The University & the City

„The University and the City ist eine Konferenzreihe, die vor allem von der Goethe-Universität und der University of Toronto getragen wird. Die Konferenzen beschäftigen sich transdisziplinär mit den Beziehungen zwischen den Hochschulen und den Städten, in denen sie liegen. Zehn verschiedene europäische, asiatische und amerikanische Universitäten und dazugehörige Stadtvertreter waren bereits an den Konferenzen in Frankfurt, Toronto und Birmingham beteiligt.

Themen von gemeinsamer Relevanz, z.B. zu Wirtschaft, Politik, Bildung, Sport und Migration, werden von Forschenden und Stadtvertretern diskutiert. Es geht dabei um institutionelle Fragen, z.B. um Erfahrungen mit Städte- und Universitätsverbünden und mit der Autonomie von Städten und Hochschulen im Vergleich. Gleichzeitig beschäftigen sich die Teilnehmer aber auch mit Möglichkeiten der konkreten Zusammenarbeit zwischen Stadt und Hochschulen, wie bspw. im Breitensport. Diese Fragestellung hat etwa die letzte Konferenz geprägt, die die Goethe-Universität anlässlich des 50jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Birmingham-Frankfurt gemeinsam mit der University of Birmingham durchgeführt hat.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst und das Bundesministerium für Bildung und Forschung haben die Konferenzreihe durch Bereitstellung entsprechender Fördermittel unterstützt. Die Stadt Frankfurt und die Partnerhochschulen und -partnerstädte haben sich ebenfalls finanziell für The University and the City engagiert und auch fachlich maßgeblich zum Gelingen der Tagungen beigetragen.“


http://www.university-and-city.com/

Die Ergebnisse der Konferenz von 2014 wurden in einer Beilage  des Times Higher Education Magazine veröffentlicht. (Beilage)

Die Goethe Universität und die University of Birmingham haben unter Beteiligung von Oberbürgermeister Feldmann und Lord Mayor  Rice am 17.11.2016 die Konferenz  “Sport, Physical Activity and Grassroots Engagement“ durchgeführt. Sie fand im Rahmen der Konferenzreihe “The University and the City” an der University of Birmingham statt, bezog zahlreiche externe Experten ein und hatte folgendes Programm (link)