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Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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Dr. Verena Schreiber
Verena Schreiber ist seit 2005 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschung und Lehre an der Goethe-Universität Frankfurt tätig. Sie studierte Geographie, Katholische Theologie und Deutsche Philologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und promovierte 2010 zum Thema Kriminalprävention. Ihr Forschungsinteresse gilt der geographischen Stadtforschung, der Sozialgeographie und der empirischen Sozialforschung.
Abteilungsleitung geoprax – Alumni-Verein für GeographInnen
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Dr. Verena Schreiber Wissenschaftliche Mitarbeiterin Goethe-Universität Frankfurt a. M.
Sprechzeiten Telefon: +49 (69) 798 -35175 Raum 2.G039 Email

Forschungsprojekte Veröffentlichungen Vorträge Lebenslauf Lehrveranstaltungen |
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Forschungsprojekte |
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- Die Intersektionalität von Geschlecht, Klasse und Ethnizität in der quartiersbezogenen Sozialpolitik. Das „Stadtteilmütter“-Projekt in Berlin-Neukölln (laufend, Förderprogramm „Frauen- und Genderforschung“ der Goethe-Universität Frankfurt am Main, mit Dr. Nadine Marquardt)
- Dissertationsprojekt: Fraktale Sicherheiten. Eine struktur-archäologische Durchquerung der kommunalen Kriminalprävention (abgeschlossen, Wagner-Stifung, Hermann Willkomm-Stiftung, Freunde und Förderer der Universität, Eigenmittel)
- Dokumentation kriminalpräventiver Projekte und Kampagnen zur Unterstützung von PrävIS (abgeschlossen, Bundesministerium der Justiz)
- Kommunale Kriminalprävention in Deutschland (abgeschlossen, IfL Leipzig)
- Gender, Ethnicity and Entrepreneurship (2002-2003, Frauenbüro der Universität Mainz)
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Veröffentlichungen |
Bücher
Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften und Sammelbänden
- Geocache. In: N. Marquardt und V. Schreiber (Hrsg., 2012): Ortsregister. Ein Glossar zu Räumen der Gegenwart. Bielefeld (transcript), S. 133-137.
- Einleitung. In: N. Marquardt und V. Schreiber (Hrsg., 2012): Ortsregister. Ein Glossar zu Räumen der Gegenwart. Bielefeld (transcript), S. 9-17 (gemeinsam mit N. Marquardt). pdf 1.6 MB
- Die Neue Kulturgeographie und Foucault. Arbeiten mit und in gemischten Zuständen. In: H. Füller und B. Michel (Hrsg., 2012): Die Ordnung der Räume. Münster: Westfälisches Dampfboot (gemeinsam mit N. Marquardt).
- Kommunale Kriminalprävention: Zwischen Mythos, Fürsorge und neoliberaler Steuerung. In: forum kriminalprävention 4/2011, S. 38-44. pdf 600kB
- Kriminalpräventive Ortungen: Schulen im Fokus der Kriminalpolitik. In: Berichte zur deutschen Landeskunde 84 (2010) 3, S. 273-290 (mit R. Pütz und C. Schwedes) pdf 1.7 MB
- Raumangebote bei Foucault. In: G. Glasze und A. Mattissek (Hrsg., 2009): Handbuch Diskurs und Raum. Theorien und Methoden für die Humangeographie sowie die sozial- und kulturwissenschaftliche Raumforschung. Bielefeld, S. 199-212.
- Wohnungswirtschaft und Sicherheitsproduktion. In: S. Heeg und R. Pütz (Hrsg., 2009): Wohnungs- und Büroimmobilienmärkte unter Stress: Deregulierung, Privatisierung und Ökonomisierung (mit R. Pütz und C. Schwedes). pdf 500 kB
- Gender in Transition: The Entanglement of Gender and Ethnicity in Biographies of Female Entrepreneurs of Turkish Background. In: A. Al-Hamarneh und J. Thielmann (Hrsg, 2008): Islam and Muslims in Germany. Leiden, S. 489-508.
- Ethnicity, gender and entrepreneurship: Turkish Entrepreneurs in Germany. In: L. Dana (Hrsg., 2007): Handbook of Research on Ethnic Minority Entrepreneurs (mit R. Pütz und I. Welpe). Cheltenham, S. 488-510.
- Regionalisierungen von Unsicherheit in der Kommunalen Kriminalprävention. In: G. Glasze, R. Pütz und M. Rolfes (Hrsg., 2005): Diskurs-Stadt-Kriminalität. Bielefeld, S. 59-103.
- (Un-)Sicherheitsdiskurse: Grenzziehungen in Gesellschaft und Stadt. In: Berichte zur deutschen Landeskunde 79 (2005) 2/3, S. 329-340 (mit G. Glasze und R. Pütz).
