DHM Leichtathletik zum 20. Mal in Kalbach

Am gestrigen 07. Februar trafen sich in Frankfurt 300 Leichtathletinnen und Leichtathleten zur DHM Leichtathletik (Halle), die in diesem Jahr bereits zum 20. Mal im Kalbacher Sportzentrum ausgetragen wurde. Einige Aktive schafften es, hier noch die nötige Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften abzuliefern.

Foto: Benjamin Heller

Mit gleich fünf 60-Meter-Vorläufen bei den Herren und vier Vorläufen bei den Frauen startete der Wettkampftag mit einigen Highlights. Gleich sieben Männer schafften hier sowie im späteren Finale die Qualifikationsnorm für die Deutschen Hallenmeisterschaften am 17. und 18. Februar in Dortmund. Allen voran lief Michael Pohl (Frankfurt University of Applied Science), der sich mit einer Zeit von 6,70 Sekunden den Titel vor Kevin Kranz (HfPV Wiesbaden) und Aleksander Askovic (Uni Augsburg) holte. Bei den Damen setze sich Chantal Butzek (Uni Paderborn) mit 7,49 Sekunden vor den Frankfurterinnen Gianina Gartmann und Deborah Levi durch. Auch in den Zeitendläufen über 200 Meter, 400 Meter und 800 Meter schafften einige Athletinnen und Athleten, sich mit sehr guten Zeiten in Szene zu setzen. Über 60 Meter Hürden sicherte sich Viktoria Müller (HS Koblenz) den Meistertitel, bei den Männern überzeugte Vorjahressieger Pedro Fernandez Garcia von der LMU München und holte sich damit auch 2018 die goldene Siegernadel. Weitere Entscheidungen fielen in gut besetzten Startfeldern über 1500 und 3000 Meter. Deborah Schöneborn (HU Berlin) kam über die längste auszutragende Distanz mit einer Zeit von 9:33,82 ins Ziel und gewann damit ebenso wie Kilian Schreiner (TU Darmstadt) bei den Herren souverän.

Neben den Laufwettbewerben fanden natürlich auch Wettkämpfe in weiteren Disziplinen statt. Im Kugelstoßen gewann Lena Urbaniak (HS Ansbach) mit knapp zwei Meter Vorsprung vor Luise Weber (Uni Erfurt) und Vanessa Grimm (HfPV Wiesbaden). „Das Ergebnis war leider nicht, wie ich es mir erhofft hatte, aber ich bin sehr glücklich über den Sieg,“ sagte die Universiade-Siegerin von 2015. Bei den Herren ging es etwas knapper zu. Hier siegte Bodo Göder (HS Anhalt) mit 19,15 Metern vor Cedric Trinemeier (Uni Mannheim/18, 86 Meter) und Dennis Lukas (TU Kaiserslautern/18,10 Meter). Auch die Sprungdisziplinen boten einiges an Spannung. Marcel Kristges (HS Ansbach) konnte bereits zum dritten Mal in Folge ganz oben auf dem Treppchen stehen. Er gewann die Entscheidung im Weitsprung mit 7,24 Metern. Bei den Damen sicherte sich Julia Gerter (Uni Frankfurt) vor heimischem Publikum die goldene Siegernadel. Mit 1,80 Metern im letzten Versuch gewann Stephanie Seidel (HS Mittweida) nicht nur den Titel im Hochsprung sondern sicherte sich ebenfalls die Qualifikationshöhe für die DM. Den Stabhochsprung gewann Laura Weyrowitz (DSHS Köln), im Dreisprung lag Maike Anstett von der Uni Stuttgart vorn. Das Teilnehmerfeld bei den Herren im Hochsprung war in diesem Jahr nur relativ klein besetzt. Hier sicherte sich Jonathan Ader von der TU Darmstadt den Meistertitel. Mit 5,20 lag Lokalmatador Gordon Porsch (Uni Frankfurt) am Ende beim Stabhochsprung vorne, während der Dreisprung-Titel an Thomas Schmidt von der Uni Heidelberg ging.

Den Abschluss des Tages bildeten die Staffelläufe. Nach zwei Zeitläufen gewann bei den Frauen die Mannschaft der Uni Passau vor den beiden Mannschaften der TU München. Bei den Herren lag wie im Vorjahr das Team der WG Gießen vorne. Den zweiten Platz konnten sich dieses Mal die Läufer der DSHS Köln vor der Mannschaft des KIT Karlsruhe sichern. „Auch in diesem Jahr war die DHM wieder ein voller Erfolg hier in Frankfurt,“ resümierte adh-Vorstandsmitglied Dirk Kilian. „Wir konnten heute spannende und hochklassige Wettkämpfe sehen und auch die Organisation hat wieder super funktioniert.“

Alle Ergebnisse der DHM Leichtathletik (Halle), die vom adh-Gesundheitspartner Die Techniker unterstützt wurde, gibt es hier. Die Techniker war in Frankfurt mit einem Informationsstand für die Athletinnen und Athleten sowie einem Gewinnspiel vor Ort.

