Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik

Aktuelles

Anschrift

J. W. Goethe-Universität 
Fachbereich Katholische Theologie 
Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik
Norbert-Wollheim-Platz 1
60629 Frankfurt am Main

Lehrstuhlinhaber

Prof. Dr. Bernd Trocholepczy


Prof. Dr. Bernd Trocholepczy

E-Mail: trocholepczy@em.uni-frankfurt.de

Sprechzeit: Mo 10-11 Uhr

Büro: NG 1.738

Telefon: 069 / 798 - 33360

Arbeitsbereiche

  • Neue Medien im Religionsunterricht
  • Medienreligion
  • Ökumenische Religionspädagogik


Akademischer Werdegang

  • geboren 1952 in Witten/Ruhr, verheiratet, ein Kind
  • Studium der Theologie an der Ruhr-Universität Bochum sowie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, Abschluss: Dipl. theol. (1971 - 1978)
  • Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien mit den Fächern Katholische Religionslehre und Deutsch (1979)
  • Wissenschaftlicher Assistent am Arbeitsbereich Fundamentaltheologie und Christliche Religionsphilosophie der Albert Ludwigs-Universität Freiburg (1980 - 1984)
  • Persönlicher Referent des Bischofs von Aachen, Prof. Dr. Klaus Hemmerle (1984 - 1990)
  • Akademischer Rat am Arbeitsbereich für Pädagogik und Katechetik der Albert Ludwigs-Universität in Freiburg (1990 - 1997)
  • Promotion (1991)
  • Habilitation (1996)
  • Professur für Praktische Theologie an der Universität Hannover (1997 - 2002)
  • seit April 2002 Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Monographien

  • Rechtfertigung und Seinsfrage. Anknüpfung und Widerspruch in der Heidegger-Rezeption Bultmanns (Freiburger Theologische Studien 146), Freiburg i.Br. 1991.
  • Realizing: John Henry Newmans Beitrag zu einem inkarnatorischen Verständnis religionspädagogischer Praxis. Eine Untersuchung zum Theorie-Praxis-Verhältnis der Praktischen Theologie (Habilitationsschrift) Teilveröffentlichung: Realizing. Newmans inkarnatorisches Prinzip als Beitrag zum Theorie-Praxis-Verständnis der Praktischen Theologie, in: Günter Biemer/ Bernd Trocholepczy (Hrsg.), Realisation - Verwirklichung und Wirkungsgeschichte. Studien zur Grundlegung der praktischen Theologie nach John Henry Newman (Internationale Cardinal-Newman-Studien ; Folge 20), Frankfurt am Main 2010, S. 77-240.

