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MolBI

Welcome to Molecular Bioinformatics

Our group was established in March 2010 and works in the field of Bioinformatics & Computational Systems Biology. We are interested in algorithm and method development and applications to answer questions in molecular biology. In this context, we are focusing on modeling and analysis of biochemical systems and computational protein structure analysis.

We are using various methods, such as graph-theory, general network analysis techniques, Boolean networks, Petri net formalism and others, to explore biochemical systems at different levels of abstraction. These systems cover metabolic networks, signal transduction networks, and gene-regulatory networks. Because of the size and complexity of biochemical networks, models of them have to be investigated for their correctness and completeness. Thus, we are interested in network validation techniques and network reduction approaches.

Moreover, we are interested in structural questions of proteins and their topology.

Interacting Spider Webs

Interacting Spider Webs

Protein-Interaktions-Muster nach bakterieller Infektion

Molekulare Bioinformatik Frankfurt: Jens Rieser, Daniel Bruneß, Ina Koch


Pathogene Bakterien beeinflussen Regulationsprozesse und Zellfunktionen im Wirtsorganismus. Die Darstellung aller Proteine und ihrer Interaktionen kann als ‘Fingerabdruck’ einer bakteriellen Infektion dienen. Hier sieht man diesen Fingerabdruck für eine Zelle die von Salmonellen infiziert wurde. Dargestellt sind dabei über 1000 Proteine und fast 6000 Interaktionen. Das Verständnis wie Bakterien die Regulationsprozesse der Zelle stören hat Implikationen für die Neuentwicklung von Medikamenten.

Interacting Spider Webs

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Banner shown at Night Of Science 2108

Molekulare Bioinformatik Frankfurt: Jens Rieser, Daniel Bruneß, Ina Koch


Pathogene Bakterien beeinflussen Regulationsprozesse und Zellfunktionen im Wirtsorganismus. Die Darstellung aller Proteine und ihrer Interaktionen kann als ‘Fingerabdruck’ einer bakteriellen Infektion dienen. Hier sieht man diesen Fingerabdruck für eine Zelle die von Salmonellen infiziert wurde. Dargestellt sind dabei über 1000 Proteine und fast 6000 Interaktionen. Das Verständnis wie Bakterien die Regulationsprozesse der Zelle stören hat Implikationen für die Neuentwicklung von Medikamenten.

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