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Die Auseinandersetzung um Klipperts-Methodentraining

Helmut Stövesand Methodentraining nach Klippert

Inhaltliche Überarbeitung und Resümee von Ellen Martin (download)


WIDERWORTE
Die Klippert-Schule als Retterin in der Not?
Von A. Gruschka und Ellen Martin
Die Frage, wie in unseren Schulen gelehrt und gelernt wird, ist nach den Ergebnissen der Pisa-Studie ins Zentrum einer kritischen Prüfung gerückt. Die Bildungspolitik sucht nach schnellen Lösungen, die für die nächste Pisa-Runde Linderung des Urteils verspricht. Mit dem "Methoden-Training", einem Bestseller-Handbuch für den Unterricht, empfiehlt sich Heinz Klippert als Retter in der Not. Schon einige Zeit feiert der neue Reform-"Guru" Erfolge bei den Bildungsministern. Nun scheint es kein Halten mehr zu geben: Immer mehr Länder setzen auf Klippert. Was aber bietet dieser Heilsbringer?
Mittels kopierfähiger Anweisungen für bewusst anspruchslose Übungen soll endlich das "Lernen des Lernens" stattfinden. Im Lernbereich Informationsbeschaffung und -erfassung finden sich etwa folgende Übungen: Die Schüler sollen in einem vorgegebenen Text, der über Forscher aus der Geschichte berichtet, die Namen der Erfinder per Schnellleseverfahren heraussuchen und in ein Kästchen eintragen. In einer Übung zum Thema "Rauchen ist ungesund" sollen selektiv alle damit in Verbindung stehenden Krankheiten mit dem Textmarker gelb gekennzeichnet werden, und wie zur Bestätigung alle "Nebeninformationen" rot unter-, eigentlich aber ausgestrichen werden. Nur wichtige Wortsorten, so wird Lehrern wie Schülern nahe gelegt, sind relevant für die Arbeit am Text. Alles andere sei unwichtig, da es sowieso nicht behalten werden könne. Außerdem gehe es um Beschleunigung der Lesezeit, was das selektive Lesen noch verstärkt.
Heinz Klippert hält das sorgfältige Lesen für reine Zeitvergeudung, weil in der Schule sowieso nur eine inhaltlich begrenzte Textauswertung gefordert werde. Daher wird rasches Überfliegen und der grobe Eindruck, um was es hauptsächlich gehe, zum Kern dieses Zugriffs auf das Lernen des Lernens. Diese brutale Verkürzung der Auseinandersetzung mit einer Sache und die Konzentration auf Methodisches, das nicht mehr zur Sache führen muss, macht Klippert in allen Teilen seines Methoden-Trainings zum Ausgangspunkt einer "Pädagogischen Schulentwicklung".
Was sind die Konsequenzen eines solchen, in allen Klassen und Jahrgangsstufen betriebenen Lese- und Arbeitstrainings? Die Schule konzentriert sich auf Texte, die zur Methode passen. Die rasche Lektüre von Zeitungsartikeln ersetzt die sorgfältige von Texten, denn es geht ja vor allem um Informationsaufnahme. Trainiert wird das, wovor Lernpsychologen und Pädagogen zunehmend warnen: die rasche und selektive Informationsabfrage. Inhalt und Sprache aufeinander beziehen, zwischen Information und Meinung unterscheiden - das wird nach dieser Verfahrensweise nicht erlernt.
Klipperts Trainingsprogramm leistet für eine vertiefende geistige Auseinandersetzung nichts. Statt "Fantasie, Kreativität und individuelle Erfahrungen" zu fördern, werden die Schüler in "Trainings-Spiralen" gesteckt, als ob anspruchsloses Üben anspruchsloser Methoden mehr erschließen würde als das Ausfüllen von Arbeitsbögen. Wer sich den Übungen aussetzt, dem drängt sich der Eindruck auf, dass Klippert den Schülern Mühe ersparen und die Lehrer von der Arbeit an der Vermittlung des Verstehens befreien will. Wenn Methoden nicht mehr Zugänge zum Verstehen der Lernstoffe eröffnen, sondern zum "Sesam, öffne dich!" der Vermittlung von allem stilisiert werden, steigern sie die Lernprobleme, statt sie zu lösen.
