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Laufende Forschungsprojekte


 Das Projekt „AutonomMOBIL“

Titel: Junior-Forschungsgruppe „Die altersfreundliche Stadt – Autonomie und nachhaltige Mobilität im Zeichen des Klimawandels“

Projektbeteiligte:  Prof. Dr. Wolfgang Schlicht, Lehrstuhl für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Universität Stuttgart (Koordination), Prof. Dr.-Ing. Stefan Siedentop, ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung, Dortmund, Prof. Dr. Frank Oswald, Arbeitsbereich Interdisziplinäre Alternswissenschaft am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Prof. Dipl.-Ing. Antje Stokman, Institut für Landschaftsplanung und Ökologie der Universität Stuttgart, Hon.-Prof. Dr. med. Clemens Becker, Klinik für Geriatrische Rehabilitation, Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart

Projektmitarbeiterin: Dipl.-Psych. Susanne Penger (Promotionsstipendiatin)

Förderung: Fritz und Hildegard Berg-Stiftung

Dauer: 01.03. 2014 – 28.02.2017

Stichworte: Person-Umwelt-Interaktion, Altern in der Stadt, Mobilität, Klimawandel

Projektbeschreibung: Aktive Menschen altern gesünder, fühlen sich wohler und leben länger selbstbestimmt als weniger aktive Menschen. Neben bio-psychischen Voraussetzungen beeinflussen Nachbarschaft, gebaute Umwelt, Grünflächen, Entfernungen zu Dienstleistern und klimatische Bedingungen, ob ältere Menschen im Alltag aktiv sind. Die Junior-Forschungsgruppe AutonomMOBIL blickt auf ältere Menschen in ihrer urbanen Wohnumwelt und auf das lokale Klima. Sie beschreibt und erklärt im interdisziplinären Verbund die Ursachen und Wirkungen von Alltagsmobilität und will so dazu beitragen, Quartiere der Zukunft generationengerecht und gesundheitsförderlich zu gestalten. Das Projekt zielt darauf ab, Person-Umwelt-Interaktionen zu beschreiben, zu erklären und mit diesen Erkenntnissen die Umwelt „altersgerecht“ zu gestalten. Die Gesamtstruktur des Vorhabens beinhaltet fünf Promotionen in zwei Forschungsstränge: Forschungsstrang A beinhaltet die Promotionen in den Bereichen Raum- und Verkehrswissenschaften sowie Landschaftsplanung und Ökologie, Forschungsstrang B beinhaltet die Promotionen in den Bereichen Bewegungs- und Gesundheitswissenschaft, Geriatrie und interdisziplinäre Alternswissenschaft

 


Das Projekt „ERimAlter“

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 Titel: „Chronische Krankheit, Funktionserhalt und Funktionsverluste im Alter - Soziale und emotionale Ansprache durch Technik - Emotionale und soziale Robotik im Alter“

Projektbeteiligte:  Prof. Dr. Monika Knopf & Dr. Thorsten Kolling (Entwicklungspsychologie), Prof. Dr. med. Johannes Pantel (Gerontopsychiatrie/Altersmedizin), Prof. Dr. Frank Oswald (Interdisziplinäre Alternswissenschaften), Forum Alternswissenschaften und Alterspolitik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Prof. Dr. Barbara Klein (Soziale Arbeit), Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences

Projektmitarbeiterin: Dipl.-Päd. Saskia Rühl

Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderschwerpunktes „Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel“

Dauer: 01.10.2013 – 30.09.2014

Stichworte: Technik im Alter, emotionale und soziale Robotik, Bedarfsanalyse

Projektbeschreibung: Die zentrale Funktion von sozialen oder emotionalen Robotern ist, Interaktionen anzuregen, aufrecht zu erhalten und den sozial-interaktiven sowie emotionalen Bedürfnissen eines Menschen entgegen zu kommen. In diesem wissenschaftlichen Vorprojekt wird der Frage nachgegangen, bei welchen chronischen Krankheitsbildern, das heißt, bei welchen Funktionsverlusten bzw. für welchen Funktionserhalt emotionale und soziale Robotik eingesetzt werden kann, welche Voraussetzungen dafür gegeben sein müssen und wie Roboter-Artefakte für spezifische Zielgruppen optimiert werden können. Ebenso werden die erforderlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz untersucht.

