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Projekt: EDUCARE

Leitbilder 'guter Kindheit' und ungleiches Kinderleben — Bildung, Betreuung und Erziehung aus der Perspektive der Politik, der Professionellen in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen, der Eltern und der Kinder


Projektverantwortliche
Prof. Dr. Tanja Betz

Projektmitarbeiter/innen
Stefanie Bischoff (Diplom-Pädagogin/ staatlich geprüfte Lehrerin für Grund- und Hauptschulen)
Frederick de Moll (Diplom-Pädagoge)

Kontaktadresse
educare@idea-frankfurt.eu

Drittmittelgeber
VolkswagenStiftung

VW-Logo

Kontaktadresse
educare@idea-frankfurt.eu


Der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern in Kindergarten und Grundschule wird aktuell eine sehr hohe gesellschaftliche Bedeutung zugeschrieben. In den öffentlichen Debatten, den Medien und im wissenschaftlichen und politischen Feld werden dabei unterschiedliche Facetten diskutiert: gezielte (Sprach-)Förderung, Kompensation ungleicher Startchancen, frühe Identifikation von sogenannten 'Risikokindern' oder die Bedeutung früher Bildung für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands.

In den entsprechenden (fach-)politischen Berichten und Programmen zur frühen und professionellen Förderung von Kindern werden Leitbilder 'guter Kindheit' konstruiert, die bestimmte Vorstellungen von guter Elternschaft, guten Kindergärten und guten Grundschulen transportieren. Gleichzeitig enthalten diese Leitbilder immer auch Handlungsaufforderungen, die sich an die pädagogischen Fachkräfte sowie Lehrer/Innen, aber auch an die betroffenen Eltern und Kinder richten. Insbesondere für Kinder, Mütter und Väter aus prekären sozialen Milieus und mit Migrationshintergrund, so genannte 'Bildungsverlierer' oder 'Risikogruppen', werden diese Aufforderungen häufig zum Maßstab erhoben. 'Risikokinder' bedürfen, so die allgemeine Annahme, in besonderem Maß einer frühen und professionell organisierten öffentlichen Bildung.

Das sozialwissenschaftlich ausgerichtete Projekt analysiert aus zwei theoretischen Perspektiven, einer kindheits- und einer ungleichheitstheoretischen Perspektive, welche Vorstellungen von 'guter Kindheit' bei den beteiligten Akteursgruppen existieren. Von Interesse ist ebenfalls, wie diese Gruppen mit den 'offiziellen', politischen Leitbildern 'guter' Kindheit umgehen und inwiefern dies für die Re-Produktion von Bildungsungleichheiten relevant ist. Im Fokus steht die jeweilige Rolle, die diesen Gruppen bei den meist impliziten Aushandlungsprozessen um eine 'gute Kindheit' zukommt. Hier ist wesentlich, ob und wie sich bei (Nicht-) Übereinstimmungen dieser Vorstellungen, aber auch Haltungen und Praktiken (un-) beabsichtigte aber ungleichheitsrelevante Implikationen ergeben, die zum Beispiel bei Übertrittsentscheidungen in die Primarstufe relevant werden.


Ziele und Fragestellung

Das Projekt setzt an den milieuspezifischen Vorstellungen, gegenseitigen Erwartungen, Haltungen und Praktiken der Eltern, Kinder sowie der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte an und beleuchtet die Mechanismen der Re-Produktion von Bildungsungleichheiten bei Kindern im Vor- und Grundschulalter. Das Markenzeichen des Projekts ist damit ein multiperspektivischer Ansatz.

Es werden insgesamt drei Ziele verfolgt: Zum einen werden die bislang meist unabhängig voneinander arbeitenden soziologischen, erziehungswissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Stränge der Kindheits-, Ungleichheits-, und Bildungsforschung aufeinander bezogen. Auf diese Weise wird ein konzeptionell und empirisch innovativer Beitrag zur sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung geleistet. Zum anderen werden im Bereich der Fachpraxis Anknüpfungspunkte für die gegenwärtige Professionalisierungsdebatte im Hinblick auf die Rolle der Fach- und Lehrkräfte bei der Re-Produktion von Bildungsungleichheiten aufgezeigt. Damit kann ein Beitrag zur Professionalisierung im Sinne einer reflexiven Form der Aus- und Weiterbildung geleistet werden. Drittens wird durch die Analyse der in die (fach-) politischen Berichte eingehenden Leitbilder und der daraus abgeleiteten Handlungsaufforderungen ein zentraler Beitrag zur Entwicklung einer reflexiven politischen Berichterstattung geleistet.

