Aktuelles


26. und 27. Juni 2015 - Jahrestagung der Afrikagruppe deutscher Geowissenschaftler/-innen (AdG) in Frankfurt

Rahmenthema 2015: „Milleniumsziele in Afrika und die Rolle der Geowissenschaften“

In diesem Jahr findet die Jahrestagung an der Goethe-Universität statt. Sie wird in Zusammenarbeit mit dem ZIAF und dem Institut für Physische Geographie (IPG) organisiert.

2015 steht eine Bestandsaufnahme der Milleniumsentwicklungsziele (MDGs) der Vereinten Nationen an. Dies nehmen wir zum Anlass zu hinterfragen, was bisher erreicht wurde, wo wir stehen und wie es weitergehen kann oder sollte. Besonders das 7. Entwicklungsziel zur Ökologischen Nachhaltigkeit ist für die Geowissenschaften von großer Bedeutung, aber auch weitere Ziele sind direkt oder indirekt mit unseren Forschungen in Afrika verknüpft. Im Rahmen des AdG Jahrestreffens sollen Projekte und Forschungen im Mittelpunkt stehen, die sich mit den MDGs auseinandersetzen. Natürlich besteht wie immer bei der AdG auch die Möglichkeit, weitere „freie“ Themen vorzuschlagen und mittels Kurzreferaten und Postern aus den Arbeitsgruppen über neue Aktivitäten, Pläne etc. zu berichten.

Wir freuen uns, Sie nach Frankfurt einladen zu dürfen. Die Frankfurter Afrikaforschung blickt auf eine fast 200-jährige Tradition zurück. Noch lange vor der Gründung der Johann Wolfgang Goethe-Universität 1914 sind mit Eduard Rüppell und Leo Frobenius zwei große Frankfurter Afrikaforscher des 19. Jahrhunderts zu nennen. Die besondere Kompetenz der Frankfurter Afrikaforschung besteht darin, dass aus nahezu allen Fachbereichen Wissenschaftler sich mit der Erforschung Afrikas befassen und in zahlreichen Projekten und Sonderforschungsbereichen interdisziplinär zusammenarbeiten. Die Gründung des ZIAF an der Goethe-Universität im Jahre 2003 ist Ausdruck dieser langen Tradition und garantiert einen offenen und interdisziplinären Austausch.

Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche und aktive Teilnahme!

Online-Anmeldung und 1. Zirkular

Für weitere Informationen: Prof. Dr. Jürgen Runge, Dr. Joachim Eisenberg, Nadia Anoumou


11.05.2015 - Verdopplung des Postdoc-Programms für afrikanische Sozialwissenschaftler/innen

Die Volkswagen Stiftung hat dem ZIAF, vertreten durch Prof. Mamadou Diawara und Dr. Stefan Schmid, am 29.4. 2015 insgesamt 17 Einzelbewilligungen mit einem Gesamtvolumen von 2,27 Millionen Euro zukommen lassen.

Siebzehn junge Afrikaner und Afrikanerinnen aus den Sozial- und Gesellschaftswissenschaften mit Junior- oder Senior-Fellowships in den nächsten drei Jahre gefördert. Mit den Geldern sollen die Fellows in die Lage versetzt werden, eigene Arbeitsgruppen aufzubauen, ihre internationalen Kontakte zu vertiefen und Netzwerke zu bilden. Durch zeitweise Freistellung von ihrer Lehrtätigkeit werden Freiräume für Publikationen geschaffen. Grundbedingung ist, dass alle Fellows für die Dauer des Projektes an ihren Heimatuniversitäten in Afrika verbleiben. Das Themenspektrum der über 72 Anträge reichte von entwicklungstheoretischen Ansätzen über die Vermarktung afrikanischer Agrarprodukte bis zu Zukunftsmodellen afrikanischer Städte oder der Wiedereingliederung von Milizionären.

In einer einwöchigen Auswahlkonferenz, die vom ZIAF im März 2015 in Mbarara, Uganda, organisiert wurde, wurden die nun erfolgreichen Fellows ausgewählt. Das ZIAF ist der Volkswagen Stiftung nicht für die administrative Abwicklung aller Stipendien verantwortlich, sondern führt mit diesen auch jährliche Fortbildungsmaßnahmen in Afrika und Deutschland durch. Das ZIAF hat bereits die erste Phase des Programms durchgeführt, bei der aber nur 8 Stipendiaten von der Volkswagen Stiftung gefördert wurden.