Angesichts der ins Auge springenden Scharlatanerie wird unheimlich, warum Klippert einen solchen Erfolg hat. In der öffentlichen Diskussion um Pisa werden überraschend wenig die gesellschaftlichen Ursachen für die Misere beachtet. Die Gründe für die schlechten Testergebnisse sieht man im schulischen System und vor allem in fehlender Lernmotivation und Leistungsbereitschaft. Qualitätssicherung spielt die zentrale Rolle. Klipperts Konzept verspricht, auf schnellem und einfachem Weg alle Schüler in allen Schulformen erfolgreich zum Lernen zu bringen, mit seiner Kritik bedient er fast alle Vorurteile über die Lehrer: Kreativität und Flexibilität hätten die meisten Lehrkräfte in der Ausbildung nicht erworben, nur etwa 10 bis 20 Prozent hätten überhaupt Unternehmensgeist. Gezielte Maßnahmen zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen im methodischen, sozialen und im kommunikativen Bereich würden gebraucht.
So eingestimmt fällt dann gar nicht mehr auf, dass Klipperts Vorschläge das Gegenteil dessen bewirken, was er verspricht. Seine Therapie thematisiert das Unbehagen an den schulischen Defiziten und bietet angesichts der bildungspolitischen Verunsicherung einfache Lösungen für die komplexen Probleme des Unterrichts. Die Bedürfnisse von Jugendlichen zielen auf schnelle Abfolgen, möglichst kurze und unterhaltsame Texte und eine spannende Präsentation. Das Methodentraining verstärkt den unkonzentrierten Umgang mit Inhalten und Medien.
Klippert besitzt ein erfolgreiches Marketingkonzept, das er rigide einsetzt. In eigens konzipierten Ausbildungsgängen für Lehrerkollegien gilt die Devise: mitmachen oder beiseite treten, Kritik wird nicht zugelassen. Wenn Schule tatsächlich zur "lernenden Organisation" werden soll, wie es die Kultusministerien anstreben, muss Lernen als Begreifen und Verstehen wiederentdeckt werden. Innovation von Schule bleibt nicht zuletzt Sache der unmittelbar Beteiligten. Es ist an ihnen, sich gegen die neue Form ihrer Entmündigung durch Methodentraining zur Wehr zu setzen.
Andreas Gruschka ist Professor am Institut für Pädagogik der Sekundarstufe an der Universität Frankfurt/Main. Ellen Martin ist pädagogische Mitarbeiterin. Beide arbeiten an einem Forschungsprojekt über die Schulprogrammentwicklung. Literatur: Andreas Gruschka, Didaktik - Das Kreuz mit der Vermittlung, Wetzlar 2002.

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Copyright © Frankfurter Rundschau 2002
Dokument erstellt am 31.07.2002 um 21:08:23 Uhr
Erscheinungsdatum 25.07.2002


Das Lernen des Lernens als Zauberformel - oder: Methodentraining als pädagogischer Selbstbetrug
Andreas Gruschka / Ellen Martin
Für die jüngst erneut evaluierte Malaise der deutschen Schule wird vieles verantwortlich gemacht. Wenn die Schüler so häufig im Test nicht zeigen, was ihnen in vielen Stunden Unterricht vermittelt werden sollte, so muss vor allem dort etwas schief gelaufen sein. Davon scheinen viele Pisakommentatoren überzeugt zu sei: Die Schüler werden häufig entmutigt, ihnen werden oft nicht die Lernimpulse gegeben, die sie zum Begreifen von Sachverhalten und zum Operieren mit Wissen motivieren könnten. Im Unterricht werden sie vielfach zum passiven, den Stoff nachvollziehenden Lernen angehalten und nicht mit dem Handwerkzeug ausgestattet, das sie für ein aktives produktives Lernen benötigen.
