Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Dr. Marion Pollmanns

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Postanschrift
Goethe-Universität
Fachbereich Erziehungswissenschaften
Institut für Pädagogik der Sekundarstufe
Grüneburgplatz 1
D-60323 Frankfurt am Main


Telefon: (069) 798-36323
Raum: 4. G118 (PEG)
e-mail: M.Pollmanns@em.uni-frankfurt.de


Sprechstunde


Institutssekretariat


Lebenslauf

Jg. '71;

Studium des Lehramtes für Sekundarstufe I und II für die Fächer Philosophie, Chemie und Sozialwissenschaften an der UGH Essen; Mitarbeit im Forschungsprojekt "Moralische Krisenerfahrung in Kindheit und Jugend";

1999-2004 Arbeit zur Didaktik und Bildungskonzeption Alexander Kluges;

10/2000-03/2002 wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Pädagogik der Sekundarstufe;

04/2002-03/2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Innere Schulreform durch Kriseninduktion?";

04/2004-12/2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Sekundarstufe; Mitarbeit am Archiv für pädagogische Kasuistik (ApaeK) sowie an der pädagogischen Rekonstruktion des Unterrichtens; Konzeption des Forschungsprojektes "Unterrichten und Aneignen";

06/2006-03/2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin zunächst am Institut für Schuldidaktik und Lehrberufsforschung der Karl-Franzens-Universität Graz, später am dortigen Institut für Schulpädagogik;

Seit 04/2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Pädagogik der Sekundarstufe.


Arbeitsschwerpunkte



Veröffentlichungen
     

  • gemeinsam mit Thomas Geier (Hg.): Was ist Unterricht? Zur Konstitution einer pädagogischen Form. Wiesbaden: VS-Verlag. (in Vorbereitung)

  • Wie die unterrichtliche Praxis auf Bildung bezogen ist. Bildung als notwendig unterbotene Idee, Halbbildung als falsche Notwendigkeit und Unbildung als Resignation angesichts der systematischen Schwierigkeit, den pädagogischen Sinn des Unterrichts einzulösen. (sowie die brasilianische Übersetzung: Qual é a relação da prática de ensino com o conceito de “educação”. “Bildung” como uma idéia necessáriamente inalcançavél, Semi-formação como falsa necessidade, e deformação como resignação perante a dificuldade sistemática de resgatar o sentido pedagógico do ensin.) In: Andreas Gruschka, Bruno Pucci (Hg.): Expertisen Kritischer Pädagogik – eine vergleichende Darstellung zwischen Brasilien und Deutschland. (in Vorbereitung)
  • gemeinsam mit Wolfgang Münzinger: Weder vom Himmel gefallen noch von der Hölle ausgespuckt – revisited. Didaktische Analyse des Unterrichtsprojekts „C-Waffen und Pflanzenschutzmittel“. In: Wolfgang Münzinger und Karl Frey (Hg.): Chemie in Projekten. Köln: Aulis Verlag. (im Erscheinen)

  • Schulpraktische Studien als LehrerInnenbildung im Medium der Wissenschaft für den Beruf. In: journal für lehrerinnen- und lehrerbildung. Heft 1/ 2014. (im Druck)

  • Die Rekonstruktion unterrichtlicher Vermittlungsprozesse. Möglichkeiten und Grenzen einer empirischen Theorie der Didaktik. In: Bernd Hackl u.a. (Hg.): Praxis – Ausdruck – Sinn. Versuche zur Rekonstruktion von Rede, Leib und Artefakten im pädagogischen Kontext. Wiesbaden: VS-Verlag. (im Druck)

  • Didaktisch zugemutete Unmöglichkeiten. Zur Selbstevaluation von Lern- und Bildungsprozessen. In: Christoph Leser, Torsten Pflugmacher, Marion Pollmanns, Jens Rosch, Johannes Twardella (Hg.): Zueignung. Pädagogik und Widerspruch. Opladen u. a.: Barbara Budrich, 2014. S. 345-367.

  • gemeinsam mit Andreas Gruschka: Bildung als empirische statt als bloß normative Grundkategorie der Unterrichtsforschung. In: Katharina Müller-Roselius und Uwe Hericks (Hg.): Bildung – Empirischer Zugang und theoretischer Widerstreit. Opladen: Barbara Budrich, 2013. S. 55-83.

  • Über den Versuch, im Fernsehen nach Bildung zu forschen. Zur Praxis der Vermittlung in TV-Gesprächen Alexander Kluges. In: Der Deutschunterricht. Heft 3/ 2012. S. 68-77.

  • To take a look at pupils’ learning and educational processes. On didactical reconstructions of instructional appropriation. In: Tatiana Shchyttsova (Hg.): In statu nascendi: Geborensein und intergenerative Dimension des menschlichen Miteinanderseins. Nordhausen Verlag Traugott Bautz, 2012. S. 253-272.