 


 

Schumpeter-Forschungsgruppe EmMa

Das Projekt "EmMa"

 

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Titel: "Förderung der Einwilligungsfähigkeit in medizinische Maßnahmen bei Demenz durch ressourcenorientierte Kommunikation "

Projektbeteiligte: Dr. Julia Haberstroh, Prof. Dr. Frank Oswald, Prof. Dr. Johannes Pantel, Prof. Dr. Dr. Gisela Zenz (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dipl.-Psych. Maren Knebel, Prof. Dr. Johannes Schröder, (UniversitätsKlinikum Heidelberg), Prof. Dr. Thomas Klie (Evangelische Hochschule Freiburg), Dipl.-Psych. Tanja Müller, Dr. Susanne Markwort (Main-Kinzig-Kliniken)

Förderung: VolkswagenStiftung

Laufzeit: 01.06.2011 - 31.05.2016

Stichworte: Einwilligungsfähigkeit, Kommunikation, Selbstbestimmung, ärztliche Aufklärung

Projektbeschreibung: In Zusammenarbeit von Psychologie, Rechtswissenschaft, Medizin und Ethik wird die Fähigkeit von Menschen mit Demenz (MmD) zur Einwilligung in medizinische Maßnahmen untersucht. Ausgangspunkt ist dabei die Beobachtung, dass MmD gegenwärtig dadurch benachteiligt werden, dass die zur Feststellung ihrer Einwilligungsfähigkeit angewendeten Methoden deutlich von ihren verbalen Fähigkeiten abhängen, gerade diese jedoch durch die Krankheit eingeschränkt sind. Ziel des Projekts ist es, praktikable Standards  für das Verfahren zur Feststellung der Einwilligungsfähigkeit zu entwickeln und zu evaluieren, die die Möglichkeit der selbstbestimmten Entscheidung von MmD maximal unterstützen - sog. Enhanced Consent Procedures (ECP). Hierfür wird zunächst ein Instrument zur Erfassung kommunikativer Fähigkeiten bei Demenz entwickelt und validiert, das nicht – wie herkömmliche Instrumente – allein auf die Defizite fokussiert, sondern ebenso dazu in der Lage ist, Ressourcen aufzudecken. In einer folgenden Studie sollen mit Hilfe des zuvor entwickelten Instruments solche Ressourcen von MmD aufgedeckt werden, die im Zusammenhang mit der Einwilligungsfähigkeit stehen. Aufbauend auf den hierbei gewonnenen neuropsychologischen Daten sollen ECP gestaltet und in einer kontrollierten Interventionsstudie evaluiert werden, die die relevanten Ressourcen von MmD gezielt nutzen, um deren Einwilligungsfähigkeit zu fördern. Aktuelle Forschungsergebnisse, u.a. auch eigene Vorstudien, verweisen in diesem Zusammenhang auf die Ressource der nonverbalen Fähigkeiten. Die Ergebnisse sollen zu einer Stärkung der Selbstbestimmung von MmD sowie zu einer größeren Handlungs- und Entscheidungssicherheit in der rechtlichen und medizinischen Praxis beitragen.