Bericht Peter

Pressemitteilung

Pressemitteilung Georg Wolf

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Quelle: Gregor Biskup

Noch einmal Hauptfeld beim letzten super cup

„Strandwölfe“ landen in Hamburg auf ordentlichem 13. Platz

Erfahrungsreiche Saison mit EM-Teilnahme als Höhepunkt

Mit einem 13. Platz beim super cup in Hamburg haben sich die Brüder Peter und Georg Wolf aus dem hessischen Bad Soden-Salmünster von der diesjährigen smart beach tour verabschiedet. Das primäre Ziel, bei dem hochkarätig besetzten Turnier im traditionsreichen Tennisstadion am Rothenbaum noch einmal ins Hauptfeld, und damit in den Kreis der 16 besten Teams einzuziehen, erreichte das Duo schon am späten Freitagnachmittag  mit einer starken Kampf- und Willensleistung. Nachdem sie sich im ersten Match noch nicht wieder bei einhundert Prozent präsentiert hatten – der 25-jährige Peter Wolf war unter der Woche noch mit einer Sommergrippe im Training ausgefallen – sicherten die „Strandwölfe“ sich das Weiterkommen letztlich mit einem starken Auftritt beim entscheidenden 2:0 (15:12, 15:13) gegen ihre Dauerkonkurrenten Mirko Schneider und Manuel Harms.

An Position 15 gesetzt, erwartete die Brüder am Samstag allerdings gleich ein richtiger Brocken. In der ersten Runde mussten sie gegen ihre Mainzer Trainingskollegen Paul Becker und Jonas Schröder ran. Das „Team Lotto Rheinland-Pfalz“ rangierte nicht nur auf Platz zwei der Setzliste, sondern hatte sich vor kurzem auch den Cup-Sieg in St. Peter-Ording sichern können. Bei der klaren 0:2 (18:21, 11:21)-Niederlage gegen die späteren Finalisten konnten die Deutschen Hochschulmeister aus Hessen dennoch zumindest einen Satz lang mithalten. Um weiter im Turnier bleiben und sich wertvolle Ranglisten-Punkte sichern zu können, hätten Peter und Georg Wolf anschließend die norddeutsche Kombination Karpa/Sievers knacken müssen.

Die Satzergebnisse von 19:21 und 18:21 verdeutlichen, wie knapp es in dieser Begegnung noch einmal zuging und wie um wirklich jeden Ball gefightet wurde, letztendlich war nach zwei Durchgängen aber auch das letzte große Turnier der smart beach tour 2017 für das „Beachteam Wolf2“ beendet. „Wir haben uns mit einer ordentlichen Leistung verabschiedet, mehr war leider nicht drin“, resümierte Peter Wolf. Sollten keine Teams mehr aus Verletzungs- oder anderen Gründen ausfallen, dürften die in der Hansestadt erzielten 32 Punkte allerdings wohl kaum mehr zur Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften in zwei Wochen in Timmendorfer Strand reichen. „Trotzdem hat uns auch diese Saison wieder ein Stück weiter und viele neue Erfahrungen gebracht, mit der Teilnahme an der Studenten-Europameisterschaft in Kroatien als besonderem Höhepunkt“, so die Strandwölfe, die im nächsten Jahr „auf jeden Fall wieder angreifen“ wollen.

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Auf zum letzten super cup der Saison

„Beachteam Wolf2“ vor beeindruckender Kulisse in Hamburg am Start

Für die DM-Teilnahme muss ein Überraschungserfolg her

Nach dem erfahrungsreichen „Ausflug“ zur Hochschul-Europameisterschaft im kroatischen Split, bei der die Brüder Peter und Georg Wolf aus dem hessischen Bad Soden-Salmünster Ende Juli die deutschen Farben und ihre Frankfurter Goethe-Universität vertraten, geht es in dieser Woche noch einmal zurück auf die nationale smart beach tour. Letzte Station vor den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand ist dabei Hamburg, wo die Beachvolleyball-Asse eine ganz besondere Kulisse erwartet.

Das topbesetzte Turnier findet nämlich im traditionsreichen Tennisstadion am Rothenbaum statt, das während der zurückliegenden Tage mit 900 Tonnen feinstem Sand in eine Beach-Arena verwandelt wurde. Auch sportlich ist der Cup in der Hansestadt erstklassig gesetzt, Für die „Strandwölfe“ bedeutet das, dass sie sich schon in der Qualifikation am Freitag mit starken Gegnern messen müssen, um als eines von nur noch vier Teams ins Hauptfeld einzuziehen. „Das zu schaffen, ist unser erstes Ziel. Wenn es klappt, denken wir einfach von Spiel zu Spiel und versuchen möglichst viele Punkte zu holen,“ erklärt der 25-jährige Peter Wolf.

