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Seiteninhalt„Konflikt, Anpassung und Harmonisierung der konfuzianischen Tradition und des europäischen Privatrechts -Am Beispiel der Rezeption des europäischen Deliktsrechts in China am Anfang des 20. Jh.“
Ruomeng Yang
Trotz des ganz unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds rezipierte China seit Anfang des 20. Jh. das europäische Zivilrecht, wodurch die chinesischen traditionellen Ordnungen allmählich verdrängt wurden. Aber trotzdem bedeutet dies nicht, dass die abendländische geistige rechtliche Grundlage in China vollständig umgesetzt wurde. Der grundlegende Ziel diese Projekts ist die Erklärung dieses Rechtsrezeptionsphänomens: Das westliche Zivilrecht konnte mithilfe der hermeneutischen Funktion des Konfuzianismus in China überleben und sich weiter fortbilden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird vor allem ein Analysemodell vorführt, also “ideelle anpassende Interpretation“. Nebenbei spielt die Fallanalysen (z. B. Forschungen der historischen Gerichtsentscheidungen) eine zentrale Rolle.
Betreuer Prof. Dr. Albrecht Cordes, Frankfurt am Main
geändert am 06. Januar 2011 E-Mail: Webmastergrotkamp@jur.uni-frankfurt.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 06. Januar 2011, 10:52
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