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SeiteninhaltCDR - Centre For Drug ResearchGoethe-Universität Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung Postfach 11 19 32 D-60054 Frankfurt am Main +49 (0)69 / 798-28493 Kontakt: cdr@cdr-uni-frankfurt.de Das CENTRE FOR DRUG RESEARCH wurde 2001 als Einrichtung der Drogenforschung gegründet. Angesiedelt an der Goethe-Universität am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung. Das CENTRE FOR DRUG RESEARCH versucht wissenschaftliche Forschung, Förderung und Lehre zu verbinden. Es finanziert sich ausschließlich über Drittmittel. The Centre for Drug Research (CDR) was founded in 2001 as an institution for social research on the issue of drug use at the university of Frankfurt. It is financed by third-party funds. The main research focus is the prevalence of different drug use patterns (e.g., recreational and compulsive use) among the general population and among particular scenes or surroundings of drug users, as well as possible backgrounds for the spread of drug prevalences and use patterns in different groups. Among other research projects, the CDR carries out a local drug monitoring system for the city of Frankfurt since 2002. Annual Report Frankfurt Local Drug Monitoring 2005.pdf Frankfurt Open Drug Scene Survey 2006.pdf Der MoSyD-Jahresbericht zu Drogentrends in Frankfurt am Main 2010 ist erschienen und kann hier heruntergeladen werden. Studie zur DrogendistributionDas Centre for Drug Research führt derzeit eine Erhebung zur Drogendistribution in "sozial unauffälligen" Konsumentenmilieus durch. Dazu werden Personen interviewt, die über umfangreichere Erfahrungen mit dem Konsum illegaler Drogen verfügen (mehrjährige, regelmäßige Konsumerfahrung, Konsum mindestens einer illegalen Droge im zurückliegenden Jahr). Die Interviewpartner(innen) sollten nicht dem näheren Umfeld der "offenen Drogenszene" angehören, d.h. sie sollten über einen festen Wohnsitz verfügen und keinerlei Erfahrungen mit Therapie- und Beratungsangeboten haben, die dem Umfeld bzw. den verbreiteten Gewohnheiten der Straßenszene zugeordnet werden können (z.B. niedrigschwellige Drogenhilfe oder Opiatentzug).Den Befragten wird absolute Anonymität zugesichert, d.h. es werden vom Interviewer keinerlei personenbezogene Daten an Dritte weitergegeben. Die im Rahmen des halboffenen Interviews sowie der Fragebogenerhebung ermittelten Daten werden vollkommen anonym (ohne Namen oder sonstige identifizierbare Merkmale) eingegeben; ggf. werden nachträglich Namen oder Informationen gelöscht, durch die in irgendeiner Weise Rückschlüsse auf die Person möglich sein könnten. Interessent(inn)en können sich gerne melden unter 069-798-28493, projekt.ddid@yahoo.de, werse@em.uni-frankfurt.de oder persönlich zu den Sprechzeiten: Mo-Fr 10-13h, Mo, Di, Do 14.30-17h (FLAT, Robert-Mayer-Str.1, Raum 302). Näheres zu den Zielen und Erhebungsmethoden ist weiter unten auf dieser Seite (Laufende Projekte - Die Distribution illegaler Drogen) nachzulesen. Studien zu SpiceDie vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Folgestudie zu Spice und anderen Räuchermischungen kann auf der dortigen Homepage heruntergeladen werden.The follow-up study on Spice and other "herbal blends" can now be downloaded. Here you can find a brief English version. Mitarbeiter(innen)Prof. Dr. Henner Hess, Direktor und Mitbegründer des Centre for Drug Research. Seit 1982 Professor für Sozialpädagogik an der Universität Frankfurt am Main; mittlerweile im Ruhestand. Für sein Buch Mafia (Mohr 1970, elf Auflagen in vier Sprachen) erhielt er die Literaturpreise Premio Nazionale Iglesias 1973 und Premio Nazionale Empedocle 1982.Dr. Bernd Werse, Dipl.-Soz., seit 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Centre for Drug Research (Mitbegründer) Schwerpunkte: Jugendkultur-/ Szenespezifika, motivationale Hintergründe von Drogenkonsum, neue Drogen und Trendentwicklungen Ansprechpartner für "Die Distribution illegaler Drogen", Spice-Projekte, COMBASS-Hotline und Presseanfragen Christiane Bernard, Dipl.-Päd., seit 2011 wieder wissenschaftliche Mitarbeiterin (insgesamt seit 2004 für das CDR tätig). Schwerpunkte: Geschlechtsspezifische Aspekte des Drogenkonsums in offenen und privaten Drogenszenen, Epidemiologie/Trendmonitoring Ansprechpartnerin für MoSyD-Trendscout-Befragung und "offene Szene" Carsten Schell, Dipl.