Saisonziel Timmendorf noch nicht aufgegeben

Diese brauchen er und sein drei Jahre jüngerer Bruder, um es am Ende einer durchwachsenen Saison doch noch – wie schon 2016 – zum DM-Finale im deutschen Volleyball-Mekka Timmendorfer Strand zu schaffen. Momentan rangieren sie im Meisterschafts-Ranking an Position 17, knapp hinter jenen 16 Plätzen, die zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften berechtigen. Allerdings muss aufgrund wegfallender Punkte aus der Vorsaison und fehlender Möglichkeiten, diese in den verbleibenden Wochen noch auszugleichen, in Hamburg schon ein echter „Ausreißer nach oben“ her, um sich noch für das Finalturnier vom 31. August bis 3. September zu qualifizieren.

„Solange die letzten Punkte noch nicht vergeben sind, glauben wir weiter an unsere Chance und geben alles“, bleibt Peter Wolf locker. „Natürlich wissen wir aber auch, dass es sehr schwierig wird und mit Sicherheit ein wenig Glück dazugehört.“ Ob dieses den Brüdern zum Ausklang der Saison noch einmal hold ist, wird sich schon bei der morgigen Hauptfeld-Qualifikation weisen.

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Bild: Beim letzten super cup der Saison in Hamburg wollen Georg und Peter Wolf noch einmal alles geben. (Foto: United Volleys/Manfred Neumann)

„Strandwölfe“ landen auf EM-Platz 9

Bei Europäischen Hochschulmeisterschaften etwas unter Wert geschlagen

Tolle Bedingungen, sympathische Gastgeber und deutsche Fans in Split/Kroatien

Das erwartet außergewöhnliche Erlebnis war für die Brüder Peter und Georg Wolf aus dem hessischen Bad Soden-Salmünster in der vergangenen Woche der Start bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball im kroatischen Split. Einzig das sportliche Abschneiden erfüllte nicht ganz die Erwartungen der amtierenden Deutschen Studentenmeister von der Frankfurter Goethe-Universität. „Dass wir nicht länger im Turnier geblieben sind, hat uns schon ziemlich geärgert, zumal wir eigentlich gut gespielt haben“, resümierte der 25-jährige Peter Wolf. „Aber das Glück war auch leider nicht unbedingt auf unserer Seite.“ 

Zwei Mal gegen polnische Top-Teams

Noch am ehesten zu verschmerzen war da, dass das „Beachteam Wolf2“ gleich im ersten Gruppenspiel am Mittwoch gegen die polnischen EM-Favoriten* Piotr Ilewicz und Stanislaw Wawrzynczyk von der Universität Warschau antreten musste. Nach dem nicht unerwarteten 0:2 zum Auftakt konnten sich die Brüder allerdings am Folgetag mit zwei ebenso klaren Siegen gegen die Teams von der finnischen Hochschule in Tampere und der Universität Utrecht in den Niederlanden schadlos halten und zogen als Gruppenzweite in die K.O.-Phase ein. Dort unterlagen sie zunächst ebenso knapp wie ärgerlich gegen die Lokalmatadoren Niksa Dell'Orco und Mate Glaurdic von der Universität Split mit 1:2 (17:21, 21:17, 12:15).

Anschließend hatten sie das Pech, erneut auf eines der starken Teams aus der Volleyball-Nation Polen zu treffen. Gegen Radzikowski Kamil und Marcin Szczechowicz aus Posen holten sich Peter und Georg Wolf nach knapp verlorenem ersten (21:23) zwar noch den zweiten Durchgang (21:18), waren im Tiebreak aber chancenlos (8:15). „Dabei waren wir richtig gut und hätten das gewinnen können“, haderte Peter Wolf auch mit dem Schiedsrichter: „Im entscheidenden Satz haben uns die Gegner beim Aufschlag konsequent die Sicht verstellt, das ist einfach nicht regelkonform. Und statt das zu unterbinden, hat der Schiri dann noch uns eine Karte gezeigt.“ Neben dem unbefriedigenden Rang neun nimmt das hessische Team dennoch durchweg gute Eindrücke von der EM mit.

Schöne Erinnerungen mitgenommen

„Schon bei der Ankunft wurden wir von deutschen Urlaubern aus der Nähe von Rüsselsheim angesprochen. Die haben uns dann zusammen mit Eltern und Freunden bei jedem Match unterstützt, das war richtig toll“, erinnert sich der 23-jährige Georg Wolf. Hervorragend sei auch die Organisation durch die kroatischen Ausrichter gewesen. So wurden die Teams direkt am Flughafen abgeholt und zur Unterkunft auf dem Unigelände gebracht. Am ersten Abend konnten sie die feierliche Eröffnungszeremonie in der beeindruckenden Altstadt von Split verfolgen. Die nagelneue Beachvolleyballanlage am Strand von Znjan und das kristallklare Meer taten bei perfektem Beachvolleyballwetter ein Übriges. „Wir sind natürlich etwas traurig, fliegen aber  mit vielen schöne Erinnerungen zurück und sind stolz darauf, Deutschland vertreten zu haben“, fasst Peter Wolf zusammen.

