Miriam Meuth, Dipl. Päd. | Externe Mitarbeiterin

Lebenslauf

  • 2004-2010 Studium der Erziehungswissenschaft/Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. November
  • 2010 bis März 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin und seit April 2015 externe Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Seit Februar 2015 externe Lehrbeauftragte des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich.

Forschungsschwerpunkte

  • Wohnforschung, Übergänge (Arbeiten und Wohnen) im  Erwachsenenalter, Kinder- und Jugendhilfe (besonders Jugendsozialarbeit, Mädchenarbeit), qualitative Forschungsmethoden

Abgeschlossenes Projekt

  • Potenziale und Grenzen der sozialpädagogischen Förderung der Bildungsverläufe von Mädchen am Beispiel des Mädchenbüros Frankfurt am Main (10/2013 – 09/2014)

Dissertationsprojekt

  • Wohn-Räume für junge Erwachsene im Übergang: Pädagogische Perspektiven auf Jugendwohnheime in Deutschland und Foyers in England (Arbeitstitel)

Veröffentlichung

  • De Paz Martínez, Laura/Meuth, Miriam (2015): Jugendwohnen und Migration: Empirische Befunde zu einem ausbildungs- und arbeitsmarktbezogenen, sozialpädagogisch begleiteten Wohnangebot. In:  Geisen, Thomas/Ottersbach, Markus: Arbeit, Migration und Soziale Arbeit: Prozesse der Marginalisierung in modernen Arbeitsgesellschaften. Wiesbaden: Springer VS, S. 167-192. 
  • Meuth, Miriam/Warth, Annegret/ Walther, Andreas (2014): No crisis but a paradigm shift?German youth policy between continuity and change. In: International Journal of Adolescence and Youth, DOI:10.1080/02673843.2013.813860
  • Hof, Christiane/Meuth, Miriam/Walther, Andreas (2014) (Hrsg.): Pädagogik der Übergänge: Übergänge in Lebenslauf und Biographie als Anlässe und Bezugspunkte von Erziehung, Bildung und Hilfe. Weinheim/Basel: Beltz Juventa.
  • Meuth, Miriam/Hof, Christiane/Walther, Andreas (2014): Warum eine Pädagogik der Übergänge? Einleitung und Überblick. In: dies., S. 7-13.
  • Meuth, Miriam (2014): ‚Wohnen‘ und ‚Ausbildung‘ als Teilübergänge zwischen Jugend und Erwachsensein: Überlegungen zu einer erweiterten Sicht auf Übergänge. In: dies., S. 104-127.
  • Walther, Andreas/Hof, Christiane/Meuth, Miriam (2014): Vermittlung und Aneignung in Lebenslauf und Biographie: Perspektiven einer Pädagogik der Übergänge. In: dies., S. 218-240.
  • Meuth, Miriam (2013): Wohn-Ort als Pädagogischer Ort: Raumsoziologische Überlegungen zu ‚Wohnen‘ innerhalb des sozialpädagogisch begleiteten Jugendwohnens. Widersprüche, 128, 33. Jg., 2, S. 131-147.
  • Höblich, Davina/Meuth, Miriam (2013): Wohnen im Übergang ins Erwachsenenalter. In: Schröder, Wolfgang/Stauber, Barbara/Walther, Andreas/Böhnisch, Lothar/Lenz, Karl (Hrsg.): Handbuch Übergänge. – Weinheim und Basel: Juventa, S. 291-310.
  • Meuth, Miriam (2010): Gleichbehandlung und Migration: Die Notwendigkeit eines mehrdimensionalen Blicks. In: Migration und Soziale Arbeit, Heft 03/04, S. 246-251. 

Vorträge

  •  “Nähe und Distanz zum Feld – Forschungspraktische und forschungsreflektierende Überlegungen: Zur Produktivität einer Reflexivität des Emotionalen im international vergleichenden Forschungsprozess“, Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogik der DGfE, Universität Siegen, 11. - 13. 06. 2015. 
  • “Housing Related Social Welfare and Social Inequality in Young People’s Housing Transitions”, Critical Transitions – DAAD Workshop, Goethe-Universität FFM, 23. – 25.2. 2015. 
  • “Wohnen im jungen Erwachsenenalter: Überlegungen zu einer erweiterten Sicht auf Übergänge“, Campusgespräche am Institut für Erziehungswissenschaften, Europa-Universität Flensburg, 14.1.2015.
  • „Supported Housing for Young Adults: An International Comparative Perspective (Germany/England) on Housing Related Social Welfare and Social Inequality”, ISA World Congress of Sociology, Yokohama/Japan (gefördert durch den DAAD), 13.-19.7.2014. 
  • „Raumsoziologische Überlegungen zu ‚Wohnen‘ innerhalb des sozialpädagogisch begleiteten Jugendwohnens“, DGSA Jahrestagung, Hochschule FFM, 26.-27.04.2013. 
  • „Übergangsregime: Die Reichweite des Modells als Heuristik zur Erforschung der Sichtweisen von  Fachkräften auf ‚Wohnen‘“, Arbeitstagung Methoden des Vergleichs, Goethe-Universität FFM, 08.12.12.
  • „Housing in transition to adulthood: An international comparative study of “supported housing” in Germany and England”, 2nd European Conference For Social Work Research, University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland, School of Social Work, Basel, 22.-24.03.2012.
  • “Foyer and Jugendwohnen – two supported housing schemes in a comparative perspective (England and Germany)”, London Institute of Education (IOE), 4.3.2012.
  • Wohnen im jungen Erwachsenenalter: eine international vergleichende Studie zu begleiteten Wohnangeboten (Posterpräsentation),Tagung "Übergänge junger Menschen: Bildung und Bewältigung", Universität Tübingen, 6./7. 10.2011.
  • „Professionelle Deutungsmuster von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe: Ein Lehrforschungsprojekt mit Studierenden“, Symposium der sozialpädagogischen Forschungsstelle Bildung und Bewältigung im Lebenslauf, Universität FFM, 15.7.2011.
  • „Junge Menschen mit Migrationshintergrund im Jugendwohnen“, Fachberatungskreis des Praxisentwicklungsprojekts Jugendwohnen, Berlin, 23.2.2010.
Panel Organisation
  • Social Inequality in Young People`s Housing Transitions (Research Committee: Sociology of Youth)
    ISA World Congress of Sociology, 13.-19.7.2014, Yokohama/Japan (zusammen mit Prof. Dr. Marc Molgat, Ottawa/Kanada).
  • „Von raumbezogenen Praktiken und pädagogischen Orten: Zugänge zur Raumdimension sozialpädagogischer Einrichtungen“, DGSA Jahrestagung, 26.-27.04.2013, Hochschule Frankfurt am Main (zusammen mit Dr. Susann Fegter, Frankfurt).