-Päd., seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter (zuvor als Hilfskraft tätig) Schwerpunkte: Szenespezifika des Drogenkonsums, Feldforschung Ansprechpartner für die Erhebungen der MoSyD-Trendscout-Befragung und des Projektes "Die Distribution illegaler Drogen" Dr. Cornelia Morgenstern, Politologin, seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin. Schwerpunkte: neue Drogen, internationale Kooperation. Ansprechpartnerin für das EU-Projekt "Spice and synthetic cannabinoids" Laufende Projekte:Online-Umfrage zu Legal HighsUnsere Internetbefragung zum Konsum von 'Legal High'-Produkten wurde am 25.9.2011 wie vorgesehen beendet. Wir bedanken uns bei insgesamt 1.062 Teilnehmer(inn)en, die den Online-Fragebogen vollständig ausgefüllt haben, sowie bei allen, die mitgeholfen haben, unsere Erhebung publik zu machen.Die ersten Ergebnisse der Online-Befragung können Sie hier nachlesen. "Spice" and synthetic cannabinoids: Fast responses by means of forensic, toxicologic and socio-scientific analyses with direct impact on prevention measures
Die Distribution illegaler Drogen
MoSyD - Monitoring-System Drogentrends
COMBASS (Computergestützte Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen)Mitarbeit an der Weiterentwicklung von HORIZONT & dem dazugehörigen Manual als Instrument der Dokumentation, Hotline für Fragen zu Horizont für Einrichtungen in Hessen, Mitarbeit an Datenauswertung & BerichtserstellungAbgeschlossene Projekte:Spice und andere Räuchermischungen
Das Projekt ist in eine Pilot- und eine Hauptstudie unterteilt, die aufeinander aufbauen. Die Stadt Frankfurt finanzierte das Pilotprojekt, in dem Experteninterviews mit Mitarbeitern von "Headshops" durchgeführt wurden. Weiterhin wurden einige Interviews mit Konsument(inn)en geführt. Der Bericht zur Studie kann hier heruntergeladen werden. Im Rahmen der vom BMG finanzierten Hauptstudie werden weitere Interviews mit Konsumerfahrenen durchgeführt, außerdem die Resultate eines Fragemoduls zu Spice in der Frankfurter Schülerbefragung (siehe "MoSyD") analysiert. Schulische Suchtprävention
Rauchfreie Schule in HessenAuftraggeber: Staatliches Schulamt für die Stadt Frankfurt/ Hessisches Kultusministerium
KIF - Kokainkonsum in Frankfurt am Main
Modul Ia) Medienanalyse: Retrospektiv-prospektiv (1990 bis Projektende) Modul Ib) Expertenbefragung: Prospektiv, halbjährlich über den Projektverlauf Modul Ic) Trendscout-Befragung: Prospektiv - halbjährlich über den Projektverlauf Modul IIa) Konsumentenuntersuchung I - 'Extremgruppenvergleich': Querschnittuntersuchung/Einmalbefragung aufbauend auf UMID (Stichprobe n=200) Modul IIb) Konsumentenuntersuchung II - 'Szenebefragung': Längsschnittstudie (konzipiert als Folgestudie), drei Erhebungswellen über drei Jahre (Stichprobe n=150) Modul IIIa: Repräsentativbefragung I - 'Erwachsene': Querschnittuntersuchung/Einmalbefragung (Stichprobe n=1.500): Modul IIIb: Repräsentativbefragung I - 'Jugendliche - Schülerbefragung': Längsschnittstudie (konzipiert als Folgestudie), zwei Erhebungswellen über zwei Jahre. (Stichprobe n=1.500) Modul IV: Sekundäranalysen: Der ausführliche Abschlussbericht ist unter dem Titel "Kokainkonsum zwischen Hedonismus und Verelendung" im Lambertus-Verlag erschienen. UMID - Umgang mit illegalen Drogen im bürgerlichen Milieu
LiteraturWerse, B./ Müller, O./ Bernhard, C. (2011): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2010. Centre for Drug Research, Goethe-Universität, Frankfurt a.M.Müller, O./ Werse, B./ Schell, C. (2011): MoSyD Szenestudie. Die offene Drogenszene in Frankfurt am Main 2010. Centre for Drug Research, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Werse, B. (2011): Räucherwerk, Düngerpillen und Badesalze ? zu neueren Entwicklungen in der rechtlichen Grauzone psychoaktiver Substanzen. Kriminologisches Journal, 43: 99-111 Werse, B. (2011): Die Mär von der immer besoffeneren Jugend. Soziale Probleme, 22: 7-26 Werse, B./ Müller, O./ Schell, C./ Morgenstern, C. (2010): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2009. Centre for Drug Research, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Werse, B. (2010): Jugendkultur und Alkohol - Szenenspezifische Schwerpunkte und Konsumtrends am Beispiel einer lokalen Drogen-Monitoring-Studie aus Frankfurt am Main. In: Kammerer, B./ Gref, K. (Hg.): Jugendliche am Absaufen - Jugendhilfe am Abtauchen? ...und es gibt sie doch: Alkoholprävention. Nürnberg: emwe-Verlag: 43-55 Werse, B. (2010): Medienhype um Spice und andere Räuchermischungen. In: Suchttherapie, 4: 11f. Werse, B. (2010): Kleinhandel von Cannabis und anderen Drogen. In: SuchtMagazin, 6: 39-44 Werse, B. (2010): "Mit dem Gewinn konnte ich rauchen" - Interview mit einem Kleindealer. In: SuchtMagazin, 6: 45-47 Werse, B./ Müller, O. (2010): Abschlussbericht - Spice, Smoke, Sence & Co. - Cannabinoidhaltige Räuchermischungen: Konsum und Konsummotivation vor dem Hintergrund sich wandelnder Gesetzgebung. Unter Mitarbeit von Nabil Ahmed. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research/ Goethe-Universität Werse, B./ Müller, O./ Bernard, C. (2010): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2009. Unter Mitarbeit von Carsten Schell. Centre for Drug Research - CDR, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Bernard, C./ Werse, B./ Müller, O. (2010): Zur Lebenswelt der offenen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel. In: Benkel, T. (Hg.): Das Frankfurter Bahnhofsviertel. Devianz im öffentlichen Raum. Wiesbaden: VS-Verlag: 125-154 Werse, B. (2009): "Spice" und andere sogenannte Räuchermischungen - Kurzbericht einer Pilotstudie aus Frankfurt am Main. In: abhängigkeiten, 3: 47-52 Werse, B. & Müller, O. (2009): Pilotstudie: Spice, Smoke, Sence & Co. - Cannabinoidhaltige Räuchermischungen: Konsum und Konsummotivation vor dem Hintergrund sich wandelnder Gesetzgebung. Unter Mitarbeit von Christiane Bernard. Frankfurt a.M.: Goethe-Universität, Centre for Drug Research. Müller, O./ Werse, B./ Bernard, C. (2009): MoSyD Szenestudie. Die offene Drogenszene in Frankfurt am Main 2008. Centre for Drug Research - CDR, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Werse, B./ Müller, O./ Bernard, C. (2009): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2008. Unter Mitarbeit von Carsten Schell. Centre for Drug Research - CDR, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Hesisches Kultusministerium (2008): Rauchfreie Schule in Hessen. Broschüre, Teil 1. Wiesbaden: Hessisches Kultusministerium Werse, B. (Hg.) (2008a): Drogenmärkte. Strukturen und Szenen des Kleinhandels. Campus, Frankfurt a.M. Werse, B. (2008b): Retail markets for cannabis - users, sharers, go-betweens and stash dealers. In: Korf, D. J. (Ed.) (2008). Cannabis in Europe. Dynamics in Perception, Policy and Markets. Lengerich: Pabst Werse, B./ Müller, O./ Bernard, C. (2008a): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2007. Unter Mitarbeit von Carsten Schell. Centre for Drug Research - CDR, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Werse, B./ Bernard, C./ Lind-Krämer, R. (2008b): Drogentrends in Frankfurt am Main. Zusammenfassung der Schüler-, Experten- und Trendscout-Befragung. In: Suchtmedizin in Forschung und Praxis, 10, 4: 227-234. Müller, O./ Bernard, C./ Werse, B. (2007): MoSyD Szenestudie. Die offene Drogenszene in Frankfurt am Main 2006. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Goethe-Universität. Werse, B./ Kemmesies, U.E. (2007): Cannabis-Images bei Jugendlichen in Frankfurt und Amsterdam. In: Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, 30, 4: 5-11. Werse, B. & Müller, O. (2007): Rauchfreie Schule in Hessen - Zu den Auswirkungen des allgemeinen Rauchverbots an hessischen Schulen. Ergebnisse einer exemplarischen Studie auf Basis einer Sonderauswertung im Rahmen der Schülerbefragung zum Konsum psychoaktiver Substanzen in Frankfurt am Main und einer Befragung von Lehrkräften an Frankfurter Schulen. Frankfurt a. M.: Goethe-Universität, Centre for Drug Research Zurhold, H./ Müller, O. (Hg.) (2007): Kokainkonsum zwischen Hedonismus und Verelendung. Ergebnisse einer multiperspektivischen Studie aus Frankfurt am Main. Freiburg: Lambertus Hess, H./ Werse, B./ Müller, O./ Bernard, C./ Zurhold, H./ Kalke, J. (2006): Kokainkonsum in Frankfurt am Main. Eine methodenplurale und multiperspektivische Studie. Abschlussbericht. