Glanzlichter in Studium und Lehre

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Begrüßung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

unsere erste universitätsweite Studierendenbefragung liegt mittlerweile einige Jahre zurück. Damals hatten sich über achttausend Studierende die Zeit genommen, die vielfältigen Facetten ihres Studienalltags sowie die Goethe-Universität insgesamt zu bewerten. Daraus sind neben dem Gesamtbericht auch 32 Fachberichte entstanden, die in diversen Gesprächsrunden gemeinsam mit Ihnen diskutiert wurden.
Nachdem im Rahmen der Gespräche viele kritische Punkte im Vordergrund standen, möchten wir mit dieser Webseite das Augenmerk auf die positiven Ergebnisse der Studierendenbefragung richten. Im Folgenden finden Sie zahlreiche Beispiele dafür, wie einzelne Fachbereiche bzw. Studiengänge bestimmte Aspekte des Studiums besonders erfolgreich gestalten und dadurch in der Studierendenbefragung auffallend gut bewertet wurden.
Anhand dieser Best Practices-Beispiele werden die Vielfalt der Goethe-Universität sowie die Kreativität der Fachbereiche und Institute im Umgang mit den Herausforderungen eines fachwissenschaftlichen Studiums deutlich. Zugleich bieten sie Ihnen die Möglichkeit sich von erfolgreichen Konzepten anderer Fachbereiche inspirieren zu lassen.

Wir laden Sie hiermit herzlich ein sich über Studienbedingungen und die Gestaltung der Studiengänge in anderen Fachbereichen zu informieren, Ideen auszutauschen und den Kontakt über die Fach- und Fachbereichsgrenzen hinweg zu vertiefen.

Viel Spaß bei der Lektüre wünschen Ihnen

Ihre Tanja Brühl und Ihr Manfred Schubert-Zsilavecz

(Vizepräsidentin und Vizepräsident für Studium & Lehre)


Thema: Studienorientierung und Studieneinstieg

Studieninteressierte

Informationen für Studieninteressierte

Für Studieninteressierte sind fundierte Informationen wichtig, um eine reflektierte Studienfachwahl treffen zu können. Die Hochschule wiederum möchte einerseits für ihre Studienangebote werben. Andererseits ist sie daran interessiert, motivierte und für das jeweilige Fach qualifizierte Studierende zu gewinnen.

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Orientierungswoche

Für die Mehrzahl der Studierenden beginnt das Studium mit einer Orientierungswoche, im Rahmen derer sie die Universität, ihren Fachbereich, ihr Studienfach und ihre KommilitonInnen kennenlernen. Für einen erfolgreichen Studienverlauf wird bereits hier der Grundstein gelegt.


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Informationen zum Studiengang

Fundierte und leicht zugängliche Informationen über den eigenen Studiengang sind nicht nur zu Beginn, sondern im gesamten Verlauf des Studiums von großer Bedeutung. Um die Studierenden gezielt mit den nötigen Informationen zu versorgen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, von Printmaterial über ein umfangreiches Internetangebot bis hin zu sozialen  Medien.

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Tutorien und Mentoringprogramme

Der persönliche Kontakt zu Lehrenden wie zu Studierenden höherer Semester ist für die Akkulturation an der Universität und den Erwerb grundlegender Kenntnisse und Fähigkeiten gerade zu Beginn des Studiums wichtig. Dieser Kontakt lässt sich insbesondere über Tutorien und Mentoringprogrammen  herstellen. StudienanfängerInnen können sich hier mit erfahrenen Studierenden über fachliche und organisatorische, aber auch über persönliche Fragen austauschen.

 


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Studentische Angebote

Neben Mentoringprogrammen und curricular verankerten Tutorien engagieren sich vielfach auch die Fachschaften und Institutsgruppen mit ergänzenden Angeboten zum Studieneinstieg. Hier stehen die Unterstützung beim Übergang von der Schule ins Studium und die Vernetzung der Studierenden untereinander im Vordergrund.


Thema: Studienorganisation

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eLearning-Angebote

Neben klassischen Präsenz-Lehrveranstaltungen gewinnen eLearning-Angebote im Hochschulbereich kontinuierlich an Bedeutung. Teils ergänzen diese das bestehende Lehrveranstaltungsangebot, teils dienen sie einer Flexibilisierung der Studienorganisation (etwa indem reguläre Lehrveranstaltungen aufgezeichnet und im Internet bereitgestellt werden). Die Fachbereiche der Goethe-Universität werden bei der Einführung von eLearning-Angeboten von studiumdigitale und dem Hochschulrechenzentrum unterstützt; zudem können sie die Lernplattform Online Learning And Training (OLAT) nutzen.

