Universität e.V.

Der Preis wird jährlich für die drei besten naturwissenschaftlichen Arbeiten, die zwischen April und März geschrieben wurden, vergeben. Die Nominierung erfolgt über die Dekane der naturwissenschaftlichen Fachbereiche.
Dotierung:
1. Preis: 5.000 EUR, 2. Preis: 3.000 EUR, 3. Preis: 2.000 EUR

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Ernst Egert, Tel.: 069 / 798-29230, egert@chemie.uni-frankfurt.de
Frau Manuela Igelbrink, Tel.: 069 / 798-23504, probuero@math.uni-frankfurt.de

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Procter & Gamble Nachhaltigkeitspreis und Förderpreis

1972 stiftete das Unternehmen Procter & Gamble den Preis. Er wird jährlich für hervorragende Nachwuchsarbeiten (vorwiegend für Dissertationen) auf dem Gebiet der Umweltforschung im Jahresablauf an der Goethe-Universität verliehen.
Selbstbewerbung.
Dotierung: 3.000 EUR

1984 stiftete Procter & Gamble zusätzlich einen Förderpreis für Diplomarbeiten auf dem Gebiet des Umweltschutzes.
Dotierung: 1.500 EUR

Antragsfrist: 31. März eines jeden Jahres

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Heinrich Thiemeyer, Tel.: 069 / 798-40159, Thiemeyer@em.uni-frankfurt.de

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Procter & Gamble Diplom-Förderpreis

Jährlicher Förderpreis für die besten Diplomarbeiten in den Studiengängen Biochemie und Chemie der letzten zwei Semester. Der Preis geht jeweils an zwei Kandidatinnen / Kandidaten der beiden Studiengänge. Die Preisverleihung erfolgt zu Beginn des Wintersemesters.
Dotierung: jeweils 500 EUR
Nominierung: Die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten wird durch die Prüfungsausschüsse getroffen.

Ansprechpartner:
Frau M. Binkowski, Fachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie, Tel.: 069 / 798-29545, dekanatfb14@uni-frankfurt.de

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Wilhelm-Merton-Preis

Der Preis wird verliehen für hervorragende Dissertationen auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften.
Dotierung: 5.000 EUR
Antragsfrist: Sommersemester

Ansprechpartner:
Prof. Reinhard Schmidt, Tel.: 069 / 798-28270, rschmidt@wiwi.uni-frankfurt.de

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Preis der Zürich-Gruppe

Dieser Preis der Zürich-Versicherung wird jährlich verliehen für die beste Diplomarbeit in einem akademischen Jahr, die im Fachbereich Mathematik geschrieben wurde. Die Nominierung erfolgt über den Fachbereich in Zusammenarbeit mit der Zürich-Versicherung.
Dotierung: 1.000 EUR
Verliehen werden die Preise zum Ende eines jeden Sommersemesters.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Klaus Johannson, Fachbereich 12, Tel.: 069 / 798-28945 oder -22513, johannso@math.uni-frankfurt.de

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WISAG-Preis

Mit einem Preis für die beste Dissertation fördert die Firma WISAG den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Ausgezeichnet wird die beste sozial- oder geisteswissenschaftliche Dissertation, die sich mit Prozessen und Bedingungen des gesellschaftlichen Zusammenhalts befasst. In Betracht gezogen werden monografische Arbeiten, die Mechanismen des Zusammenhalts in Gruppen, Institutionen oder Gesellschaften thematisieren. Die Untersuchung des gesellschaftlichen Zusammenhalts soll einen aktuellen Bezug zur Gegenwartsgesellschaft aufweisen. Ein Bezug zur europäischen Integration, insbesondere in ihrer Bedeutung für Deutschland, ist erwünscht.

Die Bewerbung kann für an der Goethe-Universität eingereichte Dissertationen aus den vergangenen 18 Monaten erfolgen, und kein Fachbereich ist ausgeschlossen. Dissertationen, die bereits einen Preis erhalten haben, können für den WISAG-Preis nicht berücksichtigt werden.

Der Preis ist mit einem Betrag von 5.000 EUR dotiert.

