Prof.'in Dr. Alexandra Klein

Prof.'in Dr. Alexandra Klein befindet sich im Wintersemester 2017/18 im Forschungssemester und bietet daher keine Lehrveranstaltungen an.

Lebenslauf

seit 04/2014
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung
 
Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Soziale Ungleichheiten in Kindheit und Jugend

Schwerpunkte in Lehre und Forschung:
• Soziale Ungleichheiten und Handlungsbefähigung in Kindheit und Jugend
• Theorien und Methoden Sozialer Arbeit
• empirische (Nicht-)Nutzungsforschung

09/2011 – 04/2013 
Mutterschutz/Elternzeit

04/2010 – 03/2014
Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. II: Sozialpädagogik
Studienrätin im Hochschuldienst

10/2009 – 03/2010
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenbildung
Vertretung der Professur für Sozialpädagogik und Jugendhilfe

seit 06/2008
Habilitationsprojekt an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld 
„Sexualität – Verwahrlosung – Soziale Arbeit“

03/2008
Promotion zur Dr. phil. an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld (Note: summa cum laude)
Dissertation:
‚Soziales Kapital Online’: Soziale Unterstützung im Internet. Eine Rekonstruktion virtualisierter Formen sozialer Ungleichheit
Gutachter: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Uwe Otto / Prof. Dr. Uwe Sander

03/2006 – 09/2009
Universität Potsdam, Institut für Erziehungswissenschaft
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
DFG-Projekt: „Die Entwicklung der Liebesidentität in den Kontexten Eltern und Peers“
Leitung: Prof. Dr. Hans Oswald / PD Dr. Beate Schuster

01/2003 – 06/2006
Universität Bielefeld, Fakultät für Pädagogik, AG 8:Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Kompetenzzentrum informelle Bildung
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Formative Evaluation der Bundesinitiative „Jugend ans Netz“, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter Leitung von Prof. Dr.Dr. h.c. Hans-Uwe Otto

04/2000 – 04/2002
Studium der Soziologie an der Freien Universität Berlin

09/1997 – 01/2002
Hauptstudium in Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin
Studienrichtung: Sozialpädagogik
Abschluss: Diplom-Pädagogin (Note: sehr gut)

10/1995 – 04/1997
Grundstudium in Erziehungswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Studienrichtung: Sozialpädagogik

1995
Abitur am Stefan George-Gymnasium in Bingen am Rhein


Forschungsschwerpunkte

Soziale Ungleichheitsverhältnisse und Handlungsbefähigung in Kindheit und Jugend,Interventionslogiken Sozialer Arbeit und Nutzungsforschung


Mitgliedschaften

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
Gesellschaft für Sexualpädagogik (GSP)
Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)  


Ausgewählte Veröffentlichungen

2015

Sexualität und Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialen Arbeit: Band 28. Schneider Verlag Hohengehren  (Im Erscheinen) 
(zusammen mit Elisabeth Tuider) 

Sexualpädagogik
Verantwortung des gleichnamigen Themenschwerpunkts der Zeitschrift Sozialmagazin. Heft 1-2/2015 (Im Erscheinen)
(zusammen mit Elisabeth Tuider und Jochem Kotthaus)

Soziale Arbeit – Die Handlungs- und Arbeitsfelder.  Soziale Arbeit – Grundlagen(Hrsg. von Fabian Kessl, Elke Kruse, Sabine Stövesand und Werner Thole) Band 8. Barbara Budrich Verlag (In Vorbereitung)
(zusammen mit Martina Richter)

Verwahrlosung und Pornografie. Pädagogische und mediale Problematisierungen jugendlicher Sexualität. In: Tuider, Elisabeth / Klein, Alexandra (Hrsg.): Sexualität und Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialen Arbeit. Band 28. Schneider Verlag Hohengehren (Im Erscheinen)

Einleitung. In: Tuider, Elisabeth / Klein, Alexandra (Hrsg.): Sexualität und Soziale Arbeit. Grundlagen der Sozialen Arbeit. Band 28. Schneider VerlagHohengehren (Im Erscheinen)
(zusammen mit Elisabeth Tuider)

Zur These der Pornografisierung der Jugend. In: Sozialmagazin, Heft 1-2/2015 (Im Erscheinen)

Informelles Lernen und Digitale Spaltung. In: Rohs, Matthias (Hrsg.): Handbuch Informelles  Lernen. Wiesbaden: Springer (Im Erscheinen
(zusammen mit Stefan Iske und Dan Verständig)

Onlineberatung – Unterstützungsqualität und Professionalität. In: Kutscher, Nadia / Ley, Thomas / Seelmeyer, Udo (Hrsg.): Mediatisierung (in) der Sozialen Arbeit“ Wiesbaden: Springer (Im Erscheinen)

Asking intimate questions: Youth Sexuality, Self-Disclosure, and Social Desirability: A comparison of a telephone- and an online sample. In: SocialWork and Society. Volume 10, Issue 2 (In Vorbereitung)

2014

Sexualität und sexuelle Orientierung. Ein Thema für die Kinder- und Jugendhilfe. In: Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) (Hrsg.): „Gesellschaftlicher Wandel – Neue Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe“: Berlin

Zwischen Online-Pornografie und Online-Beratung. Digitale Nutzungs- und Aneignungspraktiken Jugendlicher. In: Lauffer, Jürgen / Röllecke, Renate (Hrsg.): Lieben, Liken, Spielen. Digitale Kommunikation und Selbstdarstellung Jugendlicher heute. München: kopaed, S.60-67

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