Schnell, Dr. Irmtraud

Personen

Curiculum Vitae

Persönliches

Für wissenschaftliche Tätigkeit "spät berufen" (Dissertation 2002) Wohnhaft in Saarbrücken und zur Zeit in Frankfurt


Berufliche Tätigkeiten
 

  • in Allgemeinen Schulen aller Schulformen und -stufen, an Sonderschulen (für Erziehungshilfe, für Schwerhörige, für Körperbehinderte, an Sprachheilschule)
  • in Baden-Württemberg, in Nordrhein-Westfalen und im Saarland
  • an der Universität des Saarlandes als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Alfred Sander (1995-2000)
  • in Kindertagesstätten (im Rahmen eines Projektes zur Integration behinderter Kinder im Elementarbereich; Leitung Prof. Dr. Hans Meister)

Lehraufträge an der Universität des Saarlandes (Erziehungswissenschaft und Lehramt für SEK I und II), an der Universität Leipzig und an der Universität Gießen (Allgemeine Sonderpädagogik und Lernbehindertenpädagogik)

Bildungspolitisches Engagement u.a. als Vorsitzende der Bundesfachgruppe Sonderpädagogische Berufe der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (1991-2005)

Mitarbeit im Verein "Miteinander Leben Lernen" (LAG gemeinsam leben - gemeinsam lernen)


Berufliche Tätigkeiten im Detail


a) Abschlüsse

2002 Promotion an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
1987 Erweiterungsprüfung zur ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen in Heidelberg in der sonderpädagogischen Fachrichtung Schwerhörigenpädagogik (Hauptfach)
1980 Erste Staatsprüfung für das Lehramt für Sonderpädagogik in Köln
Sondererziehung und Rehabilitation der Erziehungsschwierigen (Hauptfach),
Sondererziehung und Rehabilitation der Lernbehinderten (Nebenfach)
1971 Zweite Prüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen in Wuppertal
1969 Erste Prüfung für das Lehramt an Volksschulen (Grund- und Hauptschulen) an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen


b) In Projekten

1995 bis 2004 Projektgruppe IBS (Integration behinderter Schülerinnen und Schüler)
Leitung: Prof. Dr. Alfred Sander
1988 bis 1990 Projektgruppe IBKE (Integration behinderter Kinder im Elementarbereich)
Leitung: Prof. Dr. Hans Meister


c) Als Wissenschaftliche Mitarbeiterin

1995 bis 2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Alfred Sander in der Arbeitseinheit Sonderpädagogik der Fachrichtung Erziehungswissenschaft an der Universität des Saarlandes (Abordnung aus dem Schuldienst)

  • Studien:
    • Abbruch der Integration lernbehinderter Schüler/innen
    • Pädagogische Effizienz von integrativen Sprachförderklassen
    • Effekte der neu eingerichteten Sonderpädagogischen Förderzentren für die schulische Integration behinderter Kinder und Jugendlicher
  • Weiterbildender Studiengang Integrationspädagogik (WESIP) der Fachrichtung Erziehungswissenschaft (Geschäftsführung)
  • Einzelfallberatung, Politikberatung, Öffentlichkeitsarbeit
  • Arbeitskreis "Qualität der Lehre in der Lehrerbildung (AQL)" (Leitung Prof. Dr. H. Meister)
  • "Runder Tisch Lehrerbildung" (Leitung Prof. Dr. H. Meister) 
1988 bis 1991 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt IBKE (Integration behinderter Kinder im Elementarbereich) 
Leitung: Prof. Dr. Hans Meister (Abordnung mit halber Stelle)


d) In der Lehre

Seit 2005 Vertretungsprofessorin für Allgemeine Sonderpädagogik am Institut für Sonderpädagogik der Goethe-Universität Frankfurt
2003 bis 2005 Lehraufträge an der Universität Gießen im Fach "Allgemeine Sonderpädagogik", an der Universität Leipzig im Bereich "Pädagogik der Lernbehinderten"
1995 bis 2004 Universität des Saarlandes im Fachbereich Erziehungswissenschaft und der erziehungswissenschaftlichen Lehrerbildung für die Sekundarstufe I und II


e) In Schulen

2000 bis 2005 Sonderpädagogisches Förderzentrum Saarbrücken: "Integrationslehrerin" im gemeinsamen Unterricht zur Unterstützung von Schüler(inne)n in allgemeinen Schulen im Saarland
Förderschwerpunkte: Hören, Sprache, Lernen, Emotionale und soziale Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung
1983 bis 1994 Unterrichtstätigkeit als Klassen- und Fachlehrerin an der Schule für Schwerhörige, an der Schule für Sprachbehinderte und an der Schule für Körperbehinderte und als "Integrationslehrerin" zur Unterstützung hörgeschädigter Schüler/innen in allgemeinen Schulen auf allen Schulstufen im Saarland
1979 bis 1983  und
1975 bis 1976 Schule für Erziehungshilfe Wuppertal
1970 bis 1975 Verschiedene Grundschulen in Wuppertal u.a. eine Grundschule im sozialen Brennpunkt und eine Versuchsgrundschule zur Erprobung der neuen Richtlinien
1969 bis 1970 Schuldienst an einer Realschule in Baden-Württemberg


f) Als Mentorin

1979 bis 1983 in der zweiten Phase für das Lehramt an Sonderschulen
1972 bis 1975 in der ersten und zweiten Phase für das Lehreramt an Grund- und Hauptschulen