 

Forschungsdesign und Untersuchungsmethoden

Das Projekt bearbeitet unterschiedliche Teilfragestellungen mit einem breiten Methodenrepertoire, bei dem sowohl quantitative als auch qualitative Ansätze zur Anwendung kommen.

Das Ziel der ersten Projektphase 2010 war die Erarbeitung der theoretischen Grundlagen und des nationalen sowie internationalen Forschungsstandes.

Projektphase 2 umfasste eine qualitative Datenanalyse in Form einer diskurs- und inhaltsanalytisch angelegten, synoptischen Zusammenstellung der politisch hervorgebrachten Leitbilder 'guter Kindheit' auf Bundes- und Länderebene (Hessen und Sachsen). Das untersuchte Material beinhaltet insgesamt 24 politische Pläne und Berichte aus den Politikbereichen Kinder- und Jugendhilfe, Integration, Familie, Bildung und Soziales. Eine vollständige Übersicht zum untersuchten Datenkorpus finden Sie hier.

Buecherstapel          Zettelei

Zeitversetzt hierzu wurden in einer ersten quantitativen Datenanalyse deutschlandweit repräsentative Daten zur herkunftsabhängigen Bildungs- und Betreuungsarrangements und zur Ausgestaltung von (früher) Kindheit inner- und außerhalb pädagogischer Institutionen sekundäranalytisch ausgewertet. Grundlage hierfür war der Datensatz der AID:A-Studie des Deutschen Jugendinstituts aus 2009.

Die Erkenntnisse der diskursanalytischen Untersuchung gegenwärtiger politischer Leitbilder ‚guter Kindheit‘ sowie die aus den sekundäranalytischen Auswertungen gewonnenen Einblicke in zentrale Elemente ungleichen Kinderlebens wurden in Projektphase 3 genutzt, um die quantitative Teilstudie im EDUCARE-Projekt vorzubereiten. So wurden Erhebungsinstrumente entwickelt, um in einer standardisierten Erhebung zu erfassen, inwieweit die aktuellen politischen Leitbilder ‚guter Kindheit‘ von den Akteuren, u. a. Eltern und Fachkräften, geteilt werden. Zudem wurden bei den vier relevanten Akteursgruppen, d. h. Kindern im Grundschulalter, bei Eltern von Kita- und Grundschulkindern und bei Lehrkräften an Grundschulen und Fachkräften in Kindestageseinrichtungen bildungs- und schulbezogene Einstellungen, Bildungs- und Erziehungspraktiken u. a. die Bildungs- und Betreuungsarrangements von Eltern und Informationen zum sozialen Hintergrund der jeweiligen Akteure ermittelt. Damit können die Sichtweisen der relevanten Akteure gegenübergestellt und hinsichtlich ihrer Bedeutsamkeit für ungleiche Bildungschancen von Kindern untersucht werden. Zudem wurden die Einrichtungs- und Schulleitungen zur Zusammensetzung des Klientels in den Einrichtungen befragt.

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Nach einem Pretest der Erhebungsinstrumente wurde von Herbst 2012 bis Winter 2013 eine querschnittliche Datenerhebung an 50 Kindertageseinrichtungen und 32 Grundschulen in Dresden sowie in der Region Frankfurt am Main durchgeführt. Die Stichprobenziehung erfolgte über das Schichtungsmerkmal Durchschnittseinkommen im Stadtteil der jeweiligen Stadt. Hierzu wurden die Stadtteile jeweils fünf Einkommenskategorien zugeordnet. Durch dieses Stichprobendesign konnte eine möglichst breite Streuung der Einkommensverhältnisse in der Stichprobe realisiert werden und damit verbunden eine nahezu sozial repräsentative Abbildung von Eltern mit Kindern im Vor- und Grundschulalter im urbanen Rhein-Main-Gebiet sowie in der ostdeutschen Großstadt Dresden.

