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Stiftungen und Stipendien

Hermann-Willkomm-Stiftung
Ziel der Hermann-Willkomm-Stiftung ist die Förderung der naturwissenschaftlichen Forschung. Es sollen in erster Linie Personen gefördert werden, die nicht auf die Unterstützung Dritter zurückgreifen können. Die Fördermöglichkeit endet mit der Habilitation. Es werden Zuschüsse zu Tagungsreisen, Reisekosten und Tagungsgebühren gewährt. Laut Frauenförderplan des FB 11 sollen mindestens 50% der Mittel der Herrmann Willkomm-Stiftung, die vom Fachbereich vergeben werden, Frauen zugute kommen, falls genügend geeignete Anträge von Frauen vorliegen. Die Anträge können das ganze Jahr über an das Dekanat des Fachbereiches gestellt werden. In der Regel erfolgt im Mai die Mittelverteilung durch den Dekan.

Hans Böckler-Stiftung
Die Hans-Böckler-Stiftung vergibt Stipendien für das Studium und die Promotion. Sie fördert den Zweiten Bildungsweg. Sie unterstützt die berufliche Orientierung und den Übergang in den Beruf. Die "Böckler-Aktion Bildung" richtet sich an begabte junge Menschen aus Familien, die sich ein Studium ihrer Kinder nicht leisten können. Durch ein Stipendium sollen sie ermutigt werden, an die Universität oder Fachhochschule zu gehen, statt eine betriebliche Ausbildung anzustreben.

Georg und Franziska Speyersche Hochschulstiftung
Die Georg und Franziska Speyersche Hochschulstiftung fördert Druckerzeugnisse, jedoch nicht die Drucklegung von Dissertationen und Habilitationen.
Ansprechpartnerin: Frau B. Braungart, Tel.: 069/798-28047; b.braungart@vdv.uni-frankfurt.de

Josef-Buchmann-Doktorandenstipendienfond
Der Josef-Buchmann-Doktorandenstipendienfonds fördert zwei Frankfurter Doktorandinnen oder Doktoranden, die im Rahmen einer (Mit)-betreuung eines/r Professors/in der Universität Tel Aviv ihre Doktorarbeit verfassen möchten.
Vergabekriterien und Antragsfrist siehe http://www.forschungsfoerderung.uni-frankfurt.de/Nachwuchsfoerderung/Stift_Stip/index.html
Ansprechpartnerin: Frau Beate Braungart, (Tel.: 069/798-28047; b.braungart@vdv.uni-frankfurt.de

Wilhelm Hahn und Erben-Stiftung
Zweck der Stiftung ist die Förderung von Forschung und Lehre, insbesondere von Einrichtungen und Aufgaben der Johann Wolfgang Goethe-Universität und der Philips-Universität Marburg durch die Gewährung von Druckkostenzuschüsse.
Ansprechpartnerin: Frau B. Braungart, Tel.: 069/798-28047, braungart@pvw.uni-frankfurt.de

Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Die Stiftung gibt finanzielle Unterstützung zu Projekten mit wissenschaftlichem Charakter auf universitärem Niveau. Das (Forschungs)projekt muss von mindestens einem Wissenschaflter der Universität Frankfurt mitgetragen werden und seinen Schwerpunkt an der Universität Frankfurt haben.
Ansprechpartnerin: Frau B. Braungart, (Tel.: 069/798-28047, braungart@pvw.uni-frankfurt.de)

Vereinigung von Freunden und Förderern der Johann Wolfgang Goethe Universität (VFF)
Aus Mitgliedsbeiträgen und ungebundenen Spenden finanzieren die Freunde und Förderer der Goethe-Universität wissenschaftliche Projekte in Forschung und Lehre. Gefördert werden Vorhaben, die anderweitig nicht oder nicht ausreichend finanzierbar sind. Dies können sein: internationale Forschungskooperationen, wissenschaftliche Tagungen, Neue Medien in der Lehre, Geräte, die in den Pool eines Fachbereichs oder Institutes eingebracht werden.
Ansprechpartnerin: Frau S. Havlicek, (Tel.: 069/798-22153, s.havlicek@vdv.uni-frankfurt.de)
oder Frau B. Braungart, (Tel.: 069/798-28047, braungart@pvw.uni-frankfurt.de)

Graduiertenkollegs an der Johann-Wolfgang Goethe-Universität
Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wurden Ende der achtziger Jahre Graduiertenkollegs eingerichtet. Ins Leben gerufen wurden sie ursprünglich von der Fritz Thyssen-Stiftung und der Volkswagen-Stiftung. Inzwischen hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Förderung übernommen. Um die Doktoranden bei ihren Arbeiten zu unterstützen, sieht das Forschungsprogramm spezielle Lehrveranstaltungen und Kolloquien vor, vermittelt Auslandskontakte, fördert die Zusammenarbeit mit Grenzdisziplinen und den Dialog zwischen erfahrenen Wissenschaftlern und Nachwuchskräften. Neben der Freistellung durch Stipendien gehören die Kolloquien zu den wichtigsten Mitteln der Promotionsförderung.

 

geändert am 11. Januar 2010  E-Mail: WebmasterGeoagentur@uni-frankfurt.de

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Druckversion: 11. Januar 2010, 10:20
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb11/Studium/Stiftung/index.html