Dr. Andreas Wagner

Andreas Wagner ist seit 2013 Mitarbeiter des Projekts Die Schule von Salamanca der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz.

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Forschungsschwerpunkte

Andreas Wagners Arbeiten kreisen um die phänomenologische Rekonstruktion eines Rechtsverständnisses in der globalisierten Gegenwart ebenso wie in der Frühen Neuzeit.

Publikationen (Auswahl)

  • Andreas Wagner (Hrsg.), Am leeren Ort der Macht. Das Staats- und Politikverständnis Claude Leforts. Baden-Baden: Nomos, 2013.
  • Kirstin Bunge, Stefan Schweighöfer, Anselm Spindler, Andreas Wagner (Hrsg.), Kontroversen um das Recht. Stuttgart: frommann-holzboog, 2013.
  • Andreas Wagner, "Lessons of Imperialism and of the Law of Nations. Alberico Gentili’s Early Modern Appeal to Roman Law" (Review Essay) in: European Journal of International Law 23/3 (2012), pp. 873-886.
  • Andreas Wagner, "Francisco de Vitoria and Alberico Gentili on the Legal Character of the Global Commonwealth", in: Oxford Journal of Legal Studies, Vol. 31, No. 3 (2011), pp. 565-582.
  • Recht Macht Öffentlichkeit. Elemente demokratischer Staatlichkeit bei Jürgen Habermas und Claude Lefort. Stuttgart: Steiner, 2010.

CV

Andreas Wagner hat Philosophie, Soziologie und Informatik studiert und wurde 2008 in Frankfurt zum Dr. phil. promoviert.
2008-2011 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Forschungsprojekt zum Völkerrecht der Schule von Salamanca im Exzellenzcluster "Die Herausbildung normativer Ordnungen" in Frankfurt/M.
2012-2013 war er mit einem Forschungsprojekt zu Francisco de Vitoria an der Heisenberg-Professur "Europa und Moderne" bei Prof. Olaf Asbach an der Universität Hamburg tätig.
Seit 2013 ist er Mitarbeiter des Projekts "Die Schule von Salamanca" der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz.


Weitere Publikationen, Volltexte und Informationen finden sich u.a. bei academia.edu.