Allgemeine Informationen zu den nachfolgenden Stellen:

Die Universität tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt. Für die Befristung der Verträge von Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes i.V.m. dem Hessischen Hochschulgesetz maßgeblich.

Bewerber/innen wenden sich bei Rückfragen bitte an die ausschreibende Einrichtung.


Ausschreibungen Orientierungsstudium

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main ist eine Volluniversität, die sich am klassischen Bildungsauftrag orientiert – sowohl hinsichtlich der Vielfalt ihrer Disziplinen als auch der Einheit von Forschung und Lehre. Als eine von drei Hochschulen wurde sie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (HMWK) mit der modellhaften Entwicklung eines Orientierungsstudiums beauftragt, das 2019 in zwei fachbereichsübergreifenden Programmlinien anlaufen soll.

Für die Implementierung des Orientierungsstudiums Humanities ist zum nächstmöglichsten Zeitpunkt die Stelle einer/eines 

Projektmitarbeiterin/Projektmitarbeiter
(E14 TV-G-U) 

befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages (TV-G-U). Die Ausschreibung steht unter Mittelvorbehalt. 

Aufgaben

  • didaktisch-konzeptionelle Ausarbeitung des im Dialog von Hochschulleitung, Fachbereichen und zentralen Einrichtungen entwickelten Curriculums; Erarbeitung der Studienordnung
  • Koordination des Akkreditierungsverfahrens (in enger Kooperation mit den beteiligten Fachbereichen, dem Studienrecht sowie der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung)
  • personelle und organisatorisch-strukturelle Integration des Orientierungsstudiums in die Fachzentren des Qualitätspakt Lehre-Programms „Starker Start ins Studium“
  • Koordination der Einrichtung und Zusammenarbeit von Programm- und Prüfungsadministration sowie Evaluation
  • Koordination, Kooperation und Vernetzung mit den zentralen Einrichtungen der Universität im Zuge der Ein- und Durchführung des Studiengangs
  • Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Repräsentation des Orientierungsstudiums
  •  

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber leistet darüber hinaus eigenständige wissenschaftliche Lehre im Umfang von 4 SWS, ist zur hochschuldidaktischen Weiterbildung verpflichtet und hat die Möglichkeit zu selbstbestimmter Forschung. 

Anforderungen

  • überdurchschnittliche Promotion in einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fach; ausgewiesene Leistungen in Forschung und Lehre
  • langjährige Lehrerfahrung besonders in der Studieneingangsphase; ausgewiesene hochschuldidaktische Expertise
  • fundierte Kenntnisse der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachkulturen; Vertrautheit mit den Binnenstrukturen der Goethe-Universität wünschenswert
  • Erfahrung in der Studiengangsentwicklung und im Wissenschaftsmanagement sowie in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten; Leitungserfahrung wünschenswert
  • ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und Bereitschaft zu kooperativer Arbeit
  •  

Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer OS_H bis zum 01.03.2018 in elektronischer Form an Dr. Martin Lommel, Abteilung Lehre und Qualitätssicherung, luq@uni-frankfurt.de.


Die Goethe-Universität Frankfurt am Main ist eine Volluniversität, die sich am klassischen Bildungsauftrag orientiert – sowohl hinsichtlich der Vielfalt ihrer Disziplinen als auch der Einheit von Forschung und Lehre. Als eine von drei Hochschulen wurde sie vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (HMWK) mit der modellhaften Entwicklung eines Orientierungsstudiums beauftragt, das 2019 in zwei fachbereichsübergreifenden Programmlinien anlaufen soll. 

Für die Implementierung des Orientierungsstudiums Natur- und Lebenswissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines 

Projektmitarbeiter/Projektmitarbeiterin
(E14 TV-G-U) 

befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrags (TV-G-U). Die Ausschreibung steht unter Mittelvorbehalt. 

Aufgaben

  • didaktisch-konzeptionelle Ausarbeitung des im Dialog von Hochschulleitung, Fachbereichen und zentralen Einrichtungen entwickelten Curriculums; Erarbeitung der Studienordnung
  • Koordination des Akkreditierungsverfahrens (in enger Kooperation mit den beteiligten Fachbereichen, dem Studienrecht sowie der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung)
  • personelle und organisatorisch-strukturelle Integration des Orientierungsstudiums in die Fachzentren des Qualitätspakt Lehre-Programms „Starker Start ins Studium“
  • Koordination der Einrichtung und Zusammenarbeit von Programm- und Prüfungsadministration sowie Evaluation
  • Koordination, Kooperation und Vernetzung mit den zentralen Einrichtungen der Universität im Zuge der Ein- und Durchführung des Studiengangs
  • Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Repräsentation des Orientierungsstudiums
  •  

Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber leistet darüber hinaus eigenständige wissenschaftliche Lehre im Umfang von 4 SWS, ist zur hochschuldidaktischen Weiterbildung verpflichtet und hat die Möglichkeit zu selbstbestimmter Forschung. 

