Dr. Marion Ott

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:

  • Ethnographische Institutionenforschung in Feldern der Sozialen Arbeit und der Arbeitsförderung
  • Geschlechter- und Kindheitsforschung
  • Methodologische Verknüpfung ethnographischer mit diskurs- und machtanalytischer Forschung

Laufendes Forschungsprojekt: „Sorge und Erziehung unter Beobachtung. Stationäre Mutter-Kind-Einrichtungen und die Formierung von Mutterschaft im Kontext des Kinderschutzes“, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (seit November 2013)


Bisherige Forschungstätigkeiten: 

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe oder des Instituts für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Goethe-Universität Frankfurt:

  • Juli bis Dezember 2011: Organisation und Durchführung des Projekts „Sorge und Erziehung unter Beobachtung. Zur praktischen Formierung des Verhältnisses von Geschlecht und Elternschaft in Feldern der institutionalisierten Erziehungshilfe“. Förderung als Anschubfinanzierung durch das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. (Leitung: Prof. Dr. Helga Kelle) Vorstudie zu dem o.g. DFG-Forschungsprojekt.
  • April 2006 bis April 2010: Mitarbeit am Forschungsprojekt „Kinderkörper in der Praxis. Eine Ethnographie der Prozessierung von Entwicklungsnormen in kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen (U3 bis U9) und Schuleingangsuntersuchungen.“ Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, Leitung: Prof. Dr. Helga Kelle. 
  • Juli bis Oktober 2009: Konzeption, Organisation und Durchführung des Projekts „Klein(st)Kinder mit ihren Müttern in Haft. Eine Ethnographische Studie zu Entwicklungsbedingungen im (offenen und geschlossenen) Strafvollzug“. Förderung durch einen privaten Verein, Leitung: Prof. Dr. Helga Kelle und Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer.
  • November bis Dezember 2006: Konzeption, Organisation und Durchführung des Projekts „Geschlechtsspezifisches Arbeitsvermögen? Die Rolle von Geschlecht bei der Produktion von ‚Kompetenz‘ und dem Umgang mit Arbeitsmarktanforderungen.“ Förderung durch die Goethe-Universität Frankfurt im Rahmen der Frauen- und Geschlechterforschung, Leitung: Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer.

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie Promovendin des Instituts für Erziehungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen:

  • 2004-2005: Mitarbeit am Forschungsprojekt „Transformationen des Lernbegriffs. Eine diskursanalytische Untersuchung von Lernkonzepten der 80er und 90er Jahre.“ Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, Leitung: Prof. Dr. Hermann J. Forneck und Prof. Dr. Thomas Höhne.
  • 2006 bis 2009: Promotionsstudie zu dem Thema „Zuschreibungen von (In-)Kompetenz im Kontext der Aktivierung Erwerbsloser“, Betreuung durch Prof. Dr. Hermann J. Forneck und Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer. (Publiziert als „Aktivierung von (In-)Kompetenz. Praktiken im Profiling – eine machtanalytische Ethnographie“.)

Als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für allgemeine Erziehungswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt:

  • 2002 bis 2004: Mitarbeit am Forschungsprojekt „Körperinszenierungen im Jugendalter – jugendliche und pädagogische Perspektiven – eingefangen mittels ethnographischer Feldforschung und dem Medium der Fotografie.“ Förderung durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Leitung: Prof. Dr. Barbara Friebertshäuser.

Als Studentin des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt:

  • 1999 bis 2001: Mitarbeit in dem Lehr-Forschungsprojekt „Drogenprostitution in Frankfurt. Über die Lebenswelten von Drogenprostituierten“, Leitung: Prof. Dr. Henner Hess und Dr. Raphael Behr. 
  • Diplomarbeit (2000) unter dem Titel „Wie Behinderung bestimmt wird. Institutionelle Organisierung von Alltagsroutinen und Kontrolle“, Betreuung durch Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer. 

Vitae:

  • 1994 bis 2001 Studium der Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik. Studienbegleitende Arbeit in verschiedenen pädagogischen Praxisfeldern. 
  • 2001 bis 2003 Mitarbeit in einer Einrichtung der Jugendhilfe und als wissenschaftliche Hilfskraft/Tutorin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt. 
  • 2003 bis 2005 Wissenschaftliche Mitarbeit in der Abteilung Weiterbildung der Universität Gießen.
  • 2006 bis 2012 wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe der Goethe-Universität Frankfurt.
  • 2006-2009 Promotion an der Justus-Liebig-Universität in Gießen mit dem Thema „Zuschreibungen von (In-)Kompetenzen im Kontext der Aktivierung von Erwerbslosen“.
  • Seit November 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe der Goethe-Universität Frankfurt über die DFG-Förderung „Eigene Stelle“.