Umso bedauerlicher ist es für die „Strandwölfe“, dass sie als zweifache Deutsche Hochschulmeister 2016 und 2017 nach aktuellem Stand leider nicht auf einen Start bei der Hochschul-WM im kommenden Jahr hoffen dürfen, die im eigenen Land in München stattfindet: „Nach dem zwischen dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband und dem Deutschen Volleyball-Verband vereinbarten Nominierungsverfahren werden dort wohl zwei DVV-Kaderteams dabei sein.“  In dieser Saison steht mit dem smart super cup in Hamburg Mitte August noch ein großes Turnier an. Aufgrund der durch die EM-Teilnahme verpassten Punktchancen auf der nationalen Tour müssten die Wolf-Brüder hier schon eine Riesenüberraschung schaffen, um sich zum zweiten Mal hintereinander für das DM-Finale am Timmendorfer Strand zu qualifizieren.

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Bilder: Peter und Georg Wolf im EM-Einsatz am Strand von Split/Kroatien. (Fotos: Beachteam Wolf2/Andreas Hill)

 

*Hinweis: Das Finale der Hochschul-EM wird erst am heutigen Sonntag (30.07.2017) um 21.00 Uhr ausgespielt. (http://beachvolleyball2017.eusa.eu/results)

„Strandwölfe“ gegen Europas beste Studenten-Beacher 

Peter und Georg Wolf ab Mittwoch bei den Hochschul-Europameisterschaften

 Gute Bedingungen und hohe Temperaturen in Split/Kroatien 

Das EM-Abenteuer hat begonnen: Bereits am Sonntag sind die hessischen Beachvolleyball-Brüder Peter und Georg Wolf per Flugzeug im kroatischen Split gelandet. Am Mittwoch beginnen dort für die beiden amtierenden deutschen Hochschulmeister von der Frankfurter Goethe-Universität die Studenten-Europameisterschaften. Am Strand von Znjan treten 19 Männer-Teams aus 14 Nationen gegeneinander an. Neben der Frauen-Konkurrenz werden parallel auch noch die europäischen Titelkämpfe im 3x3-Basketball und im Freeclimbing in der 1.700 Jahre alten Küstenstadt ausgetragen. Insgesamt werden sich rund 400 Studierende aus 28 Nationen fünf Tage lang miteinander messen.

 Als doppelte Titelträger gegen unbekannte Konkurrenz

Nicht allzu vielen von ihnen dürfte allerdings in den zurückliegenden beiden Jahren gleich ein doppelter Titelgewinn gelungen sein, so wie den deutschen „Strandwölfen“, die 2016 und 2017 die heimischen Studentenmeisterschaften gewannen. Trotzdem gehen der 25-jährige United Volleys-Bundesligaspieler Peter Wolf und sein drei Jahre jüngerer Bruder Georg locker und unbelastet in das Turnier, zumal über die internationale Konkurrenz kaum etwas bekannt ist. Die Favoriten werden, wie schon bei der vergangenen Hochschul-EM 2015, in Polen vermutet. „Wir haben jetzt erst einmal die Zeit genutzt, um uns bei über 35 Grad im Schatten zu akklimatisieren und die ersten Trainingseinheiten am Strand zu absolvieren“, berichtet Peter Wolf.

 Die Möglichkeit zur anschließenden Abkühlung im kristallklaren Mittelmeer war dabei selbstverständlich ebenso willkommen wie Besuche in der historischen Innenstadt. Die Wettkämpfe beginnen am Mittwoch unmittelbar nach der offiziellen Eröffnungsfeier. Das Finale auf der eigens am populärsten Badestrand der Stadt errichteten Beachvolleyball-Anlage findet am Sonntag statt. Wie lange das aus Bad Soden-Salmünster stammende „Beachteam Wolf2“ dabei sein wird und der Konkurrenz Paroli bieten kann, muss sich zeigen. Eines steht jedoch schon so gut wie fest: Aufgrund der unglücklichen Terminüberschneidung mit dem nächsten Cup-Turnier der bundesweiten smart beach tour, das am kommenden Wochenende in St. Peter-Ording steigt, verlieren die Studentenmeister eine wichtige Chance, wertvolle Punkte für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften Ende August in Timmendorfer Strand zu sammeln.

