Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Dr. Marion Ott

Wissenschaftliche Mitarbeiterin


Postanschrift
Goethe-Universität
Fachbereich Erziehungswissenschaften
Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe
Grüneburgplatz 1
D-60323 Frankfurt am Main

Telefon: (069) 798-36260
Raum: 1G.049 (PEG)
e-mail: m.ott@em.uni-frankfurt.de

Sprechstunde

Institutssekretariat


Arbeitsbereich
Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe


Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Ethnographische Institutionenforschung in Feldern der Sozialen Arbeit und der Arbeitsförderung

  • Geschlechter- und Kindheitsforschung

  • Methodologische Verknüpfung ethnographischer mit diskurs- und machtanalytischer Forschung

Vita

  • 1994 bis 2001 Studium der Erziehungswissenschaften an der Goethe-Universität Frankfurt mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik. Studienbegleitende Arbeit in verschiedenen pädagogischen Praxisfeldern.

  • 2001 bis 2003 Mitarbeit in einer Einrichtung der Jugendhilfe und als wissenschaftliche Hilfskraft/Tutorin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt.

  • 2003 bis 2005 Wissenschaftliche Mitarbeit in der Abteilung Weiterbildung der Universität Gießen.

  • 2006 bis 2012 wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe der Goethe-Universität Frankfurt.

  • 2006-2009 Promotion an der Justus-Liebig-Universität in Gießen mit dem Thema „Zuschreibungen von (In-)Kompetenzen im Kontext der Aktivierung von Erwerbslosen“.

  • Seit November 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe der Goethe-Universität Frankfurt über die DFG-Förderung „Eigene Stelle“.

Laufendes Forschungsprojekt

 „Sorge und Erziehung unter Beobachtung. Stationäre Mutter-Kind-Einrichtungen und die Formierung von Mutterschaft im Kontext des Kinderschutzes“, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft


Bisherige Forschungstätigkeiten

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Elementar- und Primarstufe oder des Instituts für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung der Goethe-Universität Frankfurt:

  • Juli bis Dezember 2012: Organisation und Durchführung des Projekts „Sorge und Erziehung unter Beobachtung. Zur praktischen Formierung des Verhältnisses von Geschlecht und Elternschaft in Feldern der institutionalisierten Erziehungshilfe“. Förderung als Anschubfinanzierung durch das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. (Leitung: Prof. Dr. Helga Kelle) Vorstudie zu dem o.g. DFG-Forschungsprojekt.

  • April 2006 bis April 2010: Mitarbeit am Forschungsprojekt „Kinderkörper in der Praxis. Eine Ethnographie der Prozessierung von Entwicklungsnormen in kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen (U3 bis U9) und Schuleingangsuntersuchungen.“ Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, Leitung: Prof. Dr. Helga Kelle)

  • Juli bis Oktober 2009: Konzeption, Organisation und Durchführung des Projekts „Klein(st)Kinder mit ihren Müttern in Haft. Eine Ethnographische Studie zu Entwicklungsbedingungen im (offenen und geschlossenen) Strafvollzug“. Förderung durch einen privaten Verein, Leitung: Prof. Dr. Helga Kelle und Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer.

  • Nov. bis Dez. 2006: Konzeption, Organisation und Durchführung des Projekts „Geschlechtsspezifisches Arbeitsvermögen? Die Rolle von Geschlecht bei der Produktion von ‚Kompetenz‘ und dem Umgang mit Arbeitsmarktanforderungen.“ Förderung durch die Goethe-Universität Frankfurt im Rahmen der Frauen- und Geschlechterforschung, Leitung: Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer.

Als wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie Promovendin des Instituts für Erziehungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen:

  • 2004-2005: Mitarbeit am Forschungsprojekt „Transformationen des Lernbegriffs. Eine diskursanalytische Untersuchung von Lernkonzepten der 80er und 90er Jahre.“ Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, Leitung: Prof. Dr. Hermann J. Forneck und Prof. Dr. Thomas Höhne.

  • 2006 bis 2009: Promotionsstudie zu dem Thema „Zuschreibungen von (In-)Kompetenz im Kontext der Aktivierung Erwerbsloser“, Betreuung durch Prof. Dr. Hermann J. Forneck und Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer. (Publiziert als „Aktivierung von (In-)Kompetenz. Praktiken im Profiling – eine machtanalytische Ethnographie“.)