Mitgliedschaften:  

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
  • Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft (Sektion 11 der DGfE)
  • Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit (Sektion 8 der DGfE)
  • Interdisziplinäres Netzwerk Diskursanalyse (diskursanalyse.net)
  • Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung von Geschlechterverhältnissen
  • Überregionale Arbeitsgruppe Gouvernementalität und Diskursanalyse in den Erziehungswissenschaften

Publikationen:

2017

  • Mutterschaft und Kindeswohl im Rahmen stationärer Betreuung. In: Betrifft Mädchen, 2017, 3 [i.Ersch.].
  • gemeinsam mit Alexandra Klein, Rhea Seehaus und Eva Tolasch: Die Kategorie der 'Risikomutter'. Klassifizierung und Responsibilisierung im Namen des Kindes . In: Anhorn, Roland, Keim, Rolf, Rathgeb, Kerstin, Stehr, Johannes (Hg.): Politik der Verhältnisse - Politik des Verhaltens: Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit. Wiesbaden: Springer VS [i.Ersch.].
  • Zur Organisation von Beobachtungsräumen im Spannungsfeld von Elternverantwortung und Kinderschutz. In: ZSE Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 37, 4 [i.Ersch.].
  • ,Mütterliche Erziehungsfähigkeit', ,Kindeswohl' und die Frage nach dem Interesse der Mutter als Person – normative Prämissen in stationären Mutter-Kind-Einrichtungen. Reflexive Analysen zur Normalisierung von Mutterschaft. In: Baader, Meike; Tuider, Elisabeth (Hg.): Mutterschaftsdiskurse. Kontinuitäten und Neukonfigurationen. Frankfurt am Main: Campus [i. Ersch.].
  • 'Das ‚Kindeswohl‘ als Bezugspunkt in Betreuungsverhältnissen. Praktiken in stationären Hilfen für (junge) Mütter mit Kind im Kontext ihrer Transformation durch den Kinderschutz. In: Sutterlüty, Ferdinand; Flick, Sabine (Hg.): Der Streit ums Kindeswohl. Weinheim: Juventa, S. 166-189.
  • gemeinsam mit Anna Roch: Elternverantwortung als Lerngegenstand? Zur disparaten Produktivität praktischer Bezugnahmen auf 'Wohl(ergehen) des Kindes'. In: Jergus, Kerstin; Krüger, Jens Oliver; Roch, Anna (Hg.): Elternschaft zwischen Projekt und Projektion. Aktuelle Perspektiven der Elternforschung. Wiesbaden: Springer VS, S. 167-186.
  • gemeinsam mit Anna Hontschik: Die stationäre Mutter-Kind-Einrichtung als pädagogisch institutionalisierter Wohnraum‘. In: Meuth, Miriam (Hg.): Wohnräume und pädagogische Orte. Erziehungswissenschaftliche Zugänge zum Wohnen. Wiesbaden: Springer VS, S. 123-148.
  • ,Mütterliche Kompetenz' im Spannungsfeld von Darstellung und Adressierung. Erziehungsverhältnisse in Stationären Mutter-Kind-Einrichtungen machtanalytisch betrachtet. In: Tolasch, Eva; Seehaus, Rhea (Hg.): Mutterschaften sichtbar machen. Sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge. Opladen/Berlin/Toronto: Barbara Budrich, S. 271-288.

2016

  • (In-)Kompetenzen aktivieren in Praktiken des Testens – wie Erwerbslosigkeit praktisch personalisiert wird. In: Anhorn, Roland; Balzereit, Marcus (Hg.): Handbuch Soziale Arbeit und Therapeutisierung. Wiesbaden: VS, S. 709-724.