Die Aufbereitung und Auswertung der Daten erfolgt 2014. Zugleich wird das Projekt erste Ergebnisse der quantitativen Teilstudie auf Tagungen präsentieren, so z.B. auf dem DGfE-Kongress im März 2014 in Berlin.

Im Anschluss an die quantitativen Erhebungen in Dresden und in der Region Frankfurt am Main wurden 2013 und 2014 zusätzlich 85 vertiefende leitfadengestützte qualitative Interviews mit den Kindern, Eltern sowie Fach- und Lehrkräften aus unterschiedlichen sozialen Milieus geführt, die bereits an der Fragebogenerhebung teilgenommen haben. Die Interviewdaten der qualitativen Teilstudie werden im Laufe des Jahres 2014 und Anfang 2015 mit Hilfe der dokumentarischen Methode ausgewertet. Im Fokus steht dabei u.a. die Rekonstruktion von Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsvorstellungen sowie Praktiken der unterschiedlichen Milieus.

Die Projektphase 4, die im Sommer 2015 startet, besteht in der Rückbindung der Ergebnisse aus den vorangegangenen Phasen an die Qualifizierung der (fach-)politischen Berichte sowie an die Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Lehrkräfte im Primarbereich.

 

Die Projektphasen und EDUCARE-Teilstudien im Überblick (2010-2016)
Abb_ProjektEDUCARE_Uebersicht2014_2

Publikationen aus dem Projekt

Bischoff, S. & Betz, T. (2013). Doing Diskursanalyse – Einblicke in die Forschungspraxis des EDUCARE-Projekts. ZSE, H. 3, S. 327-334.

Betz, T. (2013). Risks in Early Childhood. Reconstructing Notions of Risk in Political Reports on Children and Childhood in Germany. In Child Indicators Research. DOI: 10.1007/s12187-013-9211-9.

Betz, T.; de Moll, F. & Bischoff, S. (2013). Gute Eltern - schlechte Eltern. Politische Konstruktionen von Elternschaft. In Kompetenzteam Wissenschaft des Bundesprogramms "Elternchance ist Kinderchance", L. Correll & J. Lepperhoff (Hrsg.), Frühe Bildung in der Familie. Perspektiven der Familienbildung (S. 69-80). Weinheim: Beltz Juventa.

Betz, T. (2013). Ungleichheit im Vorschulalter. Einrichtungsbezogene Bildungs- und Betreuungsarrangements unter sozialwissenschaftlicher Perspektive. In: M. A. Wolf, M. Heidegger, E. Fleischer & E. Dietrich-Daum (Hrsg.), Child Care. Kulturen, Konzepte und Politiken der Fremdbetreuung von Kindern aus geschlechterkritischer Perspektive (S. 117-131). Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Betz, T. & Bischoff, S. (2013). Risikokind und Risiko Kind. Konstruktionen von Risiken in politischen Berichten. In H. Kelle & J. Mierendorff (Hrsg.), Normierung und Normalisierung von Kindheit (S. 60-81). Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Bischoff, S., Pardo-Puhlmann, M., de Moll, F. & Betz, T. (2013). Frühe Kindheit als „Grundstein für eine erfolgreiche Bildungsbiografie“. Deutungen ‚guter Kindheit‘ im politischen Diskurs. In B. Grubenmann & M. Schöne (Hrsg.), Frühe Kindheit im Fokus. Entwicklungen und Herausforderungen (sozial-)pädagogischer Professionalisierung (S.15-34). Berlin: Frank und Timme Verlag.

Betz, T. (2013). Counting what counts. How children are represented in national and international reporting systems. Child Indicators Research. DOI 10.1007/s12187-013-9198-2

Betz, T. (2012). Early Childhood Education and Social Inequality: Parental Models of a "Good" Childhood. In M. Richter & S. Andresen (Eds.), The politicization of parenthood. Shifting private and public responsibilities in education and child rearing (pp. 113–126). New York: Springer.

Betz, T. & Mierendorff, J. (2011). Kindheit. Heterogenität. Ungleichheit. Eine Einleitung. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 31 (4), 341-448.