Als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für allgemeine Erziehungswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt:

  • 2002 bis 2004: Mitarbeit am Forschungsprojekt „Körperinszenierungen im Jugendalter – jugendliche und pädagogische Perspektiven – eingefangen mittels ethnographischer Feldforschung und dem Medium der Fotografie.“ Förderung durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Leitung: Prof. Dr. Barbara Friebertshäuser.

Als Studentin des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt:

  • 1999 bis 2001: Mitarbeit in dem Lehr-Forschungsprojekt „Drogenprostitution in Frankfurt. Über die Lebenswelten von Drogenprostituierten“, Leitung: Prof. Dr. Henner Hess und Dr. Raphael Behr.

  • Diplomarbeit (2000) unter dem Titel „Wie Behinderung bestimmt wird. Institutionelle Organisierung von Alltagsroutinen und Kontrolle“, Betreuung durch Prof. Dr. Helga Cremer-Schäfer.

Publikationen:

2014 (i.Ersch.)

  • gemeinsam mit Daniel Wrana, Kerstin Jergus, Sandra Koch, Antje Langer, Juliane Siegert und Pauline Starke: Diskursanalyse in der Erziehungswissenschaft. In: DiskursNetz (Hg.): Kompendium interdisziplinäre Diskursforschung (Bd. I). Bielefeld: transcript.

  • gemeinsam mit Felicitas Macgilchrist und Antje Langer: Ethnographische Diskursanalyse. In: DiskursNetz (Hg.): Kompendium interdisziplinäre Diskursforschung (Bd. II). Bielefeld: transcript.

  • Praktiken der Aktivierung im Kontext der Arbeitsmarktpolitik. Methodologie und Vorgehen einer machtanalytischen Ethnographie. In: Fegter, Susann; Kessl, Fabian; Langer, Antje; Ott, Marion; Rothe, Daniela; Wrana, Daniel (Hg.): Erziehungswissenschaftliche Diskursforschung. Empirische Analysen zu Bildungs- und Erziehungsverhältnissen. Wiesbaden: VS.

  • Mütter mit Klein(st)kindern in Haft. Vorstellung einer ethnographischen Studie. In: Halbhuber-Gassner, Lydia/Pravda, Gisela (Hg.): Frauengesundheit im Gefängnis. Freiburg: Lambertus. S. 57-70.

2013

  • gemeinsam mit Ellen Bareis, Christian Kolbe, Kerstin Rathgeb und Christian Schütte-Bäumner: Zwischen Ausschließung und Eigensinn. Nachdenken über Wissenschaft und Alltag in institutionalisierten Zusammenhängen. In: Bareis, Ellen; Kolbe, Christian; Ott, Marion; Rathgeb, Kerstin; Schütte-Bäumner, Christian (Hg.): Episoden sozialer Ausschließung. Definitionskämpfe und widerständige Praktiken. Münster: Westfälisches Dampfboot.

2012

  • gemeinsam mit Helga Kelle und Anna Schweda: Diagnostische und selektive Praktiken in flexibilisierten Einschulungsverfahren. In: Zeitschrift für Grundschulforschung 5. 1. S. 7-20.

  • gemeinsam mit Rhea Seehaus: „Es ist halt durchs Stillen, dadurch ergibt sich das einfach“. Familiale Arbeitsteilungsmuster und Naturalisierungseffekte von Stilldiskursen. In: Moser, Vera; Rendtorff, Barbara (Hg.): Jahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. Riskante Leben? Geschlechterordnungen in der Reflexiven Moderne. Opladen: Barbara Budrich, S. 131-140.

  • gemeinsam mit Antje Langer und Kerstin Rabenstein: Integrative Forschungsstrategien – Ethnographie und Diskursanalyse verbinden. In: Friebertshäuser, Barbara; Kelle, Helga; Boller, Heike; Bollig, Sabine; Huf, Christina; Langer, Antje; Ott, Marion; Richter, Sophia (Hg.): Feld und Theorie. Herausforderungen erziehungswissenschaftlicher Ethnographie. Opladen: Barbara Budrich, S. 169-184.