Der Bewerbung soll ein Exemplar der Arbeit, zwei Dissertationsgutachten der betreuenden Hochschullehrer/innen (drei bei einem Abschluss mit „summa cum laude“) sowie ein kurzer Lebenslauf beigefügt sein. Mindestens ein Gutachten muss auf den Bezug zur Regulation des gesellschaftlichen Zusammenhalts eingehen. Dieser Bezug muss ebenso von dem/r Bewerber/in allgemein verständlich dargestellt werden (ca. 1 Seite).

Bitte senden Sie die Vorschläge und Bewerbungen in elektronischer Form (Bewerbungsunterlagen zusammengefasst in einem PDF-Dokument sowie die Dissertation als PDF-Dokument) bis zum 23. Februar 2018 an Stiftungen-und-Preise@em.uni-frankfurt.de. Vielen Dank.

Informationen: Christel Fäßler, Tel.: 069 / 798-17250

Ausschreibung (PDF)

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Frankfurter Dissertationspreis für Philosophie

Auf der Grundlage einer privaten Stiftung an die Universität kann alle drei Jahre der Frankfurter Dissertationspreis für Philosophie vergeben werden. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury am Institut für Philosophie. Es können Dissertationen aus den vergangenen drei Jahren vorgeschlagen werden, die mit der Gesamtnote entweder summa cum laude oder magna cum laude, wenn einer der beteiligten Gutachter/innen die Note summa cum laude vorgeschlagen hat, benotet worden sind.
Kandidatinnen/Kandidaten müssen vom Hochschullehrer vorgeschlagen werden, eine Direktwerbung ist nicht vorgesehen.

Die Dissertation muss entweder am Institut für Philosophie angenommen worden sein oder ein Thema enthalten, das zu einer der Philosophie benachbarten Disziplinen zu zählen ist und in Form einer philosophischen Abhandlung bearbeitet wurde.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Axel Honneth, Tel.: 069 / 798-32632 oder -32734, honneth@em.uni-frankfurt.de

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Stifterpreise Sozialpsychiatrie Frankfurt

Mit dem Stifterpreis „Sozialpsychiatrie Frankfurt“ werden an der Johann Wolfgang Goethe-Universität entstandene, herausragende sozialpsychiatrische bzw. sozialpsychologische Forschungsarbeiten (Habilitationsschriften, Dissertationen oder Diplom- bzw. Masterarbeiten) ausgezeichnet, die über patientennahe wissenschaftliche Untersuchungen die Sozialpathogenese psychischer Störfelder fundiert erkunden bzw. psychosoziale oder soziokulturelle Therapie-Forschung darstellen oder auch der näheren Kenntnis von psychischen Kriegs- und Verfolgungsschäden und deren Verhütung dienen.

Antragsberechtigt sind die Gutachter von Diplomarbeiten, Promotions- und Habilitationsschriften bzw. Professorinnen und Professoren der Johann Wolfgang Goethe-Universität gem. § 8 Abs.3 Ziff.1 HHG, die an einem entsprechenden Prüfungsverfahren beteiligt waren oder das Prüfungsverfahren zur Erreichung des akademischen Abschlusses zu verantworten haben.

Der Bewerbung beizufügen sind die Habilitationsschrift, Dissertation oder Diplom- bzw. Masterarbeit, Curriculum vitae und Schriftenverzeichnis der/des Verfassers sowie eine Empfehlung durch den vorschlagenden Gutachter bzw. Professorin und Professor der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Bitte senden Sie die Bewerbung in 6-facher Ausfertigung.

Der Stiftungspreis beträgt 3.000 EUR. Über die Preisvergabe entscheidet ein Gutachtergremium, bestehend aus dem Prodekan des Fachbereichs Medizin, je einem wissenschaftlichen Vertreter der Bereiche Psychiatrie und Psychologie sowie einem Vertreter der Vereinigung von Freunden und Förderern als beratendes Mitglied.

Vorschläge werden an den Dekan des Fachbereichs Medizin, Prof. Dr. Josef Pfeilschifter, z. Hd. Frau Dr. B. Pardon (Barbara.Pardon@kgu.de), die auch für Rückfragen zur Verfügung steht, erbeten.

Maßgeblich für die fristgerechte Einsendung ist der Eingang der Unterlagen in Schriftform im Dekanat.

Der Preis wird im Rahmen einer Veranstaltung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Johann Wolfgang Goethe-Universität verliehen.

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