2015

  • Begleitung, Betreuung und/oder Überwachung. Praktiken der Beobachtung und Bearbeitung von Mutterschaft in stationären Mutter-Kind-Einrichtungen des Strafvollzugs. In: Seehaus, Rhea; Rose, Lotte; Günther, Marga (Hg.): Vater, Mutter, Kind? – Geschlechterpraxen in der Elternschaft. Opladen: Budrich. S. 259-279.
  • gemeinsam mit Anna Hontschik und Jan Albracht: (Gute) Mutterschaft und Kinderschutz in stationären Mutter-Kind-Einrichtungen. Zur Konzeption von Erziehungsfähigkeit im Spannungsfeld von Stärkung und Abklärung. In Fegter, Susann; Heite, Cathrin; Mierendorff, Johanna; Richter, Martina (Hg.): Neue Aufmerksamkeiten für Familie. Diskurse, Bilder und Adressierungen in der Sozialen Arbeit. neue praxis, S. 137-148.
  • Praktiken der Aktivierung im Kontext der Arbeitsmarktpolitik. Methodologie und Vorgehen einer machtanalytischen Ethnographie. In: Fegter, Susann; Kessl, Fabian; Langer, Antje; Ott, Marion; Rothe, Daniela; Wrana, Daniel (Hg.): Erziehungswissenschaftliche Diskursforschung. Empirische Analysen zu Bildungs- und Erziehungsverhältnissen. Wiesbaden: VS. S. 231-248.

2014 

  • gemeinsam mit Daniel Wrana, Kerstin Jergus, Sandra Koch, Antje Langer, Juliane Siegert und Pauline Starke: Diskursanalyse in der Erziehungswissenschaft. In: Johannes Angermuller, Martin Nonhoff, Eva Herschinger, Felicitas Magilchrist, Martin Reisigl, Juliette Wedl, Daniel Wrana, Alexander Ziem (Hg.): Diskursforschung:  Ein interdisziplinäres Handbuch (Bd. I). Bielefeld: transcript. S. 224-238.
  • gemeinsam mit Felicitas Macgilchrist und Antje Langer: Ethnographische Diskursanalyse. In: Johannes Angermuller, Martin Nonhoff, Eva Herschinger, Felicitas Magilchrist, Martin Reisigl, Juliette Wedl, Daniel Wrana, Alexander Ziem (Hg.): Diskursforschung:  Ein interdisziplinäres Handbuch (Bd. II). Bielefeld: transcript. S. 37-57.

2013

  • Mütter mit Klein(st)kindern in Haft. Vorstellung einer ethnographischen Studie. In: Halbhuber-Gassner, Lydia; Pravda, Gisela (Hg.): Frauengesundheit im Gefängnis. Freiburg: Lambertus. S. 57-70.
  • gemeinsam mit Ellen Bareis, Christian Kolbe, Kerstin Rathgeb und Christian Schütte-Bäumner: Einleitung: Zwischen Ausschließung und Eigensinn. Nachdenken über Wissenschaft und Alltag in institutionalisierten Zusammenhängen. In: Bareis, Ellen; Kolbe, Christian; Ott, Marion; Rathgeb, Kerstin; Schütte-Bäumner, Christian (Hg.): Episoden sozialer Ausschließung. Definitionskämpfe und widerständige Praktiken. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 10-19.

2012

  • gemeinsam mit Helga Kelle und Anna Schweda: Diagnostische und selektive Praktiken in flexibilisierten Einschulungsverfahren. In: Zeitschrift für Grundschulforschung, 5, 1,  S. 7-20.
  • gemeinsam mit Rhea Seehaus: „Es ist halt durchs Stillen, dadurch ergibt sich das einfach“. Familiale Arbeitsteilungsmuster und Naturalisierungseffekte von Stilldiskursen. In: Moser, Vera; Rendtorff, Barbara (Hg.): Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Riskante Leben? Geschlechterordnungen in der Reflexiven Moderne. Opladen: Barbara Budrich, S. 131-140.
  • gemeinsam mit Antje Langer und Kerstin Rabenstein: Integrative Forschungsstrategien – Ethnographie und Diskursanalyse verbinden. In: Friebertshäuser, Barbara; Kelle, Helga; Boller, Heike; Bollig, Sabine; Huf, Christina; Langer, Antje; Ott, Marion; Richter, Sophia (Hg.): Feld und Theorie. Herausforderungen erziehungswissenschaftlicher Ethnographie. Opladen: Barbara Budrich, S. 169-184.
  • Ethnographische Zugänge zum Forschungsfeld – Machtverhältnisse in Forschungspraktiken. In: Schimpf, Elke; Stehr, Johannes (Hg.): Kritisches Forschen in der sozialen Arbeit. Gegenstandsbereiche – Kontextbedingungen – Positionierungen – Perspektiven. Wiesbaden: Springer VS, S. 165-180.
  • gemeinsam mit Helga Kelle: Interaktionsdynamiken in der Triade Kind-Eltern-Arzt in Kindervorsorgeuntersuchungen. In: Hanses, Andreas; Sander, Kirsten (Hg.): Interaktionsordnungen. Gesundheit als soziale Praxis. Wiesbaden: Springer VS, S. 89-106.