  • Ethnographische Zugänge zum Forschungsfeld – Machtverhältnisse in Forschungspraktiken. In: Schimpf, Elke; Stehr, Johannes (Hg.): Kritisches Forschen in der sozialen Arbeit. Gegenstandsbereiche – Kontextbedingungen – Positionierungen – Perspektiven. Wiesbaden: Springer VS, S. 165-180.

  • gemeinsam mit Helga Kelle: Interaktionsdynamiken in der Triade Kind-Eltern-Arzt in Kindervorsorgeuntersuchungen. In: Hanses, Andreas; Sander, Kirsten (Hg.): Interaktionsordnungen. Gesundheit als soziale Praxis. Wiesbaden: Springer VS, S. 89-106.

2011

  • Aktivierung von (In-)Kompetenz. Praktiken im Profiling – eine machtanalytische Ethnographie. Konstanz: UVK.

  • Der (in)kompetente Kinderkörper. Performanz und Produktion von Körperwissen in entwicklungsdiagnostischen Praktiken. In: Keller, Reiner; Meuser, Michael (Hg.): Körperwissen. Wiesbaden: VS, S. 229-247.

  • Klein(st)kinder mit ihren Müttern in Haft. Eine ethnographische Studie zu Entwicklungsbedingungen im (offenen und geschlossenen) Strafvollzug. Forschungsbericht – überarbeitete Fassung des Erstberichts von 12/2009.
    ( Forschungsbericht oder hier)

2010

  • ‚Messen’ und ‚sich messen’ – zur diagnostischen Überprüfung motorischer Leistungen. In: Kelle, Helga (Hg.): Kinder unter Beobachtung. Kulturanalytische Studien zur pädiatrischen Entwicklungsdiagnostik. Opladen: Barbara Budrich, S. 179-205.

  • „Das Selbst“ als Lerninhalt. Kompetenzen feststellen und verhandeln in aktivierenden Praktiken. In: Klingovsky, Ulla; Kossack, Peter; Wrana, Daniel (Hg.): Die Sorge um das Lernen. Bern: h.e.p., S. 16-27.

  • gemeinsam mit Rhea Seehaus: Stillen – zum Wohle des Kindes. Reproduktion und Effekte von Stilldiskursen in Praktiken der Kindervorsorgeuntersuchungen. In: Feministische Studien 28. 2. 257-269.

  • gemeinsam mit Daniel Wrana: Gouvernementalität diskursiver Praktiken. Zur Methodologie der Analyse von Machtverhältnissen am Beispiel einer Maßnahme zur Aktivierung von Erwerbslosen. In: Angermüller, Johannes; Dyk van, Silke (Hg.): Diskursanalyse meets Gouvernementalitätsforschung. Methodisch-methodologische Perspektiven zum Verhältnis von Subjekt, Sprache, Macht und Wissen. Frankfurt am Main: Campus, S. 155-181.

  • Zum reflexiven Umgang mit Jugendbildern bei der Forschung. In: Langer, Antje; Richter, Sophia; Friebertshäuser, Barbara (Hg.): (An)Passungen. Körperlichkeit und Beziehungen in der Schule – ethnographische Studien. Baltmannsweiler: Schneider, S. 179-205.

2009

  • Bildungsarbeit im Auftrag der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik – Feststellen von „(In-)Kompetenzen“ in Praktiken des Profiling. In: Hessische Blätter für Volksbildung 59. 4. 366-374.

  • gemeinsam mit Helga Kelle: Standardisierung der frühen kindlichen ‚Entwicklung‘ und ‚Bildung‘ in Kindervorsorgeuntersuchungen. In: Bilstein, Johannes; Ecarius, Jutta (Hg.): Standardisierung – Kanonisierung. Erziehungswissenschaftliche Reflexionen. Wiesbaden: VS, S. 141-158.

2008

  • gemeinsam mit Sabine Bollig: Entwicklung auf dem Prüfstand: Zum praktischen Management von Normalität in Kindervorsorgeuntersuchungen. In: Kelle, Helga; Tervooren, Anja (Hg.): Heterogenität und Standardisierung kindlicher Entwicklung. Weinheim: Juventa, S. 207-224.