Komplementär zu dieser Kritik an der fehlenden Lehrbefähigung deutscher Lehrer, artikulieren diese schon lange ihre Unzufriedenheit über das Lernverhalten der Schüler. Dabei geht es vor allem um Defizite bei der Bearbeitung der von der Schule gestellten Aufgaben. Viele Schüler sind desorganisiert in ihrem Arbeitsverhalten, sie besitzen nicht einmal die elementaren methodischen Kompetenzen, die zur Lösung von Aufgaben vorausgesetzt werden müssen.
Was liegt näher als beide Perspektiven der Kritik zusammenzuziehen: Die Lehrer arbeiten dann besser, wenn sie die Schüler zum effektiveren Lernen befähigen. Nun könnte man von einem Berufsstand, der durch ein langjähriges Studium und ein Referendariat auf den Unterricht vorbereitet wurde, erwarten, dass er selbst weiß, wie dieser elementaren Mangel behoben werden müsste.
Schon längere Zeit aber lässt sich beobachten, dass Abhilfe nicht von innen, sondern von außen gesucht wird. Psychotherapeutische Schulen (wie jüngst NLP) empfehlen sich als die wahren Didaktiker, Organisationsentwickler behaupten, auch Unterricht als Handlungssystem verändern zu können. Die Pädagogen reagieren darauf beschwörend vor allem mit der Erinnerung an die Errungenschaften der Reformpädagogik, die mit ihren handlungsorientierten Projekten einen ganzheitlichen Weg aus den Unterrichtsproblemen weisen könnten.
Didaktik lässt sich nur begrenzt durch Psychotechnik ersetzen, systemische Ansätze erscheinen vielen als zu soziologisch und damit abstrakt auf Strukturen der Organisation von Schule bezogen, die reformpädagogischen Projekte eignen sich nur für die schulischen Feiertage, im Alltag geht es weiter um das effektive Aneignen von fachlich strukturiertem Wissen und Fertigkeiten. Das aber scheint zu wenig zu geschehen.
Wollte man dagegen eine bessere Didaktik entwickeln, müsste man wohl erst einmal radikal die Frage stellen, welche tief in den Lehrhabitus eingesenkten Unterrichtsroutinen hinderlich für das Lernen sind. Das setzte eine schmerzhafte Besinnung auf die Funktionsweise von Unterricht voraus. Wer diese vermeiden möchte, stellt die Frage: Wie kann man den faulen Zahn heil machen, ohne ihn mit dem Bohrer zu behandeln?
Die Zauberformel lautet: Lernen des Lernens. Man muss lediglich das Lernen selbst zum Thema machen, es als den Inhalt des Lernens auslegen, dann befähigt man die Schüler auch zum Lernen von Stoffen. Wenn die Schüler erst verstanden haben, wie man lernt, d.h. über methodische Kompetenzen verfügen, so die Idee, dann sind sie auch in der Lage, den Lernprozess als Problemlösung zu antizipieren und ihn weitgehend selbstständig zu gestalten. Das schulische Dilemma lernunwilliger Schüler und darüber alltagsmüde gewordener Lehrer scheint gelöst. Die Lehrkraft ist nicht mehr zuständig für den "Paukstoff", sondern wird zum "Lernmanager", sie übernimmt die Funktion des Beraters und Koordinators eines Traineeprogramms. In einer von Heil-praktikern bevölkerten Welt wundert es nicht, dass die schöne neue Welt des Lernens auf begeisterte Resonanz stößt. Sie trägt zur Entlastung aller Beteiligten bei. Die Methode wird zum "Sesam-öffne-dich!"

