Orientierungsstudium Geistes- und Sozialwissenschaften

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Infoveranstaltungen, Schnuppertage, Bachelormessen, Online-Tests und Webseiten von Unis und Instituten,… Ratschläge, Einschätzungen und Gerüchte von Freunden, Geschwistern, Eltern – und das Gefühl, „Mein Fach“ gefunden zu haben, ist noch nicht da? Sie können sich zwischen zwei oder drei (oder mehr…?) Interessensgebieten, die Sie in der Schule entwickelt haben, nicht entscheiden? Und was ist mit Fächern, die Sie gar nicht aus der Schule kennen? Fest steht: Sie haben keine Angst vor dem Sprung ins universitäre Wasser, aber Sie möchten aktiv Ihre Stärken erforschen und Ihre Potentiale ausloten, bevor Sie sich für ein Studienfach entscheiden. Sie möchten sich fundiert orientieren und dann im Fachstudium durchstarten!

Das Goethe-Orientierungsstudium gibt Ihnen dazu Zeit und Raum:

Orientierungsphase 

Modulplan kann noch kleineren Änderungen unterliegen

Im Bachelorstudiengang Geistes- und Sozialwissenschaften orientieren Sie sich ein Semester lang umfassend und lernen in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten verschiedene universitäre (Fach-)Kulturen kennen: In Ringvorlesungen, Vortragsreihen und Workshops stellen einzelne Fächer sich, ihre Arbeitsfelder und ihre Methoden vor. In Berufsfeldorientierungen können Sie sich ein Bild davon machen, was Sie mit verschiedenen Studienhintergründen im Berufsleben später anfangen können – Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen sind vielseitig begabt und begehrt! MentorInnen und TutorInnen begleiten und unterstützen Sie in der kritischen Auseinandersetzung mit den kennengelernten Disziplinen und deren Passung zu Ihrem individuellen Interessens- und Kompetenzprofil. Die Hochschule lernen Sie nicht nur nebenbei kennen, sondern die Universität als Institution wird selbst zum Thema gemacht, sodass Sie einen Blick hinter die Kulissen des Universitätsbetriebs und des Wissenschaftssystems werfen. Sie erfahren die Uni außerdem als einen Ort, an dem Sie sich als Studierende/r aktiv einbringen und entfalten. Sie lernen wissenschaftliche Arbeitsweisen und Schlüsselkompetenzen kennen und führen bereits selbst ein Forschungsprojekt durch, das Sie am Semesterende präsentieren. Aus regulären Veranstaltungen unterschiedlicher geistes- und sozialwissenschaftlicher Studienfächer können Sie Ihren restlichen Stundenplan zusammenstellen und das belegen, was Sie interessiert und auf was Sie neugierig sind. So bekommen Sie einen realistischen Eindruck von den Anforderungen und vom Studienalltag in diesen Fächern!

Nach dem Orientierungssemesters können Sie dann direkt mit dem Studium in Ihrem Fach loslegen!