Auszeichnungen, Preise etc.

  Frau Dr. Iris Dzudzek erhält 2018 den 1. des 1822-Universitätspreises für exzellente Lehre.
  Für ihre Arbeit zu „Mobilität von Studierenden im Übergang ins Berufsleben – Die Veränderung mobilitäts-relevanter Einstellungen und Verkehrsmittelentscheidungen im Kontext der Umbruchsituation zwischen Studium und Start ins Berufsleben“ hat Dr. Annika Busch-Geertsema 2017 den Preis für die beste humangeographische Dissertation in Deutschland erhalten (VGDH-Dissertationspreis).

 

Für ihre Arbeit zu „Kreativpolitik“ hat Dr. Iris Dzudzek 2015 den Preis für die beste humangeographische Dissertation in Deutschland erhalten (VGDH-Dissertationspreis).

 

Dr. habil. Christian Steiner hat für seine Habilitationsschrift "Pragmatismus - Umwelt - Raum. Potenziale des Pragmatismus für eine transdisziplinäre Geographie der Mitwelt" im Dezember 2014 den Hans-Bobek-Preis der Österreichischen Geographischen Gesellschaft für das Jahr 2013 verliehen bekommen.

 

Den WISAG-Preis für die beste sozial- oder geisteswissenschaftliche Dissertation an der Goethe-Universität, die sich mit der Untersuchung des gesellschaftlichen Zusammenhalts befasst, ging im Jahr 2013 an Dr. Anne Vogelpohl.

 

Dr. Stefan Ouma hat 2013 den Preis der Association of American Geographers (AAG) für die beste wirtschaftsgeographische Dissertation erhalten (Frontier Regions of Marketization Agribusiness, Farmers, and the Precarious Making of Global Market Connections in Ghana).

 

Für ihre Arbeit zu „Living Translocality“ hat Julia Verne 2012 den Preis für die beste humangeographische Dissertation in Deutschland erhalten (VGDH-Dissertationspreis).

 

Marc Boeckler und Christian Berndt haben 2012 den Ashby-Preis von Environment and Planning zugesprochen bekommen (Link auf Laudatio)

 

Den WISAG-Preis für die beste sozial- oder geisteswissenschaftliche Dissertation an der Goethe-Universität, die sich mit der Untersuchung des gesellschaftlichen Zusammenhalts befasst, ging im Jahr 2011 an Dr. Verena Schreiber.