Anforderungen

  • überdurchschnittliche Promotion in einem natur- oder lebenswissenschaftlichen Fach; ausgewiesene Leistungen in Forschung und Lehre
  • langjährige Lehrerfahrung besonders in der Studieneingangsphase; ausgewiesene hochschuldidaktische Expertise
  • fundierte Kenntnisse der natur- und lebenswissenschaftlichen Fachkultur; Vertrautheit mit den Binnenstrukturen der Goethe-Universität wünschenswert
  • Erfahrung in der Studiengangsentwicklung und im Wissenschaftsmanagement sowie in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten; Leitungserfahrung wünschenswert
  • ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten und Bereitschaft zu kooperativer Arbeit
  •  

Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer OS_NL bis zum 08.03.2018 in elektronischer Form an Dr. Martin Lommel, Abteilung Lehre und Qualitätssicherung, luq@uni-frankfurt.de.


Ausschreibungen Starker Start ins Studium

Die auf dieser Seite folgenden Ausschreibungen sind im Rahmen der zweiten Förderperiode des Programms „Starker Start ins Studium“ (Bund-Länder-Programm für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre – „Qualitätspakt Lehre“) zu besetzen.

Im Qualitätspakt Lehre war die Goethe-Universität Frankfurt am Main mit ihrem Programm „Starker Start ins Studium“ auch in der zweiten Förderphase erfolgreich. Das Programm zielt auf die systematische Stärkung der Studieneingangsphase. Hierzu hat die Universität vier fachbereichsübergreifende Zentren zur Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagenkompetenzen gegründet. Für die Fortsetzung des Programms in der zweiten Förderphase ist in der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung ab sofort die Stelle einer/eines 

Verwaltungsangestellten
(E11 TV-G-U, 80%-Teilzeit)

 

bis zum 31.12.2020 befristet zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages (TV-G-U).

 

Ihre Aufgaben, die weitgehend selbständig zu leistensind, umfassen vor allem:

  • sachliche Prüfung der Mittelverwendung
  • Unterstützung der Programmleitung hinsichtlich inhaltlicher, juristischer und finanztechnischer Fragestellungen
  • Mitwirkung bei der Programmkoordination
  • Erarbeitung der Programmdokumentation
  • öffentliche Darstellung und Dokumentation der Programmergebnisse
  • Unterstützung der zentralen Evaluation des Programms sowie qualitative und quantitative Auswertung und Aufbereitung von studienbezogenen Daten
  • Geschäftsführung des Programmbeirats „Zukunft der Lehre“

 

Wir erwarten von Ihnen:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor) und einschlägige Verwaltungserfahrung
  • hervorragende Kenntnisse in MS-Excel und anderen MS-Office-Programmen
  • Organisationstalent, Gewissenhaftigkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Aufgaben
  • Erfahrungen im Hochschulbereich sowie Interesse an Themen und rechtlichen Fragestellungen zu Studium und Lehre
  • Erfahrungen mit SAP und in der universitären Mittelverwaltung, insbesondere in der Drittmittelverwaltung sind wünschenswert
  • Kenntnisse im Umgang mit Content-Managementsystemen und Statistikprogrammen
  • Englischkenntnisse

 

Wir bieten Ihnen die Mitwirkung in einem engagierten Team in einem Kernbereich der Universität. Weitere Informationen über das Programm finden Sie unter www.starkerstart.uni-frankfurt.de

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden per E-Mail bis zum 22.02.2018 unter Nennung der Kennziffer LuQ-23 erbeten an Herrn Dr. Martin Lommel, luq@uni-frankfurt.de


Im Qualitätspakt Lehre war die Goethe-Universität Frankfurt am Main mit ihrem Programm „Starker Start ins Studium“ auch in der zweiten Förderphase erfolgreich. Das Programm zielt auf die systematische Stärkung der Studieneingangsphase. Hierzu hat die Universität vier fachbereichsübergreifende Zentren zur Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagenkompetenzen gegründet. Im Rahmen der Qualitätssicherung des Programms in der zweiten Förderphase ist im Gleichstellungsbüro der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum 01.05.2018 die Stelle einer/eines

Projektmitarbeiterin/Projektmitarbeiters
für eine qualitative Studie zur Bedarfserhebung von Studierenden sowie zur Nutzung von (diversitätssensiblen) studienbegleitenden Angeboten
(E13 TV-G-U, halbtags) 

für die Dauer der Vertretung von Mutterschutz und einer sich eventuell anschließenden Elternzeit voraussichtlich bis zum 31.07.2019 zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages (TV-G-U).