Betz, T. (2011). Multikulturelle Kindheit im Spiegel der Kindersurveys. In: S. Wittmann, T. Rauschenbach & H. R. Leu (Hrsg.), Kinder in Deutschland. Eine Bilanz empirischer Studien (S. 248-266). Weinheim: Juventa Verlag.

Betz, T. (2011). Bildungsungleichheiten an Übergängen aus der Perspektive von Primarschullehrkräften, Eltern und Kindern. In D. Kucharz, T. Irion & B. Reinhoffer (Hrsg.), Grundlegende Bildung ohne Brüche (S. 43-46). Wiesbaden: VS Verlag.

Betz, T. (2010). Modern children and their well-being: Dismantling an ideal. In S. Andresen, I. Diehm, U. Sander & H. Ziegler (Eds.), Children and the good life: New Challenges for Research in Children (pp. 13-28). Dordrecht: Springer.

Betz, T. (2010). Die Kindergesellschaft. Sozial Extra. Zeitschrift für Soziale Arbeit und Sozialpolitik, 34 (11), 37-41

Betz, T. (2010). Kompensation ungleicher Startchancen: Erwartungen an institutionalisierte Bildung, Betreuung und Erziehung für Kinder im Vorschulalter. In P. Cloos & B. Karner (Hrsg.), Erziehung und Bildung von Kindern als gemeinsames Projekt. Zum Verhältnis familialer Erziehung und öffentlicher Kinderbetreuung (S. 113-134). Hohengehren: Schneider Verlag.

Betz, T. (2010). Kindertageseinrichtung, Grundschule, Elternhaus: Erwartungen, Haltungen und Praktiken und ihr Einfluss auf schulische Erfolge von Kindern aus prekären sozialen Gruppen. In D. Bühler-Niederberger, J. Mierendorff & A. Lange (Hrsg.), Kindheit zwischen fürsorglichem Zugriff und gesellschaftlicher Teilhabe (S. 117-144). Wiesbaden: VS Verlag.

Bischoff, S. & Betz, T. (2011). Die diskursanalytische Rekonstruktion von politischen Leitbildern bildungsbezogener ‚guter Kindheit‘ (EDUCARE WORKING PAPER Nr. 1). Frankfurt: Goethe-Universität.

Maeße, J. (2011). Bilder ‚guter Kindheit‘ in Regierungsdokumenten. Endbericht einer Diskursanalyse (EDUCARE WORKING PAPER Nr. 2). Frankfurt: Goethe-Universität.


Rezensionen

Betz, T. (2012). Rezension von: Wohlgemuth, Katja: Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe. Annäherung an eine Zauberformel. Wiesbaden: VS Verlag. In EWR 11 (2012), Nr. 3 (Veröffentlicht am 31.05.2012)

Betz, T. (2012). Rezension von: Robert, G./Pfeifer, K./Drößler,T. (Hrsg.): Aufwachsen in Dialog und sozialer Verantwortung. Bildung - Risiken - Prävention in der frühen Kindheit. Wiesbaden: VS Verlag. In EWR 11 (2012), Nr. 1 (Veröffentlicht am 24.02.2012)

Betz, T. (2011). Rezension zu: Fuchs-Rechlin, Kirsten: „Und es bewegt sich doch…“. Eine Untersuchung zum professionellen Selbstverständnis von Pädagoginnen und Pädagogen. Münster: Waxmann Verlag 2010. Zeitschrift für Pädagogik, 57, 786-788.

Betz, T. (2011). Rezension von: Brandes, Holger / Friedel, Sandra / Röseler, Wenke: Gleiche Startchancen schaffen! Bildungsbenachteiligung und Kompensationsmöglichkeiten in Kindergärten. Eine repräsentative Erhebung aus Sachsen. Opladen & Farmington Hills: Budrich UniPress 2011. In: EWR 10 (2011), Nr. 3 (Veröffentlicht am 22.06.2011).