In diesem Kontext entfaltet Heinz Klippert mit seinem "Methodentrainung" seine Wirkung. Wer heute die fast bundesweit geschriebenen "Schulprogramme" inspiziert, der stößt unausgesetzt, sobald es um Verbesserungen des Unterrichts geht, auf Methodentraining als gesonderte Veranstaltung. Klippert ist in einer Weise in der Schule angekommen, dass es fast schon sektiererisch wirkt, wenn man grundsätzlich bezweifelt, dass mit diesem Konzept mehr gelernt werden kann als die Beherrschung der Standardmethoden, die Klippert vorschlägt. Seine Antwort auf unsere Polemik in der FR vom 15.8.02 erfolgt denn auch mit dem Selbstbewusstsein eines Marktführers, dem die Kunden massenhaft zulaufen und der inzwischen auch von einem rasend schnell arbeitenden Tüv (Evaluation durch Bastian und Rolff im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung) attestiert bekommen hat, dass er wirkt, wie er zu wirken beansprucht: dass die Schüler gerne mit den Arbeitsbögen (Unterstreichen etc. ) arbeiten, sie mutiger werden, sich mit etwas darzustellen und es auch Hinweise dafür gibt, dass nach längerem Training auf der "höchsten Stufe IV" methodische Effekte im Fachunterricht entstehen können!
Auch jenseits solcher Evaluationsergebnisse lässt sich problematisieren, ob mit dem Methodentraining das Lernen des Lernens kreiert werden kann. Zum einen geht es systematisch um die sachlogische Frage, ob Lernen durch Lernen bewirkt werden kann. Zum anderen geht es pragmatisch darum, was realiter gelernt wird, wenn man eine Methode als solche trainiert.
Die Formel "Lernen des Lernens" stammt aus dem Schatzkästlein pädagogischer Slogans. Er stiftet suggestiv Zustimmung zu einer Absicht, ohne dass damit geklärt wäre, ob sie realistisch ist. Eigentlich lernt man etwas, nicht aber das Lernen durch sich selbst. Auch Klipperts Methoden benötigen für die gewählte Arbeitsform (Markieren) einen Inhalt (Text), an dem die Methode vollzogen werden soll, und sei es einen Text, in dem lediglich die Behauptung gepredigt wird, dass Markieren eine sinnvolle Methode darstelle. Wenn man so etwas immer wieder übt, dann erwirbt man eine Kompetenz, nämlich die des Markierens. Aber lernt man dadurch etwas über den Text oder auch nur über die Methode des Markierens? Jeder, der wiederholt mit Texten im Sinne der Informationsaufnahme zu tun hat, entwickelt seine Methode, ökonomisch mit der Aufgabe umzugehen, manche werden das lange mit verschieden farbigen Markern tun. Welchen Sinn kann es da machen, Schülern mit minutiösen Arbeitshinweisen, einen Modus des Markierens wie eine Arbeitsroutine beizubringen? Der Sinn kann nicht im Lernen des Lernens liegen. Eine Routine verhindert den Erwerb einer Kompetenz, die benötigt wird, um Neues zu lernen.
Gleichwohl kann es eine sinnvolle Übung sein, das Lernen beim Lernen selbst zum Thema zu machen, es reflexiv auf sich selbst zu beziehen. Wer es damit übertreibt, kann freilich leicht die Köpfe verrückt machen, weil die sich dann nur noch spiralförmig um sich selbst drehen. Vom Lernen des Lernens ginge es dann weiter zum Lernen des Lernens des Lernens usf. und damit immer weiter weg vom Lernen selbst. Aber immerhin wäre es gut, wenn man sich vor allem bei Problemen bewusst macht, wie man vorgeht, um eine gestellte Aufgabe zu lösen, das heißt dabei auch, wie man im umgangssprachlichen Sinne nichts ‚dazulernt'. Aber nicht das geschieht in den entsprechend etikettierten Übungen bei Klippert, sondern wiederum allein eine Einübung in mechanische Weisen der Selbstbefragung, mit denen nicht zu den Problemen vorgestoßen wird, die ein Schülerindividuum mit etwas hat. Von einer durch Schüler mit Lehrern im Unterricht betriebenen Reflexion über subjektive Lernwege und Alternativen ist weder methodisch noch inhaltlich bei Klippert etwas zu finden.