Internetpublikationen, kleinere Beiträge, Rezensionen
- Präventionsarbeit an Schulen in Deutschland. Materialien zur Umfrage. Institut für Humangeographie. Frankfurt am Main 2009 (zusammen mit R. Pütz und C. Schwedes). pdf 3 MB
- Rezension: Jens Wurtzbacher (2008): Urbane Sicherheit und Partizipation. Stellenwert und Funktion bürgerschaftlicher Beteiligung an kommunaler Kriminalprävention. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Kriminologisches Journal 41 (2): 139-141.
- Bürgerengagement in der kommunalen Kriminalprävention – Beiträge aus der aktuellen Forschung zu Konzeption und Wirklichkeit“. In: Kerner, H.-J. u. E. Marks (Hrsg. 2008): Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages. Hannover (zusammen mit Dr. B. Frevel, W. Kahl, M. Kober, H. van den Brink und J. Wurtzbacher). Teil 1, Teil 2, Teil 3
- Präventionsarbeit an Schulen in Deutschland: Handlungsfelder und räumliche Implikationen. In: Kerner, H.-J. u. E. Marks (Hrsg. 2008), Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages. Hannover, www.praeventionstag.de/Dokumentation.cms/257 (zusammen mit R. Pütz und C. Schwedes).
- Quantitative Befunde zu lokalen Präventionsgremien in Deutschland– Blickpunkt: Bürger/innenbeteiligung. In: forum kriminalprävention 02/2008, S. 11-13.
- Kommunale Präventionsgremien in Deutschland. Ergebnisse der ersten deutschlandweiten Online-Umfrage. In: Dokumentation des 12. Deutschen Präventionstag, Wiesbaden 2007. pdf 900 kB
- Kriminalpolitik der kleinen Einheiten. Das Beispiel Kommunale Kriminalprävention. In: Planerin 4/2007 (=Sicher Unsicher. Kriminalprävention und Stadtplanung). S. 11-14.
- Kommunale Kriminalprävention in Deutschland. In: Nationalatlas Bundesrepublik Deutschland 12 – Leben in Deutschland. München 2006, S. 46-47.
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Vorträge (Auswahl) |
- Sichtbarkeit – Parzellierung – Zirkulation. Geographien der Macht im Werk Foucaults. Vortrag am 12. Juli 2012 auf der Konferenz „Räume und Identitäten als soziale Praxis. Theorien – Konzepte – Methoden“ an der Universität Luxemburg
- Lokale Kriminalprävention und ihre Auswirkungen auf Kinderräume. Vortrag am 1. Juli 2011 auf der Tagung „‚Räume bilden‘ im Wechselspiel zwischen Architektur/Städtebau, Kunst/Musik, Pädagogik/Psychologie“ in Siegen
- Mothering urban space. The“neighborhood mothers”-project in Berlin-Neukölln. Vortrag auf dem AAG 2011 in Seattle im Panel „Stigmatization of Urban Quarters“, zusammen mit Nadine Marquardt
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Lebenslauf |
- 2011 - WISAG-Preis für die beste sozial- oder geisteswissenschaftliche Dissertation
- 2010 - Promotion (Dr. phil.) mit der Dissertationsschrift „Fraktale Sicherheiten. Eine struktur-archäologische Durchquerung der kommunalen Kriminalprävention“
- seit 2005 - Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Humangeographie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
- 2004-2005 - Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Geographie der Universität Osnabrück
- 2004 - Drittmittelbeschäftige am Geographischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Projekt „Die Stadt und das Fremde - (Un-)Sicherheitsdiskurse und Stadtentwicklung im erweiterten Europa“, Forschungsfonds Rheinland-Pfalz (Prof. Dr. Robert Pütz mit Dr. Georg Glasze)
- 2003 - Lehrbeauftragte für Statistik am Geographischen Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
- 2003 - Magistra Artium (Geographie) mit der Magisterarbeit „Geschlecht im Transit. Perspektiven von Geschlechtlichkeit in Lebensgeschichten türkischstämmiger Unternehmerinnen.“
- 1997-2003 - Magister- und Lehramtsstudium der Kulturgeographie, Katholischen Theologie und Deutschen Philologie, Johannes Gutenberg-Universität Main
- 1996-1997 - Studium der Restaurierung Wand/Stein, Fachhochschule Hildesheim/Holzminden
- 1996 - Abitur an der Georg-Büchner-Schule, Darmstadt
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Lehrveranstaltungen |
Wintersemester 2012/2013
- Einführung in das Studium der Geographie
- Projekt Räumliche Sozialisation und Schule: Stadt als Lebensraum
- Seminar zur Berufspraxis
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geändert am 04. März 2013 E-Mail: Webmasteralban@em.uni-frankfurt.de
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