2011

  • Aktivierung von (In-)Kompetenz. Praktiken im Profiling – eine machtanalytische Ethnographie. Konstanz: UVK.
  • Der (in)kompetente Kinderkörper. Performanz und Produktion von Körperwissen in entwicklungsdiagnostischen Praktiken. In: Keller, Reiner; Meuser, Michael (Hg.): Körperwissen. Wiesbaden: VS, S. 229-247.
  • Klein(st)kinder mit ihren Müttern in Haft. Eine ethnographische Studie zu Entwicklungsbedingungen im (offenen und geschlossenen) Strafvollzug. Forschungsbericht – überarbeitete Fassung des Erstberichts von 12/2009.

2010

  • ‚Messen’ und ‚sich messen’ – zur diagnostischen Überprüfung motorischer Leistungen. In: Kelle, Helga (Hg.): Kinder unter Beobachtung. Kulturanalytische Studien zur pädiatrischen Entwicklungsdiagnostik. Opladen: Barbara Budrich, S. 179-205.
  • „Das Selbst“ als Lerninhalt. Kompetenzen feststellen und verhandeln in aktivierenden Praktiken. In: Klingovsky, Ulla; Kossack, Peter; Wrana, Daniel (Hg.): Die Sorge um das Lernen. Bern: h.e.p., S. 16-27.
  • gemeinsam mit Rhea Seehaus: Stillen – zum Wohle des Kindes. Reproduktion und Effekte von Stilldiskursen in Praktiken der Kindervorsorgeuntersuchungen. In: Feministische Studien 28. 2. 257-269.
  • gemeinsam mit Daniel Wrana: Gouvernementalität diskursiver Praktiken. Zur Methodologie der Analyse von Machtverhältnissen am Beispiel einer Maßnahme zur Aktivierung von Erwerbslosen. In: Angermüller, Johannes; Dyk van, Silke (Hg.): Diskursanalyse meets Gouvernementalitätsforschung. Methodisch-methodologische Perspektiven zum Verhältnis von Subjekt, Sprache, Macht und Wissen. Frankfurt am Main: Campus, S. 155-181.
  • Zum reflexiven Umgang mit Jugendbildern bei der Forschung. In: Langer, Antje; Richter, Sophia; Friebertshäuser, Barbara (Hg.): (An)Passungen. Körperlichkeit und Beziehungen in der Schule – ethnographische Studien. Baltmannsweiler: Schneider, S. 179-205.

2009

  • Bildungsarbeit im Auftrag der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik – Feststellen von „(In-)Kompetenzen“ in Praktiken des Profiling. In: Hessische Blätter für Volksbildung 59. 4. 366-374.
  • gemeinsam mit Helga Kelle: Standardisierung der frühen kindlichen ‚Entwicklung‘ und ‚Bildung‘ in Kindervorsorgeuntersuchungen. In: Bilstein, Johannes; Ecarius, Jutta (Hg.): Standardisierung – Kanonisierung. Erziehungswissenschaftliche Reflexionen. Wiesbaden: VS, S. 141-158.

2008

  • gemeinsam mit Sabine Bollig: Entwicklung auf dem Prüfstand: Zum praktischen Management von Normalität in Kindervorsorgeuntersuchungen. In: Kelle, Helga; Tervooren, Anja (Hg.): Heterogenität und Standardisierung kindlicher Entwicklung. Weinheim: Juventa, S. 207-224.

