Kurzportrait

Mathias Rodatz forscht und lehrt am Schnittpunkt von politischer Theorie, Staats- und Stadtforschung vor allem zu den Themenfelder Migration, Rassismus und Neo-Nazismus. Im Rahmen des Forschungsverbunds Neuordnungen des Städtischen im neoliberalen Zeitalter untersucht er Neue Urbane Ordnungen der Migration am Beispiel der Stadt Frankfurt am Main. Das Projekt rekonstruiert das Verhältnis von Staatlichkeit, Ordnung und Migration anhand von politischen Programmen, Steuerungstechniken und Verwaltungspraktiken und greift dabei auf analytische Perspektiven der Gouvernementalitätsforschung und der Actor-Network Theorie zurück. Mathias Rodatz arbeitet seit 2010 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IHG (AG Pütz). Zuvor hat er an der Universität Leipzig Politikwissenschaften studiert und war im Anschluss von 2008 bis 2010 am dortigen Lehrstuhl für Politische Theorie tätig.


Arbeitsgruppe Pütz

Institut für Humangeographie
Fachbereich Geowissenschaften/Geographie
Goethe-Universität Frankfurt a. M.
Grüneburgplatz 1, PEG-Gebäude, Raum 2.G065
D - 60323 Frankfurt am Main

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rodatz@geo.uni-frankfurt.de
http://www.humangeographie.de/rodatz

 

  • Sprechstunde: Mittwochs, 13.00 - 14.00 Uhr; in der vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung via Email.