 Unglückliche Terminüberschneidung mit der deutschen Tour

Nachdem Peter und Georg Wolf zuletzt beim super cup in Binz knapp am Hauptfeldeinzug gescheitert waren, ist die zweite DM-Qualifikation nach 2016 damit fast zu einem Ding der Unmöglichkeit geworden. Schließlich steht dann nur noch das stark besetzte Turnier in Hamburg aus. „Der ganze Zeitplan war diesmal wirklich sehr unglücklich für uns. Wir haben nicht einmal mehr die Möglichkeit, auf einem Turnier der nächsthöheren Kategorie A+ zu punkten“, bedauert Peter Wolf. Auch ein internationaler Erfolg würde da kaum weiterhelfen, denn selbst für einen Titelgewinn bei der Hochschul-EM werden kaum Punkte vergeben. „Aber so ein besonderes Event auf europäischer Ebene entschädigt natürlich für einiges. Und wer weiß, vielleicht können wir ja auch den einen oder anderen internationalen Gegner durch den Wolf drehen.“

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Bild: Für die europäischen Titelkämpfe im Nationaldress: Die deutschen Hochschul-EM-Teilnehmer Peter und  Georg Wolf. (Foto: Privat)

Deutsche Beachvolleyball-Hochschulmeister - hoch vier!

„Beachvolleyballteam Wolf2“ verteidigt in München Studentenmeister-Titel

 Peter und Georg Wolf Ende Juli bei Europameisterschaft in Kroatien am Start

Zwei Mal Wolf, zweiter Deutscher Meistertitel hintereinander – Am Mittwochabend hatten die Beachvolleyball-Brüder Peter und Georg Wolf aus dem hessischen Bad Soden-Salmünster wahrlich Grund zum Feiern hoch vier. In einem Münchner Biergarten konnten sie auf die erfolgreiche Titelverteidigung bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften anstoßen, die vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) und dem Zentralen Hochschulsport in der bayrischen Landeshauptstadt ausgerichtet wurden. Der Freistaat hatte sich schon 2016 als gutes Pflaster für das „Beachteam Wolf2“ erwiesen. Damals fuhren die beiden Lehramtsstudenten der Frankfurter Goethe-Universität in Bayreuth ihre erste Meisterschaft ein.

 Im Halbfinal-Krimi die Nerven behalten

Dennoch gingen der 25-jährige Hallen-Bundesligaspieler Peter von den United Volleys und sein drei Jahre jüngerer Bruder Georg, der im Winter für die TG 1862 Rüsselsheim in der 2. Liga ans Netz geht, diesmal nur als Nummer drei der Setzliste an den Start. Höher eingeschätzt waren mit den Paarungen Doranth/Höfer und Beck/Noack zwei heimische Teams, die wie die beiden „Strandwölfe“ sonst regelmäßig auf der bundesweiten smart beach tour anzutreffen sind. Die übrige Konkurrenz erwies sich zunächst als eine Nummer zu klein für die hessischen Brüder, die mit drei klaren 2:0-Erfolgen einen Einstand nach Maß feierten. Die erste und einzige Pleite gab es dann in Match vier mit 0:2 (9:15, 12:15) gegen die Lokalmatadoren Yannic Beck und Tim Noack.

Mit einem hart erkämpften 2:1-Sieg (21:14, 15:21, 15:13) gegen das Duo Herrmann/Kaduk zogen die Wolf-Brüder dennoch ins Halbfinale ein. Die Partie gegen den mehrfachen Hallen-Nationalspieler Tom Strohbach und seinen Partner Pablo Karnbaum, welche bereits die topgesetzten Doranth/Höfer geschlagen hatten, wurde zum echten Krimi. Nach mit 17:21 verlorenem erstem Satz behielten Wolf/Wolf beim engen 23:21 in der Schlussphase von Durchgang zwei die Nerven und sicherten sich mit 15:13 auch den Tiebreak. Im Endspiel gab es dann ein Wiedersehen mit Beck/Noack von der TU München. Die Drittplatzierten des Vorjahrs wollten sich vor eigenem Publikum im Olympiapark diesmal den Titel sichern.

 „Durch den Wolf gedreht“

„Trotz der Niederlage vorher haben wir aber daran geglaubt, dass wir sie schlagen können“, berichtete Peter Wolf. „ Wir haben unsere Taktik deshalb auch nicht geändert, sondern einfach versucht, kompromissloser zu spielen und weniger Fehler zu machen.“ Nach dem relativ deutlichen 2:0 (21:1, 21:18) dürften sich die Gegner dementsprechend ein wenig „durch den Wolf gedreht“ gefühlt haben. Groß begießen konnten die alten und neuen Deutschen Studentenmeister den Neuzugang für ihre Pokalsammlung allerdings nicht. Direkt am Folgetag ging es per Flieger über Rostock weiter nach Binz auf Rügen, wo am Wochenende der nächste smart super cup ansteht.