Herausgeberschaft

  • Claus Arnold/ Bernd Trocholepczy/ Knut Wenzel (Hg.), John Henry Newman. Kirchenlehrer der Moderne, Freiburg i.Br. 2009.
  • Harry Noormann/ Ulrich Becker/ Bernd Trocholepczy (Hg.), Ökumenisches Arbeitsbuch Religionspädagogik, Stuttgart 2000, 22004, 32007.
  • R. Göllner/ B. Trocholepczy (Hg.), Klaus Hemmerle. Spielräume Gottes und der Menschen. Beiträge zu Ansatz und Schwerpunkt kirchlichen Handelns, Ausgewählte Schriften Bd. IV, Freiburg i.Br. 1996.
  • R. Göllner und B. Trocholepczy (Hg.), Religion in der Schule? Projekte, Programme, Perspektiven, Freiburg i.Br. 1995.
  • "So wäre alle Religion ihrem Wesen nach poetisch", in: Thomas Schreijäck/ Vladislav Serikov (Hg.), Das Heilige interkulturell. Perspektiven in religionswissenschaftlichen, theologischen und philosphischen Kontexten, Ostfildern 2017, 81-90.
  • Mysterium temporis mysterium honininis. Der Zeit unterlegen - nicht Sklaven der Zeit. Praktisch-theologische Überlegungen, in: Thomas Hieke/ Roman Kühschelm/ Magnus Striet/ Bernd Trocholepczy (Hg.), Zeit schenken - Vollendung erhoffen. Gottes Zusage an die Welt (Theologische Module 8), Freiburg i.Br., 2013, 125-159.
  • Religionsunterricht und Medienkunde im Horizont einer Ambivalenzdidaktik. Aspekte der Gottesrede für die digitale Generation, in: Jahrbuch der Religionspädagogik 28 (2012), S. 153-163.
  • Von der Kunst, vom Wissen und vom Leben. Bildungskonzeption und Bildungsprojekte Newmans im Kontext seiner Aristoteles-Rezeption, in: Claus Arnold/ Bernd Trocholepczy/ Knut Wenzel (Hg.), John Henry Newman. Kirchenlehrer der Moderne, Freiburg i.Br. 2009, 87-100.
  • Die Heilsbotschaften der Cyberwelt. Zur medienkritischen Funktion der Religionspädagogik, in: RUheute 36 (2008), 6-9.
  • Ein zweites Leben neben dem ersten? Überlegungen zur Ambivalenz der Cyberwelt für ihre jugendlichen Bewohner, in: Ulrich Becker/ Dietmar Bolscho/ Christine Lehmann (Hg.), Religion und Bildung im kulturellen Kontext. Analysen und Perspektiven für transdisziplinäres Begegnungslernen (FS Harry Noormann), Stuttgart 2008, 187-192.
  • Neue Medien, in: Beate-Irene Hämel/ Thomas Schreijäck (Hg.), Basiswissen Kultur und Religion. 101 Grundbegriffe für Unterricht, Studium und Beruf, Stuttgart 2007, 102f.
  • Fluchtpunkte religionspädagogischer Praxis, in: Harry Noormann/ Ulrich Becker/ Bernd Trocholepczy (Hg.), Ökumenisches Arbeitsbuch Religionspädagogik, Stuttgart 2000, 22004, 32007, 115-122.
  • Der Einsatz digitaler Medien im Kontext religionspädagogischen Handlens, in: Ralph Bergold/ Helga Gisbertz/ Gerhard Kruip (Hg.), Treffpunkt Ethik. Internetbasierte Lernumgebungen für ethische Diskurse (EB-Buch 25), Bielefed 2007, 301-311.
  • Das Medium ist nicht die Botschaft. Zum kritischen Verhältnis von Religionspädagogik und Medien, in: Thomas Schreijäck (Hg.): Werkstatt Zukunft. Bildung und Theologie im Horizont eschatologisch bestimmter Wirklichkeit, Freiburg 2004.
  • Von der Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit der Religion in den Medien, in: Markus Witte (Hg.): Der eine Gott und die Welt der Religionen. Beiträge zu einer Theologie der Religion und zum interreligiösen Dialog, Würzburg 2003, 411-416.
  • Fort- und Weiterbildung: Lust statt Last? In: Religionsunterricht heute. Informationen des Dezernates Schulen und Hochschulen im Bischöflichen Ordinariat Mainz H. 1-2 (2003), 4-5.
  • 'Neu gelesen': Josef Andreas Jungmann, Katechetik (1953), in: Religionspädagogische Beiträge 49 (2002), 129-132.
  • Religiosität, in: Der Brockhaus für Eltern, hg. von der Lexikonredaktion des Verlages F.A. Brockhaus, Mannheim-Leipzig 2001, 512-514.
  • Der Umgang mit dem Fremden im Religionsunterricht. Perspektiven für einen zukünftigen Unterricht, in: Religionspädagogik. Rundbrief II Hildesheim 1999, 2-7.
  • Gewissen: Befähigung und Herausforderung zur conversio continua, in: G. Biemer/ / L. Kuld/ R. Siebenrock, Sinnsuche und Lebenswenden. Gewissen als Praxis nach John Henry Newman, Frankfurt/M. 1998, 51-64.
  • Religionsunterricht als Vermittlungsgeschehen, in: E. Vienken, Wagnis Weggemeinschaft. Beiträge und Reflexionen zur Jugendpastoral Klaus Hemmerles, München 1997, 123-140.
  • Zur anthropologischen Dimension von Sinn, in: W. Tzscheetzsch/ H. G. Ziebertz (Hg.), Religionsstile Jugendlicher und moderne Lebenswelt, München 1996, 197-209.
  • Newman's Concept of "Realizing", in: V. A. McClelland (Hg.), By Whose Authority. Newman, Manning and the Magisterium, Bath 1996, 136-148.
  • Hat der liebe Gott das Wetter gemacht? Gedanken zur religiösen Bildung der Eltern durch ihr Kind, in: Bausteine 5. Wenn nicht hier, wo sonst? Aachen 1996, 83-86.
  • Christi Geburt, in: R. Göllner (Hg.), Glaubend sehen lernen. Praktische Beiträge einer Theologie des Bildes, Hildesheim 1993, 3-6.
  • "Evangelisierung, Evangelisation", in: LThK3 3.
  • Martin Heideggers Freigabe der Theologie und der Gott Jesu Christi, in: Der dreieine Gott und die eine Menschheit (FS Hemmerle), Freiburg i.Br. 1989, 103-113.

