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Laufende Forschungsprojekte

Schumpeter-Forschungsgruppe EmMa

Das Projekt "EmMa"

 

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Titel: "Förderung der Einwilligungsfähigkeit in medizinische Maßnahmen bei Demenz durch ressourcenorientierte Kommunikation "

Projektbeteiligte: Dr. Julia Haberstroh (Projektleitung), Prof. Dr. Frank Oswald und Prof. Dr. Johannes Pantel (Mentoren), Goethe-Universität Frankfurt am Main, Dipl.-Psych. Maren Knebel (Wissenschaftliche Mitarbeiterin), Prof. Dr. Johannes Schröder (Projektpartner), UniversitätsKlinikum Heidelberg, Prof. Dr. Thomas Klie (Projektpartner), Evangelische Hochschule Freiburg

Förderung: VolkswagenStiftung

Laufzeit: 01.06.2011 - 31.05.2016

Stichworte: Einwilligungsfähigkeit, Kommunikation, Selbstbestimmung, ärztliche Aufklärung

Projektbeschreibung: In Zusammenarbeit von Psychologie, Rechtswissenschaft, Medizin und Ethik wird die Fähigkeit von Menschen mit Demenz (MmD) zur Einwilligung in medizinische Maßnahmen untersucht. Ausgangspunkt ist dabei die Beobachtung, dass MmD gegenwärtig dadurch benachteiligt werden, dass die zur Feststellung ihrer Einwilligungsfähigkeit angewendeten Methoden deutlich von ihren verbalen Fähigkeiten abhängen, gerade diese jedoch durch die Krankheit eingeschränkt sind. Ziel des Projekts ist es, praktikable Standards für das Verfahren zur Feststellung der Einwilligungsfähigkeit zu entwickeln und zu evaluieren, die die Möglichkeit der selbstbestimmten Entscheidung von MmD maximal unterstützen - sog. Enhanced Consent Procedures (ECP). Hierfür wird zunächst ein Instrument zur Erfassung kommunikativer Fähigkeiten bei Demenz entwickelt und validiert, das nicht – wie herkömmliche Instrumente – allein auf die Defizite fokussiert, sondern ebenso dazu in der Lage ist, Ressourcen aufzudecken. In einer folgenden Studie sollen mit Hilfe des zuvor entwickelten Instruments solche Ressourcen von MmD aufgedeckt werden, die im Zusammenhang mit der Einwilligungsfähigkeit stehen. Aufbauend auf den hierbei gewonnenen neuropsychologischen Daten sollen ECP gestaltet und in einer kontrollierten Interventionsstudie evaluiert werden, die die relevanten Ressourcen von MmD gezielt nutzen, um deren Einwilligungsfähigkeit zu fördern. Aktuelle Forschungsergebnisse, u.a. auch eigene Vorstudien, verweisen in diesem Zusammenhang auf die Ressource der nonverbalen Fähigkeiten. Die Ergebnisse sollen zu einer Stärkung der Selbstbestimmung von MmD sowie zu einer größeren Handlungs- und Entscheidungssicherheit in der rechtlichen und medizinischen Praxis beitragen.

Ein Instrument zur Erfassung kommunikativer Fähigkeiten bei Demenz wurde adaptiert und wird derzeit evaluiert. Die entsprechende Validierungsstudie ist am 1.12.2011 in der Gedächtnisambulanz des UniversitätsKlinikums Heidelberg gestartet.


 

Das Projekt „Wolke“



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Titel: „Untersuchung der Wohnsituation und Lebensqualität im hohen Alter am Beispiel des Angebots für Stiftsfrauen des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts“

Projektbeteiligte: Prof. Dr. Frank Oswald, Dr. Roman Kaspar, Dr. Ines Himmelsbach  (Projektleitung), Dipl. Pädagogin Katrin Alert (wissenschaftliche Bearbeitung), Goethe-Universität Frankfurt am Main

Förderung: St. Katharinen- und Weißfrauenstift

Laufzeit: 01.09.2011- 31.08.2013

Stichworte: Lebensqualität, Wohnen, Frauen

Projektbeschreibung: Ziel der Untersuchung ist die Erfassung und Beschreibung der Lebensqualität und der Wohnsituation allein lebender hochaltriger Stiftsfrauen des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts in Frankfurt am Main. Im Alter kumulieren sich einerseits besonders für Frauen soziale Benachteiligungen über den Lebenslauf in Form einer erhöhten Betroffenheit von Altersarmut. Andererseits werden seitens der Gesellschaft neue Formen und Inhalte zukünftiger bedarfsgerechter Unterstützungsangebote diskutiert. Die zu befragenden Stiftsfrauen des St. Katharinen- und Weißfrauenstifts erfahren eine finanzielle Unterstützung und wohnen teilweise in Einrichtungen der Stiftung. Zudem werden sozial orientierte Angebote bereitgestellt.