6.5.2015, 17:15 Uhr Vortrag "Kenbereiche deutscher Afrikapolitik"

 

Georg Schmidt, Regionalbeauftragter für Subsahara-Afrika und Sahel

Auswärtiges Amt, Berlin

Der Vortrag von Georg Schmidt wird sich mit Kernfragen der Afrika-Politik beschäftigen. Darunter fällt der Bereich Frieden und Sicherheit, die Entwicklungszusammenarbeit, die Rolle der Regionalorganisationen in Afrika, die Chancen für die deutsche Wirtschaft und letztlich die Bedeutung Afrikas bei der Gestaltung der Globalisierung.

Georg Schmidt war von 2003 bis 2006 ständiger Vertreter des Botschafters, Deutsche Botschaft, Bamako, Mali. Danach war er zunächst stellvertretender Leiter und dan Leiter des Referats für Asien, Australien, Afrika und Entwicklungszusammenarbeit im Bundespräsidialamt, Berlin. Seit 2014 ist er Regionalbeauftragter für Subsahara-Afrika und Sahel, Auswärtiges Amt, Berlin.

Die Veranstaltung wird vom Zentrum für interdisziplinäre Afrikafroschung (ZIAF) zusammen mit der Society for International Development, Chapter Frankfurt e.V., organisiert.

Ort: Seminarhaus Campus Westend, Raum SH 1.104


20.02.2015  Call for Applications - Programm Point Sud 2016

Deutsche WissenschaftlerInnen und Wissenschaftsförderinstitutionen arbeiten seit langem erfolgreich jenseits des von den ehemals führenden Kolonialmächten etablierten anglo- und frankophonen Wissenschaftsbetriebs in Afrika. Sie überwinden dabei Sprach- und Landesgrenzen und schlagen Brücken zwischen den unterschiedlichen akademischen Denktraditionen. Die deutsche Afrikaforschung kann daher einen wichtigen Beitrag zur Etablierung einer postkolonialen Wissenschaft in Afrika leisten.

Auf der Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Goethe-Universität Frankfurt/Main und der DFG wurde 2009 das „Programm Point Sud“ ins Leben gerufen, in dem auf Afrika bezogene geistes- und sozialwissenschaftliche Veranstaltungen finanziert werden können. Die DFG-Förderung erstreckt sich auf die Reise- und Aufenthaltskosten der teilnehmenden Personen. Bis 2013 fanden die Aktivitäten des Programms am „Point Sud – Forschungszentrum für lokales Wissen“ in Bamako statt. Seit 2014 wurde die institutionelle Basis des Programms durch die Etablierung eines Verbundes erweitert. Die Mitglieder sind:

  • Point Sud und Universität Bamako, Mali,
  • Centre africain de recherche sur les traites et les esclavages (CARTE) und Universität Cheikh Anta Diop, Dakar, Senegal,
  • Centre pour la gouvernance démocratique (CGD) und Universität Ouagadougou, Burkina Faso,
  • Centre de recherches en politiques et développement des espaces et sociétés de l‘Afrique subsaharienne (CERGEP) und Universität Omar-Bongo, Libreville, Gabun,
  • Laboratoire d’études et de recherches sur les dynamiques sociales et de développement local (LASDEL) und Universität Abdou Moumouni, Niamey, Niger,
  • Stellenbosch Institute for Advanced Study (STIAS) und Universität Stellenbosch, Südafrika.

Die Veranstaltungen des Programms werden ausschließlich an den Standorten des Verbundes in Afrika durchgeführt. Aufgrund der klimatischen Bedingungen können Veranstaltungen in Mali, Burkina Faso und Niger nur für den Zeitraum von Oktober bis März empfohlen werden. In Senegal ist der Zeitraum zwischen Oktober und Juni möglich. In Gabun kommen vor allem die Monate von Juni bis September in Frage, während am STIAS in Stellenbosch das ganze Jahr über Workshops durchgeführt werden können.

Das Programm steht allen Vertretern der afrikabezogenen Forschung in Deutschland offen.

Weitere Informationen


SAVE THE DATE

26. und 27. Juni 2015 - Jahrestagung der Afrikagruppe deutscher Geowissenschaftler/-innen (AdG) in Frankfurt

Rahmenthema 2015: „Milleniumsziele in Afrika und die Rolle der Geowissenschaften“

In diesem Jahr findet die Jahrestagung an der Goethe-Universität statt. Sie wird in Zusammenarbeit mit dem ZIAF und dem Institut für Physische Geographie (IPG) organisiert. Eine Tagungshomepage (voraussichtlich www.adg2015.de) ist in Vorbereitung und wird ab Ende Februar/Anfang März für weitere Informationen und zur Online Anmeldung zur Verfügung stehen. 