2006

  • gemeinsam mit Antje Langer und Daniel Wrana: Die Verknappung des Selbst. Stellenanzeigen und ihre Transformation in steuerungsrelevantes Wissen. In: Maurer, Susanne; Weber, Susanne (Hg.): Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: VS, S. 281-300.
  • gemeinsam mit Peter Kossack: Diskursive Diskontinuitäten – Eine Analyse des Gebrauchs des Lernbegriffs in Fachzeitschriften der Weiterbildung. In: Wiesner, Gisela; Zeuner, Christine; Forneck, Hermann J. (Hg.): Empirische Forschung und Theoriebildung in der Erwachsenenbildung. Baltmannsweiler: Schneider, S. 248-260.

2003

  • Behinderung pflegen. Rekonstruktionen der Geschichte einer Institution anhand eines ihrer Foren. In: Cremer-Schäfer, Helga/Rathgeb, Kerstin (Hg.): „Bedingt gesellschaftsfähig“ – Zur Kritik sozialpädagogischen Wissens und Versuche eines nicht verdinglichenden Blickes auf Adressaten des Helfens. Frankfurter Beiträge zur Erziehungswissenschaft der JWG-Universität (unveröffentlicht)

Herausgeberschaften:

  • 2015 – gemeinsam mit Susann Fegter, Fabian Kessl, Antje Langer, Daniela Rothe und Daniel Wrana: Erziehungswissenschaftliche Diskursforschung. Empirische Analysen zu Bildungs- und Erziehungsverhältnissen. Wiesbaden: VS
  • 2013 – gemeinsam mit Ellen Bareis, Christian Kolbe, Kerstin Rathgeb und Christian Schütte-Bäumner, Christian: Episoden sozialer Ausschließung. Definitionskämpfe und widerständige Praktiken. Münster: Westfälisches Dampfboot.
  • 2012 – gemeinsam mit Barbara Friebertshäuser, Helga Kelle, Heike Boller, Sabine Bollig, Christina Huf, Antje Langer und Sophia Richter: Feld und Theorie. Herausforderungen erziehungswissenschaftlicher Ethnographie. Opladen: Barbara Budrich.

Lexikonartikel:

2014

  • gemeinsam mit Anna Schweda und Antje Langer: Ethnographische Erforschung von Erziehung, Bildung und Sozialisation. In: Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online; ISSN 2191-8325. Fachgebiet/Unterüberschrift: Erziehungs- und Bildungssoziologie, Methodologie: Empirische Erfassung von Bildung, Erziehung und Sozialisation, hg. von Barbara Dippelhofer-Stiem und Sebastian Dippelhofer. 26 Seiten.
  • gemeinsam mit Felicitas Macgilchrist: PartizipantIn. In: Wrana, Daniel; Ziem, Alexander; Reisigl, Martin; Nonhoff, Martin; Angermüller, Johannes (Hg.): DiskursNetz. Wörterbuch der Interdisziplinären Diskursanalyse. Frankfurt: Suhrkamp, S. 292.
  • gemeinsam mit Felicitas Macgilchrist und Antje Langer: ethnographische Diskursanalyse. In: Wrana, Daniel; Ziem, Alexander, Reisigl, Martin; Nonhoff, Martin; Angermüller, Johannes (Hg.): DiskursNetz. Wörterbuch der Interdisziplinären Diskursanalyse. Frankfurt: Suhrkamp, S. 89-90.
  • gemeinsam mit Daniel Wrana: Adressierung. In: Wrana, Daniel; Ziem, Alexander; Reisigl, Martin; Nonhoff, Martin; Angermüller, Johannes (Hg.): DiskursNetz. Wörterbuch der Interdisziplinären Diskursanalyse. Frankfurt: Suhrkamp, S. 19-20.
  • gemeinsam mit Daniel Wrana: Anrufung. In: Wrana, Daniel; Ziem, Alexander; Reisigl, Martin; Nonhoff, Martin; Angermüller, Johannes (Hg.): DiskursNetz. Wörterbuch der Interdisziplinären Diskursanalyse. Frankfurt: Suhrkamp, S. 30-31.