Das Zusammenspiel der verschiedenen Wohnbedingungen und individuellen Ressourcen sollen vor dem Hintergrund der Stiftungsleistungen in Bezug auf die subjektive Lebensqualität erfasst werden. Hierzu werden etablierte Verfahren, beispielsweise gesundheits- und ressourcenbezogene Messinstrumente, eingesetzt. Die standardisierte Erhebung orientiert sich an 12 Lebensqualitätsdimensionen, die im Projekt INSEL für den stationären Bereich entwickelt wurden und ein umfassendes Bild der erlebten Lebensqualität einer Person abbilden. Die Ergebnisse sollen zur Evaluation und zukünftigen Weiterentwicklung des Angebots der Stiftung beitragen.

Derzeit wird das Erfassungsinstrumentarium zusammengestellt und getestet. Zudem werden Interviewerinnen geschult und die erste Erhebungswelle in enger Kooperation mit dem St. Katharinen- und Weißfrauenstift vorbereitet. Dazu wurden Stiftsfrauen abgeschrieben und zur Teilnahme an der Befragung aufgerufen.


 

Das Projekt "BEWOHNT"

 

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Titel: "Hier will ich wohnen bleiben - Zur Bedeutung des Wohnens in der Nachbarschaft für gesundes Altern"

Projektbeteiligte: Prof. Dr. Frank Oswald, Dr. Roman Kaspar (Projektleitung), Dipl. Sozialgerontologin Ursula Frenzel-Erkert (wissenschaftliche Bearbeitung), Goethe-Universität Frankfurt am Main

Förderung: BHF-BANK Stiftung

Laufzeit: 01.04.2010 - 31.03.2012

Stichworte: Privatwohnen, Selbständigkeit, Wohlbefinden, Nachbarschaft

Projektbeschreibung: Das Projekt soll einen Beitrag dazu leisten, bestmögliche Bedingungen für ein Wohnen im Stadtteil bis ins sehr hohe Alter für die große Gruppe privat wohnender Älterer zu gewährleisten. Übergeordnetes Ziel ist die Erhaltung von Selbständigkeit und Wohlbefinden in der angestammten Nachbarschaft. In engem Austausch mit Praxisverantwortlichen und Bewohnern sollen Probleme und Potentiale des Älterwerdens im Stadtteil erforscht werden. Zwei wesentliche Projektziele sind (1) die detaillierte Beschreibung, in welchen alltäglichen räumlich-sozialen Situationen alte Personen im Stadtteil Schwierigkeiten erleben, wo sie Möglichkeiten der Verbesserung sehen und wie Wohnen mit Aspekten gesunden Alterns zusammenhängt, und (2) die Entwicklung und Optimierung eines Katalogs von Praxismaßnahmen auf der Basis der Befunde und in enger Zusammenarbeit mit Planungsverantwortlichen sowie vor dem Hintergrund bereits bestehender Angebote. Was die empirische Umsetzung des Projektes betrifft, so sollen privat wohnende Frauen und Männer in verschiedenen Altersgruppen (70-79, 80-89 Jahre), Wohnformen (allein lebend vs. nicht allein lebend) und Stadtteilen (drei ausgewählte Regionen) zu zwei Zeitpunkten (ca. ein ¾ Jahr Abstand) zu Hause besucht und befragt werden (mit standardisierten und halb-offenen Verfahren). Zudem sind die Erhebung objektiver Umweltdaten, die aktive Beteiligung der Bewohner (Mobilitätstagebücher, Begehungen im Stadtteil), sowie qualitative Vertiefungsstudien und Fokusgruppen geplant. Neben der engen Kooperation mit verantwortlichen kommunalen Stellen und am Thema beteiligten Akteuren ist im Rahmen eines wissenschaftlichen Projektbeirates ein regelmäßiger Austausch mit Experten im In- und Ausland vorgesehen.

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Das Projekt befindet sich derzeit in der Erhebungsphase des zweiten Messzeitpunktes, das heißt, möglichst viele der insgesamt ca. 600 bis Ende 2011 zu Hause besuchten und befragten Teilnehmer/innen in Schwanheim, Bockenheim und der Nordweststadt werden erneut befragt. Dabei stehen Veränderungen und die Bewertung von zuvor mit Experten in den Stadtteilen entwickelten Katalogs stadtteilspezifischer Praxismaßnahmen im Mittelpunkt. Gleichzeitig erfolgt die Auswertung der Daten aus dem ersten Messzeitpunkt (T1) sowie spezifische Analysen, beispielsweise der geographischen Daten und der Daten des Mobilitätstagebuchs.