2015 steht eine Bestandsaufnahme der Milleniumsentwicklungsziele (MDGs) der Vereinten Nationen an. Dies nehmen wir zum Anlass zu hinterfragen, was bisher erreicht wurde, wo wir stehen und wie es weitergehen kann oder sollte. Besonders das 7. Entwicklungsziel zur Ökologischen Nachhaltigkeit ist für die Geowissenschaften von großer Bedeutung, aber auch weitere Ziele sind direkt oder indirekt mit unseren Forschungen in Afrika verknüpft. Im Rahmen des AdG Jahrestreffens sollen Projekte und Forschungen im Mittelpunkt stehen, die sich mit den MDGs auseinandersetzen. Natürlich besteht wie immer bei der AdG auch die Möglichkeit, weitere „freie“ Themen vorzuschlagen und mittels Kurzreferaten und Postern aus den Arbeitsgruppen über neue Aktivitäten, Pläne etc. zu berichten.

Wir freuen uns, Sie nach Frankfurt einladen zu dürfen. Die Frankfurter Afrikaforschung blickt auf eine fast 200-jährige Tradition zurück. Noch lange vor der Gründung der Johann Wolfgang Goethe-Universität 1914 sind mit Eduard Rüppell und Leo Frobenius zwei große Frankfurter Afrikaforscher des 19. Jahrhunderts zu nennen. Die besondere Kompetenz der Frankfurter Afrikaforschung besteht darin, dass aus nahezu allen Fachbereichen Wissenschaftler sich mit der Erforschung Afrikas befassen und in zahlreichen Projekten und Sonderforschungsbereichen interdisziplinär zusammenarbeiten. Die Gründung des ZIAF an der Goethe-Universität im Jahre 2003 ist Ausdruck dieser langen Tradition und garantiert einen offenen und interdisziplinären Austausch.

Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche und aktive Teilnahme!

Für weitere Informationen: Prof. Dr. Jürgen Runge, Dr. Joachim Eisenberg, Nadia Anoumou


20.1.2015 - ZIAF-Lecture

CONGO RIVER REVISITED -
on the history, geography and biodiversity of Africa's deepest river

Dr. Victor Mamonekene
Lecturer in Hydrobiology and Ichthyology
Université Marien Ngouabi
Brazzaville
Republic of the Congo

Dr. Mamonekene is an internationally recognized scholar in tropical river stream ecology. His main fields of interest are biodiversity of fishes, aquatic macroinvertebrates, and water quality assessment. Since several years he is collaborating with the American Museum of National History, New York, on an interdisciplinary research project on the Congo River.

Die jährliche ZIAF Lecture bringt hochkarätige Vertreter(innen) aus Kunst, Kultur, Politik und Wissenschaft an die Goethe-Universität, die zu aktuellen Grundfragen der African Studies sprechen und sich an ein Fachpublikum ebenso wie an die afrikainteressierte Öffentlichkeit in Frankfurt wenden. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. Im Anschluss sind alle ZuhörerInnen zu einem Empfang des Zentrums für Interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) eingeladen.

Abstract of the talk

The Congo River is the world's deepest river, and by discharge it is the second largest river in the world (after the Amazon). Measured along the Lualaba, the Congo River has a length of 4,370 km, while the Congo basin has a total area of about 4 million km². The Congo flows northwards from Lualaba in Katanga to Boyoma falls, and then gradually bends southwestwards, and running into the Pool Malebo where the cities of Brazzaville and Kinshasa are on opposite sides of the river. Then the river narrows and falls through a number of cataracts in deep canyons (actually known as Lower Congo Rapids), running by Matadi and into the sea.

In its navigable portions the Congo River is an important lifeline in countries with few roads or railways. And the river is also potentially valuable for hydroelectric power, and actually the Inga Dam is the first to exploit that potentiality.

The specific geographical situation of the Congo River may have led to the allopatric speciation of the Bonobo and the Chimpanzee. In terms of aquatic life, the Congo River basin has a very high biodiversity, and among the highest known concentrations of endemics. Until now, almost 700 fish species have been recorded, and large sections remain virtually unstudied. Most of the endemics are in the rapids where conditions lead to speciation. Several hypotheses may explain the high diversity of fish in the Congo River. One of them we attempted to verify is the complexity of the rapids using depth and fish genetic data. The amazing current that exists in these rapids, and the complexity of the underwater canyons constitute a barrier for species, particularly smaller to go from one side to another. The isolation of these populations is a cause of speciation and therefore diversification.

Ort: Campus Westend, Renate von Metzler Saal (Cas. 1.801)
Zeit: 19 Uhr st.


16.12.2014, 18:15 Uhr - Ringvorlesung: Global Development Lecture

"Vom schönen Schein oder Sein globaler Nachhaltigkeit?"

