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Schulpsychologie in Hessen

Der Tätigkeitsbereich der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen umfasst sowohl die psychologische Beratung von Schulen, Lehrkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern als auch die präventive und systembezogene Beratung (§ 94 Abs. 3 Hessisches
Schulgesetz). Bei Bedarf kooperiert die Schulpsychologie mit anderen Institutionen (z.B. Jugendamt, Jugendhilfe, Polizei, Therapeuten u.ä.). Sie können von Schulleitungen, Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern oder amtsintern angefragt werden.
Die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in Hessen gehören einem der hessenweit 15 Staatlichen Schulämtern an.
Eine Übersicht und weitere Informationen über die Staatlichen Schulämter finden Sie auf den Seiten des Hessischen Kultusministeriums.
An allen 15 Staatlichen Schulämtern in Hessen bieten die die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen Unterstützung an. Weitere Informationen sowie die Kontaktdaten der Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der Staatlichen Schulämter finden Sie auf den Internetseiten der Staatlichen Schulämter in Hessen: https://schulaemter.hessen.de/ueber-uns/aufgaben/schulpsychologie.

Allgemeine Informationen des Kompetenzzentrums Schulpsychologie Hessen

Das Kompetenzzentrum Schulpsychologie ist eine wissenschaftlich angebundene Unterstützungsstruktur für die in den Staatlichen Schulämtern tätigen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen in Hessen. Ein Bestandteil ist die Förderung des  Ausbaus von systematischen Beratungs-, Präventions- und Interventionsangeboten für die hessischen Schulen.

Ziel des Kompetenzzentrums ist es, die Qualität schulpsychologischer Arbeit in Hessen sicherzustellen und den sich wandelnden Anforderungen entsprechend nachhaltig weiterzuentwickeln. Am Kompetenzzentrum werden als Schwerpunkte die folgenden Aufgaben wahrgenommen:

  • - Koordination und Evaluation schulpsychologischer Beratungs- und Interventionsangebote zum Schwerpunkt "Migration und Flüchtlingsberatung"
  • - Konzeption und Umsetzung von Maßnahmen zur Qualifizierung und Professionalisierung von Schulpsychologinnen und Schulpsychologen
  • - Qualitätssicherung und Evalution schulpsychologischer Methoden, Projekte und Maßnahmen sowie von Präventions- und Interventionsprogrammen.
  • - Austausch zwischen neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft und aktuellen Fragestellungen aus der Praxis.