FB08 - Philosophie und Geschichtswissenschaften

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Am Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist zum 01.03.2018 die Stellen einer/eines 

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
(E13 TV-G-U, halbtags) 

im Bereich „Salafismus und Dschihadismus“ befristet bis 31.12.2018 zu besetzen. 

Die Stelle ist der Professur „Ethnologie kolonialer und postkolonialer Ordnungen“ zugeordnet. 

Aufgaben:

  • Unterstützung bei der Forschungstätigkeit der Professorin
  • Mitarbeit im Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam (FFGI):
  • Internet-/Recherche, Analyse und Projektentwicklung, Vorbereitung u. Durchführung von Konferenzen u.a. Veranstaltungen, etc.
  • Unterstützung bei der Einwerbung von Drittmitteln

Einstellungsvoraussetzungen:

  • sehr gutes wissenschaftliches und abgeschlossenes Hochschulstudium mit einem Master (M.A.) oder einem gleichwertigen Abschluss oder Promotion
  • vorteilhaft sind Erfahrungen im Einwerben von Drittmitteln
  • Leistungsbereitschaft, Selbständigkeit, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse/Qualifizierungsnachweise) sind bis zum 23.01.2018 in elektronischer Form (PDF-Dokument) zu richten an die Direktorin des FFGI am Exzellenzcluster „Normative Ordnungen“ an der Goethe-Universität ffgi@normativeorders.net.


Am Lehrstuhl zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist zum 01.03.2018 die Stelle einer/eines 

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
(E13 TV-G-U, 70%-Teilzeit) 

zunächst für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. 

Aufgaben: In Zusammenarbeit mit dem Fritz Bauer Institut ist ein Forschungsprojekt zur Geschichte des Rechtsradikalismus in Deutschland geplant. Der zeitliche Rahmen reicht von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Ziel ist es, nach den Zusammenhängen zwischen den Konjunkturen des Rechtsradikalismus und der Massenmigration zu fragen und zu eruieren, ob und inwiefern Verbindungen zur NS-Ideologie, ihrer Sprache und ihren Feindbildern bestanden. Die Möglichkeit zur akademischen Weiterqualifizierung ist gegeben. Der Dienstort ist Frankfurt am Main. Die genaue Vergütungseinstufung erfolgt gemäß der Qualifikationsstufe des Bewerbers/der Bewerberin.

Einstellungsvoraussetzungen: Erwartet werden ein sehr guter wissenschaftlicher Hochschulabschluss im Fach Neuere und Neueste Geschichte bzw. Zeitgeschichte (MA, Magister, Staatsexamen) mit einem Schwerpunkt in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts sowie Erfahrung in der Archivrecherche. Die Promotion ist erwünscht. 

Auskunft erteilt: Frau Manuela Ritzheim, Leiterin des Verwaltungs- und Projektmanagements des Fritz Bauer Instituts, Telefon: 069/798 322-33, E-Mail: m.ritzheim@fritz-bauer-institut.de 

Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Hochschulzeugnissen, Publikationsverzeichnis, einem Motivationsschreiben und einer (maximal zwei Seiten umfassenden) Ideenskizze für das Forschungsprojekt zur Geschichte des Rechtsradikalismus richten Sie bitte per Post (nicht per Email) bis zum 30.01.2018 an die Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Prof. Dr. Sybille Steinbacher, Goethe-Universität Frankfurt am Main/Campus Westend, Fritz Bauer Institut, IG Farben-Haus, Raum 5.315, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main. Bitte senden Sie Kopien Ihrer Zeugnisse ein, da keine Rücksendung Ihrer Unterlagen erfolgen wird.