Dr. Steffen Bauer (DIE), Bernd Ludermann (welt-sichten)
Moderation: Andrea Jung (EPN Hessen)
HZ 5, Hörsaalzentrum, Campus Westend

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Die Rio+20 Folgekonferenz der UN über Umwelt und Entwicklung endete mit dem Auftrag, für die Post-2015 Agenda einen differenzierten Katalog global verbindlicher Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals/SDG) zur Ablösung der Millenniumsentwicklungsziele (MDG) zu erarbeiten. Gleichzeitig umschließt der Nachhaltigkeitsdiskurs zahlreiche Widersprüche wie etwa die nur sehr bedingte Vermittelbarkeit zwischen den Dimensionen ökonomischer mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeit ist also nicht nur allgegenwärtig, sie bleibt auch strategisch unterbestimmt. Kann ein solch ungeklärter Begriff trotzdem als politikleitende Zielsetzung funktionieren und  welche Bedingungen müssen dafür erfüllt sein? Wie ist der aktuelle Stand der Debatte und wie weit ist die Integration von Nachhaltigkeits- und Entwicklungszielen bereits vorangeschritten? Welche AkteurInnen sind beteiligt? Welche Widerstände müssen identifiziert und welche Strategien definiert werden, um Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsziele auf nationaler Ebene umzusetzen? Braucht es neue Steuerungsmechanismen und Ressourcen, um globale SDG durchsetzbar zu machen? 

Dr. Steffen Bauer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Entwicklungsforschung.
Bernd Ludermann ist Chefredakteur der Zeitschrift welt-sichten.

http://www.fb03.uni-frankfurt.de/52549006/whats_next


10.12.2014 - Auszeichnung für ZIAF-Direktor

Foto: A. Ginau

Am 10. Dezember 2014 wurde der Direktor des ZIAF, Prof. Dr. Jürgen Runge, für seine langjährigen geowissenschaftlichen Arbeiten und die erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich „Umwelt und Ressourcen“ in der Zentralafrikanischen Republik durch ein Geschenk des Ministers für Energie und Hydrologie, Herrn Jacques Médard Mboliadas, ausgezeichnet und geehrt. Die Glückwünsche und den Dank der zentralafrikanischen Regierung übermittelte der juristische Berater des Ministeriums, Herr Alain Sebiro (im Foto rechts). Er überreicht Prof. Runge die Auszeichnung in Form eines „Perroni-Mosaiks“ im Geozentrum der Goethe-Universität.


20.07.2014 - Wissenschaftlich geführte Exklusivreise mit Prof. Friedemann Schrenk nach Malawi und Sambia vom 14.5. – 31.5. 2015

Prof. Friedemann Schrenk, einer der international bekanntesten Biologen und Paläoanthropologen, und Dr. Stefan Schmid, Geschäftsführer des Zentrums für interdisziplinäre Afrikaforschung an der Goethe-Universität Frankfurt, zeigen Ihnen neben den Schönheiten der beiden Länder auch Fundstellen der Urmenschenfossilien im Norden von Malawi, in dem Prof. Schrenk seit mehr als 25 Jahren arbeitet und zeitweise lebt.

Die vorgeschlagene Tour wird in dieser Form von keinem anderen Reiseveranstalter angeboten. Die Reise richtet sich an reiseerfahrene Personen, die Afrikas jenseits ausgetretener Pfade kennenlernen wollen und bereit sind, für eine sehr individuell geplante und von zwei Wissenschaftlern geführte Reise in kleiner Gruppe - maximal 14 Personen - einen entsprechenden Preis zu bezahlen. Ein Interesse insbesondere an naturwissenschaftlichen Themen und Offenheit für den Kontakt mit der lokalen Bevölkerung wird vorausgesetzt.

Weitere Informationen

Kontakt: Dr. Stefan Schmid, Tel. + 49 69 79832097 / 79825402


15.05.2014, 16:30 Uhr - Autorenlesung

Das Institut für Romanische Sprachen und Literaturen und das Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung laden ein zur Veranstaltung in französischer Sprache:

Autorenlesung mit Fatou Diome

 

Moderation: Prof. Dr. Roland Spiller
Ort
: Seminarpavillon am Campus Westend


13.03.2014 Neue Phase des DFG-Programms Point Sud !

Das von der DFG geförderte Programm Point Sud hat sich zum Ziel gesetzt, die Kooperation und den Dialog zwischen deutschen und afrikanischen WissenschaftlerInnen und Institutionen zu stärken. Zu diesem Zweck finanziert die DFG akademische Veranstaltungen der deutschen Afrikaforschung in Afrika. Das Programm Point Sud wird von einem Verbund von mehreren Instituten in Bamako, Niamey, Dakar, Ouagadougou, Libreville und Stellenbosch durchgeführt.