 

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Derzeit liegen Befunde von 441 Personen aus dem ersten Messzeitpunkt vor (78.2 ± 5.7 Jahre alt; 56% weiblich, 43% allein lebend). Deskriptive Befunde zur erlebten Veränderung im Stadtteil, zur aktuellen Quartierszugänglichkeit sowie zum Nachbarschaftserleben und zur Verbundenheit mit dem Stadtteil, ebenso wie Prädiktoren für die zukünftige Verbleibenserwartung werden berichtet. So tragen neben dem chronologischen Alter und der subjektiven Lebenserwartung auch erlebte Verluste von Ressourcen negativ zur Verbleibenserwartung bei, wohingegen objektive Zugänglichkeitsprobleme keine Rolle spielen und die Identifikation mit dem Stadtteil sich positiv auswirkt. Auch der Austausch mit Praxisverantwortlichen wird weitergeführt, begleitet von zahlreichen Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit.



Das Projekt "LOTSE"

 

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Titel: Entwicklung und Evaluation eines Interventionskonzepts zur Beratung und Begleitung älterer Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit

Projektpartner: Prof. Dr. Frank Oswald, Dr. Ines Himmelsbach, Dr. Annette Franke, Dipl. Pflegewirtin (FH) Sonja Driebold, Goethe-Universität Frankfurt am Main (wissenschaftliche Begleitung), Dipl. Psych. Franz-Joseph Esch, Soz. Päd. (BA) Katharina Metzler, Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte (praktische Durchführung), Dipl. Psych. Jürgen Nagel, Deutsche Blindenstudienanstalt e.V., Marburg

Förderung: Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main (Goethe-Universität Frankfurt am Main), Stiftung Almosenkasten (Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte)

Laufzeit: 01.03.2010 - 28.02.2013

Stichworte: Kompetenzeinbußen im Alter, Intervention, Beratung, Sehschädigung, Lebensqualität

Projektbeschreibung: Sehbeeinträchtigungen sind vielfältig in ihrer Art und eine Begleiterscheinung normalen Alterns, aber in ihrer Häufigkeit noch immer unterschätzt. So machen ältere Sehgeschädigte heute bereits einen Anteil von fast 70% aller Sehbehinderten aus. Um eine Verbesserung der Versorgung zu ermöglichen, wird im Rahmen dieses Projekts ein Beratungskonzept entwickelt und evaluiert, das über die Hilfe im technischen Sinne hinaus einen Schwerpunkt auf psychosoziale Beratung legt. Diese ist in der heutigen Versorgung kaum vorhanden. Sie ist aber besonders notwendig, denn von einer Sehschädigung im Alter betroffen zu sein kann bedeuten, die unangenehme Seite des Alterns und den drohenden Verlust von Selbstständigkeit und Lebensqualität durch eine progrediente Sehbeeinträchtigung gebündelt erleben zu müssen. Zudem ist die Angebotsstruktur für ältere sehgeschädigte Menschen stark segmentiert und wenig ausgebaut. Ein ganzheitliches Konzept mit Fokus auf den individuellen Bedürfnissen der älteren Menschen soll die Versorgungslandschaft bereichern.
Die Entwicklung und Evaluation des Konzeptes adressiert zwei Ebenen: (1) Auf der Praxisebene bildet der Lotse, also die beratende Person, das Herzstück. Er sucht die ratsuchende Person auf, um sie zu einer anschließenden, selbstständigen Bewältigung der Situation zu befähigen und / oder an spezifischere Hilfsangebote zu vermitteln. (2) Auf der Wissenschaftsebene ist das Ziel die empirisch fundierte Begleitung und Untersuchung der Konzipierung, Anwendung, Weiterentwicklung und Evaluation des Beratungsprogramms. In der ersten Phase (Monat 1-18) liegt der Fokus auf der Programmentwicklung, -optimierung und qualitativen Prozessevaluation, in der zweiten Phase (Monat 19-36) auf der sich anschließenden Programmdurchführung und quantitativen Ergebnisevaluation. Zwei weitere Projektbausteine sollen die nachhaltige Implementierung des entwickelten Programms in die kommunale Versorgung älterer Menschen vorbereiten: regelmäßige Zusammenkünfte, Konsultationen und Beratungen mit dem Projektbeirat und die Untersuchung der Übertragbarkeit in den ländlichen Raum.