Betz, T. (2010). Rezension zu: Kramer, Rolf-Torsten / Helsper, Werner / Thiersch, Sven / Ziems, Caroline: Selektion und Schulkarriere. Kindliche Orientierungsrahmen beim Übergang in die Sek. I. Wiesbaden: VS Verlag 2009. Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau, 33 (60), 123-126.

de Moll, F. (2011). Rezension von: Sylvia Oehlmann, Yvonne Manning-Chlechowitz & Miriam Sitter (Hg.): Frühpädagogische Übergangsforschung, Von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule. Weinheim/München: Juventa 2011. EWR 10 (2011), Nr. 4 (Veröffentlicht am 30.08.2011).


Ausgewählte Fachvorträge und Poster zum Projekt

De Moll, F. (2013, September). Kindliche Agency im Prozess der Reproduktion sozialer Ungleichheit. Jahrestagung der Sektion „Soziologie der Kindheit“ in der DGS „Kinder als Akteure – Agency und Kindheit“, Stiftung Universität Hildesheim

Betz, T. (2013, August). Unequal Familial Education and Care Arrangements in Early Childhood, 23. EECERA- Konferenz, Tallinn

Bischoff, S. & Künstler, S. (2013, August). The Reconstruction of a 'Good Parenthood': Political Debates and and Parents Perspectives on Institutional Settings of Education in Germany. 23. EECERA-Konferenz, Tallinn

Bischoff, S. (2013, Juni). Eltern mit ‚niedrigem Qualifikationsniveau‘ und Kinder aus ‚einkommensschwachen Familien‘ – (sozial-)wissenschaftliche Kategorisierungen im Kontext bildungspolitischer Debatten und Maßnahmen. Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie (SGS) „Ungleichheit und Integration in der Krise“, Universität Bern, Schweiz

Pardo-Puhlmann, M. & Seddig, N. (2013, März). Early childcare in Frankfurt’s kindergartens. First observations. Joseph Sandler Psychoanalytic Research Conference 2013 „Finding the body in the mind“, Frankfurt am Main

Pardo-Puhlmann, M.,  de Moll, F.,  Bischoff, S. & Betz, T. (2013, März). „Good parenting“ as a knowledge-based job?! The role of parental cognition for a “proper” education in political discourses. Poster. 14. Joseph Sandler-Psychoanalytic Research Conference 2013, Frankfurt am Main

De Moll, F. (2013, März). Die Zeit außerhalb der Schule – soziale Herkunft, außerschulische Aktivitäten und schulbezogene Passungsmerkmale von Kindern im Grundschulalter. 1te Nachwuchstagung der GEBF „Bildungsverläufe über die Lebensspanne“, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Betz, T. (2013, März). Professionalisierung in der frühen Kindheit. Aktuelle Herausforderungen, Tagung „Entwicklung und Förderung in der frühen Kindheit“. Abschlusstagung des Forschungsverbundes Frühkindliche Bildung und Entwicklung Niedersachsen „Entwicklung und Förderung in der frühen Kindheit“, Leibniz Universität Hannover

Bischoff, S., Gassel, M., de Moll, F., Pardo-Puhlmann, M. & Betz, T. (2013, März). Frühkindliche Bildung und Förderung in Kindertageseinrichtungen. Erwartungen aus der Perspektive der Eltern. Poster. Abschlusstagung des Forschungsverbundes Frühkindliche Bildung und Entwicklung Niedersachsen „Entwicklung und Förderung in der frühen Kindheit“, Leibniz Universität Hannover

Betz, T. (2013, März). Ungleiche Bildungschancen. Sozialwissenschaftliche Überlegungen zum Early Excellence-Ansatz. „Early Excellence Fachkongress Frankfurt am Main. Kinder und Familien im Zentrum“, Frankfurt am Main

Bischoff, S. (2012, November). Eltern als aktive Bildungsarrangeure ihrer Kinder. Eine Rekonstruktion 'guter Elternschaft' in politischen Dokumenten. Nachwuchswissenschaftlertagung „Familienpolitik neu denken - faire Bildungschancen für alle Kinder schaffen“ der Bertelsmann Stiftung, Berlin

Betz, T., de Moll, F. & Pardo-Puhlmann, M. (2012, März). Discourses of risk in early childhood. Results from the social science project EDUCARE. 13. Joseph Sandler Psychoanalytic Research Conference, Frankfurt am Main