An der Ostsee heißt es Punkte sammeln für die erneute Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Zuvor dürfen sich die beiden Frankfurter Studenten aber noch auf ein ganz besonderes sportliches Highlight freuen: Ende Juli fahren sie für Deutschland zur Europäischen Hochschulmeisterschaft im kroatischen Split. Nach der gelungenen Titelverteidigung in München können sie da dann auch gleich Erfahrungen sammeln für den nächsten  Auftritt im Nationaldress in 2018. 

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Bild: Zum zweiten Mal in Folge Deutsche Hochschulmeister im Beachvolleyball: Georg und Peter Wolf. (Foto: United Volleys/Manfred Neumann)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Deutsche Hochschulmeisterschaften im Geräteturnen

Volles Haus und tolle Stimmung war am 07.u.08. Juli im Sportzentrum Würzburg bei der diesjährigen DHM im Gerätturnen. An diesen beiden Tagen war das Sportzentrum der Universität Würzburg zum ersten Mal Ausrichter der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Gerätturnen. Insgesamt gingen 400 Turnerinnen und Turner aus 40 unterschiedlichen Hochschulen aus Deutschland an den Start, darunter ehemalige (Jugend-)Nationalturnerinnen und –Turner wie Helge Liebrich (PH Schwäbisch Gemünd) Fabian Lotz (Uni Gießen), Florian Lindner, Stefanie Haman (TU Dresden), Maike Roll (KIT Karlsruhe), Ruby von Dijk (Uni Kassel) und Naomi van Dijk (Hs Fulda).

Die Goethe Universität Frankfurt am Main konnte zum ersten Mal drei Mannschaften stellen. Je eine Männermannschaft und eine Frauenmannschaft turnten im Rahmen der DHM. Eine zweite Frauenmannschaft im ADH-Cup.

Bereits am Freitag gingen bei den Männern für die Uni Frankfurt Alexander Brodt, Jakob Moser, Johannes Kress, Joel Rinkart, Michael Krick und Robin Schlereth an den Start. Mit guten Leistungen an Boden und Sprung konnte sich die Mannschaft zum vergangenen Jahr verbessern und landete am Ende mit 180,35 Punkten auf Platz 10. Gewonnen hat die WG Stuttgart, vor der WG München und der WG Karlsruhe.

Die Frauenmannschaft bestehend aus Alisa Lang, Charlotte Paffenholz, Christina Kuhn, Katharina Liebs, Kerstin Weil und Lara Wondrak starteten sehr gut am Schwebebalken in den Wettkampf. Ziel war es, den dritten Platz aus dem Vorjahr zu verteidigen. An den folgenden Geräten, Boden und Sprung, konnte die Mannschaft ebenfalls gute Leistungen zeigen. Am letzten Gerät, dem Stufenbarren, war die Konzentration bei sommerlichen 34 °C wohl nicht mehr ausreichend. Die Frankfurterinnen hatten hier insgesamt drei Stürze und eine zu kurze Übung - sie verloren hier zum Vorjahr ganze 9,6 Punkte! Die Frauenmannschaft schafft es bei der DHM 2017 leider nur auf Platz 5 mit 120,80 Punkten. Gewonnen hat die WG München (126,25 Punkte) vor der WG Hannover (125,30 Punkte) und der WG Karlsruhe (124,90). Auf Platz 4 landete die Uni Tübingen, mit nur 0,4 Punkten vor Frankfurt.

Christina Kuhn und Kerstin Weil konnten sich zudem für das Gerätefinale am Schwebebalken qualifizieren, welches am Tag darauf stattfand. Kerstin Weil landete hier am Ende auf Platz 6 hinter Christina Kuhn, die leider das Gerät verließ und es nur zu Platz 5 reichte.

Im Allgemeinen Deutschem Hochschulsport-Cup (ADH-Cup) konnte die Mannschaft der Uni Frankfurt einen schönen Wettkampf mit tollen Übungen zeigen. Hier gingen Jennifer Kunz, Raphaela Krapf, Tatjana Kunath, Inke Krieg und Vanessa Kimmel. In einem starken Teilnehmerfeld und 26 Mannschaften schafften es die Frankfurterinnen mit 138,90 Punkten auf den 16. Platz. Der Sieger im ADH-Cup kommt aus Dortmund.

Herzlichen Glückwunsch an alle Aktiven!

 

 

 

 


Frauenfußball: Hochschulteam der Goethe-Uni gewinnt DHM Kleinfeld

Toller Erfolg für die Frauenfußballmannschaft der Goethe-Universität! Mit einem glasklaren 4 zu 1 im Finale gegen die WG Erlangen-Nürnberg sicherte sich die Frauenmannschaft der Goethe-Universität den Titel bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) im Kleinfeld-Fußball.

