Schwerpunkte

Unser Arbeitsbereich trägt den Namen „Neue Medien in Lehr-Lernkontexten“. Wir beschäftigten uns folglich in Forschung und Lehre zunächst einmal allgemein mit der Frage, wie Neue Medien aus erziehungswissenschaftlicher Sicht sinnvoll in Bildungskontexten eingesetzt werden können. Diese Frage betrifft das Feld der Mediendidaktik, aber nicht ausschließlich.

Unsere Vorstellung von Mediendidaktik setzt den Bezug zu einem umfassenderen Kontext voraus, und zwar den der (Medien-)Bildung in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung nahezu sämtlicher Lebensbereiche. Das betrifft einerseits die Ökonomie. Hier spielen die Entwicklungen im Bereich des mobilen Internet, der Künstlichen Intelligenz, des Internet der Dinge usw. eine bedeutsame Rolle. Da die Ökonomie nicht losgelöst von der Gesellschaft und auch der Kultur gedacht werden kann, verändern sich beide in dem Maße, in dem sich auch die Wirtschaft im Zuge der Digitalisierung verändert.

Sowohl Medienerziehung als auch Medienbildung haben die Aufgabe, Menschen auf eine Gesellschaft, vorzubereiten, die sich in einem digitalen Transformationsprozess befindet. Gleichzeitig ist sie gefordert, zu befähigen, diesen Transformationsprozess in einem humanen, dem Menschen gemäßen Sinne mitzugestalten. Wie und unter welchen Voraussetzungen dies gelingen kann, ist Gegenstand unserer wissenschaftlichen Auseinandersetzung.

Ganz konkret befassen wir uns mit den folgenden Themenfeldern:

  • Erziehung, Bildung im Digitalzeitalter
  • Mediendidaktik
  • Künstliche Intelligenz, Big Data & Quantified Self
  • Human Enhancement & Transhumanismus
  • Mediennutzung im beruflichen Kontexten

Wenn Sie Fragen zu uns und unserer Arbeit oder Interesse an einer Kooperation mit uns haben, können Sie uns gerne unter folgender E-Mail-Adresse kontaktieren