Betz, T. (2012, Januar). Kinder als gegenwärtige Gesellschaftsmitglieder oder Risikoträger? Wissenschaftliche, politische und praxisbezogene Konstruktionen von Kindern und Kindheit. Winter School 2012 "Forschung zur Kinder- und Jugendhilfe", Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Basel/Olten, Schweiz

Betz, T. (2011, Juli). “Children as…“. How children are represented in national and international reporting systems. International Conference “Children’s Well-Being: the Research & Policy Challenges”, International Society for Child Indicators (ISCI), University of York (UK)

Betz, T. (2010, Oktober). Bildungsungleichheit im Vorschulalter: Bildungs- und Betreuungskulturen auf dem Prüfstand. 2. Internationale Forschungskonferenz „Cultures of Care: Fremdbetreuung von Kindern“ des Forschungsnetzwerkes „Gender, Care and Justice“, Universität Innsbruck

Bischoff, S. & de Moll, F. (2012, Juli). Eltern als Billdungsarrangeure ihrer Kinder? Ungleichheitstheoretische Implikationen eines Modells 'guter' Elternschaft. SGBF-Kongress „Bildungsungleichheit und Gerechtigkeit - Wissenschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen“, Universität Bern, Schweiz

Bischoff, S., Gil Carpes, M., de Moll, F., Pardo-Puhlmann, M. & Betz, T. (2012, März). (Fach-)Politische Erwartungen an die ‚gute‘ Fachkraft in Kindertageseinrichtungen. Ein diskursanalytischer Beitrag aus dem Projekt EDUCARE. Poster. Tagung „Kindheit und Profession. Konzepte, Befunde und Konturen eines Forschungsprogramms. Kindheitspädagogische Beiträge“, Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Bischoff, S. & de Moll, F. (2012, März). Ungleichheitsrelevante Vorstellungen und Praktiken von pädagogischen Fachkräften. 23. Kongress der DGfE „Erziehungswissenschaftliche Grenzgänge“, Osnabrück

Bischoff, S., de Moll, F., Pardo-Puhlmann, M. & Betz, T. (2012, März). Children at risk? Constructions of Risk in Political Documents. A Discourse Analytical Contribution by the Project EDUCARE. Poster. 13. Joseph Sandler Psychoanalytic Research Conference, Frankfurt am Main

Bischoff, S. & Betz, T. (2011, November). Risikokind und Risiko Kind. Konstruktionen von Risiken in politischen Berichten: Ergebnisse einer Diskursanalyse. Gemeinsame Tagung "Normierung und Normalisierung der Kindheit" der Sektionen 'Medizin- und Gesundheitssoziologie' und 'Soziologie der Kindheit' in der DGS, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Bischoff, S. (2011, September). Die Kompetenz pädagogischer Fachkräfte - der 'Schlüssel' zur Chancengleichheit für alle Kinder? Poster. Jahrestagung der Nachwuchswissenschaftler/innen der Kommission Pädagogik der frühen Kindheit in der Sektion Sozialpädagogik der DGfE, Pädagogische Hochschule Karlsruhe

Bischoff, S. (2011, Juni). Erzieher/innen und ihr Beitrag zur Herstellung von Chancengleichheit. Erwartungen von Seiten der Politik. 14. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT), Stuttgart

Bischoff, S. & Betz, T. (2011, April). Models of 'good childhood' in political reports: Parents between deficits and resources. Poster. International Conference on New Trends in Education and Their Implications (ICONTE), Antalya, Turkey

de Moll, F. & Betz, T. (2012, März). Mehr als betreuen? Herkunftsspezifische Bildungs- und Betreuungsarrangements im frühen Kindesalter. Ergebnisse aus dem Projekt EDUCARE. Poster. 23. Kongress der DGfE „Erziehungswissenschaftliche Grenzgänge“, Osnabrück

de Moll, F. (2011, September). Fördern oder Wachsenlassen? Herkunftsspezifische Bildungs- und Betreuungsarrangements in der frühen Kindheit. Jahrestagung der NachwuchswissenschaftlerInnen der Kommission 'Pädagogik der frühen Kindheit' in der Sektion Sozialpädagogik der DGfE, Pädagogische Hochschule Karlsruhe

 

geändert am 18. März 2014  E-Mail: Webmistressschuetz@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 18. März 2014, 14:45
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