Auswahl vergangener Projekte

 

Detaillierte Informationen zu den unten stehenden Förderprojekten finden Sie in unseren Jahresberichten, die Sie sich auch hier unter folgenden Links anschauen können:

Jahresbericht 2014

Jahresbericht 2013

Jahresbericht 2012

Jahresbericht 2011


Auswahl vergangener Projekte aus dem Jahr 2013

   


Nightline Frankfurt
FB 05 (Psychologie und Sportwissenschaften)

Die studentische Arbeitsgruppe „Nightline Frankfurt“ bittet die Vereinigung von Freunden und Förderern um die Anstoßfinanzierung (Sommersemester 2013) für die Einrichtung eines „Zuhörtelefons“ an der Goethe-Universität.

Solche Zuhörtelefone gibt es bereits an mehreren deutschen Universitäten. Sie bieten Telefonberatung von Studierenden für Studierende. Diese Beratung soll an der Goethe-Universität die Arbeit der Psychologischen Beratungsstelle unterstützen. Damit die ehrenamtlich tätigen Studentinnen und Studenten der Psychologie fachkundig vorbereitet werden, sollen sie an zwei Wochenendseminaren geschult und durch einen Supervisor in ihrer Arbeit begleitet werden. Dafür wird die Anschubfinanzierung erbeten. In der Folge soll der Alumni-Verein der Goethe-Universität zur Übernahme der Kosten bewegt werden.

   


Interview mit einer Shoah-Überlebenden
Antragsteller: Gehrlein, Lisa
FB 04 (Erziehungswissenschaften)

Frau Gehrlein, Studentin der Rechts- und Erziehungswissenschaft sowie Sprecherin des interdisziplinären studentischen Arbeitskreises „Geschichte des Campus Westend“, hat, unterstützt von der Vereinigung von Freunden und Förderern, 2011 an einer Studienreise nach Auschwitz teilgenommen, danach durch eine Ausstellung im IG Farben-Haus und durch Vorträge eindrucksvoll über die Reise berichtet und 2012 eine studentische Studienreise nach Auschwitz, die erneut durch die Freundesvereinigung gefördert wurde, organisiert.

Frau Gehrlein beschäftigt sich in ihrer pädagogischen Diplomarbeit weiter mit der Shoa, wobei es ihr um die transgenerationale Weitergabe geht, nachdem von der Generation der Augenzeugen nur noch wenige am Leben sind. Während eines Studienaufenthaltes in England hat sie Frau Anita Lasker-Wallfisch, eine Überlebende der Shoa, und deren Tochter Maya Jacobs-Wallfisch kennen gelernt. Mit beiden möchte sie Interviews führen.

Die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte, besonders während der nationalsozialistischen Diktatur und gerade auch bezogen auf das IG Farben-Haus, ist für die Goethe-Universität selbstverständliche Verpflichtung. Dass sich auch Studierende an der Goethe-Universität zu dieser Verantwortung bekennen, ist sehr zu begrüßen.

   


Sommerschule, Geographische Stadtforschung
Antragsteller: Belina, Berd, Prof. Dr.
FB 11 (Geowissenschaften, Geographie)

Professor Bernd Belina vom Institut für Humangeographie will im Rahmen der Sommerschule „Geographische Stadtforschung: Neoliberalisierung, Exklusion, Widerstände“ die aktuellsten theoretischen und empirischen Impulse der geographischen Stadtforschung für DoktorandInnen und hoch interessierte StudentInnen zugänglich machen. Dafür sollen 30 ReferentInnen aus fünf verschiedenen Ländern über diverse Module des Faches unterrichten. Dabei dreht sich viel um die Vermittlung von aktuellen Theoriedebatten und prägnanten Beispielen aus der empirischen Forschung . Die Sommerschule soll es letztlich ermöglichen, eine hochinnovative und international anerkannte Geographie mit der Sozialwissenschaft zu verbinden und so ein interdisziplinäres Netzwerk zu schaffen.