Vorträge:

2017

  • mit Eva Sänger: Machtanalytik und Ethnographie verbinden. Methodologische Überlegungen zur Materialisierung von Mutterschaft. Vortrag im Rahmen der Tagung „Aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung“ Erste Gemeinsame Tagung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien e.V. (Deutschland), der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung ÖGGF und der Schweizer Gesellschaft für Geschlechterforschung SGGF; an der Universität zu Köln vom 28. bis 30. September 2017.
  • Stationäre Mutter-Kind-Einrichtungen zwischen Familienorientierung und Kinderschutz. Vortrag im Rahmen des Kolloquiums des Instituts für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe der Goethe-Universität Frankfurt am 25.04.2017.
  • Zur Analyse von Widersprüchen und Konflikten in sozialpädagogischen Betreuungsverhältnissen am Beispiel stationärer Mutter-Kind-Einrichtungen. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Familien im Zentrum Sozialer Arbeit – Aktuelle Themen und Theoriediskurse“, organisiert von Prof. Dr. Kim-Patrick Sabla an der Universität Vechta am 20.06.2017.
  • Zur Beobachtung von Mutterschaft zwischen Elternrecht und Kindeswohl. Vortrag im Rahmen der Mittagsveranstaltung zum Thema „Mutterschaft unter Beobachtung. Kritische Fragen aus Forschungen zu Mutter-Kind-Institutionen in Deutschland und der Schweiz“, organisiert vom Institut für Kindheit, Jugend und Familie auf dem International Day der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften am 4. April 2017.

2016

  • gemeinsam mit Anna Roch: Mobilisierte Elternschaft. Zur Materialisierung von Bildungsräumen unter Bezug auf das Kindeswohl. Vortrag im Rahmen des Symposiums „Widersprüche der Materialisierung neuer Bildungsräume“ auf dem 25. Kongress der deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in Kassel vom 13. bis 16. März 2016.
  • ,Mütterwohl' und Kinderschutz in stationären Mutter-Kind-Einrichtungen. Zum Verhältnis von theoretischen Perspektiven der Forschung und spezifischen Positionierungen der Forschenden im Feld. Vortrag im Rahmender Tagung „Ethnographie der Praxis - Praxis der Ethnographie“ an der Universität Hildesheim vom 22. bis 14. Februar 2016.
  • gemeinsam mit Anna Hontschik: Die stationäre Mutter-Kind-Einrichtung als ‚Wohnraum‘. Zur pädagogischen Beobachtung und Bearbeitung von Erziehungsverhältnissen im ‚privaten Rückzugsraum‘. Vortrag im Rahmen der Arbeitstagung „Wohn-Räume und pädagogische Orte“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 7. bis 9. Januar 2016.

2015

  • Gegenstandsbezogene Überlegungen zur Verbindung von Machtanalytik und Ethnographie. Gastvortrag im Rahmen des Kolloquiums von Prof. Dr. Eva Sänger und Prof. Dr. Thomas Lemke in der Arbeitseinheit „Soziologie mit dem Schwerpunkt Biotechnologie, Natur und Gesellschaft" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main am 19.11.2015.
  • Mutterschaft (ein-)trainieren in stationären Mutter-Kind-Einrichtungen. Wissensvermittlung und -bearbeitung im Kontext von Kinderschutz und -förderung. Vortrag im Rahmen des 9. Bundeskongresses soziale Arbeit 2015: „Politik der Verhältnisse – Politik des Verhaltens. Widersprüche der Gestaltung Sozialer Arbeit“ in Darmstadt vom 30. September bis 2. Oktober 2015 .
  • Mutterschaft unter Beobachtung. Erziehungsverhältnisse in stationären Mutter-Kind-Einrichtungen. Vortrag im Rahmen des Fachtages „Mutterschaft sichtbar machen. Sorgepraxis zwischen mütterlicher Verantwortung und wissenschaftlicher Vernachlässigung“, organisiert von dem Gender und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ), an der University of Applied Sciences Frankfurt am Main am 25. September 2015. 
  • Bezugspunkt Kindeswohl. Zur Transformation stationärer Hilfen für (junge) Mütter. Vortrag im Rahmen der Workshoptagung „Der Streit ums Kindeswohl. Genese, Problemlagen, Deutungen“ organisiert vom Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main vom 16. bis 17. Januar 2015. 

2014

  • Klein(st)kinder mit ihren Müttern in Haft. Impulsvortrag im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgruppe Frauenvollzug der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland: „Schwangerschaft und Mutterschaft in Haft“ in Friedberg vom 20. bis 24. Januar 2014.