Ausschreibung Programm Point Sud (deutsch, englisch, französisch)

Anträge für Workshops und Tagungen können bis zum 30. Mai 2014 eingereicht werden bei:

Dr. Marko Scholze
Koordinator Programm Point Sud
und VW-Postdoc-Programm "Knowledge for Tomorrow"
Institut für Ethnologie
Goethe-Universität Frankfurt/Main
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
scholze@em.uni-frankfurt.de

Tel.: +49 (0)69-79833230 oder: 030-80935760
Mobil: 01601035354
Fax: +49 (0)69-79833065


28.01.2014 - ZIAF Lecture 2014

Die jährliche ZIAF Lecture bringt hochkarätige Vertreter(innen) aus Kunst, Kultur, Politik und Wissenschaft an die Goethe-Universität, die zu aktuellen Grundfragen der African Studies sprechen und sich an ein Fachpublikum ebenso wie an die afrikainteressierte Öffentlichkeit in Frankfurt wenden. Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten. Im Anschluss sind alle ZuhörerInnen zu einem Empfang des Zentrums für Interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) eingeladen.

James Shikwati is a Geographer and Economist and the founder and managing director of the Inter Region Economic Network (IREN) in Nairobi, Kenya. He is an internationally recognized expert for economic and development problems in African countries and has been mainly working on trade, environment and agriculture. He serves on a Pan Africa Select Committee that network African Think Tanks, Research Institutes and Scholars keen to evaluate Africa’s engagement with China and other emerging economies. He co-edited a book with Prof. Jürgen Runge on “Geological Resources and Good Governance in Sub Saharan Africa” and edited a book on “China – Africa Partnership, The quest for a win-win relationship.” In 2008 Shikwati was appointed by the world economic forum to be one of the most influential ‘Young Global Leaders’.

Abstract of the talk

Sub Saharan African countries are among the World’s most resource rich and yet they are a long way to attaining high levels of economic productivity and political stability. Countries in this region grapple with challenges of state formation, poverty amidst great concentration of natural resources and the quest for positive participation in the global arena. Will China increased involvement in the region transform Sub Saharan Africa for the better?
European colonial interests amalgamated an estimated 10,000 African ethnic nations to modern day 53 nation states. Chinese interests as captured in its flagship platform, Forum on China – Africa Cooperation (FOCAC) are likely to catalyze African integration to a single market entity as demonstrated by their focus on transnational infrastructure projects and construction of the African Union headquarters in Addis Ababa, Ethiopia. China – Africa relations are largely driven by Chinese interests in natural resources and long term geostrategic interests. Africa has not demonstrated sound strategy to ride on Chinese interests to improve her standing in the global arena. The poverty of strategy on the African side raise serious questions on whether natural resources and entry of China can deliver a resounding win for African people.

Further information on James Shikwati:

http://www.africanexecutive.com/modules/magazine/articles_editor.php?editor=4
http://www.stewardshipcommunity.com/james-blog.html
http://www.zeit.de/2012/14/P-Interview-Shikwati
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/entwicklungspolitik-wer-afrika-helfen-will-darf-kein-geld-geben-1437005.html


14.12.2013 - Buchempfehlungen der Afrika-Abteilung der Universitätsbibliothek 

Afrikanische Kriminalromane

Mit einer virtuellen Vitrine zum Thema "Kriminalromane aus und über Afrika" wünscht Ihnen die Afrika-Abteilung der Universitätsbibliothek Frankfurt/Main eine gute Adventszeit, erholsame Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2014:

Kolleginnen und Kollegen der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main empfehlen zehn Krimis aus unserem Bestand. Inhalt und Vielfalt laden außerdem zu der Frage ein, ob es überhaupt einen "authentisch" afrikanischen Krimi gibt bzw. geben kann. Auf jeden Fall garantieren sie Spannung, unterhaltsame Leseerlebnisse und überraschende Einsichten in Alltag, Politik und Kultur Afrikas. Und der ein oder andere Titel eignet sich auch als Weihnachtsgeschenk.


14.11.2013, 18.00 Uhr - Einladung zur Eröffnungsfeier der Vorlesungsreihe

"Africa's Chinese Options - Perceptions, Culture and Politics

Programm

  • Vortrag über "China's Cultural Diplomacy in Africa" von Prof. Dr. Pang Zhongying (Renmin-University Beijing)
  • Afrikanisch-chinesisches Konzert
  • Empfang, "Culinary Delights"

Ort: Universitäts-Hauptgebäude/Jügelhaus, Campus Bockenheim, Mertonstr. 17-21 (Aula 2. Stock)

Kostenbeitrag: 8/10 Euro

Diese Veranstaltung wird von Konfuzius Institut Frankfurt in Kooperation mit dem BMBF-Forschungsprojekt AFRASO "Africa's Asian Options" des Interdisziplinären Zentrums für Ostasienstudien (IZO) und des Zentrums für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) an der Universität Frankfurt organisiert.

