Deutsch als Zweitsprache - Theorie und Didaktik des Zweitspracherwerbs (Prof. Dr. Petra Schulz)

Team

Prof. Dr. Petra Schulz

Bisher betreute Abschlussarbeiten

Soweit nicht anders angegeben, wurden die Arbeiten jeweils in den Fächern Allgemeine Sprachwissenschaft oder Germanistik und an der Universität Frankfurt abgelegt

Promotionen  |  Magisterarbeiten  |  Diplomarbeiten 

 Masterarbeiten  |  Bachelorarbeiten  |  Wissenschaftliche Hausarbeiten

Promotionen

Erstgutachterin

Merle Weicker (in Vorb.). Adjektiverwerb.

Magda Wojtecka (in Vorb.). Längsschnittstudie zum frühen Zweitspracherwerb des Deutschen.

Barbara Voet Cornelli (in Vorb.). Die Qualität der Sprachentwicklungsdiagnostik bei mehrsprachigen Kindern in pädiatrischen Vorsorgeuntersuchungen.

Florian Seemann (in Vorb.). Deutsch als Zweitsprache: Diagnosekompetenz von Lehrern der Sek II.

Katinka Smits (in Vorb.). Sprachförderkompetenz pädagogischer Fachkräfte in vorschulischen Sprachfördermaßnahmen.

Sabrina Geyer (2017). Sprachförderkompetenz im U3-Bereich: Eine empirische Untersuchung aus spracherwerbstheoretischer Perspektive.

Rabea Schwarze (2016). Sprachentwicklungsstörungen bei frühen Zweitsprachlernern - Der Erwerb von Kasus, Finitheit und Verbstellung.

Corinna Trabandt (2016). On the acquisition of restrictive and appositive relative clauses.

Andreas Krafft (2012). Zur Entwicklung metasprachlicher Fähigkeiten bei Kindern mit ein- und mehrsprachigem Hintergrund.

Ramona Wenzel (2012). Sprachliche Frühindikatoren für Sprachentwicklungsstörungen. 

Barbara Geist (2012). Die Bedeutung der Sprachstandsdiagnose für Sprachfördermaßnahmen.

Sybille Reif (2008). Die lexikalische Erwerbsstrategie der Objektganzheit. Eine empirische Studie zum kindlichen Erwerb von Objektnamen.

Zweitgutachterin

Talina Weber (in Vorb.). The Prosody-Syntax Interface of Polar Questions in German and English First Language Acquisition. (Universität Konstanz, Zweitgutachterin)

Anja Müller (2010). Wie interpretieren Kinder „nur“? Experimentelle Untersuchungen zum Erwerb von Informationsstruktur. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Vytautas Lemke (2009). Der Erwerb der DP: Variation beim frühen Zweitspracherwerb. (Anglistik, Universität Mannheim, Zweitgutachterin)

Regina Kunz (2007). Die schulische Versorgung zugewanderter Kinder und Jugendlicher in Deutschland – Organisation, Förderung und psycho-soziale Betreuung. (Zweitgutachterin)

Externe Gutachterin

Anne-Dorothee Roesch (2014). Investigating the comprehension and production of wh-questions in monolingual and bilingual German and French children with and without SLI, University of Bangor, UK.

Esther Parigger (2012). Language and executive functioning in children with ADHD, University of Amsterdam.

Noga Balaban (2011). The linguistic consequences of acquired brain damage to Theory of Mind. University of Tel Aviv.

Mitglied in der Promotionskomission

Irene Caloi (2016). The linguistic deficit in patients with Alzheimer’s Disease: Is there a syntactic impairment?

Nirredatiningtyas Rinaju Purnomowulan (2011). Deutsche Bilderbücher der Gegenwart im Unterricht Deutsch als Fremdsprache in Indonesien. Eine Studie zur Anwendung der Bilderbücher im Landeskundeunterricht für Studienanfänger.

Gerrit Kentner (2010). Linguistic Rhythm and Semantic Comprehension in Reading.