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Kloss, M./ Kalke, J./ Oechsler, H./ Raschke, P./ Werse, B. (2006): Landesauswertung der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS) - Grunddaten 2005. Frankfurt: Hessische Landesstelle für Suchtfragen (HLS). Prinzleve, M./ Werse, B./ Müller, O. (2006): Repräsentativbefragung zum Konsum psychoaktiver Substanzen der erwachsenen Wohnbevölkerung in Frankfurt am Main. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Werse, B. (2006): Rauchfreie Schule in Hessen - Ergebnisse einer Sonderauswertung im Rahmen der Schülerbefragung zum Konsum psychoaktiver Substanzen in Frankfurt am Main. Unter Mitarbeit von C. Bernard. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Werse, B./ Müller, O./ Bernard, C. (2007): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2006. Unter Mitarbeit von Sven Buth. Centre for Drug Research - CDR, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt a.M. Werse, B./ Müller, O. (2006): "It's my party" - Primär- und sekundärpräventives Schulprojekt mit kreativen Elementen zum Themenbereich Drogenkonsum, Jugendszenen und Musik, 2005/ 2006. Auswertung des Feedback-Fragebogens. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Werse, B./ Müller, O./ Bernard, C (2006): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2005. Unter Mitarbeit von S. Buth und U.E. Kemmesies. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Werse, B./ Müller, O./ Bernard, C. (2006b): Drogentrends in Frankfurt am Main 2002 - 2006. Fünf Jahre "Monitoring-System Drogentrends" in Frankfurt: Hintergründe, Konzept, Zusammenfassung der aktuellen Ergebnisse. In: Wiener Zeitschrift für Suchtforschung, 29, 1/2: 5-14. Kalke, J./ Kloss, M./ Oechsler, H./ Raschke, P./ Werse, B./ Müller, O. (2005): Landesauswertung der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS) - Grunddaten 2004. Frankfurt: Hessische Landesstelle für Suchtfragen (HLS). Kloss, M./ Kalke, J./ Raschke, P./ Werse, B. (2005): Landesauswertung der Computergestützten Basisdokumentation der ambulanten Suchthilfe in Hessen (COMBASS) - Spezialanalyse: Regionale Aspekte. Frankfurt: Hessische Landesstelle für Suchtfragen (HLS). Prinzleve, M./ Müller, O./ Werse, B./ Bernard, C. (2005): MoSyD Szenestudie. Die offene Drogenszene in Frankfurt am Main 2004. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität. Werse, B./ Kemmesies, U.E./ Müller, O. (2005): Kontrollierter Konsum illegaler Drogen - Einige Ergebnisse aus dem Projekt "Umgang mit illegalen Drogen im bürgerlichen Milieu". In: Dollinger, B./ Schneider, W.: Sucht als Prozess. Berlin: VWB: 203-220. Werse, B./ Müller, O./ Bernard, C./ Prinzleve, M./ Kemmesies, U.E. (2005): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2004. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität. Kemmesies, U.E. (2004): Zwischen Rausch und Realität. Drogenkonsum im bürgerlichen Milieu. Unter Mitarbeit von Bernd Werse. Wiesbaden: VS-Verlag. Kemmesies, U.E./ Werse, B. (2004): "Das Gute" - (Kontrollierter) Kokainkonsum zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Anzeichen eines Enkulturationsprozesses? In: Stöver, H./ Prinzleve, M. (Hg.): Kokain und Crack. Pharmakodynamiken, Verbreitung und Hilfeangebote. Freiburg: Lambertus: 22-49. Kemmesies, U.E./ Werse, B./ Müller, O./ Prinzleve, M. (2004): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2003. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität. Kemmesies, U.E./ Werse, B. (2003): Jahresbericht MoSyD. Drogentrends in Frankfurt am Main 2002. Unter Mitarbeit von Oliver Müller. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität. Kemmesies, U.E. (2002): MoSyD Szenestudie. Die offene Drogenszene in Frankfurt am Main 2002. Mit Beiträgen von Bernd Werse und Oliver Müller. Frankfurt a.M.: Centre for Drug Research - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität. Kemmesies, U.E. (2000): Zum prekären Geltungsbereich des Betäubungsmittelgesetzes: Umgang mit illegalen Drogen im 'bürgerlichen' Milieu - Zwischenbericht. Frankfurter Beiträge zur Erziehungswissenschaft. Fachbereich Erziehungswissenschaften - Johann-Wolfgang-Goethe-Universität.
geändert am 10. November 2011 E-Mail: Webmasterev.neumann@em.uni-frankfurt.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 10. November 2011, 09:56
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