Dr.'in Sophia Richter

Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Masterkoordinatorin und Studienfachberaterin

Forschung

Qualitative Forschungsmethoden, insbesondere Ethnographische Feldforschung, Jugend-, Geschlechter-, Kulturforschungen im Kontext von Schule und Hochschule sowie Bildungsteilhabe und FluchtMigration

Forschungsprojekte

Seit 2016 „Studienabbruch und Übergang in berufliche und bildungsbezogene Alternativen – quantitative und qualitative Lebenslaufforschung.“ Verbundprojekt mit der Universität Bremen (Prof. Dr. Marc Thielen) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung Hannover (Dr. Ulrich Heublein) und der Goethe-Universität (gemeinsam mit Prof. Dr. Barbara Friebertshäuser und Dr. Birte Egloff).

Seit 2015 „Erziehungswissenschaftliches Studium und fachspezifischer Habitus von Pädagog*innen.“ Ein Lehr-Lern-Forschungsprojekt. Projektleitung gemeinsam mit Prof. Dr. Barbara Friebertshäuser.

Seit 2015 Mitglied der Projektgruppe „AG-FluchtMigration“ am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität mit Aktivitäten im Bereich des universitären Service Learning im Kontext von Lehrveranstaltungen.

Seit 2015 „BildungsTeilhabe im Kontext von Flucht und Migration“ ein Kooperationsprojekt gemeinsam mit Dr. Anne Seifert

Seit 2009 „GanztagsSchulKulturen. Ein Feldforschungsprojekt.“ Projektleitung gemeinsam mit Prof. Dr. Barbara Friebertshäuser.

2003 – 2005 Mitarbeit im Projekt „Körperinszenierungen im Jugendalter - jugendliche und pädagogische Perspektiven - eingefangen mittels ethnographischer Feldforschung und dem Medium der Fotografie.“ Projektleitung: Prof. Dr. Barbara Friebertshäuser, Dr. Antje Langer, gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.


Lehre

Methoden und Prozesse qualitativer Forschung: Ethnographische Feldforschung, Grounded Theory, Reflexives Verstehen und die Ethnographische Collage als Auswertungsstrategie qualitativen Datenmaterials, Forschungswerkstätte;

(Ganztags-)Schulforschung: Disziplin, Strafe und Rituale, Gestaltung pädagogischer Beziehungen, Antinomien pädagogischen Handelns, Reproduktion sozialer Ungleichheit;

Hochschulsozialisationsforschung: Studienzweifel, Studienabbruch, Gestaltung pädagogischer Beziehungen, Reproduktion sozialer Ungleichheit;

Jugend- und Geschlechterforschung: Körperinszenierungen, Suizidalität, Praktiken der Raumaneignung, Geschlechterkonzepte, Sozialisationsprozesse;

BildungsTeilhabe im Kontext von Flucht und Migration: Fremdheit und Verstehen, Differenz(ierungen), Diversität

Werkzeuge wissenschaftlichen Arbeitens: Studier-, Lese-, Forschungs- Arbeits- und Schreibtechniken, Konzeption von Abschlussarbeiten, Schreibwerkstätten


(Studienfach-)Beratung

  • zum Masterstudiengang Erziehungswissenschaft (Studieninhalte, Studienorganisation sowie Bewerbungs- und Zulassungsverfahren)
  • zu möglichen beruflichen Perspektiven im Anschluss an ein erziehungswissenschaftliches Studium,
  • zum Thema Vereinbarkeit Familie und Studium (Mutterschaft),
  • zu Ursachen und Umgangsweisen mit Studienzweifel.


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