Annika Herrmann (2009). Modal Praticles and Focus Patricles in Sign Language – A Cross-Linguistic Study of DGS, NGT, and ISL.

Ute Steinhardt (2008). Der bilinguale Erstspracherwerb von Wortstellungsmustern Deutsch-Spanisch.

Daniela Happ (2008). Morphologie und Morphosyntax der DGS: Manuelle und nicht manuelle Komponenten. Eine deskriptive Arbeit zur morphologischen Komponente der Deutschen Gebärdensprache.

Magisterarbeiten

Isa-Marie Trussina (2017). weil-Sätze im Deutschen und ihre Verbstellung.

Liudmyla Liakhova (2017). Additive vs. alltagsintegrierte Sprachförderung im Vorschulalter. Kritische Auseinandersetzung anhand der Evaluationsstudien von Hofmann et al. (2008), Wolf et al (2010), Buschmann et al. (2010) und Sachse et al. (2012).

Eva Johanna Sieber (2015). Relativsätze im DaZ-Erwerb. Eine elizitierte Produktionsstudie zum Erwerb von Relativsätzen im frühen kindlichen Zweitspracherwerb.

Raphaela Golling (2014). Sprachförderung von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) im Elementarbereich.

Romy Krashina (2014). Sprachdiagnostik in hessischen Kindertagesstätten: Eine Interviewstudie mit Erzieherinnen.

Emilia Koza (2013). Interpretation von Sätzen mit der Fokuspartikel nur bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Martin Schastak (2013). Das Verstehen (nicht-)restriktiver Relativsätze bei fünfjährigen Kindern mit Deutsch als Erstsprache. Prosodie als Cue?

Meghann Munro (2013). Vergleich von Instrumenten zur Sprachstandserhebung im Rahmen der Einschulungsuntersuchung in den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg.

Tanja Hofferberth (2013). Sprachförderung zwischen Kita und Grundschule.

Rebecca Sprodowsky (2013). Phonologische Prozesse beim Nachsprechen von Kunstwörtern.

Natalia Suess (2012). Erwerb der deutschen Satzstruktur von Kindern mit spezifischer Sprachentwicklungsstörung (SSES).

Magdalena Wojtecka (2010). Eine experimentelle Studie zum Verstehen von exhaustiven W-Fragen bei Vorschulkindern mit Deutsch als Muttersprache.

Barbara Voet-Cornelli (2009). Vorschulische Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund vor dem Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule am Beispiel der hessischen Vorlaufkurse.

Katharina Zülch (2009). Eine Studie zur Produktion definiter und indefiniter Artikel bei Kindern mit Deutsch als Erstsprache und Deutsch als Zweitsprache.

Alexandra Ritter (2008). Verstehen alle „jeder“ gleich? Ein Experiment zum Quantorenverständnis.

Helena Siegelová (2008). Der aktive Wortschatz bei simultanen und sukzessiven bilingualen Kindern.

Sophie Catherine Behrendt (2008). Das Verstehen von W-Fragen im gesteuerten Zweitspracherwerb.

Varduhi Shavaghikian (2008). Das Verstehen der Quantoren „alle“ und „jeder“ bei fünfjährigen monolingual Deutsch sprechenden Kindern.

Anna Katharina Maier (2007). Beeinträchtigung der Sprache und der Sprachverarbeitung während der Spracherwerbsphase. (Zweitgutachterin)

Diplomarbeiten

Sally Schulze (2012). „Früher Zweitspracherwerb des Deutschen. Längsschnittliche Analyse von Daten aus dem Projekt MILA erhoben mit der Linguistischen Sprachstandserhebung - Deutsch als Zweitsprache. (Psychologie, Zweitgutachterin)

Peggy Ziehr (2009). Erwerb der universellen Quantoren jede und alle im Deutschen. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Luna S. Schulze (2008). Struktur und Frequenz der Silbe im frühen Spracherwerb. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Martina Kreibich (2008). Der Silbenerwerb in der frühen Sprachentwicklung: Eine Studie mit sprachentwicklungsauffälligen und unauffälligen Kindern. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Sabina-Maria Laug (2008). Erste Verbausdrücke im Lexikon deutschsprachiger Kinder. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Julia Ose (2007). Das Artikelverständnis bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache. (Erziehungswissenschaft, PH Karlsruhe, Zweitgutachterin)