Im Halbfinale setzten sich die Frankfurterinnen gegen die WG Würzburg erst im Neunmeterschießen durch (2:0). Auch der Finalgegner Erlangen-Nürnberg und die WG Bochum konnten in der regulären Spielzeit keinen Sieger ermittelen und musste ebenfalls ins Neunmeterschießen, das Erlangen-Nürnberg am Ende mit 5 zu 4 für sich entschied.

Durch den Turniersieg haben die Fußballerinnen sich für die EUSA Games 2018 in Coimbra (Portugal) qualifiziert. EUSA steht für European Universities Games und gehört zu den größten Multisportveranstaltungen für Studenten.

Mehr Informationen unter:

https://aktuelles.uni-frankfurt.de/studium/frauenfussball-hochschulteam-der-goethe-uni-gewinnt-dhm-kleinfeld/

Leichtathletik (Halle) mit starken Wettkämpfen und neuen Bestleistungen

Am gestrigen Mittwoch fand die DHM Leichtathletik in der Halle statt - bereits zum 19. Mal in Folge in Frankfurt Kalbach. Mit 279 angetretenen Sportlerinnen und Sportlern wurde die beachtliche Teilnahmezahl des Vorjahres noch einmal gesteigert.

Die drei Erstplatzierten des 3000 Meter-Rennens

Der Wettkampftag begann mit den Vorläufen der Männer über 60 Meter. Im späteren Finale gewann Kevin Ugo (Uni Bochum) mit einer sehr guten Zeit von 6,78 Sekunden vor Michael Pohl und Florian Daum (beide UAS Frankfurt). Bei den Frauen konnte sich Katrin Schöne (Uni Dusiburg-Essen) in einem extrem knappen Rennen mit 7,60 Sekunden vor Lokalmatadorin Ginanina Gartman (Uni Frankfurt) und Julia Hofer (TH Deggendorf) durchsetzen, die mit 7,64 und 7,67 Sekunden nur um Haaresbreite hinter der Siegerin ins Ziel kamen. Die Duisburgerin setze sich auch im Rennen über 200 Meter durch und sicherte sich vor Julia Gerter (Uni Frankfurt) und Lisa Nippgen (HS Ludwigshafen) ihren zweiten Titel.

Spannend ging es auch in den anderen Wettbewerben zu. Den Sieg im Rennen über 800 Meter der Männer konnte Daniel Rhodes (Uni des Saarlandes) mit 1:54,33 vor Dennis Gerhard (Uni Bayreuth) mit 1:54,41 und Sebastian Hanson (Uni Mannheim) mit 1:54,78 holen. Noch enger wurde es im Finale der 60 Meter Hürden der Männer. Hier wurden mit dem Vorjahressieger Pedro Garcia (TU München) und Patrick Elger (TU Chemnitz), die beide mit 8,01 Sekunden ins Ziel kamen, gleich zwei Sprinter Deutscher Hochschulmeister vor dem Drittplatzierten Yannik Spissinger von der HS Ludwigshafen (8,07 Sekunden).

Mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 18,28 Meter konnte sich Andreas Hofmann (Uni Heidelberg) den Titel des Deutschen Hochschulmeisters im Kugelstoßen sichern. Er verwies Dennis Lukas (TU Kaiserslautern) und Leon Schwöbel (HfPV Wiesbaden) klar auf die Plätze zwei und drei. Seinen Titel im Weitsprung konnte sich Marcel Kirstges (HS Ansbach) erst in seinem letzten Sprung, der 7,61 Meter weit ging, sichern. Er hatte bis dahin noch hinter dem späteren Zweitplatzierten Stephan Zenker (Uni Bochum) zurückgelegen. Kevin Nwaoha (KIT Karlsruhe) hatte hingegen schon in seinem zweiten Sprung den Grundstein für seinen Bronzerang gelegt, den er bis zum Schluss halten konnte. Eine weitere neue persönliche Bestleistung konnte Nathalie Buschung (HS RheinMain) im Weitsprung für sich verzeichnen. Mit 6,39 Meter sicherte sie sich die goldene Siegernadel vor Luisa Bodem (Uni Münster) und Lisa Kurschilgen von der Uni Bochum.

Sowohl über 1500 Meter als auch über 3000 Meter der Herren konnten die Gewinner des Vorjahres ihre Titel verteidigen. Kilian Schreiner (TU Darmstadt) gewann wie bereits 2016 das Rennen über 1500 Meter und musste sich auf der längsten Distanz des Tages, den 3000 Metern, nur Philipp Reinhardt von der Uni Jena geschlagen geben. Die beiden hatten in dieser Reihenfolge schon im Vorjahr auf dem Treppchen gestanden. Bei den Frauen hingegen konnte sich die letztjährige Drittplatzierte Susan Robb (Uni Düsseldorf) über 1500 Meter in diesem Jahr die goldene Siegernadel sichern. Sie siegte vor Julia Altrup (Uni Marburg) und Inken Terjung (Uni zu Köln). Über 3000 Meter setze sich in einem spannenden Rennen Maya Rehberg (Uni Kiel) vor Lisa Oed (Uni Frankfurt) und Fabienne Amrhein (Uni Heidelberg) durch. Mit einer Zeit von 53,94 Sekunden wurde Ruth Sophia Spelmeyer von der Uni Hildesheim Deutsche Hochschulmeisterin über 400 Meter. Frauke Poepplow (Uni Magdeburg) wurde Zweite, Lena Naumann (RWTH Aachen) Dritte.