Aktueller Stand: Ein Instrument zur Erfassung kommunikativer Fähigkeiten bei Demenz wurde entwickelt und erfolgreich validiert. Es wird seit 4.6.2012 in den Gedächtnisambulanzen des UniversitätsKlinikums Heidelberg sowie der Main-Kinzig-Kliniken Schlüchtern eingesetzt, um Ressourcen von MmD aufzudecken, die im Zusammenhang mit der Einwilligungsfähigkeit stehen. Eine erste ECP zur Förderung von Einwilligungsfähigkeit bei Demenz wird derzeit gestaltet. In einem weiteren, im Rahmen des Fokus-Programms der Goethe-Universität Frankfurt am Main eingeworbenen Projekts, werden Einflüsse des Sprachstils auf das Verständnis und die Befindlichkeit von älteren Menschen untersucht.


 

Das Projekt GAIS-1

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Titel: „Gesund Altern in der Stadt: Wissenschaftliche Begleitung ausgewählter Stadtteilspezifischer Maßnahmen“ (GAIS-1)

Projektbeteiligte: Prof. Dr. Frank Oswald, Dipl.-Päd. Nadine Konopik, Regina Rösel

Förderung: BHF-BANK-Stiftung

Laufzeit: 1.04.2013 - 31.08.2014

Stichworte: Wohnen, Stadtteil, partizipativer Ansatz

Projektbeschreibung: Das Projekt GAIS besteht aus zwei Teilprojekten. In GAIS-1 steht die wissenschaftliche Begleitung ausgewählter Maßnahmen zur Förderung des Wohnen Bleibens im Quartier im Zentrum. Dabei sollen aus den Forschungsprojekt BEWOHNT abgeleitete, exemplarische Maßnahmen an Akteure in den Stadtteilen übertragen und im Rahmen eines partizipativen Ansatzes in die Umsetzung überführt, sowie in ihren ersten Schritten wissenschaftlich begleitet werden. Im Mittelpunkt stehen die Fragen (1) Welche Maßnahmen zur Förderung des Verbleibens im Quartier und zur Gewährung bestmöglicher Bedingungen für ein Wohnen Bleiben bis ins sehr hohe Alter können mit aktiver Beteiligung von verantwortlichen Akteuren auf Stadtteilebene und älteren Stadtteilbewohnern umgesetzt werden? Und (2) Welche Probleme und Chancen im Stadtteil ergeben sich auf dem Wege der Umsetzung erwünschter Maßnahmen, wie können bestehende Strukturen und Initiativen auf Stadtteilebene genutzt werden und welche Personen sind Zielgruppen der geplanten Umsetzung?

Derzeit diskutiert und teilweise auch schon umgesetzt werden zum Beispiel ein „Urban Gardening“ Projekt in Bockenheim, ein niedrigschwelliger Bewegungsparcours bzw. Rundwanderwege in Schwanheim und eine Anlauf- und Informationsstelle in der Nordweststadt. Verantwortliche Akteure im Stadtteil sollen identifiziert und bestehende Strukturen zur Durchführung unter der aktiven Beteiligung von Stadtteilbewohnern/innen verschiedener sozialer Gruppen und unterschiedlichen Alters genutzt werden. 


Das Projekt GAIS-2

 

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Titel: „Gesund Altern in der Stadt: Förderung der Gesundheitskompetenz im Alter im Kontext von Biographien und Umwelt“ (GAIS-2)

Projektbeteiligte: Prof. Dr. Frank Oswald, Dr. Ines Himmelsbach, Dipl.-Päd. Nadine Konopik, Regina Rösel