Forschungsvorhaben

Kirche im Web 2.0

Ziel ist es, eine erste umfassenden Bestandsaufnahme der Präsenz von kirchlichen Angebote im Web 2.0 zu erstellen und erste Beobachtungen zu deren Wirkung und den sich daraus ergebenden Verbreitungswegen im Internet zu erstellen. Der Einfluss des Internets auf die Glaubenskommunikation wird analysiert. Es wird erörtert wie Kirche durch das Internet und die gezielte Nutzung seiner verschiedenen Formate die Kommunikation mit kirchenfernen Milieus und Zielgruppen (hier vor allem den Jugendlichen) ermöglichen kann. Praktische Konsequenzen für die kirchliche Öffentlichkeitsarbeit werden musterhaft aufgezeigt.

Weitere Informationen: www.kirche-im-web20.de
Forschungsprojekt in Kooperation mit der Akademie Bruderhilfe Kassel.

Forschungsvorhaben

Kirche in virtuellen 3D-Welten

Das Projekt "Kirche in virtuellen Welten" des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes Freiburg verfolgt das Ziel Chancen und Grenzen eines kirchlichen Engagements in dreidimensionalen virtuellen Welten, hier: Second Life, auszuloten. Die Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik begleitet das Projekt wissenschaftlich und untersucht unter anderem die Anwendbarkeit im Bereich des Religionsunterrichtes und lotet die Möglichkeiten der 3D Welten aus.

Forschungsprojekt in Kooperation mit der Erzdiözese Freiburg.

Abgeschlossenes Forschungsprojekt

Kinder- und Medienreligion (Prof. Dr. Bernd Trocholepczy, Prof. Dr. Michael Albus)

Im Rahmen des Forschungsprojektes wurden einerseits empirische und qualitative Erhebungen zur Kinderreligion bzw. -religiosität ausgewertet. In einem zweiten Schritt wurden Fernsehproduktionen auf dem Hintergrund einer theologischen und medienästhetischen Kriteriologie einer Analyse unterzogen. Die erhobenen Ergebnisse wurden für Neuproduktionen von einschlägigen Medienbeiträgen fruchtbar gemacht. Das Projekt wurde von Prof. Dr. Bernd Trocholepczy und Prof. Dr. Michael Albus gemeinsam betreut.

Literatur: Trocholepczy, B.: Religiosität, in: Der Brockhaus für Eltern. Hrsg. von der Lexikonredaktion des Verlages F.A. Brockhaus, Mannheim-Leipzig 2001, 512-514.

Abgeschlossenes Forschungsprojekt

Personale Religionsdidaktik (Prof. Dr. Bernd Trocholepczy, Prof. Dr. Werner Tzscheetzsch)

Das Projekt hat das personale Verhältnis zwischen Lehrer/-innen und Schüler/-innen im Kontext von (religiösem) Lernen erhoben und religionspädagogische und didaktische Kriterien für eine veränderte Praxis entwickelt. Das Projekt wurde von Prof. Dr. Bernd Trocholepczy und Prof. Dr. Werner Tzscheetzsch durchgeführt.

Literatur: Noormann, H./Becker, U./Trocholepczy, B. (Hrsg.): Ökumenisches Arbeitsbuch Religionspädagogik, Stuttgart 2004.

