Diversity Policies an der Goethe-Universität

Projekte und Arbeitsschwerpunkte im Rahmen von Diversity Policies an der Goethe-Universität wenden sich an alle Mitglieder der Universität. Inhaltliche Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Geschlechtergleichstellung
  • Familiengerechtigkeit
  • Antidiskriminierung
  • Inklusive Hochschule
  • Intrakulturelle Öffnung

Neben konkreten Angeboten zur gezielten Unterstützung einzelner Zielgruppen – für Studierende siehe Diversity kompakt – liegt eine weitere strategische Ausrichtung der Goethe-Universität in der Sensibilisierung aller Hochschulmitglieder für Gender- und Diversity-Aspekte und damit einhergehenden Ungleichheiten. Dazu werden u.a. Workshops und Beratung angeboten:

  • Inhaltliche Konzeption und Durchführung von maßgeschneiderten Veranstaltungs- und Trainingsmodulen für Fachbereiche und Zentralverwaltung der Universität
  • Organisation und Durchführung von Workshops für Gender- und Diversity-Sensibilität im Rahmen der Hochschuldidaktik für Lehrende, studentische Tutor*innen und Mitarbeitende mit Beratungsaufgaben (z.B. zu den Themen „Vielfalt im Tutorium“, „Diversität in der Beratung“, „Diversität in der Lehre gestalten“, „Diskriminierungskritische Lehre“)
  • Systematischer Einbezug der Vermittlung von Gender- und Diversity-Sensibilität in den Angeboten für Wissenschaftler*innen in der frühen Berufsphase durch die Graduiertenakademie GRADE sowie durch die Personalentwicklung
  • Informations- und Beratungsservice für Fachbereiche und Zentralverwaltung zur Entwicklung und Umsetzung von Diversity-Maßnahmen (Individuelle Beratung für Lehrende, Tutor*innen und Verwaltungsmitarbeitende zu diversitätsbezogenen Fragestellungen (z.B. Bereitstellung einer Literatur- und Lehrmaterial-Datenbank)
  • Erstellung von Leitfäden und Handreichungen zu Gender und Diversity in Studium und Lehre (z.B. Studierendenportal „Diversity kompakt“ und Lehrendenleitfaden „Barrierefreies Studium“)
  • Vernetzung und Good-Practice-Austausch von Gender- und Diversity-Angeboten an der Goethe-Universität sowie mit anderen Hochschulen national und international (z.B. Arbeitsgemeinschaft „Diversity“ mit Universitäten auf Bundesebene, Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen, Vernetzung mit den Partneruniversitäten der Goethe-Universität)

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