Forschungsschwerpunkte

Titelbild

Die Forschungsaktivitäten der Abteilung Sportmedizin konzentrieren sich auf die Schwerpunktbereiche:


Prävention und Rehabilitation muskuloskelettaler Erkrankungen

  • Rückenschmerz/  Medicine in Spine Exercise (MiSpEx)

  • Verletzungsprävention und Rezidivprophylaxe 

  • Effektivitätsnachweis orthopädischer Hilfsmittel

Faszien- und Bewegungssystem

Translationale sportmedizinische Schmerzforschung

Sport in der Onkologie

Sitzender Lebensstil

Bewegung und Kognition im Alter

Gesundheitsförderung/ Public Health (Third-Mission & EU-Projekte)



Sportmedizinische Untersuchungen (Leistungs- und Funktionsdiagnostik)

Entwicklung und Einsatz standardisierter Messplätze zur erweiterten Leistungs- und Funktionsdiagnostik des Herz-Kreislauf- und Bewegungssystems, u.a. zentraler und peripherer Regulationsparameter (Herzfrequenzvariabilität, muskuläre Oxygenierung (NIRS), Mikrozirkulation (LDS), Spiroergometrie, Elektromyographie, Ganganalyse).

Nachwuchsförderung

Regelmäßige Forschungs-Kolloquien für Examenskandidaten und Doktoranden der Sportwissenschaft und Humanmedizin begleiten die Individualbetreuung von Beginn bis zur Fertigstellung der jeweiligen Qualifikationsarbeit.

Doktoranden/innen der Abteilung Sportmedizin erhielten wiederholt Promotionsstipendien des Graduiertenförderungsprogramms der JWGU und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst; HWP-Stipendien.

Neben der Teilnahme von Graduierten an DAAD-geförderten Programmen zum projektbezogenen Personenaustausch erlangten Nachwuchswissenschaftler/innen der Abteilung Sportmedizin DAAD-Auslandsstipendien für kurzfristige Studienaufenthalte (Australien, Kanada) im Rahmen der Promotion bzw. zur Erstellung der Abschlussarbeit von Studierenden (Slowenien).

Die Nachwuchsförderung der Abteilung wurde gleichzeitig durch die wiederholte Zuweisung von Stiftungsmitteln der Hermann Willkomm-Stiftung unterstützt.

 

Postdoc-Fellowship in Australien für Dr. Hübscher

Dr. Markus Hübscher erhält ein Postdoc-Forschungsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für 12-24 Monate in Australien. Während seines Forschungsaufenthaltes an der Faculty of Health Sciences der University of Sydney wird er in der international renommierten Arthritis & Musculoskeletal Research Group (Prof. Refshauge) mit Hilfe quantitativer sensorischer und bildgebender Messverfahren (QST/fMRI) Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten chronischer Rückenschmerzen untersuchen.