  • Direktor des Geschäftsbereichs Studien und Prüfungsordnung der Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung (ABL)
  • Vorstandsmitglied Studium Digitale
  • Berater der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz 
  • Vertrauensdozent des Cusanus Werks
  • Vertrauensdozent des SDW 
  • Vertreter der J.W. Goethe-Universität im Landesschulbeirat
  • Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Katholische Religionspädagogik und Katechetik (AKRK)
  • Mitglied im Deutschen Katecheten-Verein
  • Mitglied der Internationalen Deutschen Newman Gesellschaft
  • Vorstand des Trägervereins Haus der Stille

Universitäre Funktionen

  • Prodekan des Fachbereichs Katholische Theologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt



1822-Universitätspreis für exzellente Lehre 2005 an Prof. Dr. Bernd Trocholepczy

07. Juni 2005










In der Presseerklärung der Universität Frankfurt heißt es zu diesem Anlass:

FRANKFURT. Prof. Bernd Trocholepczy vom Fachbereich Katholische Theologie ist diesjähriger Träger des mit 15.000 Euro dotierten 1822-Universitätspreises für exzellente Lehre. Oberbürgermeisterin Petra Roth, Dr. Harald Quensen, Vorsitzender des Vorstandes der 1822-Stiftung der Frankfurter Sparkasse, Präsident Prof. Rudolf Steinberg und Vizepräsident Prof. Jürgen Bereiter-Hahn übergaben den Preis heute im Rahmen einer Feierstunde.

Mit dem 1822-Universitätspreis werden Hochschullehrer an der Universität Frankfurt ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise um die grundständige Ausbildung der Studierenden bemühen. Dr. Harald Quensen sagte bei der Preisverleihung, dass mit der Stiftung des Preises die Bedeutung der Lehre für den Erfolg und die Qualität der Universität Frankfurt gestärkt werden soll. Ein attraktives Lehrangebot zeichne aus Sicht der Studierenden eine sehr gute Universität aus. Deshalb nominieren die Studierenden die Kandidaten für den 1822-Universitätspreis. Sie belohnen damit die Hochschullehrer, die neue und attraktive Wege in der Lehre gehen, so Quensen weiter.

"Mit der Auslobung des 1822-Universitätspreises unterstützt uns die 1822-Stiftung bei der Wahrnehmung einer unserer wichtigsten Aufgaben: der umfassenden Bildung junger Menschen. Wir wollen einen Raum schaffen, in dem sich verantwortlich denkende und handelnde Menschen entwickeln, die für Führungsaufgaben in allen Teilen der Gesellschaft - Wissenschaft, Wirtschaft, Staat und Politik - qualifiziert sind. Dies erfordert die Erziehung zu Mut, Kritikfähigkeit, Kreativität, Leistungsorientierung und Eigenverantwortung. In diesem Sinne ist die Universität Frankfurt der Elitebildung verpflichtet. Wir wollen Exzellenz fördern und Spielräume bereitstellen, innerhalb deren sich junge Menschen erproben können und ermuntert werden, ihr Bestes zu geben", sagte Vizepräsident Prof. Jürgen Bereiter-Hahn in seiner Begrüßung.

Er würdigte in seiner Eigenschaft als Jury-Vorsitzender auch die nominierten Hochschullehrer und unterstrich dabei, dass die Entscheidung für einen Preisträger nicht leicht gefallen sei. Die didaktischen Fähigkeiten der Nominierten seien das ausschlaggebende Kriterium gewesen.

Prof. Bernd Trocholepczy setzt im Rahmen seiner Lehre Akzente, indem er in seinen Veranstaltungen komplexe theologische Inhalte mit den Mitteln moderner Didaktik einschließlich der Möglichkeiten der Neuen Medien und des eLearning vermittelt - Tradition und Innovation schließen sich für ihn nicht aus, sondern sie bedingen einander. Eine Verknüpfung, die die Studierenden beeindruckt und die spürbar werden lässt, wie sehr die Lehre Bernd Trocholepczy am Herzen liegt.