  • Vom Allgemeinen des Unterrichts. Oder: Das klassenöffentliche Unterrichtsgespräch steht nur dann in Spannung zum individuellen Schülerinteresse, wenn es den mit Unterricht gesetzten Ansprüchen an didaktische Vermittlung nicht gerecht wird. In: sozialersinn. Heft 2/2011. S. 337-350.

  • Von den Schwierigkeiten, unterrichtliche Aneignungsprozesse zu rekonstruieren. Eingeständnisse einer empirischen Didaktik. In: Pädagogische Korrespondenz. Heft 42. 2010. S. 52-68.

  • Zur Aneignungsseite des Unterrichts. Pädagogische Fallstudie unterrichtlicher Lern- und Bildungsprozesse. In: Egger, Rudolf/ Hackl, Bernd (Hg.): Sinnliche Bildung? Pädagogische Prozesse zwischen vorprädikativer Situierung und reflexivem Anspruch. Wiesbaden: VS-Verlag, 2010. S. 108-122.

  • Didaktische Reflexion zum Verhältnis von Bild und Text in "Geschichte und Eigensinn". In: Carsten Heinze und Eva Matthes (Hg.): Das Bild im Schulbuch. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2010. S. 75-90.

  • Gemeinsam mit Bernd Hackl: Was geschieht in der Schule? Überlegungen zur Erforschung der verborgenen Dimensionen des Unterrichts. In: Ferdinand Eder, Gabriele Hörl (Hg.): Gerechtigkeit und Effizienz im Bildungswesen. Unterricht, Schulentwicklung und LehrerInnenbildung als professionelle Handlungsfelder. (Österreichische Beiträge zur Bildungsforschung, Bd. 5.) Wien: LIT-Verlag, 2008. S. 73-95.

  • "Immer diese Widersprüche/ Widersprüche, Widersprüche". Für eine negativ-didaktische Theorie des Unterrichts. In: Martin Heinrich (Hg.): Minima Didactica. Unsicherheit, Skepsis und Widersprüchlichkeit als Herausforderungen für die Didaktik. Münster: Monsenstein & Vannerdat, 2008.

  • Didaktik und Eigensinn. Zu Alexander Kluges Praxis und Theorie der Vermittlung. Wetzlar: Büchse der Pandora, 2006.

  • Unterrichten und Aneignen. Eine pädagogisch-rekonstruktive Analyse von Unterricht. Manuskript. Frankfurt. a. M. 2005.

  • Anti-Realismus von Text und Bild als praktische Negation der Didaktik. Zur didaktischen Struktur des Abbildung/Text-Verhältnisses in Geschichte und Eigensinn. In: Martin Heinrich (Hg.): Die Last der Bilder? Bild und Wort in Vermittlungsprozessen. Münster: Monsenstein & Vannerdat, 2005. S. 103-140. (Im Druck)
    Zum Projektkontext: Theorie der Didaktik

  • gemeinsam mit Andreas Gruschka, Martin Heinrich, Nicole Köck, Ellen Martin und Michael Tiedtke: Innere Schulreform durch Kriseninduktion? Fallrekonstruktionen und Strukturanalysen zu den Wirkungen administeriell verordneter Schulprogrammarbeit. Frankfurt a. M., 2003.
    Zum Projektkontext: DFG-Projekt zur Schulprogrammarbeit: "Innere Schulreform durch Kriseninduktion?"

  • Schlaglichter politischer Bildung 1964 und 1997. Zu Wandel und Kontinuität der Bemühungen um Identifikation. In: Pädagogische Korrespondenz. Zeitschrift für kritische Zeitdiagnostik in Pädagogik und Gesellschaft. Heft 27. Wetzlar: Büchse der Pandora 2001. S. 45-57.
    Zum Projektkontext: Wandel von Schule

  • Kluges Lernprozesse live. In: Pädagogische Korrespondenz. Zeitschrift für kritische Zeitdiagnostik in Pädagogik und Gesellschaft. Heft 26. Wetzlar: Büchse der Pandora 2000. S. 49-72.
    Zum Projektkontext: Theorie der Didaktik

  • Die Welt als Wille oder Widerwille. Zur "Opfer"/"Täter"-Dialektik in der bürgerlichen Kälte. In: Pädagogische Korrespondenz. Zeitschrift für kritische Zeitdiagnostik in Pädagogik und Gesellschaft. Heft 25. Wetzlar: Büchse der Pandora 2000. S. 44-57. Zum Projektkontext: Moralische Sozialisation/Ontogenese bürgerlicher Kälte

 

geändert am 13. Februar 2014  E-Mail: Webmistressschuetz@em.uni-frankfurt.de

|

| Zur Navigationshilfe
empty

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 13. Februar 2014, 12:23
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/personen/pollmanns.html