2006

  • gemeinsam mit Antje Langer und Daniel Wrana: Die Verknappung des Selbst. Stellenanzeigen und ihre Transformation in steuerungsrelevantes Wissen. In: Maurer, Susanne; Weber, Susanne (Hg.): Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft. Wiesbaden: VS, S. 281-300.

  • gemeinsam mit Peter Kossack: Diskursive Diskontinuitäten – Eine Analyse des Gebrauchs des Lernbegriffs in Fachzeitschriften der Weiterbildung. In: Wiesner, Gisela; Zeuner, Christine; Forneck, Hermann J. (Hg.): Empirische Forschung und Theoriebildung in der Erwachsenenbildung. Baltmannsweiler: Schneider, S. 248-260.

2003

  • Behinderung pflegen. Rekonstruktionen der Geschichte einer Institution anhand eines ihrer Foren. In: Cremer-Schäfer, Helga/Rathgeb, Kerstin (Hg.): „Bedingt gesellschaftsfähig“ – Zur Kritik sozialpädagogischen Wissens und Versuche eines nicht verdinglichenden Blickes auf Adressaten des Helfens. Frankfurter Beiträge zur Erziehungswissenschaft der JWG-Universität (unveröffentlicht)

Herausgeberschaften:

  • 2014 (i.Ersch.) – gemeinsam mit Susann Fegter, Fabian Kessl, Antje Langer, Daniela Rothe und Daniel Wrana: Erziehungswissenschaftliche Diskursforschung. Empirische Analysen zu Bildungs- und Erziehungsverhältnissen. Wiesbaden: VS

  • 2013 – gemeinsam mit Ellen Bareis, Christian Kolbe, Kerstin Rathgeb und Christian Schütte-Bäumner, Christian: Episoden sozialer Ausschließung. Definitionskämpfe und widerständige Praktiken. Münster: Westfälisches Dampfboot.

  • 2012 – gemeinsam mit Barbara Friebertshäuser, Helga Kelle, Heike Boller, Sabine Bollig, Christina Huf, Antje Langer und Sophia Richter: Feld und Theorie. Herausforderungen erziehungswissenschaftlicher Ethnographie. Opladen: Barbara Budrich.

Lexikonartikel

2014 (i.Ersch.)

  • gemeinsam mit Felicitas Macgilchrist: Partizipant. In: Wrana, Daniel; Ziem, Alexander, Reisigl, Martin; Nonhoff, Martin; Angermüller, Johannes (Hrsg): DiskursNetz. Wörterbuch der Interdisziplinären Diskursanalyse. Frankfurt: Suhrkamp.

  • gemeinsam mit Felicitas Macgilchrist und Antje Langer: ethnographische Diskursanalyse. In: Wrana, Daniel; Ziem, Alexander, Reisigl, Martin; Nonhoff, Martin; Angermüller, Johannes (Hrsg): DiskursNetz. Wörterbuch der Interdisziplinären Diskursanalyse. Frankfurt: Suhrkamp.

  • gemeinsam mit Daniel Wrana: Adressierung. In: Wrana, Daniel; Ziem, Alexander, Reisigl, Martin; Nonhoff, Martin; Angermüller, Johannes (Hrsg): DiskursNetz. Wörterbuch der Interdisziplinären Diskursanalyse. Frankfurt: Suhrkamp.

  • gemeinsam mit Daniel Wrana: Anrufung. In: Wrana, Daniel; Ziem, Alexander, Reisigl, Martin; Nonhoff, Martin; Angermüller, Johannes (Hrsg): DiskursNetz. Wörterbuch der Interdisziplinären Diskursanalyse. Frankfurt: Suhrkamp.

Vorträge:

  • Zur Materialisierung von (Entwicklungs-)Risiken im Kontext von Schuleingangsuntersuchungen. Vortrag auf der Jahrestagung der Kommission Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) „Praktiken der Ein- und Ausschließung in der Sozialen Arbeit“ vom 30. Mai bis 1. Juni 2013 an der Universität Tübingen.