Trocholepczy, der derzeit auch Dekan des Fachbereiches Katholische Theologie ist, machte deutlich, dass gute akademische Lehre immer Teamarbeit ist: "An unserem Fachbereich verstehen wir alle Lehre als eine Aufgabe des Dienstes an den Studierenden. Alle wirken mit: die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Professoren, und auch die Fachschaft hat Verantwortung übernommen für die Organisation von Tutorien und Mitwirkung an unserem Einführungskurs für alle Studienanfänger." Seine Motivation für sein Engagement und seine Freude am Lehren bezieht Bernd Trocholepczy immer wieder aus der Lernfreude der Studierenden: "Gerade der Umgang mit den Neuen Medien motiviert die Studierenden und eröffnet in der Projektarbeit ungeahnte kreative Ressourcen".

So konnten aus Berufungsmitteln und Mitteln des Hochschulrechenzentrums 2004 ein Laptop-Pool und Softwarelizenzen sowie im Jahr 2005 weitere multimediale Anwendungsgeräte angeschafft werden, die es ermöglichen, in Vorlesungen und Seminaren die Medienkompetenz der Lehramtsstudierenden im Hinblick auf das berufliche Arbeitsfeld Religionsunterricht grundzulegen und zu vertiefen. Im Vordergrund stehen dabei die Bearbeitung von eLearning-Modulen und die Nutzung von virtuellen Lernplattformen. Die Einübung in die verschiedenen Programme wie Textverarbeitung, Web-Design, Video-Schnitt findet in "eCompetence-Nights" zusammen mit der Fachschaft Katholische Theologie durch peer-tutoring statt.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Klara Pisonic

Klara Pišonić, geb. Banovčić

E-Mail: pisonic@em.uni-frankfurt.de

Sprechzeit: nach Vereinbarung per E-Mail

Büro: NG 1.719

Telefon: 069 / 798 - 33350

  • 1994 geboren in Frankfurt Höchst
  • 2013 - 2018: Lehramtsstudium mit den Fächern katholische Religion und Politik & Wirtschaft (L3) an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main 
  • 2018: Erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien
  • 2016 - 2019: studentische Hilfskraft des Lehrstuhls Religionsphilosophie an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main
  • seit 2018: Religionslehrerin an der Obermayr International School in Schwalbach (Ts.)
  • seit April 2019: wissenschaftliche Mitarbeiterin und Ansprechpartnerin an der Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik

Pädagogische Mitarbeiter

Gero Riedel

Gero Riedel

E-Mail: g.riedel@em.uni-frankfurt.de

Sprechzeit: Mi 10 - 11 Uhr oder nach Vereinbarung per E-Mail

Büro: NG 1.719

Telefon: 069 / 798 - 33385

Arbeitsschwerpunkte

  • Organisation (Schul- und Mentorensuche), Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung der Schulpraktika für die Lehrämter Grund- Haupt-, Real- und Förderschulen sowie der Gymnasien unter Einbeziehung verschiedener Institutionen wie dem Didaktischen Zentrum der Universität, dem Dezernat Schule und Hochschule in Bistum Limburg, dem Amt für katholische Religionspädagogik in Frankfurt sowie verschiedenen Studienseminaren
  • Durchführung religionspädagogischer und didaktischer Übungen
  • Wahrnehmung von Studien- und Examensberatungen

Frank Wenzel

Frank Wenzel

E-Mail: frank.wenzel@em.uni-frankfurt.de

Sprechzeit: nach Vereinbarung per E-Mail

Büro:  NG 1.718

Telefon: 069 / 798 - 33363 und 33350

Arbeitsschwerpunkte

  • Pilotprojekt Praxissemester Lehramt Gymnasien
  • Lehr@mt, Projekt zur Implementierung der Digitalen Medien in allen Phasen der hessischen Lehrerbildung, Projektkoordination, e-Portfolio
  • Mitarbeit in den Lehrveranstaltungen der Professur, Schwerpunkt: fachdidaktische und fachmethodische  Fragestellungen
  • Phasenvernetzung in der hessischen Lehrkräfteausbildung
  • Kooperationen mit anderen Trägern der Lehrkräfteausbildung, Schwerpunkt: Digitale Medien