Förderung: BHF-BANK-Stiftung

Laufzeit: 1.04.2013 - 31.08.2014

Stichworte: Gesundheitskompetenz / Health Literacy, Biographie

Projektbeschreibung: Das Projekt GAIS besteht aus zwei Teilprojekten. In GAIS-2 werden Zusammenhänge des Alterns im Quartier mit Fragen nach Erhaltung und Förderung von Gesundheit und Gesundheitskompetenz untersucht. Hierzu sollen Fragen der Förderung von Gesundheitskompetenz im hohen Alter vor dem Hintergrund von Bildungs- und Stadtteilbiografien untersucht werden. Im Mittelpunkt stehen die Fragen (1) Welche individuell angepassten Gesundheits- oder Bildungsangebote helfen oder unterstützen ältere Menschen ein gesundes Alter zu führen oder mit zunehmenden Kompetenzeinbußen umzugehen und welche Ressourcen zur Förderung von Gesundheitskompetenz stehen Älteren zur Verfügung? Und (2) Wie entwickelt sich Gesundheitserleben und Gesundheitskompetenz über den Verlauf des Lebens, wie wird diese Perspektive in die eigene Biografieschilderung integriert und welche Folgen ergeben sich daraus für Gesundheitsangebote? Ermittelt wird hierbei also die Ausbildung von Gesundheitserleben und Gesundheitskompetenz im Verlauf der Lebensspanne sowie die Auswirkung/Wechselwirkung auf Gesundheitsangebote, an denen Adressaten teilnehmen oder subjektive Entscheidungen gegen eine Partizipation treffen. Dies ist mit dem Ziel verbunden das Konzept der Gesundheitskompetenz im Alter und die Erfassung gesundheitsbezogener Bildungs-, Aneignungs- und Vermittlungsprozessen auszudifferenzieren. Weiterhin erfolgt unter Einbezug der Handlungsebene die Ausarbeitung konkreter Verbesserungsvorschläge zur Ansprache von Zielgruppen sowie für Praxisangebote mit dem Schwerpunkt urbaner und quartiersnaher Förderung von Gesundheitskompetenz.

Derzeit erfolgen die Entwicklung von Fragebögen und Leitfäden sowie erste Datenerhebungen. Das methodische Vorgehen umfasst dabei stadtteilspezifische Expertenworkshops, explorative qualitative Interviews sowie quantitative Datenerhebungen zu zwei Messzeitpunkten.

 


Das Projekt „Wolke“



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Titel: „Untersuchung der Wohnsituation und Lebensqualität im hohen Alter am Beispiel des Angebots für Stiftsfrauen des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts“

Projektbeteiligte: Prof. Dr. Frank Oswald, Dr. Roman Kaspar, Dr. Ines Himmelsbach  (Projektleitung), Dipl. Pädagogin Katrin Alert (wissenschaftliche Bearbeitung), Goethe-Universität Frankfurt am Main

Förderung: St. Katharinen- und Weißfrauenstift

Laufzeit: 01.09.2011- 31.12.2013

Stichworte: Lebensqualität, Wohnen, Frauen

Projektbeschreibung: Ziel der Untersuchung ist die Erfassung und Beschreibung der Lebensqualität und der Wohnsituation allein lebender hochaltriger Stiftsfrauen des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts in Frankfurt am Main. Im Alter kumulieren sich einerseits besonders für Frauen soziale Benachteiligungen über den Lebenslauf in Form einer erhöhten Betroffenheit von Altersarmut. Andererseits werden seitens der Gesellschaft neue Formen und Inhalte zukünftiger bedarfsgerechter Unterstützungsangebote diskutiert. Die zu befragenden Stiftsfrauen des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts erfahren eine finanzielle Unterstützung und wohnen teilweise in Einrichtungen der Stiftung. Zudem werden sozial orientierte Angebote bereitgestellt. Das Zusammenspiel der verschiedenen Wohnbedingungen und individuellen Ressourcen sollen vor dem Hintergrund der Stiftungsleistungen in Bezug auf die subjektive Lebensqualität erfasst werden. Hierzu werden etablierte Verfahren, beispielsweise gesundheits- und ressourcenbezogene Messinstrumente, eingesetzt. Die standardisierte Erhebung orientiert sich an 12 Lebensqualitätsdimensionen, die im Projekt INSEL für den stationären Bereich entwickelt wurden und ein umfassendes Bild der erlebten Lebensqualität einer Person abbilden. Die Ergebnisse sollen zur Evaluation und zukünftigen Weiterentwicklung des Angebots der Stiftung beitragen.