   


Bibliotheken und Archive in den neuen Bundesländern, Exkursion
Antragsteller: Hildebrand-Schat, Viola; Büchsel, Martin, Prof. Dr.
FB 09 (Sprach- und Kulturwissenschaften)

Frau Privatdozentin Dr. Viola Hildebrand-Schat gehört zur nicht unerheblichen Gruppe von Wissenschaftlern, denen es die deutschen Universitäten zumuten, ohne Vergütung zu lehren. Trotzdem hat sich Frau Hildebrand-Schat bereit erklärt, eine kunsthistorische Exkursion – die einzige, die im Sommersemester 2013 stattfindet – zu konzipieren und zu leiten. Mit 25 Studentinnen und Studenten will sie Bibliotheken und Archive (vor allem in den neuen Bundesländern) besuchen, die Einschlägiges zum Künstlerbuch zu bieten haben. Die Studierenden sollen bei der geplanten Exkursion mit Sammlungen und Produktionsstätten vertraut gemacht werden, sie sollen einen Einblick in künstlerische Techniken und Arbeitsweisen erfahren und durch den Austausch mit Verantwortlichen aus Produktions- und Verlagswesen mit konkreten Problemstellungen konfrontiert werden.

   


Ausgrabung zur Rekonkstruktion von An- und Abwesenheitsphasen der Urmenschen
Antragsteller: Flemming, Felicitas
FB 15 (Biowissenschaften)

Im Rahmen des Ausgrabungsprojekts an der Fundstätte Qesem Cave in Israel, ganz in der Nähe von Tel Aviv, ist es das Vorhaben von Frau Flemming, einen Beitrag zur adäquaten und erkenntnisbereichernden Erfassung der urmenschlichen Lebensverhältnisse zu rekonstruieren. Sie will die bisherige Konzentration auf Funde von Gegenständen in den Höhlen von Qesem und der damit verbundenen Rekonstruktion der Lebensweise von Urmenschen durch eine komplementärere Methodik ergänzen. Die Ausgrabungen nahe Tel Aviv sind sehr hilfreich für die Vertiefung bereits existierender, eigener morphologischer Daten. Zudem sind sie wichtig für die Etablierung eines wissenschaftlichen Netzwerkes mit Wissenschaftlern vor Ort sowie für eine Kooperation der Universitäten Tel Aviv und Frankfurt am Main.

   


Besucherinformation auf der Prienegrabung
Antragsteller: Raeck, Wulf, Prof. Dr.
FB 09 (Sprach- und Kulturwissenschaften)

Herr Prof. Raeck leitet, unterstützt von Mitarbeitern und Studierenden der Abteilung Vorderasiatische und Klassische Archäologie des Instituts für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität, seit 2000 die Ausgrabungen der bedeutenden antiken Stadt Priene in der Westtürkei.

Herr Raeck hat die Vereinigung von Freunden und Förderern um finanzielle Hilfe bei der notwendigen Erneuerung der Informationstafeln gebeten, die die Besucher der Grabungen – auf Türkisch, Deutsch und Englisch – orientieren und auch darüber aufklären, dass diese von Archäologen der Goethe-Universität Frankfurt am Main durchgeführt werden. Die vorhandenen Tafeln wurden in den Jahren 2001 und 2002 aufgestellt und von der Freundesvereinigung finanziert, weil weder das DAI noch die DFG dafür Mittel bereitstellen. Nach über 10 Jahren sind diese Tafeln verschlissen und müssen erneuert werden. Das soll 2013 und 2014 (je 8 Tafeln) passieren.