  • Mütter mit Klein(st)kindern in Haft. Vorstellung einer ethnographischen Studie. Vortrag auf der Fachtagung des sozialdiensts katholischer Frauen München „Gesundheitliche Aspekte inhaftierter Frauen“ vom 23. bis 24. April 2013 in Nürnberg.

  • Machtanalytische Ethnographie als Ethnographie diskursiver Praktiken am Beispiel des Testens von Kompetenzen bei Erwerbslosen im Kontext der aktivierenden Arbeitsmarktpolitik. Vortrag im Rahmen des Workshops Ethnographie und Diskursanalyse: Feld, Sprache, Kultur vom 13. bis 14. Dezember 2012 an der Goethe-Universität Frankfurt.

  • Methodologisches Vorgehen im Kontext machtanalytisch ethnographischer Forschung. Vorstellung einer Studie zu aktivierenden Praktiken im Rahmen des Promotionskollegs der Hans-Böckler-Stiftung am 25.01.2012 an der Universität Duisburg-Essen.

  • gemeinsam mit Helga Kelle und Anna Schweda: Zur Materialität entwicklungsdiagnostischer Praktiken in kindermedizinischen Untersuchungen – instrumenten- und praxisanalytische Rekonstruktionen. Auf der interdisziplinären Tagung „Materialitäten. Herausforderungen für die Sozial- und Kulturwissenschaften“ vom 19. bis 20. Oktober 2011 an der JGU Mainz.
  • Erarbeiten und zuschneiden von (In-)Kompetenzprofilen. Testpraktiken bei der Aktivierung von Erwerbslosen. Auf der Tagung des Arbeitskreises kritische Soziale Arbeit (AKS): Die Kultur des Sozialen als Kultur des Therapeutischen – Herrschaft, Soziale Arbeit und die Transformationen moderner „Seelenführung“ am 20. und 21. Mai 2011 in Treysa.

  • gemeinsam mit Antje Langer und Kerstin Rabenstein: Zur methodologischen Kombination von Ethnografie und Diskursanalyse. Auf der Tagung Ethnographische Forschung in der Erziehungswissenschaft. Felder, Theorien und Methodologien vom 26. bis 28. November 2009 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

  • Gemeinsam mit Daniel Wrana: Diskursanalytische Bildungsforschung als kritische Analyse von Machtverhältnissen. Auf der interdisziplinären und internationalen Workshoptagung „Diskursanalyse und Kritik I“ vom 22. bis 24. Juli 2009 in Wien.

  • Gemeinsam mit Daniel Wrana: Zu Relationen von Diskursivität und Gouvernementalität im Feld aktivierender Arbeitsmarktpolitik. Auf der Tagung „Diskursanalyse meets Gouvernementalitätsforschung“. Methodisch-methodologische Perspektiven zum Verhältnis von Subjekt, Sprache, Macht und Wissen an der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 12. und 13. Juni 2009.

  • Zur Kombination von Programmanalysen, Dokumentenanalysen und Analysen situierter Praktiken am Beispiel der Konstruktion von „Risiken“ im Feld kindermedizinischer Vorsorge. Auf der Tagung Jahrestagung der Kommission „Qualitative Bildungs- und Biographieforschung“ in der Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) vom 28. bis 30.09.2009.

  • Gemeinsam mit Helga Kelle: Der “(in)kompetente” Kinderkörper. Performanz und Produktion von „Körperwissen“ in kindermedizinischen Untersuchungen. Auf der Internationalen und interdisziplinären Fachtagung der Sektionen Wissenssoziologie und Soziologie des Körpers und des Sports der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zum Thema „Körperwissen“ vom 5. und 6. März 2009 an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau (Pfalz).

  • Gemeinsam mit Sabine Bollig und Julia Jancsó: Die Performanz von Familie und die Konstruktion von Risiken in kindermedizinischen Untersuchungen. Im Rahmen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) vom 04. bis 10.10.2008 in Jena auf dem Symposium „Familienleben zwischen Norm und Vielfalt“ der Sektionen Kindheitssoziologie und Familiensoziologie.