Aktueller Stand: Nach Entwicklung des Erfassungsinstrumentariums und Schulung der Mitarbeiter/-innen konnten von Januar bis September 2012 im Rahmen der ersten Erhebungswelle insgesamt 240 Stiftsfrauen zuhause besucht und befragt werden. Stratifiziert wurde nach der Zeit, die die befragten Frauen schon Stiftsfrauen des St. Katharinen- und Weißfrauenstift sind (kürzer versus länger als ein Jahr) und nach der Wohnform (privat versus Wohnanlage). Nach ersten Auswertungen und Vorstellung der Befunde der ersten Erhebungswelle erfolgt von Januar bis Juni 2013 die Wiederholungsbefragung möglichst vieler Teilnehmerinnen.


Das Projekt "Nebenbei"

Titel: " NEBENBEI -Neue Beschäftigungsverhältnisse in der stationären Altenpflege – Pflegende im Spannungsfeld von personenzentrierten Pflegeanforderungen und sicherungspolitischen Rahmenbedingungen“

Projektbeteiligte: Dr. Annette Franke (Projektleitung), Prof. Dr. Frank Oswald (Mentor), Goethe-Universität Frankfurt am Main, Dipl.-Pflegewirtin (FH) Sonja Driebold (Projektbeteiligung), Theresa Feller (studentische Mitarbeiterin)

Förderung: Goethe-Universität Frankfurt am Main im Rahmen des Förderprogramms „Nachwuchswissenschaftler im Fokus“

Laufzeit: 01.12.2012 - 30.09.2013

Stichworte: Pflegepolitik, Pflegeverständnis, Beschäftigungsverhältnisse in der Pflege, Alterssicherung

Projektbeschreibung: Laut jüngstem Pflegeversicherungsbericht von 2011 sind in Deutschland derzeit ca. mehr als 2,42 Mio. Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Davon werden etwa 717.000 Personen in 10.400 Einrichtungen der vollstationären Pflege versorgt (BMG 2011). Ein zusätzlich erhöhter Bedarf an Pflegeleistungen aufgrund von chronischen Krankheiten, Multimorbidität und einer steigenden Zahl von Menschen mit Demenz stellt die Pflegefachkräfte vor besondere physische und psychische Herausforderungen. Gleichzeitig haben sich die Arbeitsbeziehungen in Deutschland in den letzten Jahren vor dem Hintergrund einer größeren Anzahl atypischer Beschäftigungsverhältnisse tiefgreifend verändert. Insgesamt lässt sich somit eine zunehmende Prekarisierung der Pflegeberufe (als traditionelle Frauenberufe) mit einem geringen Vollzeitanteil, niedrigen Löhnen, zunehmend kürzeren Zeitfenstern für die Betreuung der Älteren und Risiken sowohl für das Wohlbefinden der Bewohner/innen als auch für die eigene finanzielle Situation im Alter konstatieren. Die Förderung durch die Goethe-Universität dient als Anschubfinanzierung zur Realisierung eines konkreten Projektantrags. Das Projektvorhaben verfolgt dabei das Ziel, die Auswirkungen einer Zunahme atypischer Beschäftigungsverhältnisse in der stationären Pflege sowohl 1) auf den konzeptionellen Pflegeansatz bzw. das Pflegeverständnis sowie 2) das künftige Niveau der Alterssicherung der Pflegekräfte aufzuzeigen.Die Ergebnisse sollen zeigen, dass eine stärkere sicherungspolitische Berücksichtigung dieses Phänomens einen Beitrag zur Abschwächung sozialer Ungleichheiten und Benachteiligungen führen kann.

 

geändert am 05. März 2014  E-Mail: WebmasterKaspar@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 05. März 2014, 14:49
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/we5/alternswissenschaft/forschung/projekte/index.html