Am ehesten könnte noch deutlich werden, welche Probleme Schüler mit den Arbeitsbögen der Methodenspiralen haben. Da diese aber so benutzerfreundlich als Spiele inszeniert und inhaltlich so anspruchslos gefüllt werden, kommen die Schüler gar nicht in die Verlegenheit, an einer Aufgabe zu scheitern. Sie haben anders, als dies beim Lernen von etwas Neuem in der Regel geschieht, keine Schwierigkeiten mit der Sache. Lernpsychologisch belegt ist aber, dass wir nur dann etwas Neues lernen, wenn wir die Widerstände überwinden, die sich von der Sache und unseren Fähigkeiten aus ergeben.
Wenn es etwa um die "anspruchsvolle Übung" der Präsentationstechnik geht, so wird erst gar nicht danach gefragt, ob die Schüler überhaupt etwas Gesichertes zu präsentieren haben und wie sie entsprechend die Methode in den Dienst der Vermittlung eines Stoffes setzen könnten, den andere noch nicht beherrschen. Es soll erst einmal ausreichen, das rein Methodische einzuüben. Das Inhaltliche kommt dann mit der gelernten Methode? Das lässt sich schwerlich erwarten, oder nur so, wie es heute vielfach geschieht, dass man irgendwas gut zu präsentieren weiß.
Unsere Empörung über diese Mogelpackung resultiert im Kern aus der Beobachtung, dass die Schüler einmal mehr um das Lernen gebracht werden, indem ihnen dieses durch didaktische Instrumente vermeintlich erleichtert wird. Das sei noch einmal an der Übung zum selektiven Schnelllesen illustriert. Eine solche Übung kann unter bestimmten Verwendungssituationen sinnvoll sein: Denken wir an einen Menschen, der wenig Zeit hat Papiere zu lesen und der in ihnen nach bestimmten Schlüsselinformationen sucht, die ihm erlauben zu entscheiden: Das muss ich lesen, das kann in den Papierkorb. Ein solches Problem haben Manager, die mit Papieren zugeschüttet werden und ein Selektionsmittel benötigen. Die Situation von Hauptschülern und Gymnasiasten hat damit nichts zu tun. Bei ersteren haben wir nicht das didaktische Problem, wie wir ihnen beibringen, den Text schnell zu überfliegen, sondern wie wir sie durch eine genaue und tastende Lektüre in die Lage versetzen, den Text als ein kohärentes Sinngebilde zu erschließen und ihnen durch Verstehen Mut machen, anspruchsvollere Texte zu lesen. Gymnasiasten dürften nicht selten das Problem besitzen, gegen die Schnelllektüre, die sie mit Hilfsmitteln betreiben (Sekundärliteratur, Kurzfassungen, Arbeitsaufgaben), mußevoll, kontinuierlich ggf. auch mehrfach Texte zu lesen, um so den theoretischen, ästhetischen und argumentativen Gehalt möglichst genau zu erkennen. Wenn man diesen Schülern signalisiert: Du schaffst den Zugang zum Text, indem du möglichst schnell Schlüsselwörter findest, werden sie vom Lesen auf ein (Such)Spiel umgestellt.
So bleibt rätselhaft, wie bundesdeutsche Schulminister hoffen können, dass die Schüler mit Hilfe dieses Methodentrainings bei PISA2 in der Lesekompetenz besser abschneiden werden.

 

geändert am 07. Februar 2013  E-Mail: Webmistressschuetz@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 07. Februar 2013, 13:14
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