Holger Höhl

Holger Höhl

E-Mail: hoehl@em.uni-frankfurt.de

Sprechzeit: nach Vereinbarung per E-Mail

Büro: NG 1.718

Telefon: 069 / 798 - 33363 und 33350

Arbeitsschwerpunkte

  • Mitarbeit in den Lehrveranstaltungen der Professur, Schwerpunkt: fachdidaktische und fachmethodische  Fragestellungen
  • Lehr@mt, Projekt zur Implementierung der Digitalen Medien in allen Phasen der hessischen Lehrerbildung, Projektkoordination, e-Portfolio

Sekretariat

David Bartoschek

David Bartoschek

E-Mail: d.bartoschek@em.uni-frankfurt.de

Öffnungszeiten: Mo 10 - 11 Uhr

Büro: NG 1.718

Telefon:  069 / 798 33330

Urlaub: 16.12.2019 - 09.01.2020

  • August 2016 – Juni 2019: Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten an der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • seit Juni 2019: Sekretär an der Professur für Religionspädagogik und Mediendidaktik sowie an der Professur für Fundamentaltheologie und Dogmatik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Studentische Hilfskräfte

Alexander Radej B.A.

  • Seit 2015: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Religionspädagogik und Mediendidaktik 
  • 2017: Bachelor of arts Katholische Theologie und Geschichte an der J. W. Goethe-Universität
  • 2019: Master of arts Religionswissenschaft an der J. W. Goethe-Universität
  • Sankt Georgen Studienprogramm Medien
Tätigkeitsfeld
  • Tutor

E-Mail: radej@em.uni-frankfurt.de

Sabrina Melek Schön

  • Seit 2016: Lehramtsstudium mit den Fächern katholische Religion, Deutsch und Mathematik (L3) an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main 
  • Seit 2017: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Religionspädagogik und Mediendidaktik, sowie im Dekanat
Tätigkeitsfeld
  • Büroorganisation

E-Mail: s.schoen@em.uni-frankfurt.de

Naomi Kaup

  • Seit 2017: Lehramtsstudium mit den Fächern katholische Religion und Latein (L3) an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main 
  • Seit April 2019: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Religionspädagogik und Mediendidaktik 
Tätigkeitsfeld
  • Moodle
  • Ausstellung von Scheinen

E-Mail: Kaup@em.uni-frankfurt.de

Jan Ofenloch

  • Seit 2017: Lehramtsstudium mit den Fächern katholische Religion, Latein und Griechisch (L3) an der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt am Main 
  • Seit April 2019: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Religionspädagogik und Mediendidaktik 
Tätigkeitsfeld
  • Moodle
  • Ausstellung von Scheinen
Damit im Bildungsrahmen Menschen für religiöse Wirklichkeit und religiöse Wirklichkeit für den Menschen erschlossen werden kann, reflektiert und diskutiert Religionspädagogik als praktisch-theologische Disziplin religionssoziologisch und entwicklungspsychologisch erhebbare Bedingungen. Die Fachdidaktik zeigt dabei Wege der Vermittlung von theologischen Inhalten. Ein besonderer Wert wird dabei auf das medienpädagogische Leistungsprofil gelegt. In der Lebenswelt von digital natives sind (digitale) Medien ein immer wichtigeres Augenmerk. Religionslehrer/-innen können dieser Wirklichkeit nicht desinteressiert gegenüberstehen, weil sich in ihr auch das religiöse Verhältnis der Adressaten konstelliert. 


Der Lehrstuhl Religionspädagogik wendet sich in seinem Studienangebot nicht nur an Lehramtsstudierende, sondern auch an Bachelor- und Masterstudierende, die das Fach "Religionslehre" gewählt haben. Das Lehrangebot im Bereich "Mediendidaktik" wendet sich ebenso an alle Studierenden des Fachbereiches und ist Teil des Masterstudiengangs „Religiöse Kommunikation: Interkulturelle und mediale Perspektive“.

Zentrale eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität

Studium Digitale

Studium Digitale ist die zentrale eLearning-Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt und baut auf einem erfolgreichen Organisationsentwicklungsprozess zur hochschulweiten Umsetzung von eLearning auf. In Kooperation mit dem Fachbereich 07 bietet Studium Digitale innovative Ansätze zur Verbesserung des Lehrens und Lernens mit Hilfe digitaler Medien an. Dabei steht, neben der didaktisch-technologischen Ausrichtung, die Vereinbarkeit von Forschung und wirtschaftlichem Handeln an zentraler Stelle. 