Um Anmeldung bei info@konfuzius-institut-frankfurt.de bis zum 13.11. wird dringend gebeten.

Weitere Informationen, auch über die anderen Termine der Vortragsreihe im WS 2013-14 entnehmen Sie bitte dem Flyer.


8.11.2013 - Ausstellung NOK im Liebieghaus


In der Sonderausstellung "Nok. Ein Ursprung afrikanischer Skulptur" präsentiert die Liebieghaus Skulpturensammlung vom 30. Oktober 2013 bis zum 23. Februar 2014 erstmals die spektakulären Funde der mehr als 2.000 Jahre alten Nok-Kultur aus dem subsaharischen Raum. Die über 100 Skulpturen und Fragmente, die Archäologen der Goethe-Universität Frankfurt geborgen haben, werden in der Ausstellung gemeinsam im Dialog mit zeitgleichen Werken der altägyptischen und griechisch-römischen Antike aus der Sammlung des Liebieghauses gezeigt.

Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert und erfährt von der Julius Berger International GmbH zusätzliche Unterstützung. Das ZIAF war an der Organisation der Ausstellung maßgeblich beteiligt. 

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages.

Weitere Informationen


30.10.2013 Buchankündigung

Jürgen Runge (Hrsg.)

Republik Togo: Geographische Einblicke zwischen dem Golf von Guinea und der Sudanzone in Westafrika

182 Seiten mit 242 Abbildungen ( 125 in Farbe), Shaker Verlag, Aachen, 2013, EUR 26.80 ISBN 978-3-8440-1709-0


Die westafrikanische Republik Togo, die „Musterkolonie“ (1884-1914) des deutschen Kaiserreichs, ist eines der kleinsten Länder in Afrika: Mit einer Fläche von 56.785 km² ist der Vielvölkerstaat (ca. 6,5 Mio. Einwohner) nur etwas größer als Niedersachsen. Allerdings besitzt er durch seine ausgeprägte Süd-Nord Erstreckung (ca. 650 km) vom tropischen Atlantik bei Lomé bis in die Sudanzone ein breites Spektrum an kulturellen und naturräumlichen Attraktionen (‚Afrika in einem Land‘), was die Region auch für touristische Erkundungen interessant macht.

Zwischen dem 17. Februar und dem 4. März 2012 bereiste im Rahmen einer wissenschaftlichen Exkursion der Goethe-Universität Frankfurt eine Gruppe von 14 Geographie Studierenden unter der Leitung von Professor Jürgen Runge (FB11) Togo. Im Zuge einer umfassenden Vor- und Nachbereitung wurden zahlreiche historisch-politische, gesellschaftliche, wirtschaftsgeographische und naturräumliche Themen durch die Studierenden bearbeitet. Das Ergebnis liegt nun in Form eines verständlich geschriebenen Reise- und Exkursionsberichts vor. Das Buch wendet sich an alle, die sich angesichts der politischen Annäherung zwischen Togo und seinen Partnern wieder mit dem Land beschäftigen möchten, oder die eine Reise nach Togo planen und fachlich fundierte Hintergrundinformationen suchen.

Der verständliche Text (18 Beiträge) wurde von angehenden Master-Studierenden der Physischen Geographie verfasst und dokumentiert ihre Eindrücke aus Togo im Kontext mit zusätzlichen Hintergrundinformationen aus Westafrika . Der Band behandelt die Kolonial- und Stadtgeschichte (Lomé), den Klimaschutz in Togo (Anbau von Jatropha curcas), die Religionen und den Animismus, die Hafenerweiterung (Containerterminal) und den Küstenschutz. Ausführungen zu Energie (Staudämme), Bodenschätzen, Naturraumausstattung und Klima runden den Band ab.


30.10.2013 Buchankündigung

Jürgen Runge (Hrsg.)