Aufgabenbereiche: Durchführung der Erhebungen für eine qualitative Studie zu Bedarf und Nutzung (diversitätssensibler) studienbegleitender Angebote der Zentren, Fachbereiche und der Zentralverwaltung auf Basis eines bereits vorliegenden Konzepts. Dies geschieht in enger Abstimmung mit der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung. 

  • Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Gruppendiskussionen mit Studierenden in Anlehnung an das Gruppendiskussionsverfahren der dokumentarischen Methode; dies umfasst u.a. die
  • Gewinnung von Teilnehmer*innen für die Gruppendiskussionen entlang ausgewählter Diversitätsdimensionen und Fachbereiche
  • Organisation, Durchführung und Protokollierung der Gruppendiskussionen; evtl. Dokumentation erster Interpretationen
  • Dokumentation und Reflexion des Erhebungsverlaufs mit Blick auf das vorliegende Konzept; falls nötig Anpassung des Vorgehens und/oder der vorliegenden Erhebungsinstrumente
  • Sicherung der erhobenen Daten unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben; Betreuung der Transkription

Voraussetzungen:

  • erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium vorzugsweise in den Gesellschaftswissenschaften
  • sehr gute Kenntnisse von Instrumenten und Methoden der qualitativen Sozialforschung, insbesondere von Gruppendiskussionsverfahren
  • sehr gute Kenntnisse wissenschaftlicher Diskurse zu Diversität
  • sicherer Umgang mit Office-Anwendungen
  •  

Erfahrungen mit der Konzeption und Durchführung von Untersuchungen mit einem qualitativen Forschungsdesign sowie Kenntnisse von Hochschulstrukturen sind erwünscht. Die Tätigkeit erfordert ein hohes Maß an Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Organisationstalent, Flexibilität sowie Kommunikationsgeschick.

Interessentinnen/Interessenten werden gebeten, ihr Bewerbungsschreiben mit den üblichen Unterlagen in elektronischer Fassung bis zum 23.02.2018 zu senden an: Dr. Anja Wolde, gleichstellungsbuero@uni-frankfurt.de. Hinweis: Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurück gesandt; Reisekosten können leider nicht erstattet werden. Mehr Informationen zum Gleichstellungsbüro finden Sie unter www.gleichstellungsbuero.uni-frankfurt.de.


Im Qualitätspakt Lehre war die Goethe-Universität Frankfurt am Main mit ihrem Programm „Starker Start ins Studium“ auch in der zweiten Förderphase erfolgreich. Das Programm zielt auf die systematische Stärkung der Studieneingangsphase. Hierzu hat die Universität vier fachbereichsübergreifende Zentren zur Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagenkompetenzen gegründet. Für die Fortsetzung des Programms in der zweiten Förderphase ist in der Abteilung Lehre und Qualitätssicherung ab sofort die Stelle einer/eines 

Referentin/Referenten
für die Qualitätssicherung und Projektkoordination
(E13 TV-G-U) 

befristet bis zum 31.12.2020 in Vollzeit zu besetzten. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrages (TV-G-U).

Aufgaben:

  • Koordination und Durchführung der begleitenden Evaluation des Programms „Starker Start ins Studium“ in der zweiten Programmphase inklusive der Weiterentwicklung des Evaluationskonzepts auf Programmebene sowie auf Ebene der Fachzentren
  • eigenständige Konzeption und Koordination von einzelnen Evaluationsmaßnahmen sowie deren Durchführung und statistische Analyse
  • Entwicklung spezifischer qualitativer und quantitativer Erhebungsinstrumente in enger Kooperation mit den Fachzentren
  • Auswertung akademischer Kennzahlen in Bezug auf die Qualitätssicherung der Universität
  • Verfassen von Ergebnisberichten
  • Verknüpfung der Evaluationsmaßnahmen des Programms mit der universitätsweiten Qualitätssicherung in Studium und Lehre
  • aktive Mitarbeit in der Projektkoordination 

Einstellungsvoraussetzungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Soziologie oder Sozialwissenschaften (Diplom- oder Master-Niveau)
  • ausgewiesene Kenntnisse sowohl quantitativer als auch qualitativer Methoden der empirischen Sozialforschung
  •  

Erfahrungen in folgenden Bereichen sind wünschenswert:

  • Qualitätssicherung von Hochschulen, insbesondere in der Lehre
  • Entwicklung von umfassenden Konzepten zur Projektevaluation
  • Wissenschaftsmanagement, Drittmitteleinwerbung sowie in der Verwaltung großer, interdisziplinärer Drittmittelprojekte in der Lehre
  • Kenntnis der Herausforderungen von Studium und Lehre am Übergang von der Schule zur Universität
  • Kenntnis der Strukturen und Fachkulturen einer großen Volluniversität
  • sehr gute Kenntnisse der MS-Office-Programme und einschlägiger Statistikprogramme
  • ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten in Wort und Schrift und Bereitschaft zu kooperativer Arbeit 

Wir bieten Ihnen die Mitwirkung in einem engagierten Team in einem Kernbereich der Universität. Weitere Informationen über das Programm finden sich unter www.starkerstart.uni-frankfurt.de 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden per E-Mail bis zum 22.02.2018 unter Nennung der Kennziffer LuQ-22 erbeten an Herrn Dr. Martin Lommel, luq@uni-frankfurt.de


Im Rahmen des „Programms des Bundes und der Länder für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität und der Lehre“ war die Goethe-Universität mit ihrem Konzept „Starker Start ins Studium“ erfolgreich. Das aus dem Qualitätspakt Lehre finanzierte Programm „Starker Start ins Studium“ zielt auf eine bedarfsgerechte Erweiterung des Lehr- und studienbegleitenden Angebots, die Professionalisierung der Lehrenden, den Ausbau der bestehenden Kommunikationsstrukturen für die Lehre und eine qualitätsgesicherte Weiterentwicklung der Lehre. Zur Umsetzung dieses Konzepts ist am Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache (Deutsch als Zweitsprache), Zentrum Geisteswissenschaften, im Fachbereich Neuere Philologien zum 01.04.2018 die Stelle einer/eines 

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
mit Schwerpunkt in der Lehre
(E13 TV-G-U, halbtags) 

befristet bis 30.09.2020 zu besetzen. 

Die/Der Stelleninhaberin/Stelleninhaber leistet eigenständige wissenschaftliche Lehre in der Studieneingangsphase der Lehramtsstudiengänge in Deutsch im Umfang von 4 LVS und ist zur hochschuldidaktischen Weiterbildung sowie zur Mitarbeit im Zentrum Geisteswissenschaften verpflichtet. Die Möglichkeit zu selbstbestimmter Forschung ist gegeben. 

Aufgaben:

  • Entwicklung und Durchführung von neuen und innovativen Lehrkonzepten und Lehrmethoden im Bereich Sprachdidaktik zur stärkeren Verzahnung von theoretischen und unterrichtspraktischen Ausbildungsinhalten
  • Entwicklung von Übungen bzw. eLearning-Einheiten zur Vermittlung von grundlegendem Wissen über Sprache und Schrift, das für die Arbeit in der Schule relevant ist
  • Organisation von „Lehretreffen“ in der Arbeitseinheit, die der Erarbeitung von Lehrstandards und der Etablierung neuer Lehrkonzepte dient

Einstellungsvoraussetzungen:

  • ein qualifizierter wissenschaftlicher Studienabschluss (MA., Magister, 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien, gerne auch Promotion) in der Sprachwissenschaft oder Sprachdidaktik
  • ein hochschuldidaktisches Zertifikat
  • Erfahrungen in der universitären Lehre im Bereich Deutsch als Zweitsprache und/oder Sprachdidaktik des Deutschen und fundierte Kenntnisse der linguistischen Grundlagen der sprachdidaktischen Gegenstände
  • Organisations- und Teamfähigkeit

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Schriftenverzeichnis und Vortragsverzeichnis sowie ein kurzes (max. 2 Seiten) Lehrkonzept) sind bis spätestens zum 27.02.2018 per E-Mail zu richten an: Prof. Dr. Petra Schulz, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Psycholinguistik und Didaktik der deutschen Sprache, Geschäftsführende Direktorin: sekretariat.schulz@em.uni-frankfurt.de