Vor diesem Hintergrund hat sich als zentrale Lernplattform des FB Katholische Theologie Moodle durchgesetzt. Moodle bietet Online-Lernräume, in denen Lehrende Materialien und unterschiedliche Aktivitäten für Kommunikation, Zusammenarbeit und Selbstlernen bereitstellen. Studierende können die Moodle-Kurse nach eigenen Lernbedürfnissen und unabhängig von Ort und Zeit nutzen.

Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung

Gute Lehrerbildung benötigt die Beteiligung und Mitwirkung von Lehrenden und Studierenden aller lehrerbildenden Fächer an Entscheidungsprozessen welche die Lehrerbildung betreffen. Um dies zu gewährleisten wurde die Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung (ABL) an der Goethe-Universität gegründet. Lehramtsstudierenden wird begleitend zu ihrem Studium eine große Bandbreite an Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, wie z.B. die PRO-L Workshops.

Auch Qualifizierungsangebote der ABL können in Anspruch genommen werden. Besonders interessant für angehende Lehrerinnen und Lehrer ist der Erwerb eines Medienkompetenzzertifikates. Da digitale Medien im heutigen Alltag von Kindern und Jugendlichen kaum wegzudenken sind, erfordert die technische Veränderung ganz neue Kompetenzen von Lehrkräften. In einem teilintegrierten Studienprogramm lernen Studierende unterschiedliche digitale Tools (Wiki, Blog, Actionbound, Stop-Motion-Video, etc.) kennen und üben den Umgang damit. In einer Lerngruppe entwickeln sie dabei selbst didaktische Einheiten zu den einzelnen Tools und erstellen am Ende des Semesters ein eigenes Werkstück im Rahmen eines Unterrichtsszenarios.

Verpflichtend für den Erwerb des Zertifikats ist die digitale Ringvorlesung und ein begleitendes obligatorisches Präsenztutorium, sowie die Teilnahme an Veranstaltungen aus dem regulären Studium, welche für das Medienzertifikat akkreditiert sind. Bereits seit vielen Jahren sind die Veranstaltungen der Religionspädagogik und Mediendidaktik für die Anrechnung zugelassen.

Haus am Dom

Das Haus am Dom ist ein Bildungs-, Kultur- und Tagungszentrum des Bistums Limburg in Frankfurt am Main. Es versteht sich als Plattform zwischen Kirche und Gesellschaft und als Drehscheibe des städtischen und gesellschaftlichen Diskurses. Träger vieler Veranstaltungen ist die Katholische Akademie Rabanus Maurus, die Katholische Erwachsenenbildung, das Amt für katholische Religionspädagogik und die Stadtkirche Frankfurt. 

Das Amt für katholische Religionspädagogik gehört zum Dezernat Schule und Bildung des Bistums Limburg. Es agiert im Stadtgebiet Frankfurt als Ansprechpartner für Schulleitungen, ReligionslehrerInnen, LehrerInnen sowie künftige SeelsorgerInnen in der Ausbildung, pastorale MitarbeiterInnen, und religionspädagogisch engagierte Personen in Einrichtungen und Projekten. Besondere Unterstützung erfahren Studierende und Lehrende mit der zur Verfügung stehenden Bibliothek, mit Fort- und Weiterbildungen und mit Beratung rund um religionspädagogische Themen. In Fragen des Religionsunterrichts arbeitet das religionspädagogische Amt an mehr als 180 Schulen mit dem Staatlichen Schulamt zusammen. Nicht zuletzt pflegen sie eine lebendige Zusammenarbeit mit den evangelischen KollegInnen im RPI, dem kirchlichen Schulamt und Lehrkräften vor Ort.

Religionspädagogisches Portal der katholischen Kirche in Deutschland

Das religionspädgogische Portal rpp-katholisch.de wird im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz betrieben. Die Kooperationspartner stellen Material für die kostenlose Nutzung im Unterricht zur Verfügung. Darüber hinaus bietet es aktuelle Informationen und eine Übersicht über das Fortbildungsangebot in den Diözesen und Einrichtungen.