Palaeoecology of Africa (Volume 32)

New Studies on former and recent Landscape Changes in Africa

238 Seiten mit zahlreichen SW und Farbabbildungen, Routledge, CRC Press, Taylor & Francis, 2013, London, £ 89,-- ISBN 978-1-13-800116-9


Seit 2005 wird die südafrikanische Traditionsreihe ‚Palaeoecology of Africa‘ (gegründet 1966) am Institut für Physische Geographie und am Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) der Goethe-Universität herausgegeben. ‚Palaeoecology of Africa‘ gehört zu den bedeutendsten internationalen Buchreihen im Hinblick auf das Wissen über Afrikas Klima-, Landschaft- und Umweltgeschichte. Der jetzt erschienene Band 32 zum Thema New Studies on former and recent Landscape Changes in Africa enthält neun aktuelle Originalbeiträge und umfassende Review-Artikel zu theoretischen wie auch zu anwendungsbezogenen Fragestellungen internationaler Autoren. Die von Jürgen Runge als Jahrbuchreihe editierte Veröffentlichung bietet gleichermaßen Studierenden, Post-Docs und Professoren einen umfassenden Fundus an umweltgeschichtlichen Originalaufsätzen und Überblicksartikeln aus über 45 Jahren Afrikaforschung. Neben der jüngeren erdgeschichtlichen (neogenen und quartären) Perspektive widmet sich die Reihe auch Fragen des menschlichen Einflusses auf afrikanische Ökosysteme sowie der Problematik des Global Change in Afrika.

Weitere Informationen zur ‚Palaeoecology of Africa Reihe: www.routledge.com


23.03.2013 Neue Phase des DFG-Programms Point Sud !

Das Programm hat sich zum Ziel gesetzt, die Kooperation und den Dialog zwischen deutschen und afrikanischen WissenschaftlerInnen und Institutionen zu stärken. Zu diesem Zweck finanziert die DFG akademische Veranstaltungen der deutschen Afrikaforschung in Afrika. Das Programm Point Sud wurde bisher vorwiegend am Forschungszentrum Point Sud in Bamako (Mali) organisiert.

In den nächsten vier Förderjahren wird das Programm von einem Verbund von mehreren Instituten in Burkina Faso, Gabun, Mali, Niger, Senegal und Südafrika durchgeführt. Entsprechend werden die Veranstaltungen an diesen Standorten durchgeführt. Dadurch wird das Programm weiter an Attraktivität gewinnen, da sich für die deutsche Afrikaforschung vielfältige neue Vernetzungsmöglichkeiten ergeben.

Anträge für Workshops und Tagungen bis zum 9. August 2013 an:

Dr. Marko Scholze
Koordinator Programm Point Sud
und VW-Postdoc-Programm "Knowledge for Tomorrow"
Institut für Ethnologie
Goethe-Universität Frankfurt/Main
Grüneburgplatz 1
60323 Frankfurt am Main
scholze@em.uni-frankfurt.de

Tel.: +49 (0)69-79833230
Mobil: 01601035354
Fax: +49 (0)69-79833065


21.05.2013, 18.15 h - Podiumsdiskussion

China's Economic Cooperation and its Role for Economic Transition in Africa

China's trade, investment and aid contribute to economic transition in Africa; they also create new opportunities for promoting growth and reducing poverty. Realizing this potential will depend on China drawing lessons from its own successful record of economic growth and poverty reduction. These include the development of the agricultural sector and of rural areas, the expansion of infrastructure and the creation of an attractive environment for businesses to flourish and for job creation.

What has been the impact of China's expanding economic engagement on economic transition in Africa? What have been the main experiences and lessons learnt during China's recent period of growth and poverty reduction? What conditions need to be in place for China's experience to be replicable in other developing countries, especially in Africa?

Podiumsteilnehmer/innen:

Prof. Dr. Li Xiaoyun, Director China-DAC Study Group, Dean China Agricultural University, Beijing

Prof. Dr. Doris Fischer, Lehrstuhl China Business and Economics, Universität Würzburg

Moderation: Bruno Wenn, SID, Sprecher der Geschäftsführung der Deutschen Entwicklungs- und Investitionsgesellschaft mbH (DEG), Köln

Ort: Hörsaal II, Bockenheim


07.05.2013 - Lecture / Vortrag

Katy Lam, University of Lausanne und Heidi Østbø Haugen, University of Oslo:
"Working and Living Together: Realities of Life for Africans in Asia and Asians in Africa."

Ort: Campus Bockenheim, Hörsaal II, Hörsaalgebäude
Zeit: 18.00 Uhr

Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung Afrikas asiatische Optionen: Neue Chancen durch neue Interaktionen?

Weitere Information: www.afraso.org


22.01.2013 -ZIAF Lecture 2013

Helon Habila 

How to Mix Oil and Water with Literature

22. Januar 2013, 18 Uhr, Goethe-Universität, Campus Westend, Raum 411

Die jährliche ZIAF Lecture wird vom Zentrum für Interdisziplinäre Afrikaforschung an der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet. Sie bringt hochkarätige Vertreter(innen) aus Kunst, Kultur, Politik und Wissenschaft an die Goethe-Universität, die zu aktuellen Grundfragen der African Studies sprechen und sich an ein Fachpublikum ebenso wie an die afrikainteressierte Öffentlichkeit in Frankfurt wenden. Die diesjährige ZIAF Lecture findet in Kooperation mit der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Asien, Afrika und Lateinamerika (LITPROM) und dem AFRIKANISSIMO-Literaturfestival statt.