   


Mentoringtag 2013 - MentorinnenNetzwerk für Frauen in Naturwissenschaft und Technik
Antragsteller: Dr. Ulrike Kere

Am Mentoring-Programm 2013 beteiligen sich 135 Mentees aller hessischen Hochschulen, davon allein 22 Studentinnen und Doktorandinnen aus den Fachbereichen 11 bis 15 der Goethe-Universität. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Zusammenführung der Mentoring-Tandems, also der Moment, in dem sich Mentee und Mentorin zum ersten Mal begegnen. In den Tag integriert sind sechs parallel laufende Workshops, in denen den Teilnehmerinnen die Grundlagen für eine erfolgreiche Mentoring-Kooperation vermittelt werden.

Diese vielversprechende Initiative hat Signalwirkung für unsere Universität.

   


Night of Science 2013
Antragsteller: Marco Rotter
FB 11-16

Am Mentoring-Programm 2013 beteiligen sich 135 Mentees aller hessischen Hochschulen, davon allein 22 Studentinnen und Doktorandinnen aus den Fachbereichen 11 bis 15 der Goethe-Universität. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Zusammenführung der Mentoring-Tandems, also der Moment, in dem sich Mentee und Mentorin zum ersten Mal begegnen. In den Tag integriert sind sechs parallel laufende Workshops, in denen den Teilnehmerinnen die Grundlagen für eine erfolgreiche Mentoring-Kooperation vermittelt werden.

Diese vielversprechende Initiative hat Signalwirkung für unsere Universität.

   


Herbstschule des Instituts für Molekulare Biowissenschaft
Antragsteller: Bode, Helge, Prof. Dr. /Büchel, Claudia, Prof. Dr.
FB 15 (Biowissenschaft)

Bevor die Erstsemesterstudierenden der Masterstudiengänge Molekulare Biowissenschaften und Molekulare Biotechnologie in den regulären Lehrbetrieb starten, veranstaltet das Institut für Molekulare Biowissenschaften eine Herbstschule.
Während dieser Herbstschule sollen

  • die Inhalte der Studiengänge vermittelt
  • die Forschungslandschaft des Institutes präsentiert
  • die Erwartungen der Lehrenden und der Masterstudierenden formuliert
  • Ansprechpartner für die Studierenden in den Arbeitsgruppen und im Institut vorgestellt und über die Einrichtung regelmäßiger Treffen zwischen Studierenden und Lehrenden diskutiert werden. Dabei wird an eine regelmäßige Ausrichtung Herbstschule sowie fächerübergreifende Journalclubs gedacht.

Die Herbstschule, die seit der Einführung des Masterstudiengangs angeboten wird, findet in jedem Jahr positive Resonanz bei Studierenden und Lehrenden, die sich in einem sehr guten Verhältnis der beiden Gruppen während des Studiums bemerkbar macht.


Auswahl vergangener Projekte aus dem Jahr 2012

   


Ausrichtung einer Dokotoranden-Tagung

Titel des Projekts: Bürgerbeteiligung am politischen Entscheidungsprozess
Martina Neunecker, Alma Kolleck, Elena Sebastian
FB 03 (Gesellschaftswissenschaften)

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Präklinische Studien zur Bedeutung von Amygdalin in der Tumortherapie

Titel des Projekts: Hilft Natur gegen Tumore?
Prof. Roman Blaheta
FB 16 (Medizin) - Zentrum der Chirurgie/Klinik für Urologie und Kinderurologie

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Risk Sharing Experiment in Dak Lak, Vietnam

Titel des Projekts: Ein Solidaritätsspiel in der südostasiatischen Provinz
Hanne Roggemann
FB 02(Wirtschaftswissenschaften)

Weitere Informationen...

 


Auswahl vergangener Projekte aus dem Jahr 2011

   


Micro Air Vehicle Sirius I

Dr. Irene Marzolff
FB Geowissenschaften/Geographie
   

Zootierpflege als Beruf

Jakob Wachter
FB Gesellschaftswissenschaften

   


"Klänge und Lebenswelten von Juden, Christ und Sikhs"

Lukas Naab
FB Katholische Theologie

   


Psychotherapeutische Beratungsstelle für Studierende

Dr. Claudia Lazanowski
Studien Service Center