Das Projekt LOTSE befindet sich derzeit in der zweiten Phase, d.h. am Beginn der Ergebnisevaluation. Als Ergebnis der ersten Phase liegt ein optimiertes Beratungskonzept vor, das mit Hilfe quantitativer Methoden (weitgehend in Form standardisierter Fragebögen) zu drei Messzeitpunkten als Prä-Post-Testung telefonisch evaluiert wird. Ziel ist bei ca. 50-100 Personen Zusammenhänge zwischen der Beratung und z.B. erlebter Lebensqualität, Widerstandsfähigkeit, Alltagsaktivitäten, Hilfsmittelnutzung, Zukunftsperspektive oder Depressivität zu untersuchen. Zudem werden die aktuelle Lebenssituation und erlebte Veränderungen erfasst.

Zuvor wurden Interviews mit Teilnehmern der Beratung, Experteninterviews und Beratungsaufzeichnungen qualitativ ausgewertet.Vorliegende Ergebnisse geben Auskunft über (a) zentrale Beratungskategorien wie z.B. psychosoziale Aspekte der Beratung, eine Gegenüberstellung von beratungs- und erkrankungsbezogenen Erwartungen und Bedürfnisse der Ratsuchenden, sowie über (b) die soziale Lebenswelt der Betroffenen am Beispiel einzelfallspezifischer Netzwerke in denen sich die Ratsuchenden bewegen.


 

Das Projekt "LateLine"

 

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Titel: "Longitudinal Analysis of Subjective Well-being in Very Old Age - Längsschnittliche Analyse des subjektiven Wohlbefindens im sehr hohen Alter"

Projektpartner: PD Dr. Oliver Schilling (Projektleitung), Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Dipl. Psych. Ortrun Reidick (wissenschaftliche Bearbeitung), Abteilung für Psychologische Alternsforschung, Universität Heidelberg, Prof. Dr. Frank Oswald, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Laufzeit: 01.08.2008 - 30.09.2012

Stichworte: Privatwohnen, Gesundheit, Wohlbefinden, Hochaltrigkeit, Angst vor dem Sterben

Projektbeschreibung: In diesem Projekt werden psychologische Konsequenzen gesundheitlicher Veränderungen im sehr hohen Alter untersucht – insbesondere geht es um den Einfluss der gesundheitlichen Entwicklung auf das subjektive Wohlbefinden (SWB) der hochaltrigen Personen. Das Projekt adressiert Forschungslücken, die hinsichtlich empirischer Befunde für diese Altersgruppe und in der Berücksichtigung der besonderen Bedeutsamkeit der Mortalität im sehr hohen Alter bestehen. Studienziele sind die Untersuchung (1) des Einflusses von gesundheitlichen Einschränkungen auf Veränderungen des SWB im sehr hohen Alter, sowie (2) der Einflüsse kontextueller Umweltaspekte – insbesondere der Qualität der unmittelbaren Wohnumwelt – und (3) der Einflüsse von Ängsten bezüglich Gesundheit und Sterben auf solche adaptiven Veränderungen. Die letzteren beiden Ziele benennen Aspekte von möglicherweise substantieller Bedeutung für Lebensbedingungen im sehr hohen Alter, welche bislang in der Forschung nur wenig berücksichtigt wurden.
Die Studie ist die Fortsetzung des deutschen Teils des europäischen Projekts ENABLE-AGE (Wohnen und "Gesundes Altern"). Der bereits vorhandene Datensatz wird längsschnittlich erweitert, um fortgeschrittenere Längsschnittmethoden zur Analyse adaptiver und mortalitätsassoziierter Veränderungen anzuwenden. Damit sollen Erkenntnisse gewonnen bzw. erweitert werden über Ausmaß, Grenzen und Einflussfaktoren der Adaptation in einer Altersgruppe, die von besonders hohen gesundheitlichen Risiken betroffen ist.

Im Rahmen eines gemeinsam mit Kollegen aus Heidelberg eingereichten und bewilligten Fortsetzungsantrags mit dem Titel „Terminal change and adaptation of subjective well-being in very old age: The role of physical, health- and death-related anxieties in the approach of death“ bei der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgen derzeit  die Erhebungen des fünften und sechsten Messzeitpunktes. Zudem waren Frau Dr. Himmelsbach und Herrn Dr. Kaspar als “Invited Guest Teacher” am Department of Health Sciences, Faculty of Medicine and Centre for Aging and Supportive Environments (CASE) der Universität in Lund (Schweden) zu Gast. Im Rahmen dieser Gastaufenthalte werden vornehmlich Daten aus dem o.g. Projekt und dem vorausgehenden Projekt ENABLE-AGE ausgewertet und zur Veröffentlichung vorbereitet.


 

 

 

geändert am 15. März 2012  E-Mail: WebmasterKaspar@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 15. März 2012, 11:31
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