Ina Reckling (2005). Der Erwerb von exhaustiven w-Fragen und Doppelfragen – eine Vergleichsstudie. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Anja Kieburg (2004). Die Rolle des sprachlichen Inputs der Eltern für den Erwerb von Partikel- und Simplexverben. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Kathrin Raddatz (2004). Der Erwerb der kompositionellen Telizität bei dreijährigen sprachlich normal entwickelten Kindern. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Ramona Wenzel (2004). Der Erwerb kompositioneller Telizität bei Kindern mit spezifischen Sprachentwicklungsstörungen – eine Verstehensstudie. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Anja Müller (2002). Produktion von situationsgebundenen Lautmustern. Eine Fallstudie über fünf Kinder im Alter von sechs bis zwölf Monaten. (Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Antje Meissner (2002). Der Zusammenhang zwischen Strukturen mit nicht-faktiven Verben und der Entwicklung der Theory of Mind – Eine Gruppenstudie.(Universität Potsdam, Zweitgutachterin)

Masterarbeiten

Victoire Memdjokam Koagne (2019). Comprehension of exhaustive Wh-Questions in Ghↄmálá'.

Irina Kraft (2019). The Acquisition of Case in Bilingual Children. (Zweitgutachterin).

Anna Roth (2017). Vokalperzeption bei deutsch-türkischen Vorschulkindern: Simultan-bilinguale Lerner und frühe Zweitsprachlerner im Vergleich.

Caroline Lange (2015). Interpretation von exhaustiven W-Fragen und Sätzen mit der Fokuspartikel 'nur' bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen.

Yvonne Portele (2014). Psych-Verben und Wortstellungsvariationen. Eine Untersuchung von Kontexteffekten in der Sprachproduktion. (Kognitive Linguistik, Zweitgutachterin)

Michèle Paul (2014). Verarbeitung von Intonationsphrasen.

Merle Weicker (2014). Quantifizierung und Exhaustivität im ungestörten und gestörten Spracherwerb.

Rebecca Schuler (2013). Ich wäre lieber der Junge, der… - Elizitierte Produktion als Fenster zum Erwerb von Relativsätzen.

Karima Laaraichi (2012). Theory of Mind bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache – Einfluss der Sprache und der Arbeitsgedächtniskapazität auf das false belief-Verstehen.

Alisa Blume (2012). Interpretation einfacher w-Fragen bei drei- bis fünfjährigen Kindern – Ein Methodenvergleich.

Lydia Grohe (2012). Eine Studie zur Produktion und zum Verständnis von komplexen W-Fragen bei Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen. (Speech Science, Universität Marburg, Zweitgutachterin)

Zsuzsanna Vajda (2012). Kunstwortnachsprechen in der Sprachstandsdiagnostik – Eine Längsschnittstudie mit monolingual deutschen Kindern und Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Manuela Huth (2011).Macht Motivation einen Unterschied? Ein Vergleich zwischen unterschiedlich motivierten L2-Lernern des Deutschen und Muttersprachlern. (Kognitive Linguistik, Erstgutachterin)

Corinna Koch (2011). Subjekt-Objekt-Asymmetrie in Relativsätzen. (Kognitive Linguistik, Erstgutachterin)

Carolyn Ludwig (2008). Children’s Understanding of False Belief and the Acquisition of Sentential Complements – Testing the Linguistic Determinism Theory.(Anglistik, Universität Mannheim, Zweitgutachterin)

Daniela Ofner (2007). Children’s Understanding of Negation and Focus - Development of an Experiment. (Anglistik, Universität Mannheim, Zweitgutachterin)

Bachelorarbeiten, Kognitive Linguistik

Sarah Kolbeck (2019). Welche Faktoren begünstigen ein Aufholen des Sprachrückstandes bei Late Talkern?