354 Aktive kämpfen bei der DHM Leichtathletik (Halle) um Siegernadeln

354 Teilnehmende in 13 Disziplinen – Die morgige Deutsche Hochschulmeisterschaft (DHM) Leichtathletik in Frankfurt am Main verspricht spannende Wettkämpfe. Nicht nur quantitativ sind die Wettbewerbe gut aufgestellt, die Saisonbestleistungen vieler Aktiver sprechen für eine hohe Qualität in der Halle.

Sechs verschiedene Distanzen (60, 200, 400, 800, 1500, 3000 Meter), 60 Meter Hürden, Staffellauf, Kugelstoßen sowie Hoch-, Weit-, Drei- und Stabhochsprung: In diesen 13 Disziplinen werden die neuen Deutschen Hochschulmeisterinnen und Hochschulmeister ermittelt.

Mit der Saisonbestleistung von 6,71 Sekunden geht Maximilian Ruth (Uni Bochum) leicht favorisiert in den Wettbewerb über 60 Meter. Bei den Frauen hat Laura Müller (Uni des Saarlandes) mit einer Saisonbestleistung von 7,41 Sekunden gute Chancen auf die goldene Siegernadel.

Beim Hürdenlauf über 60 Meter geht Titelverteidiger Pedro Garcia (TU München) an den Start. Mit exakt acht Sekunden sicherte er sich den DHM-Titel 2016 vor Christoph Lange (Uni Erlangen-Nürnberg), der dieses Jahr jedoch nicht dabei ist. Der Drittplatzierte Tobias Vogt (Uni Bochum) wird hingegen versuchen, wieder eine Siegernadel zu erringen. Bei den Frauen werden Gesa Katharina Kratzsch und Gianina Gartmann (beide Uni Frankfurt) ihren Heimvorteil nutzen wollen. Letztes Jahr gelang dieser Plan – Gartmann gewann Silber, Kratzsch Bronze. Mit Svenja Rieck (Uni Hannover) dürften die beiden Studentinnen aus der Mainmetropole eine ebenbürtige Konkurrentin haben.

Ein weiterer Titelverteidiger ist Philipp Reinhardt: Der Leichtathlet der Uni Jena gewann 2016 die längste Distanz über 3000 Meter. Kilian Schreiner (TU Darmstadt) musste sich im vergangenen Jahr dabei um eine knappe Sekunde geschlagen geben und wird morgen erneut angreifen. Jens Nerkamp (Uni Kassel) hat eine leicht bessere Saisonbestleistung vorzuweisen und darf sich somit Hoffnungen auf einen Podestplatz machen. Bei den Frauen kommen fünf Athletinnen auf eine Saisonbestleistung unter zehn Minuten, was ein extrem spannendes Rennen verspricht. Maya Rehberg (Uni Kiel) besitzt den besten Zeitwert und hat somit die Favoritenrolle inne.

Für die Staffelläufe haben sich bei den Männern zehn und bei den Frauen sechs Wettkampfgemeinschaften gemeldet. Titelverteidiger ist hier sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen die WG Köln.

Mit 7,49 Meter erzielte Marcel Kirstges (HS Ansbach) im vergangenen Jahr die beste Weite beim Weitsprung der Männer. Vincent Vogel (HS Mittweida) sprang lediglich zwei Zentimeter weniger und musste sich mit Silber begnügen. Morgen kann Vogel, dessen Saisonbestleistung um einen Zentimeter besser ist als die von Kirstges, sich revanchieren.

Die Vorschau auf diese einzelnen Wettbewerbe macht bereits deutlich, dass morgen bei allen Entscheidungen spannende und qualitativ hochwertige Wettkämpfe zu erwarten sind. Hier können die Live-Ergebnisse direkt mitverfolgt werden.

Der Zeitplan sowie die aktuelle Meldeliste können ebenfalls abgerufen werden.

Wie alle adh-Wettkampfformate wird die DHM Leichtathletik (Halle) vom Partner des Hochschulsports, der AOK, unterstützt. Die Gesundheitskasse, die mit einem Stand vor Ort sein wird, macht sich dafür stark, Studierende zu aktiver sportlicher Betätigung zu bewegen und für gesunde Ernährung und Bewegung zu sensibilisieren.