Goethe-Innovations-Preis 2015

Drei „Innovationspreise“ für universitäre Existenzgründer, ein von Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart moderiertes Podium mit vier Vorstandsvorsitzenden, rund 600 Gäste: Das ist die Bilanz des 4. INNOVATIONSFORUMS, das am Dienstag in Kooperation mit dem Handelsblatt an der Goethe-Universität stattfand. Das INNOVATIONSFORUM wird zugunsten der Goethe-Universität veranstaltet, die drei Innovationspreise werden von den „Freunden“ der Universität gestiftet.

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der „Freunde“ der Goethe-Universität Dr. Friederike Lohse und Universitätspräsidentin Prof. Birgitta Wolff gratulierten den Gründern der drei Gewinner-Startups, deren Unternehmen aus dem Goethe-Unibator – dem Existenzgründernetzwerk der Goethe-Uni –hervorgegangen sind:

Den mit 10.000 € dotierten 1. Preis erhielt Dr. Severin. Das Startup hat ein neuartiges Ganzkörper-Aftershave auf reiner Naturbasis für Frauen und Männer entwickelt und damit bereits einen fulminanten Start auf verschiedenen Märkten des In- und Auslandes geschafft. Im Unibator ist das Unternehmen von Peter Hart seit August 2014 mit dabei. http://drseverin.com/de/

Der mit 5000 € dotierten 2. Preis ging an SECDASH. Das junge Unternehmen bietet eine Internet-basierte Software, die eine beliebige Anzahl von Websites überwacht und dabei alle großen Content-Management-Systeme (CMS) unterstützt. Sobald eine Sicherheitslücke entdeckt wird, die Website ausfällt oder ein anderes Problem besteht, wird der Website-Betreiber automatisch und mit detaillierten Informationen zum Problem benachrichtigt. Anders als bisherige Lösungen auf dem Markt nutzt SECDASH nach eigenen Angaben einen Sicherheitsansatz, der schneller als jede andere Software Alarm schlagen kann. Gründer: Patrick Helmig und Khanh Tuong, im Unibator seit Februar 2015. https://www.secdash.com/

MINDS-Medical erhielt den mit 2000 Euro dotierten 3. Preis. Das Startup hat es sich zum Ziel gesetzt, im Bereich Gesundheits-IT eine Optimierung und Automatisierung von Patientenabrechnungen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen zu erreichen. Ziel ist es, den administrativen Aufwand, der beim Schreiben der Rechnung entsteht, zu senken und durch die Zusammenführung verstreuten Daten in den Kliniksystemen Ärzte und Controller zu entlasten. Gründer: Matthias Bay und Lukas Naab, im Unibator seit 26. April 2015. http://www.minds-medical.de/

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