Lisa Keul (2019). Holen Late Talker ihren sprachlichen Rückstand tatsächlich auf?

Kerstin Stefanie Czerner (2019). Faktivität im gestörten Spracherwerb. 

Pomorina Daryana (2019). Die Wortbetonung bei russischen und simultan bilingualen Kindern, die die deutsche Sprache als ihre zweite Sprache erwerben. 

Blerta Ujkani (2019). Die Rolle der sprachlichen Fähigkeiten für den Erwerb der Theory of Mind mit Fokus auf False Beliefs. 

Nadine Scheib (2018). Wie erwerben Kinder elliptische Strukturen?

Ginta Seuthe (2017). Der Erwerb von W-Fragen im Deutschen und Französischen.

Alex Lowles (2016). The bird on the crocodile in the water. On the acquisition of double nominal modification in German.

Carolin Vogel (2016). Die Zusammenhänge zwischen lexikalischer und morphosyntaktischer Sprachentwicklung.

Valeria Bunkov (2016). Der Pluralerwerb bei simultan und sukzessiv bilingualen Kindern mit Deutsch als Erstsprache und Deutsch als Zweitprache.

Denise Hejl (2016). Erwerb und Entwicklung der Konjunktion "und" in deutschsprachigen Kindern. (Zweitgutachterin)

Jasmin Lissitsin (2016). Das Phänomen des Vokabelsspurts. Eine obligatorische Entwicklungsstufe des Spracherwerbs in der frühen Kindheit? (Zweitgutachterin)

Christina Simon (2016). Der Morphologieerwerb bei Kindern mit Sehbehinderung – Eine Einzelfallstudie. (Zweitgutachterin)

Yevheniy Skyra (2016). Wie verstehen Kinder Sätze mit viele? Eine Studie zum Erwerb der skalaren Implikaturen bei Kindern mit Deutsch als Erstsprache. (Zweitgutachterin)

Sabrina Pfaff (2016). Der phonetisch-phonologische Erwerbsprozess im doppelten Erstsprachewerb. (Zweitgutachterin)

Frauke Christina Simon (2016). Der Morphologieerwerb bei Kindern mit Sehbehinderung - Eine Einzelfallstudie. (Zweitgutachterin)

Thea Frese (2015). Das Verständnis von Sätzen mit kausalem versus temporalem und. (Zweitgutachterin)

Franziska Pelka (2015). Die Produktion von multiplen W-Fragen bei Kindern und Erwachsenen.

Alina Sabrina Zorn (2015). Die Verbstellung in weil-Sätzen. Eine syntaktische Analyse anhand deutschsprachiger Kinder und Erwachsener.

Natalia Wührl (2015). Wotschatzspurt bei Kindern mit doppeltem Erstspracherwerb. (Zweitgutachterin)

Laura Schiffl (2015). NUR mal anders - zum Sprachverstehen von Menschen mit Trisomie 21. (Zweitgutachterin)

Irina Grebneva (2014). Sprachliche Weiterentwicklung von Late-Talker-Kindern. Der Einfluss der Heterogenität der Late-Talker-Gruppe auf die weitere Sprachentwicklung. (Erstgutachterin)

Rebecca Janas (2014). Das Verständnis von exhaustiven w-Fragen bei Kindern mit klinisch diagnostiziertem Dysgrammatismus. (Erstgutachterin)

Christina Plakia (2014). Sind sowohl simultan als auch sukzessiv bilingual aufwachsende Kinder im Hinblick auf ihre metalinguistischen Fähigkeiten monolingual aufwachsenden Kindern überlegen? (Erstgutachterin)

Cindy Marscholl (2014). Phonologische Bewusstheit- Voraussetzung oder Folge des Schriftspracherwerbs? (Zweitgutachterin)

Anna-Lena Smith (2015). Verständnis von 'und' bei Kindern im Alter von sieben Jahren. (Zweitgutachterin).

Caroline Ewald (2014). Die Semantik exhaustiver w-Fragen im kindlichen Spracherwerb - Widerspruch oder Befürwortung des Nativismus?

