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SeiteninhaltSozialpädagogische Forschungsstelle"Bildung und Bewältigung im Lebenslauf"
Gegenstand Sozialpädagogischer Forschung sind die Strategien und Prozesse, mittels derer Menschen ihre Lebensläufe bewältigen und gestalten. Besondere Berücksichtigung erfahren dabei zum einen subjektive Bildungsprozesse, die der Bewältigung von Übergängen und Krisen im Lebenslauf vorangehen oder daraus resultieren. Zum anderen liegt das Interesse auf der Unterstützung, die sie dafür benötigen und erhalten; sei es formal durch professionelle AkteurInnen oder informell im Rahmen alltäglicher Netzwerke. Sozialpädagogische Forschung untersucht deshalb primär Interaktionen: zwischen pädagogischen Einrichtungen, Fachkräften und Adressaten/innen, zwischen gesellschaftlichen Strukturen, zwischen Selbst– und Fremdzuschreibungen und individuellem Handeln. Dies erfordert in der Regel mehrdimensionale Forschungsansätze, in denen qualitative Untersuchungsmethoden eine zentrale Rolle einnehmen. Dies schlägt sich auch nieder in den Kompetenzen und Aktivitäten der Forschungsstelle. Der wissenschaftliche Fokus der Forschungsstelle Bildung und Bewältigung im Lebenslauf liegt auf der Analyse der zunehmend ungewissen und prekären Übergängen im Lebenslauf. Besondere Aufmerksamkeit erfahren dabei Prozesse der Bildung und Bewältigung im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Flyer Download
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geändert am 08. März 2012 E-Mail: Webmasterwww@rz.uni-frankfurt.de | | Zur Navigationshilfe |
Druckversion: 08. März 2012, 17:59
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