Lehrende und Forschende

Lehrende und Forschende der Goethe-Universität:

Für das Jahr 2019 gibt es zur Zeit noch keine Finanzierung. In der Vergangenheit gab es die nachstehenden Angebote. Es ist vorstellbar, dass vergleichbare Maßnahmen auch in der Zukunft aufgelegt werden. Näheres erfahren Sie auf Anfrage.

Eine Liste der in der Vergangenheit geförderten Projekte finden Sie hier: http://www.uni-frankfurt.de/68827586/Liste_gemeinsame_Kooperationen_2013_2017_Intranet.pdf

Für einmonatige Forschungsaufenthalte an den Strategischen Partneruniversitäten University of Birmingham, University of Toronto, Tel Aviv University und University of Pennsylvania sind Mittel verfügbar.  Antragsberechtigt sind alle promovierten WissenschaftlerInnen der Goethe- Universität.

Bitte beachten Sie die folgenden Bedingungen:

Es werden Reisestipendien für Aufenthalte an den vier Strategischen Partnerinstitutionen vergeben, um dort zu lehren, zu forschen, oder ein Projekt durchzuführen.

Gefördert werden die Reisekosten (gemäß BRKG); Aufenthaltskosten sollten, wie in den DAAD-Regularien vorgesehen, von der Partneruniversität übernommen werden. Sollte dies nicht möglich sein, so können Aufenthaltskosten gemäß DAAD-Richtlinien für einen Aufenthalt von mindestens zwei  bis maximal vier Wochen beantragt werden. Darüber hinausgehende Aufenthaltskosten müssen vom Antragsteller aus anderen Mitteln finanziert werden.

Erforderliche Unterlagen in deutscher oder englischer Sprache:

  • Beschreibung des Vorhabens (max. 2 Seiten-in englischer Sprache)
  • Zeitplan
  • Absichtserklärung des Partners über Aufnahme des Gastes/der Gäste
  • Angaben zu den unter Auswahlkriterien genannten Punkten, soweit zutreffend

Auswahlkriterien

  • Konkretisierungsgrad des Projektes; realistische Chance auf Umsetzung
  • Belastbare Absicht, Projekte weiterzuentwickeln, Folgeanträge zu stellen, oder Publikationen zu erarbeiten
  • Bereitschaft der Partneruniversität, sich an den Projektkosten zu beteiligen (oder Zusage des Antragstellers, die fehlenden Mittel aus eigenen Ressourcen zu tragen)
  • Beitrag des Projektes zur Vertiefung und Steigerung der Nachhaltigkeit der Partnerschaft
  • Zusätzlich bei Antragstellern, die bereits aus dem Programm Strategische Partnerschaften gefördert wurden: Messbare Ergebnisse der/s vorangegangenen Projekte(s) wie Drittmitteleinwerbungen oder Publikationen
  • Bei Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften erhalten Projekte Vorrang, die einen Bezug zur Stadtgesellschaft herstellen (Beispiele: Stadtentwicklung, Migration, regionale Wirtschaft)

 

Aktuelle Option für WissenschaftlerInnen der Partneruniversitäten:

Aufenthalte in die Gegenrichtung können ggf. im Rahmen des Gastdozenturenprogramms International Campus gefördert werden (http://www.uni-frankfurt.de/56181581/International-Campus). Als weitere Fördermöglichkeit können im Rahmen von kurzen Aufenthalten (Strategietreffen) DAAD-Aufenthaltspauschalen an Gäste gezahlt werden (in der Regel 50 € pro Nacht an Studierende, 89 € an Wissenschaftler).

Ansprechpartner:

Anne Le Duigou Bernig, Tel. 17247, leduigou@em.uni-frankfurt.de

Dr. Mathias Diederich, Tel. 15090, m.diederich@em.uni-frankfurt.de

 

 

Gemeinsame Workshops

Gemeinsame Workshops sind eine Gelegenheit, gemeinsame Forschungsvorhaben zu entwickeln und ein Forschungsprogramm zu konkretisieren. Workshops mit maximal jeweils vier geförderten Teilnehmern der beiden Universitäten können gefördert werden. Die Goethe-Universität und ihre Partneruniversitäten tragen zu den Reise- und Unterbringungskosten bei. Workshops mit Beteiligung von wissenschaftlichem Nachwuchs erhalten Vorrang. Konferenzen sind nicht förderfähig. Antragsberechtigt sind alle promovierten WissenschaftlerInnen der Goethe- Universität.

Auswahlkriterien

  • Konkretisierungsgrad des Projektes; realistische Chance auf Umsetzung
  • Belastbare Absicht, Folgeanträge zu stellen oder Publikationen zu erarbeiten
  • Bereitschaft der Partneruniversität, sich an den Projektkosten zu beteiligen (oder Zusage des Antragstellers, die fehlenden Mittel aus eigenen Ressourcen zu tragen)
  • Beitrag des Projektes zur Vertiefung und Steigerung der Nachhaltigkeit der Partnerschaft
  • Zusätzlich bei Antragstellern, die bereits aus dem Programm Strategische Partnerschaften gefördert wurden: Messbare Ergebnisse der/s vorangegangenen Projekte(s) wie erfolgreiche Drittmitteleinwerbungen oder Publikationen
  • Bei Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften erhalten Projekte Vorrang, die einen Bezug zur Stadtgesellschaft herstellen (Beispiele: Stadtentwicklung, Migration, regionale Wirtschaft)

Auswahlverfahren: Alle Anträge werden von einer Kommission bewertet, der Forschende sowie Vertreter des International Office angehören.