Karin Person (2014). Die Rolle der Erstsprache bei der Produktion von Konsonanten-Clustern im frühen Zweitspracherwerb des Deutschen. (Zweitgutachterin).

Svenja Reuter (2014). Der Zusammenhang von Theory of Mind und sprachlicher Entwicklung im Vorschulalter.

Hannah Blumöhr (2014). Kasusmarkierung bei sieben- und achtjährigen Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Lisa Pfeiffer (2014). Das Verstehen von Fokuspartikel nur bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache – eine empirische Untersuchung. (Zweitgutachterin).

Nina Adam (2014). Die Produktion von Subjekt- und Objektrelativsätzen im Deutschen und Tschechischen.

Sally Schulze (2014) Pilotierung eines Testverfahrens zur verzögerten Imitation von Relativsätzen.

Caroline Lange (2013). Relativsatzerwerb – Ein elizitiertes Imitationsexperiment an einer erwachsenen Kontrollgruppe.

Katharina Schwing (2013). Produktionsdaten bilingualer Kinder in LiSe-DaZ - Eine Auswertung.

Eva Zerwas (2012). Sprachstandserhebungsinstrumente auf dem Prüfstand – ein Vergleich von LiSe-DaZ und TSVK auf der Basis von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Nancy Bittroff (2011). Das Nachsprechen von Kunstwörtern bei Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache: ein Vergleich der phonologischen Fehlermuster.

Menekse Yurtlu (2011).Der Erwerb des phonologischen Systems bei vierjährigen Kindern mit Deutsch als Muttersprache und Deutsch als Zweitsprache.

Merle Weicker (2011). Superioritätseffekte bei multiplen w-Fragen

Johanna Taoya Pätzold (2010). Ambiguitäten von Frage- und Indefinitpronomen im Spracherwerb.

Alisa Blume (2009). Verstehen von einfachen und multiplen exhaustiven W-Fragen. Sprachunauffällige Kinder und Kinder mit SSES im Vergleich.

Manuela Huth (2009). Zur Verarbeitung syntaktischer Strukturen im Agrammatismus. (Zweitgutachterin).

Julia Bader (2009). Das Verständnis inhärenter und kompositioneller Telizität bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Lydia Grohe (2009). Produktion von komplexen W-Fragen.

Rebecca Schuler (2009). Wenn eine w-Frage mehr als eine Antwort erfordert.

Vanessa Rupp (2009). Interpretation von Sätzen mit der Fokuspartikel nur bei vierjährigen Kindern mit Deutsch als Muttersprache.

Veronika Motzko (2009). Präferieren alle kollektiv jeder distributiv? Eine Studie zum Quantorenverständnis.

Bernadette Witecy (2008). Zur Verarbeitung nicht-kanonischer Satzstrukturen. (Zweitgutachterin).

Corinna Koch (2008). Konversationelle Implikaturen, Logik oder Pragmatik?

Ilse Stangen (2008). WER WIE WAS? Die Interpretation von w-Fragen bei fünfjährigen Kindern mit Deutsch als Muttersprache.

Judy Kipping (2008). Ein krosslinguistischer Vergleich – der Erwerb der DP im Deutschen und Estnischen.

Marie-Therese Ochtrup (2008). Theory of Mind bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache – Überprüfung der Linguistischen Determinismus-Theorie.

Wissenschaftliche Hausarbeiten - Deutsch (seit 2006)

Miranda Rose McNair (2017). Ist Kontaktdauer alles? Zum Erwerb von doppelten nominalen Modifikationen bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Shamsa Kawal Iqbal (2017). Anwendung von LiSe-DaZ bei Seiteneinsteigern.

Marijana Bogdanovic (2016). Die Realisierung der einzelnen Ebenen des Sprachsystems in vorschulischen deutschen Sprachförderprogrammen

Alexandra Kendel (2014). Die Rolle des Lesens bei der Erweiterung sprachlicher Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zweitsprache. (Zweitgutachterin).

Stefanie Jörges (2014). Hausaufgaben als Methode im Offenen Unterricht zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Deutsch als Zweitsprache. (Zweitgutachterin).