2013

  • Zur Materialisierung von (Entwicklungs-)Risiken im Kontext von Schuleingangsuntersuchungen. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) „Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit“ an der Universität Tübingen vom 30. Mai bis 1. Juni 2013.
  • Mütter mit Klein(st)kindern in Haft. Vorstellung einer ethnographischen Studie. Vortrag im Rahmen der Fachtagung des Sozialdiensts katholischer Frauen München: „Gesundheitliche Aspekte inhaftierter Frauen“ in Nürnberg vom 23. bis 24. April 2013.

2012

  • Machtanalytische Ethnographie als Ethnographie diskursiver Praktiken am Beispiel des Testens von Kompetenzen bei Erwerbslosen im Kontext der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik. Vortrag im Rahmen der Workshoptagung "Ethnographie und Diskursanalyse: Feld, Sprache, Kultur" an der Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 13. bis 14. Dezember 2012.
  • Methodologisches Vorgehen im Kontext machtanalytisch ethnographischer Forschung. Vortrag im Rahmen des Promotionskollegs der Hans-Böckler-Stiftung an der Universität Duisburg-Essen am 25.01.2012.

2011

  • gemeinsam mit Helga Kelle und Anna Schweda: Zur Materialität entwicklungsdiagnostischer Praktiken in kindermedizinischen Untersuchungen – instrumenten- und praxisanalytische Rekonstruktionen. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären Tagung „Materialitäten. Herausforderungen für die Sozial- und Kulturwissenschaften“ an der Johannes Gutenberg Universität Mainz vom 19. bis 20. Oktober 2011.
  • Erarbeiten und zuschneiden von (In-)Kompetenzprofilen. Testpraktiken bei der Aktivierung von Erwerbslosen. Vortrag im Rahmen der Tagung des Arbeitskreises kritische Soziale Arbeit (AKS): „Die Kultur des Sozialen als Kultur des Therapeutischen – Herrschaft, Soziale Arbeit und die Transformationen moderner 'Seelenführung'“ in Treysa am 20. und 21. Mai 2011.

2009

  • gemeinsam mit Antje Langer und Kerstin Rabenstein: Zur methodologischen Kombination von Ethnografie und Diskursanalyse. Vortrag im Rahmen der Tagung „Ethnographische Forschung in der Erziehungswissenschaft. Felder, Theorien und Methodologien“ an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main vom 26. bis 28. November 2009.
  • gemeinsam mit Daniel Wrana: Diskursanalytische Bildungsforschung als kritische Analyse von Machtverhältnissen. Vortrag im Rahmen der interdisziplinären und internationalen Workshoptagung des DiskursNetzes: „Diskursanalyse und Kritik I“ in Wien vom 22. bis 24. Juli 2009.
  • gemeinsam mit Daniel Wrana: Zu Relationen von Diskursivität und Gouvernementalität im Feld aktivierender Arbeitsmarktpolitik. Vortrag im Rahmen der Tagung: „Diskursanalyse meets Gouvernementalitätsforschung. Methodisch-methodologische Perspektiven zum Verhältnis von Subjekt, Sprache, Macht und Wissen" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 12. bis 13. Juni 2009.
  • Zur Kombination von Programmanalysen, Dokumentenanalysen und Analysen situierter Praktiken am Beispiel der Konstruktion von „Risiken“ im Feld kindermedizinischer Vorsorge. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung in der Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in Gießen vom 28. bis 30. September 2009.
  • gemeinsam mit Helga Kelle: Der „(in)kompetente” Kinderkörper. Performanz und Produktion von „Körperwissen“ in kindermedizinischen Untersuchungen. Im Rahmen der internationalen und interdisziplinären Fachtagung der Sektionen Wissenssoziologie und Soziologie des Körpers und des Sports der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zum Thema „Körperwissen“ an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau (Pfalz) vom 5. und 6. März 2009.

2008

  • gemeinsam mit Sabine Bollig und Julia Jancsó: Die Performanz von Familie und die Konstruktion von Risiken in kindermedizinischen Untersuchungen. Vortrag im Rahmen des Symposiums „Familienleben zwischen Norm und Vielfalt“ der Sektionen Kindheitssoziologie und Familiensoziologie auf der 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) in Jena vom 04. bis 10. Oktober 2008.