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Internetseiten der Studiengänge

Die von Studierenden meistgenutzte, weil niedrigschwelligste Informationsquelle für Fragen rund um das Studium vom ersten Fachsemester bis zur Abschlussarbeit ist das Internet. Es ist daher für eine gute Studienorganisation wichtig, dass die Fachbereiche und Institute aktuelle und übersichtliche Internetseiten mit umfassenden Informationen über ihre Studiengänge bereitstellen.


Thema: Kompetenzen

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Wissenschaftliches Schreiben

Die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens unterscheiden sich teils erheblich von dem, was die StudienanfängerInnen aus der Schule gewohnt sind. Die Vermittlung der entsprechenden Fähigkeiten zu Studienbeginn ist daher ein zentrales Anliegen aller Fachbereiche. Insbesondere das Verfassen wissenschaflicher Texte und die Beherrschung verschiedener Textgattungen stellt viele Studierende vor Herausforderungen. Insofern das Verfassen einer geistewissenschaftlichen Hausarbeit einen anderen Ansatz erfordert als etwa das Schreiben eines naturwissenschaftlichen Versuchsprotkolls, unterscheiden sich auch die Angebote der einzelnen Fächer und Fächerkulturen deutlich voneinander.

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Selbstorganisation

Zur Akkulturation an der Hochschule gehört für die Studierenden auch sich an die gegenüber der Schule wesentlich selbständigeren Lern- und Arbeitsweisen zu gewöhnen. Während das Lernpensum in der Schule noch stark vorstrukturiert ist, müssen sich Studierende in ihrem Lernprozess im Wesentlichen selbst  organisieren. Für ein erfolgreiches Studium ist es daher essentiell, dass StudienanfängerInnen möglichst schnell eine selbständige Arbeitsweise entwickeln.


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Kooperatives Arbeiten

Die Fähigkeit konstruktiv mit anderen zusammenzuarbeiten, wird in der ein oder anderen Form in jedem Studiengang trainiert, sei es durch vorgegebene Gruppenarbeiten, sei es durch spezifische Module, die sich explizit der Vermittlung dieser Kompetenz widmen. Darüber hinaus können Studierende in Tutoren- und Mentoringprogrammen ihre Teamfähigkeit schulen. Hiervon profitieren sowohl die TutorInnen und MentorInnen als auch die teilnehmenden Studierenden.

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Präsentationskompetenz

Die eigenen Arbeitsergebnisse professionell und mediengestützt präsentieren zu können, ist eine grundlegende Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten in den meisten Berufskontexten inner- wie außerhalb von Hochschule und Forschung. Die Vermittlung von Präsentationskompetenz ist deshalb fester Bestandteil der hochschulischen Bildung.


Praxis- und Forschungsorientierung

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Vorträge aus der Praxis und Vorstellung von Berufsfeldern

Ein Studium muss auch für nicht-wissenschaftliche Berufe qualifizieren. Allerdings gibt es nur für wenige Studienfächer klar umrissene Berufsfelder, was viele Studierende hinsichtlich ihres Wegs nach Abschluss des Studiums verunsichert. Für die Fachbereiche stellt sich daher die Aufgabe ihren Studierenden potentiellen Berufsfelder möglichst anschaulich nahezubringen.

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Kontakt zu potentiellen ArbeitgeberInnen

In der Studierendenbefragung äußerten Studierende aller Fachbereiche den Wunsch nach Unterstützung bei der Kontaktaufnahme mit potentiellen ArbeitgeberInnen. Dies beinhaltet sowohl ein Interesse daran mögliche Berufsfelder kennenzulernen als auch den Wunsch von ArbeitgeberInnen zu erfahren, was sie konkret von Studierenden erwarten.


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Einführung in den Forschungsprozess und Mitarbeit an Forschungsprojekten

Forschungsorientierte Lehre bedeutet auch Studierende frühzeitig in Forschungsprozesse einzuführen und ihnen so den Weg in Forschungsprojekte oder gar eine wissenschaftliche Laufbahn zu ebnen. Hierfür müssen die Studierenden zunächst die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens erlernen. Haben Sie diese Fähigkeiten erworben, bieten sich ihnen zahlreiche Möglichkeiten in die universitäre Forschung einzusteigen.