Henrieke Wichert (2014). Die Interpretation exhaustiver W-Fragen im Vor- und Grundschulalter.

Nicole Knelles (2013). Erprobung des Diagnoseinstruments LiSe-DaZ bei Erwachsenden mit Deutsch als Zweitsprache anhand einer empirischen Studie - im Vergleich mit Ergebnissen von Erwachsenen mit Deutsch als Muttersprache.

Stamatis Katsivardos (2013). Sprachliche Kompetenzen bilingualer Kinder am Beispiel "LiSe-DaZ".

Hannah Paulina Ries (2013). Die Fokuspartikel ‚nur‘: eine empirische Untersuchung zur Interpretation von Fokuspartikeln bei frühen Zweitsprachlernern.

Tanja Hofferberth (2013). Professionalisierung in der vorschulischen Sprachförderung.

Lara Ehlert (2012). Das Verständnis exhaustiver w-Fragen bei Sechsjährigen – Eine Studie mit Erstklässlern mit Deutsch als Muttersprache.

Tanja Rettinger (2012). Morphosyntaktische Merkmale des auffälligen frühen Zweitspracherwerbs.

Marieke Wede (2011). Förderunterricht für Jugendliche mit Migrationshintergrund als Bereich für die (Deutsch-) Lehrerbildung? Subjektiver Kompetenzgewinn der FörderlehrerInnen des Projekts FJM der Stiftung Mercator am Standort Frankfurt am Main.

Elisabeth Hundemer (2010). Wortschatzerwerb von Grundschulkindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Nina Schimm (2010). Deutsch als Zweitsprache – Von der Sprachstandserhebung zur Förderplanung.

Verena Schwab (2010). Analyse didaktischer Materialien zum definiten und indefiniten Artikel.

Saskia Michel (2009). Vergleich von zwei Sprachstandsdiagnoseinstrumenten mit praktischer Anwendung (LiSe-DaZ & MSS).

Adriane Castrinakis (2008). Verstehens- und Produktionsschwierigkeiten von Substantiv-Verb-Kollokationen bei Schülern mit Deutsch als Zweitsprache.

Anita Wilson (2008). Das Verstehen exhaustiver w-Fragen bei fünfjährigen monolingualen Kindern.

Britta Müller (2008). Sprachfördersequenzen in der Praxis – Die Rolle der ErzieherInnen in Sprachlernsituationen am Beispiel des Förderkonzepts der Kindertagesstätte Fuldaaue.

Carla Euler (2008). Sprachstandsdiagnoseverfahren für Kinder mit Deutsch als Zweitsprache im Vergleich.

Claudia Ribbe (2008). Die Diagnose von Sprachauffälligkeiten bei Kindern mit Deutsch als Muttersprache (DaM) in dem LiSe-DaZ-Verfahren.

Janine Reder (2008). Schriftspracherwerb – Eine empirische Studie zum silbischen Schreiben. (Zweitgutachterin).

Nathalie Zapletal (2008). Eine empirische Studie zum Gebrauch von Telizitätsverben bei Kindern von 6;0 - 6;4 Jahren mit Deutsch als Zweitsprache.

Nicole Peter (2008). Sprachfördersequenzen in der Praxis am Beispiel von Kindern im Vorschulalter der Kita Fuldaaue. Wann und wie äußern sich Kinder sprachlich in Sprachfördersituationen?

Lucia Mihaljevic (2008). Eine empirische Studie zum Gebrauch von Telizitätsverben bei Kindern von 6;5 - 6;9 Jahren mit Deutsch als Zweitsprache.

Sina Müller (2008). Sprache auf dem Weg von der Rohform zum Feinschliff – Ein Sprachförderkonzept für Schüler/innen mit Deutsch als Zweitsprache in der Sekundarstufe I.

Viola Reinhold (2008). Interpretation von resultativen Verben bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Susan Carey (2007). Das Verstehen von Mengenausdrücken bei Kindern mit Deutsch als Zweitsprache.

Zurück zur Übersicht