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EuroGaps: Außenbeziehungen und Außenansichten der EU in sub-Sahara Afrika und der Schwarzmeerregion

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Monument de la Renaissance Africaine

1Pixelorange Department for Geography, Université Cheikh Anta Diop de Dakar, Senegal 1Pixelorange

Die Université Cheikh Anta Diop (UCAD), die 1957 gegründet wurde, verdankt seinen Namen dem senegalischen Gelehrten Cheikh Anta Diop. Er war einer der bekanntesten Ägyptologen des afrikanischen Kontinents. Mit seinem 1955 erschienenem Buch Nations négres et culture (Schwarze Nationen und Kultur) gehört er zu einem der umstrittenen Historiker seiner Zeit.

Die Universität ist die älteste französischsprachige Universität in Afrika. Die UCAD besteht aus 6 Fakultäten (Naturwissenschaften, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, sowie Rechts- und Politikwissenschaft) sowie 10 Forschungsinstituten, die sich zur unterschiedlichen Fachdisziplinen zuordnen lassen. Zur Entwicklung Afrikas und zur Verbesserung der Lebensumstände der Bevölkerung eröffnete die Universität die sogenannten doctoral schools. Diese sind unter anderem auf Wasserversorgung, Gesundheit und Verpflegung, wirtschaftspolitische, sowie auf kulturelle Themen spezialisiert
Mehr Infos: http://www.ucad.sn


 
Urban Nairobi 4

1Pixelorange Institute of Diplomacy and International Studies, University of Nairobi, Kenya 1Pixelorange

Die University of Nairobi (UON) ist die größte und zugleich die erste nationale Hochschule in Kenia. Sie wurde 1956 gegründet und war seit 1963 in die University of East Africa integriert. Nach Auflösung der University of East Africa 1970 erhielt die Hochschule ihren heutigen Namen University of Nairobi.

Das Institut für Diplomatie und Internationale Studien (IDIS) ist ein regionales Institut für postgraduale Ausbildung. IDIS bietet neben Bachelor und Master Studiengängen auch PhD Programme in International und Strategic Studies an. Zudem errichtete die Universität die Referate für Regionalanalysen Lateinamerika und Südostasien.

Das Institut unterhält eine aktive Zusammenarbeit unter anderem mit dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten, dem Ministerium für East African Co-Operation in Kenia sowie mit nichtstaatlichen Organisationen wie z.B. der Heinrich Böll Stiftung.
Mehr Infos: http://www.uonbi.ac.ke/faculties/?fac_code=46


 
081010-122658-Georgien

1Pixelorange Caucasus Research Resource Center 1Pixelorange

Das Caucasus Research Resource Center (CRRC) ist 2003 eröffnet worden und zeichnet einen Netzwerk von Ressourcen- und Ausbildungszentren aus. Etabliert ist das Zentrum in den Hauptstädten von Armenien, Aserbaidschan und Georgien. Das Ziel des Zentrums ist die Stärkung der sozialwissenschaftlichen Forschung sowie die Analyse der öffentlichen Ordnung im Südkaukasus.

Von den Forschungen und den Datenquellen der CRRC profitieren sowohl sozialwissenschaftliche Forscher, Dozenten aus verschiedenen Hochschulen, politische Akteure als auch Fachkräfte aus nichtstaatlichen Organisationen, sowie Akteure aus dem privaten und öffentlichen Sektor.
Mehr Infos: http://www.crrc.am


 
Europatag1_Kiew

1Pixelorange International Renaissance Foundation, Kyiv, Ukraine 1Pixelorange

Die International Renaissance Foundation in Kiew setzt sich für den Aufbau der Infrastruktur sowie die Errichtung von erforderlichen Einrichtungen für eine offene Gesellschaft ein.

Die Stiftung bietet Programme zur Förderung und Entwicklung der Zusammenarbeit mit nichtstaatlichen Organisationen. Ihre Priorität liegt in dem Schutz der bürgerlichen Rechte, Verhinderung der Korruption, das Recht auf Bildung sowie die Verbesserung des Zugangs zur Informationen sowie der öffentlichen Gesundheit. In Anbetracht der rapide steigenden HIV/AIDS Rate unter der Bevölkerung tritt sie sich für die Rechte der daran erkrankten Menschen ein. Darüber hinaus sieht sie sich als Fürsprecher für die Rechte der Menschen mit geistiger Behinderung.
Mehr Infos: http://www.soros.org/about/locations/ukraine

 

geändert am 22. Mai 2012  E-Mail: Webmasteralban@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 22. Mai 2012, 06:40
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