2007

  • gemeinsam mit Julia Jancsó und Helga Kelle: Prozessierung von Risiken in Kindervorsorgeuntersuchungen. Vortrag im Rahmen der Tagung „Frühprävention. Gesellschaftliche Anforderungen und psychosoziale Praxis“ des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt am Main am 27. Oktober 2007.
  • gemeinsam mit Helga Kelle: Standardisierung der frühen kindlichen „Entwicklung“ und „Bildung“ in Kindervorsorgeuntersuchungen (und Bildungsplänen). Votrag im Rahmen der Tagung „Standardisierung – Kanonisierung“ der Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) an der Folkwang Hochschule Essen vom 01. bis 03. März 2007.
  • gemeinsam mit Sabine Bollig: Entwicklung auf dem Prüfstand – zum praktischen Management von Normalität in Kindervorsorgeuntersuchungen und Schuleingangs-untersuchungen. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Ganz normale Kinder?!“ am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 30. Januar 2007.
  • Kompetenzzuschreibung und Geschlecht in einer Bildungsmaßnahme für ALG-I-Bezieher/innen. Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Reiner Keller am Institut für Soziologie der Universität Koblenz Landau am 24. Januar 2007.

2006

  • ‚Kompetenz’ als Bildungskategorie – eine Untersuchung von Diskurspraktiken. Vortrag im Rahmen des Workshops Weiterbildungsforschung 2006, organisiert von der AG „Weiterbildungsforschung“ der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) vom 21. bis 22. Februar 2006.

2005

  • Forschung als ein Prozess der Bearbeitung von Methoden und Transformation von Instrumenten. Vortrag im Rahmen des Praxis-Workshops „Diskursanalyse“, organisiert vom AK Diskursanalyse und der Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) an der Universität Augsburg vom 14. bis 15. Juli 2005.
  • Gemeinsam mit Antje Langer und Daniel Wrana: Die Verknappung des Selbst. Eine Untersuchung von Subjektivierungsstrategien in Stellenanzeigen und der Bildungsbedarfsforschung. Vortrag im Rahmen der Tagung „Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft“ an der Philipps-Universität Marburg vom 14. bis 16. Januar 2005.

2003

  • gemeinsam mit Barbara Friebertshäuser und Antje Langer: Körperinszenierungen im Jugendalter. Szenen – Aufnahmen – Analysen. Im Rahmen der Kolloquiums-Reihe des Cornelia Goethe Centrums in Frankfurt im Sommersemester 2003 zum Thema „Biographie und Geschlecht“.

Beteiligung an der Organisation von Tagungen und Kongressarbeitsgruppen:

  • Organisation eines Symposiums zum Thema „Widersprüche der Materialiserung neuer Bildungsräume“ auf dem 25. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 13. bis 16. März 2016 in Kassel (gemeinsam mit Daniel Wrana).
  • Organisation einer Arbeitsgruppe zum Thema „Gegenstandskonstruktion und Forschungsdesign in praxeologischen Studien zu Praktiken der Differenzierung" auf der Tagung „Praxeologie & Differenz im erziehungswissenschaftlichen Diskurs" vom 28. bis 29. Januar 2016 an der Europa-Universität Flensburg (gemeinsam mit Antje Langer, Daniel Wrana, Cornelia Dinsleder und Katharina Helena Scharl).
  • Organisation einer Arbeitsgruppe zum Thema „Aktivierung der ‚guten‘ Mutter zum Wohle des Kindes. Rekonstruktionen des Verhältnisses von Kindeswohl und Mutterschaft im Kinderschutz“ auf dem 9. Bundeskongress soziale Arbeit 2015 vom 30. September bis 2. Oktober 2015 in Darmstadt (gemeinsam mit Rhea Seehaus).
  • Organisation einer Arbeitsgruppe zum Thema „Gegenstände und Methoden der Diskuranalyse in der Erziehungswissenschaft“ auf dem 22. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 14. bis 18. März 2010 in Mainz (gemeinsam mit Daniel Wrana).
  • Mitarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung der Tagung „Ethnographische Forschung in der Erziehungswissenschaft. Felder, Theorien und Methodologien“ vom 26. bis 28. November 2009 an der Goethe Universität Frankfurt.
  • Auf der genannten Tagung „Ethnographische Forschung ...“: Organisation einer Arbeitsgruppe zu Ethnographie und Diskursanalyse (gemeinsam mit Helga Kelle, Antje Langer und Kerstin Rabenstein).
  • Im Rahmen einer studentischen Arbeitsgruppe: Mitarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung der Tagung „Führe mich sanft. Gouvernementalität – Anschlüsse an Michel Foucault“ im November 2002.