Abteilung Sozialwissenschaften des Sports
Dr. phil. Stefanie Duttweiler
Werdegang
| 1988 – 1993 |
Studium der Diplom-Sozialpädagogik (FH) in Freiburg, Titel der Diplomarbeit: „Feministische Sexualpädagogik – Theoretische Hintergründe und konzeptionelle Überlegungen“ |
| 1994 – 1999 |
Studium der Soziologie und Volkskunde an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg |
| 2001 – 2003 |
Promotionsstipendiatin der Landesgraduiertenförderung Baden-Württemberg, Dissertation 2005 an der Universität Basel mit dem Thema: „Sein Glück machen. Arbeit am Glück als neoliberale Regierungstechnologie" |
| 2002 – 2008 |
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Programm Wissenschaftsforschung/Wissenschaftssoziologie der Universität Basel |
| 2005 – 2007 |
wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektkoordinatorin des interdisziplinären Projektes „‚Liebe Marta’. Ratgeberkommunikation und die Konstruktion sexueller Selbstverhältnisse in der Boulevard-Zeitung ‚Blick’ 1980-1995 und in deutschsprachigen Internet-Foren“ mit dem Teilprojekt: „Vom Leserbrief zum virtuellen Rat: Zur Gouvernementalität medialisierter Selbstproblematisierung“ |
| 2007 – 2009 |
Masterstudiengang Supervision (DGSv) an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg, Titel der Master-Arbeit: „Supervision als Instrument der Frauenförderung an Hochschulen“ |
| 2008 – 2012 |
wissenschaftliche Oberassistentin am Institut für Pädagogik der Universität Zürich |
| 2009 – 2012 |
NF-Projekt in der freien Grundlagenforschung „Zum Gestaltwandel des Religiösen und seiner Räume. Untersuchung einer wechselseitigen Konstitution“ |
| WS 2010/2011 |
Aigner-Rollett-Gastprofessorin für Körper- und Geschlechtersoziologie am Institut für Soziologie der Universität Graz |
| seit März 2012 |
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaften, Abteilung Sozialwissenschaften des Sports |
geändert am 24. September 2012 E-Mail: Webmasterc.thiel@sport.uni-frankfurt.de
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