Helon Habila wurde 1967 in Nigeria geboren und lehrt als Professor für kreatives Schreiben an der George Mason University in Virginia (USA). Mit Romanen wie Waiting for an Angel (2003) und Measuring Time (2007) gehört Habila heute zu den prominentesten Vertretern einer neuen Generation nigerianischer AutorInnen. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Caine Prize for African Writing (2001), den Commonwealth Writers‘ Prize (2003) und den Emily Balch Prize (2008). Sein neuester Roman Oil on Water (dt. Öl auf Wasser, 2012) befasst sich mit den politischen, ökologischen und kulturellen Auswirkungen der Ölförderung im Nigerdelta auf die nigerianische Gesellschaft. Seine ZIAF Lecture wird sich ebenfalls diesem brisanten Thema widmen.

Die Veranstaltung wird in englischer Sprache abgehalten und findet im Erdgeschoß des Hauptgebäudes des Campus Westend, Raum 411, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt statt. Im Anschluss sind alle ZuhörerInnen zu einem Empfang des Zentrums für Interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) eingeladen.

2015 findet die Jahrestagung der Afrikagruppe deutscher Geowissenschaftler/-innen (AdG) am Fr./Sa., 26. und 27. Juni in Frankfurt am Main an der Goethe-Universität statt. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF, www.ziaf.de ) und dem Institut für Physische Geographie (IPG) wird die Veranstaltung organisiert. Eine Tagungshomepage (voraussichtlich www.adg2015.de  ist zur Zeit in Vorbereitung und wird ab Ende Februar/Anfang März  für weitere Informationen und zur Online Anmeldung zur Verfügung stehen. Bitte merken Sie den AdG Termin bereits jetzt für Ihre Jahresplanung vor, und leiten Sie diese erste „Save the date“ Nachricht auch an andere an Afrika interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter, damit unser AdG-Verteiler vergrößert und auf einen aktuellen Stand gebracht werden kann.

 

Das Rahmenthema 2015 lautet: „Milleniumsziele in Afrika und die Rolle der Geowissenschaften“  

 

2015 steht eine Bestandsaufnahme der Milleniumsentwicklungsziele (MDGs) der Vereinten Nationen an. Dies nehmen wir zum Anlass zu hinterfragen, was bisher erreicht wurde, wo wir stehen und wie es weitergehen kann oder sollte. Besonders das 7. Entwicklungsziel zur Ökologischen Nachhaltigkeit ist für die Geowissenschaften von großer Bedeutung, aber auch weitere Ziele sind direkt oder indirekt mit unseren Forschungen in Afrika verknüpft. Im Rahmen des AdG Jahrestreffens sollen Projekte und Forschungen im Mittelpunkt stehen, die sich mit den MDGs auseinandersetzen.Natürlich besteht wie immer bei der AdG auch die Möglichkeit, weitere „freie“ Themen vorzuschlagen und mittels Kurzreferaten und Postern aus den Arbeitsgruppen über neue Aktivitäten, Pläne etc. zu berichten.

 

Wir freuen uns, Sie nach Frankfurt einladen zu dürfen. Die Frankfurter Afrikaforschung blickt auf eine fast 200-jährige Tradition zurück. Noch lange vor der Gründung der Johann Wolfgang Goethe-Universität 1914 sind mit Eduard Rüppell und Leo Frobenius zwei große Frankfurter Afrikaforscher des 19. Jahrhunderts zu nennen. Die besondere Kompetenz der Frankfurter Afrikaforschung besteht darin, dass aus nahezu allen Fachbereichen Wissenschaftler sich mit der Erforschung Afrikas befassen und in zahlreichen Projekten und Sonderforschungsbereichen interdisziplinär zusammenarbeiten. Die Gründung des Zentrums für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) an der Goethe-Universität im Jahre 2003 ist Ausdruck dieser langen Tradition und garantiert einen offenen und interdisziplinären Austausch.

 

Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche und aktive Teilnahme!

 

Für weitere Fragen und Wünsche stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Mit besten Grüßen aus Frankfurt

 

 

Jürgen Runge, Nadia Anoumou und Joachim Eisenberg

 

 

Prof. Dr. Jürgen Runge
Goethe Universität

FB 11: Institut für Physische Geographie

& Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF)

Raum 2.216

Altenhöferallee 1

60438 Frankfurt am Main

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