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SeiteninhaltHannah Schott-Leser
Wissenschaftliche MitarbeiterinPostanschrift Goethe-Universität Fachbereich Erziehungswissenschaften Institut für Sonderpädagogik Fach 122 Senckenberganlage 15 D-60054 Frankfurt am Main e-mail: hannah.schott@em.uni-frankfurt.de Sprechstunde: FlaT 616, in den Semesterferien: nach Vereinbarung; ab SoSe 2012: Mi, 10-11 (Anmeldung per Mail) Institutssekretariat Lebenslauf: Nach dem Abitur Tätigkeit im Bereich stationärer Psychiatrie. Beginn des Diplomstudiums/Pädagogik im Jahr 2002, Beginn des Lehramtstudiums für Förderschulen mit den Fachrichtungen Erziehungshilfe, Lernhilfe und Deutsch im Jahr 2003. Diplomarbeit über Fragen der Professionalisierung pädagogischer Praxis im Bereich von Verhaltensauffälligkeiten mit Schwerpunkt auf psychoanalytische und systemische Beratung im Jahr 2007. Ausbildung in Motivierender Gesprächsführung 2008. Studienbegleitende Tätigkeiten u.a. im Bereich Jugendhilfe, Freizeitpädagogik, Betreuung von Menschen mit sozialen Schwierigkeiten, Tätigkeiten in Forschung und Lehre im Bereich Germanistik und Sonderpädagogik. Aktuelle Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Sonderpädagogik und Entwicklung des Präventionsprojekts PrävMent. Arbeit an der Promotion über das Präventionsprojekt PrävMent. Arbeitsschwerpunkte:
Publikationen: Schott, H. (2011): Förderung bei Sucht und Abhängigkeit. Kohlhammer Schott, H. (2010): Sucht: Prävention und Intervention bei Jugendlichen - eine pädagogische Perspektive. In: Braune-Krickau, T./ Ellinger, S. (Hrsg.): Handbuch Diakonische Jugendarbeit, (553-570) Schott, H. (2009): Ganztagsschule als Chance qualitätsorientierter Drogenprävention. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 12 (2009), 486-495 Schott, H. (2009): Gebrauch, Missbrauch und Abhängigkeit von Drogen. In: Ellinger/ Hoffart/ Möhrlein (Hgg.): Ganztagsschule für traumatisierte Kinder und Jugendliche. Oberhausen, 216-229 Schott, H. (2009): Selbstverletzendes Verhalten und Suizidalität. In: Ellinger/ Hoffart/ Möhrlein (Hgg.): Ganztagsschule für traumatisierte Kinder und Jugendliche. Oberhausen, 98-111 Schott, H. (2009): Angststörungen. In: Ellinger/ Hoffart/ Möhrlein (Hgg.): Ganztagsschule für traumatisierte Kinder und Jugendliche. Oberhausen, 230-246 Schott, H. (2009): Enuresis. In: Ellinger/ Hoffart/ Möhrlein (Hgg.): Ganztagsschule für traumatisierte Kinder und Jugendliche. Oberhausen, 173-186 Villalba y Weinberg, L./ Schott, H. (2009): Aggression, Aggressivität und aggressives Verhalten. In: Ellinger/ Hoffart/ Möhrlein (Hgg.): Ganztagsschule für traumatisierte Kinder und Jugendliche. Oberhausen, 84-97 Schott, H./ Simon, I. (2009): Integration von Kooperationen in die individuelle Förderplanung von Schülern mit sehr hohem Förderbedarf im Bereich sozial-emotionaler Entwicklung. In: Spuren 3 (2009), 18-22 Schott, H. (2009): Beziehungsangebot und Beziehungsmöglichkeit. Konzeptionelle Überlegungen zu Mentorensystemen als niedrigschwellige Angebote für Kinder und Jugendliche mit ungünstigen Bindungserfahrungen. In: Unsere Jugend 4 (2009), 150-158 Schott, H. (2009): PrävMent. Mentorenprojekt mit Jugendlichen. Onlinebeschreibung. URL: http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/personen/ellingerweb/PraevMent/index.html Schott, H./ Ellinger, S. (2008): Vorbeugend Möglichkeiten schaffen. Anregungen zur Drogenprävention an Förderschulen. In: Sonderpädagogische Förderung heute 53(2008)2, 196-215 Projekte: PrävMent - Präventionsprojekt mit MentorInnen In diesem Praxisprojekt begleiten und beraten StudentInnen Jugendliche mit Drogenproblematik bzw. Jugendliche, die als gefährdet eingeschätzt werden in Frankfurt am Main. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und im Rahmen meines Promotionsvorhabens evaluiert. Lehrveranstaltungen im Sose 2012: Begleitseminar zum Mentorenprojekt PrävMent II AG (Praktikum) Reflexion pädagogischer Praxis für die Bereiche Beratung, Prävention und Jugendarbeit
geändert am 28. Februar 2012 E-Mail: Webmasterev.neumann@em.uni-frankfurt.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 28. Februar 2012, 07:46
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