Physikalisches Institut

Über das Institut

Über das Institut

Willkommen am Physikalischen Institut der Goethe Universität Frankfurt

Das Physikalische Institut widmet sich aktuellen Fragestellungen der Struktur und Dynamik kondensierter Materie.

Am Physikalischen Institut werden Festkörpersysteme unterschiedlicher Größe (von nanoskalig bis makroskopisch) und Gestalt (als granulare Struktur, dünne Filme oder Volumen-Einkristalle) synthetisiert und hinsichtlich ihrer elektronischen und magnetischen Eigenschaften mit einer Vielzahl von Methoden (Transport, Thermodynamik und Spektroskopie) untersucht.

Von besonderem Interesse sind Phänomene wie Supraleitung, Magnetismus und verschiedene Metall-Isolator-Übergänge in Systemen mit stark wechselwirkenden Elektronen. Neben diesen grundlagenorientierten Fragestellungen werden auch Themen aus der anwendungsrelevanten Forschung im Zusammenhang mit der Erzeugung und Detektion von Terahertzstrahlung bearbeitet.

Am Physikalischen Institut werden Experimente unter Tieftemperaturbedingungen sowie bei hohen Drücken und Magnetfeldern durchgeführt.

Unser Institut gliedert sich in sechs Arbeitsgruppen. Weitere Informationen finden Sie unter der obigen Rubrik Arbeitsgruppen.

Arbeitsgruppen

Arbeitsgruppen

Die Professoren des Physikalischen Instituts stellen sich vor

Das Physikalische Institut gliedert sich in sechs Arbeitsgruppen. Nachfolgend finden Sie die einzelnen Forschungsthemen und deren Arbeitsgruppenleiter:

Foto v.l.n.r.: W. Aßmus, C. Krellner, J. Müller, M. Lang, M. Huth, H. Roskos, V. Krozer

Thema

               

Arbeitsgruppenleiter

                   

Dünne Schichten und Nanostrukturen

               

Prof. Michael Huth

                   

Kristall- und Materiallabor

               

Prof. Cornelius Krellner

Prof. Wolf Aßmus (Seniorprofessor)

                   

Molekulare Metalle und magnetische Nanostrukturen

               

Prof. Jens Müller

                   

Stark korrelierte Elektronen und Spins

               

Prof. Michael Lang

                   

Terahertz-Photonik

               

Prof. Viktor Krozer

                   

Ultrakurzzeitspektroskopie und Terahertz-Physik

               

Prof. Hartmut Roskos

Verbundforschungsprojekte

Verbundforschungsprojekte

Sonderforschungsbereich Transregio 49 (SFB TR 49)

Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions

The SFB/TRR49 studies the collective behaviour of interacting many-body systems on a broad phenomenological context. The topics to work on embrace cooperative phenomena such as the Mott metal-insulator transition, superconducting/superfluid phases with strong interactions or Bose-Einstein condensation under various and sometimes extreme conditions. Our approach is characterized by focussing on the phenomenon: the combination of a wide variety of selected materials – from simple model systems like ultra-cold quantum gases or magnon systems to complex quantum magnets or metal-organic solids – makes it possible to separate generic properties from material-specific phenomena. Common to all systems is a high degree of variability giving rise to a purposeful material design by varying the chemical or physical parameters of the system.

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LOEWE

Sensors towards Terahertz

Sensors are an indispensable part of everyday’s life : In every small technical device many sensors are installed such as location and touch sensors in mobile phones, gas sensors in automobiles and incinerators that detect pollutants or step and pulse sensors in watches.

However, many applications, especially in the fields of environmental sensors and bioanalytics, as well as in Real time Monitoring, require innovative Sensor concepts. The primary objective of the project is therefore to establish an interdisciplinary research focus for new sensor technologies in the terahertz frequency range between 0.1 THz and several 10 THz, based on the interaction of the electromagnetic fields of sensor structures with the investigated materials / substances or biological tissue.

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NanoBiC

Structure formation on the nanometer scale by focused energy application - Mechanisms and functional properties

A research collaboration funded by the Beilstein-Institut

The understanding of structure formation on the scale from about one nanometer to one micron by the local application of energy, mainly by focused particle beams, is a fundamental element in our desire to control this structure formation to the highest possible degree, as well as gaining a better understanding of their functional properties. In a highly interdisciplinary approach NanoBiC brings together such disciplines as preparative, analytical and theoretical chemistry, experimental and theoretical solid state physics, materials science, biophysics and biology. The projects defined within NanoBiC are chosen with a prospect for being developable into new avenues for the adequate control of structure formation and, consequently, an enhanced capability for tuning the properties of the formed structures towards a desired functionality.

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Kolloquium

Physik-gebaeude-logo

Kolloquium

Arbeitsgruppenseminare

Die Arbeitsgruppen des Physikalischen Instituts bieten wöchentlich stattfindende Seminare zu folgenden Themen an:

- Dünnschichtphysik und Nanostruktur-Physik
- Molekulare Metalle und magnetische Nanostrukturen
- Optisches Kabinett
- Probleme und Methoden der Kristallzüchtung und Materialentwicklung
- Spektroskopische Verfahren in Flüssigkeiten bei hohen Frequenzen
- Tieftemperaturphysik

Termine der Arbeitsgruppenseminare im qis-server der Goethe-Universität


SFB/TR 49 Kolloquium

Im Rahmen des Verbundforschungsprojektes "Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions", werden regelmäßig in Zusammenarbeit mit der TU Kaiserslautern und der Universität Mainz Kolloquien abgehalten.

nächste Termine


Physikalisches Mittwochskolloquium

Im Fachbereich Physik findet jeden Mittwoch das Physikalische Mittwochskolloquium statt.

nächste Termine

Lehre

Lehre

Das Physikalische Institut engagiert sich in der Lehre in den verschiedenen Studiengängen der Physik, die zum Bachelor- bzw. Masterabschluss und zum 1. Staatsexamen für das Lehramt L3 Physik führen. Weitere Informationen zu den Vorlesungen, Seminaren und Praktika finden Sie hier:

Infrastruktur

Magnet1

Infrastruktur

Werkstatt für Apparatebau

Die mechanische Werkstatt des Physikalischen Instituts ist spezialisiert auf den Apparatebau. In erster Linie steht sie den wissenschaftlichen Arbeitsgruppen zur Verfügung.              

Ansprechpartner

Knut Pfeiffer und Florian Hohmann     Tel.   47273

                                                                    


Elektronik-Werkstatt

Die Elektronik-Werkstatt versteht sich als Serviceabteilung für das Physikalische Institut. Hier werden Sonderanfertigungenn und Spezialaufbauten für Experimente in Zusammenhang mit Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten in direkter Rücksprache mit den Anwendern angefertigt.

Ansprechpartner

Andreas Holzmann      Tel.    47233
Bernd Gärtner      Tel.    47234


Helium-Verflüssiger

Am Campus Riedberg unterhält die Universität eine Anlage zur Helium-Verflüssigung. Das "verbrauchte", also gasförmige Helium wird gesammelt und soweit abgekühlt, dass es flüssig wird und von neuem für Experimente zur Verfügung gestellt werden kann.

Ansprechpartner

Siegfried Rapphahn     Tel.   40413
Armin Simek (Vertretung)   Tel.   40413