  • Gemeinsam mit Julia Jancsó und Helga Kelle: Prozessierung von Risiken in Kindervorsorgeuntersuchungen. Im Rahmen der Tagung „Frühprävention. Gesellschaftliche Anforderungen und psychosoziale Praxis“ des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt am Main am 27.10.2007.

  • Gemeinsam mit Helga Kelle: Standardisierung der frühen kindlichen „Entwicklung“ und „Bildung“ in Kindervorsorgeuntersuchungen (und Bildungsplänen). Im Rahmen der Tagung „Standardisierung – Kanonisierung“ der Sektion Allgemeine Erziehungswissenschaft der DGfE, Folkwang Hochschule Essen am 01. bis 03.03.2007.

  • Gemeinsam mit Sabine Bollig: Entwicklung auf dem Prüfstand – zum praktischen Management von Normalität in Kindervorsorgeuntersuchungen und Schuleingangs-untersuchungen. Im Rahmen der Ringvorlesung „Ganz normale Kinder?!“ am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am 30.01.2007.

  • Kompetenzzuschreibung und Geschlecht in einer Bildungsmaßnahme für ALG-I-Bezieher/innen. Im Rahmen des Forschungskolloquiums von Prof. Dr. Reiner Keller am Institut für Soziologie der Universität Koblenz Landau am 24.01.2007.

  • ‚Kompetenz’ als Bildungskategorie – eine Untersuchung von Diskurspraktiken. Im Rahmen des Workshops Weiterbildungsforschung 2006 vom 21. bis 22.Februar 2006, organisiert von der AG „Weiterbildungsforschung“ der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE).

  • Forschung als ein Prozess der Bearbeitung von Methoden und Transformation von Instrumenten.Im Rahmen des Praxis-Workshops „Diskursanalyse“ vom 14. bis 15. Juli 2005 an der Universität Augsburg, organisiert vom AK Diskursanalyse und der Sektion Wissenssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS).

  • Gemeinsam mit Antje Langer und Daniel Wrana: Die Verknappung des Selbst. Eine Untersuchung von Subjektivierungsstrategien in Stellenanzeigen und der Bildungsbedarfsforschung. Im Rahmen der Tagung „Gouvernementalität und Erziehungswissenschaft“ vom 14. bis 16. Januar 2005 an der Philipps-Universität Marburg.

  • Gemeinsam mit Barbara Friebertshäuser und Antje Langer: Körperinszenierungen im Jugendalter. Szenen – Aufnahmen – Analysen. Im Rahmen der Kolloquiums-Reihe des Cornelia Goethe Centrums in Frankfurt im Sommersemester 2003 zum Thema „Biographie und Geschlecht“.

Beteiligung an der Organisation von Tagungen:

  • Organisation einer Arbeitsgruppe zum Thema „Gegenstände und Methoden der Diskuranalyse in der Erziehungswissenschaft“ auf dem 22. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vom 14. bis 18. März 2010 in Mainz (gemeinsam mit Daniel Wrana).

  • Mitarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung der Tagung „Ethnographische Forschung in der Erziehungswissenschaft. Felder, Theorien und Methodologien“ vom 26. bis 28. November 2009 an der Goethe Universität Frankfurt.

  • Auf der genannten Tagung „Ethnographische Forschung ...“: Organisation einer Arbeitsgruppe zu Ethnographie und Diskursanalyse (gemeinsam mit Helga Kelle, Antje Langer und Kerstin Rabenstein).

  • Im Rahmen einer studentischen Arbeitsgruppe: Mitarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung der Tagung „Führe mich sanft. Gouvernementalität – Anschlüsse an Michel Foucault“ im November 2002.

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGFE)

  • Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft (Sektion 11 der DGFE)

  • Sektion Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit (Sektion 8 der DGFE)

  • Interdisziplinäres Netzwerk Diskursanalyse (diskursanalyse.net)

  • Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung von Geschlechterverhältnissen

  • Überregionale Arbeitsgruppe Gouvernementalität und Diskursanalyse in den Erziehungswissenschaften

 

geändert am 21. März 2014  E-Mail: Webmistressschuetz@em.uni-frankfurt.de

|

| Zur Navigationshilfe
empty

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 21. März 2014, 14:06
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/personen/ott.html